GESIS - DBK - ZA6973
 

ZA6973: Inklusion

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren

Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Neu, Viola; Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin (2018): Inklusion. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6973 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13183
StudiennummerZA6973
TitelInklusion
Aktuelle Version1.0.0, 22.11.2018, https://doi.org/10.4232/1.13183
Erhebungszeitraum17.10.2014 - 27.11.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Neu, Viola - Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin
  • Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Neu, Viola - Konrad-Adenauer-Stiftung - Projektleiter*in

Inhalt

InhaltEinstellungen, Bedürfnisse, Einschätzungen und Wünsche der Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Themen: Wahrnehmung der Medienberichterstattung zum Thema gemeinsames Lernen; Kenntnis des Begriffs Inklusion; Angaben zu den Kindern: Anzahl, Alter (Geburtsjahr) und Geschlecht der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf; Zeitpunkt der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (vor oder nach der Einschulung); feststellende Person; besuchte Klassenstufe; Klassenstufe wiederholt; Klassenwechsel. Angaben zur Schule: Schulform (Regelschule oder Förderschule); Ganztagsschule; Wechsel der Schulform; Thematisierung der Wahl der Schulform im sozialen Umfeld versus private Entscheidung; am besten geeignete Schulform; derzeit besuchte Schulform ist Wunschschulform; Hemmnisse bei der Schulwahl; Bildungsaspiration: gewünschter Schulabschluss und erreichbarer Schulabschluss; Förderschwerpunkt; Schweregrad der Beeinträchtigung. Zufriedenheit mit der Schule: Schulzufriedenheit; soziale Auswirkungen der Schulformen auf das Kind; Isolation des Kindes in der Schule; Zusammensetzung der Klasse; Einschätzung der Schule; Einschätzung der Leistung und der sozialen Integration des Kindes in der Schule; Dichte der Förderschulen vor Ort; Wichtigkeit verschiedener Förderaspekte für die Schulwahl; Bewertung von Förderaspekten im Hinblick auf das Angebot in Förderschule oder Regelschule; Meinung zur Leistungsmotivation durch Noten. Eltern mit Kindern in der Regelschule wurden gefragt: Doppelbesetzung der Lehrkräfte; Zusammensetzung der Doppelbesetzung (normaler Lehrer und Sonderpädagoge); Anzahl der Stunden pro Woche mit Förderlehrer; Zufriedenheit mit der Förderung des Kindes in der Regelschule; Bewertung der Inklusion; Bewertung der Rauslösung aus dem Unterricht (besserer Lernerfolg vs. schlechte Erfahrung); gute Vorbereitung der Lehrer; Vorteile der Inklusion (mehr Freunde, bessere Lernleistung, keine gesellschaftliche Ausgrenzung, individuelle Förderpläne, fortgesetzte Freundschaften aus der Nachbarschaft); soziale Integration des Kindes: Häufigkeit von: Beschwerden über das Kind in der Schule, Einladung zu Geburtstagen von Kindern ohne Beeinträchtigung, Spielen mit Kindern ohne Beeinträchtigung in der Schule bzw. Einladungen zum Spielen bei anderen Kindern, Kontakt zu anderen Eltern in der Schule mit Kindern ohne Beeinträchtigung). Demographie: Geschlecht; Alter; deutsche Staatsangehörigkeit; Geburtsland (Migrationshintergrund); Bildungsabschluss; Anzahl der schulpflichtigen Kinder; Geburtsland der Kinder; im Haushalt gesprochene Sprache; Teilnahme des Kindes am Unterricht Deutsch als Zweitsprache; alleinerziehend. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Bundesland. Interviewerrating: Frageverständnis des Befragten; Schichtzugehörigkeit des Haushalts; Teilnahmebereitschaft Nachbefragung.
Kategorien Kategorien
  • Erziehung, Schulwesen
Themen Themen
  • 3.1 Bildungspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitEltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Grund- und Förderschulen
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe Quotenauswahl nach den Merkmalen Nielsen-Gebiete, Schulform des Kindes (Förder- vs. Regelschule), Staatsangehörigkeit der Eltern (deutsch vs. andere), Bildungsabschluss der Eltern
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungIpsos Public Affairs, Hamburg
Erhebungszeitraum
  • 17.10.2014 - 27.11.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)22.11.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13183
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 304
Anzahl der Variablen: 287
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.
  •  Studien im Verbund Forschungsdaten Bildung
    Der Verbund Forschungsdaten Bildung hat die Aufgabe, Forschungsdaten und Instrumente der empirischen Bildungsforschung zu katalogisieren, zu sichern und über eine zentrale Plattform, auf der die individuellen Angebote der Datenzentren der Verbundpartner gebündelt werden, für die Nachnutzung verfügbar zu machen. Er besteht aus den drei Instituten DIPF, IQB und GESIS und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt. GESIS ist innerhalb des Verbundes für die quantitativen Umfrage- und Aggregatdaten der empirischen Bildungsforschung zuständig.