GESIS - DBK - ZA2689
 

ZA2689: Eurobarometer 44.0 (Oct-Nov 1995)

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Datensätze

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  • ZA2689_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 12 MBytes
  • ZA2689_v1-0-1.por (Datensatz SPSS Portable) 22 MBytes
  • ZA2689_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 12 MBytes

Fragebögen

  • ZA2689_bq_en.pdf (Fragebogen) 275 KBytes
  • ZA2689_bq_fr.pdf (Fragebogen) 274 KBytes
  • ZA2689_q_at.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_de-east.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_de-west.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_dk.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_es.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_gb.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_gr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA2689_q_ie.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_it.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 790 KBytes
  • ZA2689_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 798 KBytes
  • ZA2689_q_nl.pdf (Fragebogen) 4 MBytes
  • ZA2689_q_pt.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2689_q_se.pdf (Fragebogen) 946 KBytes

Codebücher

  • ZA2689_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes
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Eurobarometer 44.0 (Oct-Nov 1995) Cancer, Education Issues, and the Single European Currency
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 44.0 (Oct-Nov 1995). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2689 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10916
StudiennummerZA2689
TitelEurobarometer 44.0 (Oct-Nov 1995)
Weitere Titel
  • Cancer, Education Issues, and the Single European Currency (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 44 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.1, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10916
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06721.v1, 2000-06
Erhebungszeitraum3.10.1995 - 29.11.1995
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses

