GESIS - DBK - ZA3279
 

ZA3279: Flash Eurobarometer 72 (EOS Managers 17 - The Single Market)

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  • ZA3279_bq.pdf (Fragebogen) 310 KBytes
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  • ZA3279_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 516 KBytes
  • ZA3279_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 544 KBytes
  • ZA3279_q_de.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3279_q_dk.pdf (Fragebogen) 752 KBytes
  • ZA3279_q_es.pdf (Fragebogen) 599 KBytes
  • ZA3279_q_fi.pdf (Fragebogen) 561 KBytes
  • ZA3279_q_fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3279_q_gb.pdf (Fragebogen) 514 KBytes
  • ZA3279_q_gr.pdf (Fragebogen) 702 KBytes
  • ZA3279_q_ie.pdf (Fragebogen) 527 KBytes
  • ZA3279_q_it.pdf (Fragebogen) 540 KBytes
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  • ZA3279_q_pt.pdf (Fragebogen) 747 KBytes
  • ZA3279_q_se.pdf (Fragebogen) 448 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2000): Flash Eurobarometer 72 (EOS Managers 17 - The Single Market). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3279 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.3279
StudiennummerZA3279
TitelFlash Eurobarometer 72 (EOS Managers 17 - The Single Market)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.3279 (Publikationsjahr 2000)
Erhebungszeitraum09.1999 - 09.1999
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Melich, Anna - Europäische Union, D. G. XV.

