GESIS - DBK - ZA2935
 

ZA2935: Eurobarometer 47.0 (Jan-Feb 1997)

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Eurobarometer 47.0 (Jan-Feb 1997) Images of Germany, Consumer Issues, Electronic Information, and Fair Trade Practices
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 47.0 (Jan-Feb 1997). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2935 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10925
StudiennummerZA2935
TitelEurobarometer 47.0 (Jan-Feb 1997)
Weitere Titel
  • Images of Germany, Consumer Issues, Electronic Information, and Fair Trade Practices (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 47 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10925
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR02088.v1, 2000-05
Erhebungszeitraum24.01.1997 - 27.02.1997
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Public Opinion Surveys and Research Unit

Inhalt

InhaltEinstellung zur EU. Umweltschutz und Verbraucherschutz. Fragen zum EURO, Finanzmarkt, ´Fair trade´-Produkten, Informationsgesellschaft. Informationsinteresse zu Deutschland. Themen: 1. Staatsangehörigkeit (Mehrfachantwort möglich); Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Beurteilung der Mitgliedschaft des Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit dieser Mitgliedschaft zum befragten Zeitpunkt und in Zukunft; Notwendigkeit einer gemeinsamen europäischen Währung. 2. Wichtigkeit einer gemeinsamen europäischen Drogen-, Asyl- und Außenpolitik; Einschätzung der nützlichsten Zweitsprache neben der eigenen Muttersprache; Vertrauen in die Völker der einzelnen Mitgliedstaaten der EU sowie in die Polen, Ungarn, Tschechen, Russen und Amerikaner; Wichtigkeit einer Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland; Interesse an Informationen über Deutschland und dazu benutzte Informationsquellen; Einschätzung der Bedeutung von Kanzler Helmut Kohl für die europäische Integration. 3. Erwartete Qualitätsveränderungen bei Lebensmitteln, wie z.B. Frischprodukten, Produkten in Dosen, tiefgefrorenen Lebensmitteln und vorbereiteten Produkten bzw. Convenience Produkten; Einschätzung der Glaubwürdigkeit von Verbraucherinformationen, die von privaten, staatlichen Organisationen sowie Medien gegeben werden; Notwendigkeit von Umweltschutz; Präferenz für Wirtschaftswachstum oder Umweltschutz; wichtigste Umweltprobleme und Beurteilung von diesbezüglichen Lösungsvorschlägen; Kenntnis europäischer Initiativen zum Verbraucherschutz, wie z.B. Vertragsrecht, Sicherheit bei Spielzeugen, irreführende Werbung, Preiskennzeichnungspflicht, Kennzeichnung von Inhaltsstoffen; Beurteilung der Auswirkungen dieser Initiativen auf den Verbraucherschutz; wichtigste Verbraucherprobleme; Einschätzung der Schule als sinnvolle Vorbereitung auf das Leben sowie auf das Verhalten als Verbraucher; Beurteilung lokaler, nationaler und europäischer Institutionen in ihrer Rolle bezüglich der Aufklärung von Konsumenten; Beurteilung der EU-Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Produkten; Beurteilung der Sicherheit ausgewählter Produkte und Dienstleistungen wie Medikamente, Kosmetik, Spielzeug, Lebensmittel, Kraftfahrzeuge, öffentliche Plätze, Hotels, Sportveranstaltungen, Flugzeuge, Restaurants und eigene Betroffenheit; Beurteilung der Wahrnehmung des Problems der Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen durch die Medien und die Schulen; Erwartung von vergleichbaren Sicherheitsstandards und Produktstandards bei der Reise in andere europäische Länder; Beurteilung der Qualität von Gütern, die durch Unternehmen der öffentlichen Hand hergestellt werden; Einstellung zur Privatisierung staatlicher Versorgung- und Monopolunternehmen; erwartete Veränderungen durch eine Privatisierung und Deregulierung in den Bereichen Telefon, Post, Elektrizitätsversorgung, Gasversorgung, Wasserversorgung, Luftfahrt und Eisenbahn bezüglich Preisreduktion, Qualitätsverbesserung, Anbietervielfalt und Schutz der Verbraucherinteressen; erwartete Effekte durch den vermehrten Wettbewerb; Rechte des Bürgers auf den Zugang zu ausgewählten staatlichen Leistungen; Beurteilung der Qualität von Produkten aus Mittel- und Osteuropa; Einstellung zur Ausdehnung des Sicherheitsstandards von Produkten, auch auf solche, die aus der EU exportiert werden; Beurteilungen der Möglichkeiten des Preisvergleichs bei Produkten und Dienstleistungen und Bezeichnung von Produkten und Bereichen, in denen mehr Klarheit bei den Produkt- und Preisinformationen gewünscht wird, wie z.B. Wohnungswesen, Gesundheitswesen, Finanzwesen, Reparaturen und z.B. Reisebüros; Produkt- und Dienstleistungsbereiche, bei denen Preisnachlässe den Vergleich der ursprünglichen Preisauszeichnung erzielen konnte; Produktbereiche und Dienstleistungsbereiche, in denen auch ausländische Anbieter von Interesse sind. 4. Informationswunsch bezüglich des Fortschrittes der gemeinsamen europäischen Währung; erwartete Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der politischen Macht der EU durch den