Inhalt

InhaltBeurteilung der Europäischen Währung; Gesundheitsfragen; Europäische Union; Schule und Weiterbildung; Familie und Altersversorgung. Themen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Einstellung zur Vereinigung Europas; Beurteilung der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU. 1. Europäische Währung: Einstellung zur europäischen Währung; Gründe für bzw. gegen die Einführung einer europäischen Währung; Selbsteinstufung der Informiertheit über die europäische Währung; Kenntnis der Maastrichtkriterien zur Einführung einer gemeinsamen europäischen Währung; Kenntnis der Länder, die nicht der Währungsunion beitreten möchten; erwartetes Jahr der Einführung der gemeinsamen Währung; erwartete ökonomische Folgen der gemeinsamen Währung; Präferenz für eine Stichtagslösung oder eine längere Übergangsphase bei der Einführung der europäischen Banknoten; Wunsch nach einer längeren Übergangsfrist für die duale Preisauszeichnung in Geschäften, bei Rechnungen, bei Bankauszügen und Gehaltsabrechnungen; erwartete Umstellungsprobleme; Präferenz für eine spezielle Informationskampagne zur Einführung der europäischen Währung; präferierte Institutionen und Medien für eine solche Informationskampagne. 2. Gesundheit: Kenntnis der europäischen Woche gegen den Krebs; Medien, über die diese Information an den Befragten kam; Kenntnis des europäischen Programms gegen den Krebs; Möglichkeiten zur Krebsvermeidung durch entsprechende Vorsorge; Beurteilung von ausgewählten Konsumgewohnheiten als krebserregend; Einstellung zur Vorsorgeuntersuchung bei Frauen zur Früherkennung von Brustkrebs; eigene Beteiligung an solchen Vorsorgeuntersuchungen. 3. Europafragen: Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft für das eigene Land; Einschätzung der Notwendigkeit einer gemeinsamen Währung für den europäischen Integrationsprozeß; Einstellung zur Bezeichnung EURO unter Hinzufügung des Namens der Landeswährung; Einstellung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität, der illegalen Einwanderung und zur Formulierung einer Verteidigungspolitik auf europäischer Ebene; Personen, die geeignet wären, die europäische Integration zu forcieren; eigene Fremdsprachenkenntnisse und Einschätzung der bedeutendsten Fremdsprachen; Vertrauen in die Menschen der einzelnen europäischen Staaten sowie in die Amerikaner, Russen, Polen, Ungarn und Tschechen (Länderimage); Einschätzung der Bedeutung der deutsch-französischen Kooperation für den europäischen Integrationsprozeß; Interesse an Informationen über Deutschland; präferierte Medien und Informationskanäle über Deutschland; Bundeskanzler Kohl als Integrationsfigur für Europa; Assoziationen zu Deutschland. 4. Schule und Bildung: Hauptaufgabe der Schule; Kinder im schulpflichtigen Alter; Zufriedenheit mit der Persönlichkeitsentwicklung und sozialen Entwicklung in der Schule; Wichtigkeit ausgewählter Persönlichkeitsmerkmale; Beurteilung der Rolle der Eltern, der Schule und der Arbeitswelt in Hinblick auf die Entwicklung dieser Persönlichkeitsmerkmale bei Kindern; ausreichende Einbeziehung von Eltern und Unternehmen in schulische Entscheidungen und in die schulische Ausbildung; Zufriedenheit mit der eigenen Ausbildung; fehlende Aspekte bei der eigenen Ausbildung; Beurteilung der Schule als Einrichtung zur Vorbereitung auf die Anforderungen der heutigen Gesellschaft; Einfluß der sich schnell ändernden Gesellschaft auf die eigenen Ausbildungspläne und Entscheidungen; Einstellung zum lebenslangen Lernen und präferierte Wege zur Verbesserung des eigenen Bildungsstands; Gründe für die Beendigung der eigenen Fortbildung; Sinnhaftigkeit von Weiterbildung für die Arbeitswelt und das Privatleben; freiwillige oder unfreiwillige Beteiligung an Weiterbildungsmaßnahmen; Beurteilung ausgewählter Vorschläge zur staatlichen Unterstützung von Weiterbildungsmaßnahmen; Präferenz für Staat, Land, Stadt, Unternehmen oder Teilnehmer als Finanzierende für Weiterbildung; eigene Bereitschaft zur Zahlung anteiliger Kosten einer Weiterbildung; Möglichkeit der Europäischen Union in der Weiterbildung; Notwendigkeit lebenslangen Lernens für den Befragten selbst und Bedeutung für die eigene Beschäftigungssituation; Einschätzung ausreichender Vorbereitung der Schüler durch die Schule auf die heutige Informationsgesellschaft; Einfluß der modernen Kommunikationstechniken auf die Qualität der Ausbildung und erwartete grundsätzliche Veränderung der Wissensvermittlung. 5. Familie und Altersversorgung: Wünschbarkeit eines Bevölkerungswachstums im eigenen Lande; Einstellung zur staatlichen Unterstützung von Familien mit Kindern; Staat oder Individuum als Hauptverantwortliche für die eigene Altersversorgung; Präferenz für eine Erhöhung der Sozialbeiträge oder Reduktion der Renten im Falle fehlender staatlicher Unterstützungsmöglichkeiten; Präferenz für die Unterbringung älterer Personen in Seniorenhäusern oder in der eigenen Familie; staatliche oder individuelle Verantwortlichkeit für die Pflege älterer Personen; eigene Kinderzahl; Vorstellungen über die eigene Familienplanung; normative Vorstellungen über das Verheiratetsein von Eltern und die Altersspanne (für Männer und Frauen getrennt), in der sie Eltern werden sollten; Präferenz für die Namenswahl von Frauen bei der Heirat; bei Verheirateten wurde gefragt, ob die Befragte oder im Falle eines Befragten seine Partnerin den Mädchennamen, den Namen des Mannes oder beide Namen benutzt. 6. Fragen zur Struktur EU: Einstellung zu einer Europäischen Union mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik; präferierte Kontrolle der europäischen Regierung durch das europäische Parlament oder durch den Ministerrat; Einstellung zu einer föderal organisierten Europäischen Union; präferiertes Verhalten bei einer nicht einstimmigen Haltung der Länder zu einer solchen föderalen Organisationsstruktur. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter Güter von Personen im Haushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehr Autos, zweite Wohnung oder Urlaubsresidenz); berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes sowie dessen Alter bei Ende der Ausbildung; Konfession; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 3 Erziehung
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; CIMEI, Madrid; TMO Consultants, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP Corporate & Financial, London; Ulster Marketing Surveys, Nordirland; SPECTRA, Linz, Österreich; TEMO, Solna, Schweden; MARKETING DEVELOPMENT CENTER, Espoo, Finnland INRA EUROPE, Brussels (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 26.10.1995 - 10.11.1995 (Belgien)
  • 24.10.1995 - 13.11.1995 (Dänemark)
  • 20.10.1995 - 4.11.1995 (Deutschland)
  • 23.10.1995 - 6.11.1995 (Griechenland)
  • 24.10.1995 - 8.11.1995 (Spanien)
  • 23.10.1995 - 9.11.1995 (Frankreich)
  • 24.10.1995 - 14.11.1995 (Irland (Republik))
  • 25.10.1995 - 8.11.1995 (Italien)
  • 3.10.1995 - 28.11.1995 (Luxemburg)
  • 17.10.1995 - 16.11.1995 (Niederlande)
  • 6.10.1995 - 29.11.1995 (Portugal)
  • 23.10.1995 - 14.11.1995 (Großbritannien)
  • 2.11.1995 - 10.11.1995 (Nordirland)
  • 19.10.1995 - 7.11.1995 (Österreich)
  • 27.10.1995 - 21.11.1995 (Schweden)
  • 14.10.1995 - 16.11.1995 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10916
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2689 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1v612variable label incorrect2012-7-1variable label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Personen befragt, außer in Nordirland und Luxemburg, wo ca. 300 bzw. 500 Befragungen stattfanden. Sowohl die Fragen zur gemeinsamen europäischen Währung bzw. zum EURO als auch die Fragen zu ´Ausbildung und Schule´ sind ebenfalls in dem fast gleichzeitig erhobenen Eurobarometer 44.1 (ZA-Studien-Nr. 2690) enthalten. Während die Währungsfragen in der Nachfolgestudie an das gesamte Sample gerichtet wurden, sind die Fragen zu ´Ausbildung und Schule´ nur an Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren gerichtet worden, die als Oversample zu 44.0 dienen können. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert.
Anzahl der Einheiten: 16641
Anzahl der Variablen: 631
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Eurobarometer 44: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Gemeinschaft. Brüssel: Selbstverlag 1995.
  • European Commission: EUROBAROMETER 44. Public Opinion in the European Community. Brussels, Spring 1996.
  • European Commission: Europeans and their Attitudes to Education and Training. Brussels, 1997.
  • European Commission: European Citizens and the EURO, Brussels, 1996 (Results of two EU-wide opinion polls carried out 15 Oct-15 Dec and 16 Dec-20 Dec on behalf of the European Commission Survey Research Unit "Eurobarometer Opinion Polls". 22-24 January 1996. Round table on the Euro. Executive summary. Press release.) (also available in French and german)
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.