Inhalt

Inhalt1. Allgemeine Merkmale der Unternehmen und ihre Aktivitäten auf dem Binnenmarkt. 2. Die Öffnung der Grenzen für den europäischen Handel und der freie Verkehr von Gütern, Dienstleistungen und Kapital. 3. Grenzüberschreitende Personalbeschaffung. 4. Business Service: Nutzung und Kaufverhalten. 5. Nutzung von IT-Dienstleistungen. 6. Marktüberwachungsmechanismen und Krisenmanagement in der EU. Themen: 1. Branche; Position des Befragten im Unternehmen; Betriebsgröße; Handel mit Unternehmen außerhalb des eigenen Landes; Unternehmensalter; Filialbetrieb oder eigenständiges Unternehmen; Umsatzentwicklung; Entwicklung des Marktanteils, der Auslandsverkäufe in der EU, des Beschäftigungsumfangs, der Kapitalinvestitionen und der Produktpalette; Importe und Exporte des Unternehmens in EU-Staaten; Produktionsstandorte des Unternehmens. 2. Entwicklung der Wettbewerbsstörungen innerhalb der Europäischen Union in den letzten 2 Jahren; bei Verbesserung: Gründe (bessere Durchsetzung von Regeln, Liberalisierung der Märkte, Harmonisierung der nationalen Gesetzgebungen, Einführung des Euro, offenere Einstellung von Seiten der Behörden, weniger Bürokratie bei grenzüberschreitendem Handel, besserer Zugang zu Informationen bzgl. Binnenmarkt-Regeln, besseres Wissen über die Funktionsweise anderer europäischer Märkte, verbesserte Kommunikations- und Transportbedingungen); bei gleich bleibenden Wettbewerbsstörungen: Gründe (unangemessene Regeln im jeweiligen Geschäftsbereich, unterschiedliche Auslegung der Regeln in den jeweiligen Ländern, zu komplizierte oder ungenaue Vorschriften, Diskriminierung aufgrund der Nationalität, fehlendes Wissen über die Regeln von Seiten der Behörden, Fehlinterpretationen der europäischen Regeln durch die nationalen Behörden, Zugangsschwierigkeiten zu den richtigen Informationen, Unzulänglichkeit der Marktüberwachungsmechanismen in der EU, ungenügende Informationen über die Funktionsweise anderer europäischer Märkte); gegenwärtige Wettbewerbsstörungen in Bezug auf bestimmte EU-Länder (keine Verkaufsgenehmigung, Zusatzkosten, Probleme mit der Umsatzsteuer (VAT), kostenintensive Finanzierungsregelungen bei grenzüberschreitenden Transaktionen, Marktzugangsbeschränkungen, Subventionen nur für Mitbewerber, diskriminierende steuerliche Behandlung, diskriminierende Praktiken beim Zugang zu öffentlichen Beschaffungsmärkten, keine gesetzliche Sicherheit bei grenzüberschreitenden Verträgen/Transaktionen, unzureichende Maßnahmen gegen Produktpiraterie und Fälschungen, Auflagen bei der Gründung einer Niederlassung, doppelte Zahlung der Sozialversicherungsabgaben für kurzzeitig im Ausland beschäftigtes Personal); Bezeichnung der EU-Länder mit den größten Wettbewerbsstörungen; Einschätzung der aktuellen sowie der früheren Funktionsweise des europäischen Binnenmarktes und des binnenländischen Marktes (Skalometer). 3. Rekrutierung von Personal in einem anderen EU-Land; Gründe für Nicht-Rekrutierung: lokale Arbeitskräfte vorhanden, zu teuer, zeitaufwändig, Sprachbarrieren, andere Qualifikationen, Lohn nicht attraktiv für Ausländer, administrative Schwierigkeiten, steuerliche Barrieren, Sozialversicherungsmodelle begünstigen die Einstellung von lokalen Arbeitskräften, Widerstand der lokalen Arbeitskräfte, Unschlüssigkeit über das auszuwählende Land. 4. Inanspruchnahme von verschiedenen Angeboten im Bereich Business Services in den letzten 2 Jahren und Ansässigkeit der beauftragten Unternehmen in der EU oder außerhalb (aus den Bereichen IT, Personal, Verwaltung, produktionsspezifische Dienstleistungen, Transport/Distribution, Marketing); Hindernisse bei der Inanspruchnahme von Business Services aus anderen europäischen Ländern; Art der Hindernisse (fehlende gesetzliche Sicherheit bei grenzüberschreitenden Verträgen, administrative Probleme im eigenen Land und im Land des Anbieters, keine Anerkennung von beruflichen Qualifikationen, steuerliche Probleme (VAT), ungeeignete Regressmöglichkeiten bei Vertragsbruch). 5. Internetpräsenz; Verwendungsgebiete der Internetseite; Zielgruppe des Internetauftritts (regional, national, Europäische Union, restliches Europa, USA/Kanada, Rest der Welt); Nutzung der Online-Angebote anderer Firmen. 6. Art der Beeinflussung der Unternehmenstätigkeit durch die Nahrungsmittelkrise aufgrund von Dioxinen im Tierfutter; Art der durch die Nahrungsmittelkrise hervorgerufenen Probleme; Beurteilung des europäischen Krisenmanagements bezüglich des Nahrungsmittelskandals; Verbesserungsvorschläge zum Krisenmanagement (Zentralisierung, stärkere Marktüberwachung, Herkunftsüberwachung, Einführung von obligatorischen Identifizierungszeichen bei potentiell gefährlichen Produkten).
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 8.2 Geschäfts-/Industrie-Management und Organisation
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
GrundgesamtheitUnternehmen aus europäischen Datenbanken von Dun & Bradstreet
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Zufällige Auswahl von Unternehmen aus europäischen Datenbanken von Dun & Bradstreet anhand von drei Kriterien: Land, Unternehmensgröße, Industriesektor. Die befragte Person im Unternehmen ist zuständig für den europäischen Geschäftsbereich.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
DatenerhebungEOS Gallup Europe Dimarso, Bruxelles, Belgium Gallup, Kobenhavn, Denmark Emnid, Bielefeld, Germany ICAP, Athens, Greece Demoscopia, Madrid, Spain Suomen Gallup, Espoo, Finland B.V.A., Viroflay, France Irish MKTG Surveys, Dublin, Ireland Doxa, Milano, Italy ILReS, Luxembourg, Luxembourg NIPO, Amsterdam, Netherland Österreichisches Gallup, Vienna, Austria Metris, Lisboa, Portugal SIFO, Stockholm, Sweden NOP, London, United Kingdom
Erhebungszeitraum
  • 09.1999

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3279 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 4003
Anzahl der Variablen: 304
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Flash Eurobarometer
    The Flash Eurobarometer were launched by the European Commission in the late eighties, turning out a Monthly Monitor between in 1994 and 1995. These “small scale” surveys are conducted in all EU member states at times, occasionally reducing or enlarging the scope of countries as a function of specific topics. The typical sample size is 500-1000 respondents per country and interviews are usually conducted by phone in the respective national language. The Flash Eurobarometer include series on special topics (Common Currency, EU Enlargement, Information Society, Entrepreneurship, Innovation) as well as special target group polls, particularly company managers with enterprise related topics.
  • Flash Eurobarometer - Manager- und Unternehmensbefragungen