GESIS - DBK - ZA4056
 

ZA4056: Eurobarometer 61 (Feb-Mar 2004)

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Eurobarometer 61 The European Union, Globalization, and the European Parliament (30 Years of Eurobarometer)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 61 (Feb-Mar 2004). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4056 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10961
StudiennummerZA4056
TitelEurobarometer 61 (Feb-Mar 2004)
Weitere Titel
  • The European Union, Globalization, and the European Parliament - 30 Years of Eurobarometers (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 61 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10961
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR04116.v2, 2007-06-15
Erhebungszeitraum20.02.2004 - 28.03.2004
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Standard-Trendvariablen, 2. Europäisches Parlament. Themen: 1.Standard-Trendvariablen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Zukunftserwartungen für das nächste Jahr in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Situation des eigenen Landes, die finanzielle Situation des eigenen Haushalts, die Arbeitsmarktsituation des eigenen Landes und die eigene berufliche Situation; Verschlechterung bzw. Verbesserung gegenüber der persönlichen Situation vor fünf Jahren und erwartete Entwicklung in den nächsten fünf Jahren; Institutionenvertrauen (Presse, Radio, Fernsehen, Justiz, Polizei, Armee, religiöse Institutionen, Gewerkschaften, Parteien, Unternehmen, nationale Regierung, nationales Parlament, EU, Vereinte Nationen, Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen); allgemeine Einstellung zur EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; positives oder negatives Image der EU; die EU steht für Frieden, Wohlstand, Demokratie, Sozialschutz, Reisefreiheit, kulturelle Vielfalt, Einfluss in der Welt, Euro-Währung, Arbeitslosigkeit, Bürokratie, Geldverschwendung, Verlust kultureller Identität, Kriminalitätszunahme und unzureichende Kontrolle an den Außengrenzen; Zustimmung zu Aussagen über die EU: größeres persönliches Sicherheitsgefühl, bessere Wirtschaftssituation im eigenen Land sowie stabilere politische Lage im eigenen Land aufgrund der EU-Mitgliedschaft, Möglichkeit der persönlichen sowie der nationalen Einflussnahme auf die EU-Politik, Verständnis der Abläufe in der EU, erwartete Steigerung des Einflusses des eigenen Landes in der EU, Übermacht der großen Länder in der EU; Beurteilung der Entwicklungsgeschwindigkeit der EU und präferierte Entwicklungsgeschwindigkeit (Skalometer); erwartete und gewünschte Bedeutung der EU für das tägliche Leben des Befragten in fünf Jahren; durch den Aufbau der EU hervorgerufene Ängste und Befürchtungen: Machtverluste für kleinere Mitgliedsstaaten, Anstieg von Drogenhandel und Kriminalität, Bedeutungsverlust der eigenen Sprache, Anstieg der Zahlungen des eigenen Landes an die EU, Verlust der Sozialleistungen, Verlust der nationalen Identität und Kultur, Wirtschaftskrise, Verlust von Arbeitsplätzen an andere Mitgliedsstaaten, Erschwernisse für die Bauern im eigenen Land; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU (Skalometer); Informiertheit über die EU-Erweiterung im Mai 2004; genutzte Informationsquellen über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen; Zufriedenheit mit dem Umfang sowie der Objektivität der Berichterstattung der nationalen Medien über die EU; Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäischer Ministerrat, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Ombudsmann, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Regionalausschuss, EU-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales); Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit und Wichtigkeit dieser EU-Institutionen; Kenntnistest zur EU (Skala); wichtigste Probleme des eigenen Landes und Einschätzung der Rolle der EU in Bezug auf diese Probleme (Kriminalität, Verkehr, Wirtschaft, steigende Preise bzw. Inflation, Steuern, Arbeitslosigkeit, Terrorismus, Verteidigung, auswärtige Angelegenheiten, Wohnsituation, Einwanderung, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Renten, Umweltschutz); Zustimmung zu ausgewählten Aspekten der EU-Politik: der Euro als gemeinsame Währung, der gemeinsamen EU-Außenpolitik, der gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der EU, der EU-Erweiterung im Mai 2004, der Verfassung der EU, der Zusammensetzung der EU-Kommission, dem Ungleichgewicht bei den Entwicklungsgeschwindigkeiten der EU-Mitgliedsländer und der politischen Bildung über die EU an Schulen; Einstellungen zu einer Weiterentwicklung Europas bezüglich einer europäischen Eingreiftruppe, zu einer gemeinsamen außenpolitischen Haltung bei internationalen Krisen, zu einem europäischen Außenminister, zu einem EU-Sitz im UN-Sicherheitsrat, zum Mitspracherecht neutraler EU-Mitgliedsstaaten bei der Außenpolitik, zur Unabhängigkeit der EU-Außenpolitik von den USA, zum Schutz der Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten sowie zu einer gemeinsamen Einwanderungs- und Asylpolitik; Präferenz für eine nationale, europäische oder NATO-Entscheidungsgewalt über die europäische Verteidigungspolitik; präferierte Dauer des nationalen Vorsitzes im Europarat; Einstellung zum Vetorecht der Mitgliedstaaten bei EU-Entscheidungen; präferierter Wahlmodus für den EU-Ministerrat; Kenntnis des größten Ausgabenetats in der EU; Abschätzung möglicher Folgen von Globalisierung: Wert der Globalisierung für den Befragten sowie für das eigene Land, Machtkonzentration bei transnationalen Unternehmen, Erhöhung der Umweltverschmutzung, Verbesserung der Chancen für Unternehmen im eigenen Land, Verlust von Arbeitsplätzen im eigenen Land, Erhöhung der Produktvielfalt im eigenen Land, niedrigere Preise durch verstärkten Wettbewerb, Erschwerung der Qualitätskontrollen für Lebensmittel, Verlust kultureller und geistiger Vielfalt in der Welt; Vertrauen in Personen und Institutionen bei der Steuerung des Globalisierungsprozesses; Selbstwahrnehmung als Europäer oder Angehöriger des eigenen Staates (Split: zwei alternative Antwortformulierungen); Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in Europa. 2. Europäisches Parlament: Wahlbeteiligungsabsicht bei einer Wahl auf nationaler Ebene und bei der Wahl zum Europäischen Parlament (Skalometer); wichtigste Gründe der Wahlentscheidung für einen bestimmten Kandidaten: eigene Auffassung von nationalen und europäischen Streitfragen, Parteizugehörigkeit des Kandidaten, seine Persönlichkeit oder seine Politik; benutzte Informationsmedien über das Europäische Parlament und weiteres Informationsinteresse; Einschätzung der Auswirkungen von Entscheidungen und Aktivitäten der regionalen Regierung, der nationalen Regierung, des nationalen Parlaments, der EU und des Europäischen Parlaments auf den Befragten; Einschätzung des Europäischen Parlaments in Bezug auf: Vertretung der Interessen der Bürger, Machtfülle im Vergleich zu nationalen Parlamenten sowie Wichtigkeit der Wahlen zum Europaparlament; präferierte Themen für den nächsten Wahlkampf des Europaparlaments (nationale Themen, Landwirtschaft, Umwelt, Kriminalität, Beschäftigung, Einwanderung, Bildung, Verteidigung, Außenpolitik, EU-Erweiterung, Reform der EU-Institutionen, Aufgaben des Europaparlaments und EU-Bürgerrechte); Anreize, die zum Wahlgang bei der Wahl des Europaparlaments motivieren könnten: kostenfreier öffentlicher Nahverkehr am Wahltag, Wahlkabinen im Supermarkt, Wählen per Internet und am Arbeitsplatz, Zeitgleichheit mit nationalen Wahlen, Zeitgleichheit der Wahl des Europaparlaments in allen beteiligten Ländern, regionale Kandidatenlisten (nicht in Belgien, Italien, Irland und Großbritannien gefragt), wählbare Kandidaten aus anderen Mitgliedstaaten, mehr Zeit zur Registrierung (nur in Dänemark, Spanien, Frankreich, Irland, Luxemburg, Schweden und Großbritannien gefragt). Außer in Österreich, Schweden und Finnland wurde gefragt: Vergleich des Einflusses des eigenen Landes innerhalb der EU heute und vor zehn Jahren. In Dänemark, Schweden und Großbritannien wurde gefragt: Angst vor dem Verlust der nationalen Währung. Nur in Irland wurde gefragt: Kenntnis und Bedeutung der Präsidentschaft Irlands im Ministerrat der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteienpräferenz bei Europäischen Wahlen; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS GFK, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; TNS Opinion, Brüssel (internationale Koordination)
Erhebungszeitraum
  • 22.02.2004 - 10.03.2004 (Frankreich)
  • 25.02.2004 - 23.03.2004 (Belgien)
  • 25.02.2004 - 24.03.2004 (Niederlande)
  • 20.02.2004 - 11.03.2004 (Deutschland)
  • 25.02.2004 - 16.03.2004 (Italien)
  • 23.02.2004 - 23.03.2004 (Luxemburg)
  • 22.02.2004 - 10.03.2004 (Dänemark)
  • 21.02.2004 - 24.03.2004 (Irland (Republik))
  • 22.02.2004 - 14.03.2004 (Großbritannien)
  • 25.02.2004 - 17.03.2004 (Nordirland)
  • 29.02.2004 - 26.03.2004 (Griechenland)
  • 22.02.2004 - 18.03.2004 (Spanien)
  • 23.02.2004 - 17.03.2004 (Portugal)
  • 26.02.2004 - 28.03.2004 (Finnland)
  • 23.02.2004 - 19.03.2004 (Schweden)
  • 24.02.2004 - 22.03.2004 (Österreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10961
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4056 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-22v395: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Vergleichbare Daten wurden im Rahmen der Kandidatenländer Eurobarometer 2004.1 (ZA4246) erhoben.
Anzahl der Einheiten: 16216
Anzahl der Variablen: 421
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Opinion Research Group (EEIG) / Magyar Gallup Intèzet: Eurobarometer Spring 2004. Public Opinion in the European Union. 30 Years of Eurobarometer. Joint full report of Eurobarometer 61 and CC Eurobarometer 2004.1. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: July 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb61/eb61_en.htm
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.