GESIS - DBK - ZA3205
 

ZA3205: Eurobarometer 52.1 (Nov-Dec 1999)

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Eurobarometer 52.1 Modern Biotechnology, Quality of Life, and Consumers´ Access to Justice November-December 1999
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 52.1 (Nov-Dec 1999). INRA, Brussels; NSD, Bergen. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3205 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11377
StudiennummerZA3205
TitelEurobarometer 52.1 (Nov-Dec 1999)
Weitere Titel
  • Modern Biotechnology, Quality of Life, and Consumers Access to Justice (Untertitel)
Aktuelle Version2.0.0, 05.06.2012, https://doi.org/10.4232/1.11377
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR02893.v4, 2006-11-20
Erhebungszeitraum01.11.1999 - 30.12.1999
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Education and Culture Citizen`s Centre - Analysis of Public Opinion

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Wissenschaft und Technik 2. Lebensqualität 3. Informationstechnologien 4. Logos/Symbole 5. Verbraucherschutz. Themen: 1. Wissenschaft und Technik: Erwarteter Einfluß neuer Technologien (wie Solarenergie, Informationstechnologie, Biotechnologie (Split: Gentechnologie), Telekommunikation, neue Materialien, Weltraumerkundung, Internet, Kernenergie) auf das Leben des Befragten in den nächsten 20 Jahren; Assoziationen zum Thema moderne Biotechnologie, einschließlich der Genforschung und Einstellung zu bestimmten Bereichen, wie Klonen von Tieren und Menschen, Gesundheitsforschung und genetisch veränderte Nahrungsmittel; Kenntnistest zu verschiedenen Bereichen der modernen Biotechnologie; Kenntnis und Beurteilung der Brauchbarkeit, des Risikos, der moralischen Akzeptanz und der Förderfähigkeit der verschiedenen biotechnologischen Anwendungen z.B. in der Medizin, bei genetisch veränderten Nahrungsmitteln und beim Klonen von Tieren und Menschen; Einstellung zum Klonen von Tieren bzw. zu genetisch veränderten Nahrungsmitteln (Split); Vertrauen in Institutionen wie Verbraucherorganisationen, Presse, Regierung, Industrie, Landwirtschaft, Kirchen, Ärzte usw. in Bezug auf deren Handeln und deren Informationspolitik in der Biotechnologie; Interesse an der Biotechnologie. 2. Lebensqualität: Zufriedenheit mit dem Leben allgemein, mit der Gesundheit, mit dem Gesundheitssystem, dem Familienleben, dem Sozialleben, der persönlichen Sicherheit, der finanziellen Situation, der Arbeitsmarktsituation und der Nachbarschaft; Vergleich der aktuellen Zufriedenheit mit der vor zwei Jahren und in zwei Jahren; Faktoren, die die Lebensqualität verbessern würden; Entfernung des Befragten zum Arbeitsplatz und Infrastruktureinrichtungen wie: Schulen, Arzt, Polizei, Post, Kino, Krankenhaus und Supermarkt; Selbsteinschätzung des eigenen Lebensstandards; Einkommensüberschüsse für Spareinlagen des Befragten; perzipierte Möglichkeiten den eigenen Lebensstandard zu verbessern: Jobsuche, Weiterbildung, Selbständigkeit, Mobilität; Einschätzung der eigenen Verhaltensweisen bezüglich gesunder Ernährung, Sportaffinität, Rauchen, Alkoholkonsum und Stressbelastung; Arzt- oder Zahnarztbesuch in den letzten 12 Monaten; Krankenhausaufenthalt und chronische Krankheiten; ausgeübte Freizeitaktivitäten und Freizeitpartner; Bereitschaft des Befragten sozial Schwache zu unterstützen; Einschätzung, welche staatlichen, charitativen und sonstige Institutionen sozial Schwache unterstützen sollten; Wahrnehmung und Akzeptanz sozialer Unterschiede im Lande; Aufgabe der Regierung in diesem Bereich (Skala). 3. Informationstechnologien: Erwarteter Einfluß der Informationstechnologien auf die Verbesserung der Lebensqualität; Beurteilung, ob die Regierung mehr ausgeben sollte, um die neuen Informationstechnologien jedem zugänglich zu machen; Teilnahme an IT-Schulungen und Kursen. 4. Logos/Symbole: Kenntnis und vermutete Bedeutung des CE-Symbols; Vorhandensein dieser Kennzeichnung auf verschiedenen Produkten; Wahrnehmung des CE-Symbols als Prüfzeichen; vermutete Vergabeinstanz dieser Kennzeichnung; Berücksichtigung des Symbols beim Kauf; Bekanntheitsgrad und Berücksichtigung weiterer Produktkennzeichen und Gütezeichen. 5. Verbraucherschutz: Einschätzung der eigenen Informiertheit als Verbraucher; bevorzugte Informationsquellen über Verbraucherrechte; Häufigkeit von eigenen Produktreklamationen; Kenntnis, bei wem und in welcher Form eine Reklamation eingereicht werden kann; Kenntnis über Schiedsrichter, Ratgeber, Ombudsmänner und Bereitschaft, sie bei Bedarf zu kontaktieren; Probleme mit Produkten oder Dienstleistungen in den letzten 5 Jahren und deren Lösung; Mindeststreitwert bei einem vom Befragten anzustrengenden Gerichtsverfahren; Hemmungen vor Gericht zu gehen; Besitz einer Rechtsschutzversicherung; Bereitschaft zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, wenn man mit mehreren Verbrauchern vor Gericht gehen könnte; Faktoren, die eine gemeinsame Verteidigung der Rechte vor Gericht begünstigen; Vertrauensinstanz bei solchen Verfahren; Vertrauen in die Justiz in Sachen Verbraucherschutz; präferierte Maßnahmen zur Verbesserung der Justiz; Beurteilung, wer für Verbraucherschutz verantwortlich ist; eigene Reklamationen bei im Ausland erworbenen Produkten; Zufriedenheit mit dem erreichten Ergebnis; präferierte Entscheidungsinstanz in Verbraucherschutzfragen; Befürwortung der Einführung eines einheitlichen EU-Beschwerdeformulars; Kenntnis eines solchen Formulars; Besitz von langlebigen Wirtschaftsgütern wie Farbfernsehgerät, Videogerät, Radiowecker, PC, Fotoapparat, Bohrmaschine, elektrische Bratpfanne und Zweitwagen; Ferienhaus- und/oder Zweitwohnungsbesitz im Eigentum des Befragten oder einer anderen Person im Haushalt. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Haushaltsgröße; Kinder im Haushalt; Wohnstatus; Wohnungsgröße in qm; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Postmaterialismus; Alter beim Beenden der Ausbildung; Beruf; vorheriger Beruf; Religion; Selbsteinschätzung der Religiosität; Haushaltseinkommen und wichtigste Einkommensquelle; Nationalität; Ortsgröße; Region. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anwesenheit weiterer Personen beim Interview; Kooperation des Befragten; Telefonbesitz.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Gesellschaft, Kultur
  • Technik, Energie
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
  • Einkommen
Themen Themen
  • 3.3 Lebenslanges Lernen
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 18.1 Biotechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Norwegen (NO)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK DANMARK, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; KEME, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; ULSTER MARKETING SURVEYS, Nordirland; PRAGMA, Rom; ILReS, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; METRIS, Lissabon; INRA UK, London; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; INRA EUROPE, Brüssel (internationale Koordination) AC NIELSEN NORGE AS, Bergen (unabhängige Umfrage in Norwegen)
Erhebungszeitraum
  • 08.11.1999 - 29.11.1999 (Belgien)
  • 17.11.1999 - 15.12.1999 (Dänemark)
  • 04.11.1999 - 25.11.1999 (Deutschland)
  • 08.11.1999 - 29.11.1999 (Griechenland)
  • 10.11.1999 - 29.11.1999 (Spanien)
  • 13.11.1999 - 26.11.1999 (Frankreich)
  • 08.11.1999 - 29.11.1999 (Irland (Republik))
  • 08.11.1999 - 26.11.1999 (Italien)
  • 03.11.1999 - 11.12.1999 (Luxemburg)
  • 12.11.1999 - 09.12.1999 (Niederlande)
  • 24.11.1999 - 30.12.1999 (Norwegen)
  • 12.11.1999 - 02.12.1999 (Portugal)
  • 08.11.1999 - 06.12.1999 (Großbritannien)
  • 09.11.1999 - 29.11.1999 (Nordirland)
  • 01.11.1999 - 29.11.1999 (Österreich)
  • 02.11.1999 - 12.12.1999 (Schweden)
  • 06.11.1999 - 04.12.1999 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)05.06.2012 2nd Archive Edition (including Norway) https://doi.org/10.4232/1.11377
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3205 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable
2011-7-1VERSIONdataset version id variable
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v680: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe jedem Land wurden etwa 1000 Interviews durchgeführt, außer in Luxemburg (ca. 600 Befragte) und in Nordirland (ca. 300 Befragte). In Deutschland wurden in Ost und West zwei getrennte Stichproben von je ca. 1000 Befragten erhoben. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Der 2012 aktualisierte Datensatz enthält zusätzlich die Daten für Norwegen (n=1012), die ursprünglich im Rahmen einer unabhängigen Umfrage für die Norwegian Social Science Data Services (NSD) erhoben wurden und dort unter der Studiennummer NSD0935 archiviert sind. Keine Standard-Trendfragen (außer Norwegen) Auf der Basis von Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 wurde ein Subset relevanten Variablen aus Eurobarometer 50.1 für die Erstellung eines harmonisierten Datensatzes zum Thema ´Lebensqualität´ herangezogen, zusammen mit relevanten Variablen aus den Umfragen 51.0, 52.1, 54.2, 56.1 und 56.2. Der harmonsierte Datensatz ´Quality of Life in the European Union and the Candidate Countries´ steht bei GESIS über ´Datorium´ zur Nachnutzung zur Verfügung (doi:10.7802/1209).
Verwandte IDs Verwandte IDs
  • http://dx.doi.org/10.7802/1209 , , 17, 54
Anzahl der Einheiten: 17094
Anzahl der Variablen: 741
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • INRA (Europe) for the European Commission, Directorate General "Research": The Europeans and Biotechnology. Brüssel, 2000.
  • INRA (EUROPE) EUROPEAN COORDINATION OFFICE S.A. FOR The Directorate-General for Health and Consumer Protection: Europeans and the EC-Logo. Brüssel, 2000.
  • INRA (Europe), European Coordination Office S.A., pour La Direction Générale Emploi et Affaires sociales Sécurité sociale et intégration sociale Recherche et analyse sur la démographie et la situation sociale: Les Europeens et la Qualite de Vie. Brussels. June 2000.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.