EURO; Staat, Finanzinstitutionen, Unternehmen oder Konsumenten als Profitierende durch die gemeinsame Währung; erwartete Umgewöhnungszeit bei der neuen Währung; Präferenz für eine duale Auszeichnung von Preisen in Geschäften und Kontoauszügen; Wunsch nach einer längeren Übergangszeit; Schwierigkeiten im Umgang mit fremden Währungen; Beurteilung der Landesgesetze bezüglich des Verbraucherschutzes, des Datenschutzes, des Bank- und Versicherungsrechts und der Überweisungssicherheit; Beurteilung der Beratungsleistungen und der Kreditvergabe durch Banken und Versicherungen; Beurteilung von Sicherheitsaspekten beim Telefonbanking und Internet; wichtigste Hindernisse bei der Nutzung finanzieller Dienstleistungen in der EU; bevorzugte Zahlungsweise bei größeren Einkäufen im eigenen Land und in anderen EU- Mitgliedsländern; wichtigste Gründe für die präferierte Zahlungsweise; bisherige Nutzung von modernen Zahlungsmitteln mit Pin-Code; Gründe gegen die Nutzung solcher Zahlungsmittel; Einstellung zur Nutzung einer Geldkarte im In- und Ausland; Forderung nach mehr Verbraucherschutz bei neuen Technologien; Nutzung von Technologien der Informationsgesellschaft wie Satellitenprogramm, Pay-TV, Teletext, Minitel, Videorecorder, Computer, CD-ROM, Fax, Modem, Mobiltelefon, Internet, Pager- und Kabel-TV im privaten wie im beruflichen Bereich; eigenes Interesse an der Nutzung dieser neuen Technologien. Kenntnis und Kauf von ´Fair trade´-Produkten; gekaufte Produkte und Kaufort; Interesse am Kauf von ´Fair trade´- Bananen; präferierter Kaufort für solche Produkte; akzeptierter Preisaufschlag für ´Fair trade´-Produkte in Prozent; Gründe für den Nichtkauf von ´Fair trade´-Produkten; derzeit präferierte Bananenmarke; wöchentlicher Bananenkonsum. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMARKETING UNIT-INRA BELGIUM, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; KEME, Athen; CIMEI-INRA ESPANA, Madrid; TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; Ulster Marketing Surveys, Nordirland; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; METRIS, Lissabon; RAS - INRA UK, London; TEMO, Solna, Schweden; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; INRA EUROPE (Internationale Koordination), Brüssel
Erhebungszeitraum
  • 31.01.1997 - 20.02.1997 (Belgien)
  • 2.02.1997 - 23.02.1997 (Dänemark)
  • 31.01.1997 - 21.02.1997 (Deutschland)
  • 30.01.1997 - 16.02.1997 (Griechenland)
  • 31.01.1997 - 18.02.1997 (Spanien)
  • 29.01.1997 - 18.02.1997 (Frankreich)
  • 2.02.1997 - 18.02.1997 (Irland (Republik))
  • 4.02.1997 - 20.02.1997 (Italien)
  • 24.01.1997 - 27.02.1997 (Luxemburg)
  • 31.01.1997 - 27.02.1997 (Niederlande)
  • 2.02.1997 - 20.02.1997 (Portugal)
  • 30.01.1997 - 20.02.1997 (Großbritannien)
  • 4.02.1997 - 15.02.1997 (Nordirland)
  • 30.01.1997 - 18.02.1997 (Österreich)
  • 2.02.1997 - 26.02.1997 (Schweden)
  • 2.02.1997 - 25.02.1997 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10925
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2935 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1v386variable label incorrect2012-7-1variable label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden etwa 1000 Interviews durchgeführt, außer in Luxemburg (ca. 600 Befragte) und in Nordirland (ca. 300 Befragte). In Deutschland wurden in Ost und West zwei getrennte Stichproben von je ca. 1000 Befragten erhoben. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Siehe Basisumfrage 47.1 für einen umfassenderen Überblick von Standard-Trendfragen.
Anzahl der Einheiten: 16362
Anzahl der Variablen: 552
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Eurobarometer 47.0: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union. Brüssel: Selbstverlag Herbst 1997.
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face aux secteurs de services finanvciers. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face à la qualité des produits alimentaires. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face à la securité des produits et services. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face aux problemes d´environnement. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face aux secteurs de services privés. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face à l´ouverture à la concurrence des monopoles de services publics. Bruxelles, mai 1997.
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: L´europe des Consommateurs - les citoyens face aux politiques de protection et d´éducation des consommateurs. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: Les citoyens et l´introduction de la monnaie unique. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • INRA (Europe) pour la Direction Générale XXIV - Politique des Consommateurs: Les citoyens et le commerce international. Bruxelles, mai 1997. (summary report)
  • European Commission: The Common Agricultural Policy. Attitudes of EU consumers to fair trade bananas. Brussels, December 1997.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.