GESIS - DBK - ZA4413
 

ZA4413: Eurobarometer 64.1 (Sep-Oct 2005)

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Eurobarometer 64.1 Mobility, Food Risk, Smoking, AIDS Prevention, and Medical Errors September-October 2005
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 64.1 (Sep-Oct 2005). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4413 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10969
StudiennummerZA4413
TitelEurobarometer 64.1 (Sep-Oct 2005)
Weitere Titel
  • Mobility, Food Risk, Smoking, AIDS Prevention, and Medical Errors (Untertitel)
Aktuelle Version1.1.0, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10969
Alternative IDs Alternative IDs
  • 10.3886/ICPSR04641.v2, 2008-03-12
Erhebungszeitraum02.09.2005 - 06.10.2005
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltArbeit und Mobilität. Lebensmittelrisiken. Rauchverhalten und Passivrauchen. AIDS-Prävention. Medizinische Kunstfehler. Themen: 1. Mobilität: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Einstellung zum Arbeitsplatzwechsel und zur beruflichen Mobilität (Skala: Beruf fürs Lebens gibt es nicht mehr, Notwendigkeit von Fortbildung für den Arbeitsplatzerhalt, schwierige Arbeitsplatzsuche, Arbeitsplatzwechsel ist positiv); Wohnstatus; Einzugsjahr; Alter beim Verlassen des Elternhauses; Anzahl der Umzüge seit dem Verlassen des Elternhauses; regionale Mobilität (innerhalb des Ortes, außerhalb in der selben Region, zwischen zwei Regionen im selben Land, zwischen zwei Ländern innerhalb der EU oder von außerhalb der EU in ein Land innerhalb der EU); Umzugsgründe; Lebensbereiche mit Verbesserungen bzw. Verschlechterungen nach dem Umzug; Hauptgrund für fehlenden Umzug seit dem Verlassen des Elternhauses; Schulbesuch, Studium oder Teilnahme an Schulungsmaßnahmen in einem anderen europäischen Land; Umzugsabsicht in eine andere Region oder ein anderes Land nach Erreichen des Ruhestands; geplanter Umzug in den nächsten fünf Jahren; Motive für bzw. Hinderungsgründe gegen einen möglichen Umzug in ein anderes Land; größte Probleme bei einem Umzug in ein EU-Land; Beurteilung eines Umzugs innerhalb der EU für den Einzelnen, Familien, die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und die europäische Integration; Umzugsbereitschaft bei Arbeitsplatzsuche; Antrittsjahr der ersten Arbeitsstelle; Beruf, Branche und Ort der ersten Arbeitsstelle; Anzahl der Arbeitgeberwechsel bzw. Gründe für fehlenden Wechsel; Jahr des letzten Arbeitgeberwechsels und Motive für diesen Wechsel; Berufsbezeichnung und Branche des letzten Berufes; Ort der letzten Arbeitsstelle; Jahr des Arbeitsbeginns beim derzeitigen Arbeitgeber; Berufsbezeichnung und Branche des derzeitigen Berufs; Art des Arbeitsvertrages; Veränderung der derzeit benötigten Fähigkeiten im Vergleich zum vorherigen Arbeitsplatz; Wochenarbeitszeit; Wegezeiten für den Arbeitsweg; Veränderung der derzeit benötigten Fähigkeiten im Vergleich mit den anfangs verlangten Fähigkeiten beim derzeitigen Arbeitgeber; wichtigste Motive für einen zukünftigen Arbeitsplatzwechsel; Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen im letzten Jahr und Motive für bzw. gegen eine Teilnahme; Arbeitszufriedenheit (Skala); Häufigkeit von Arbeitslosigkeit länger als 3 Monate. 2. Lebensmittelrisiken: Assoziationen zum Thema Essen; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit potentielles Opfer ausgewählter Gefahren zu werden (Skala: Opfer eines Verbrechens oder von Terrorismus, ernsthafte Krankheit, Verwendung gesundheitsgefährdender Lebensmittel bzw. Konsumgüter, Verletzung bei einem Autounfall, gesundheitsgefährdende Umweltverschmutzung); Nennung weiterer Probleme oder Risiken im Zusammenhang mit Lebensmitteln; wichtigste Kriterien bei der persönlichen Lebensmittelauswahl; Beurteilung der derzeitigen Lebensmittelsicherheit im Vergleich zu vor zehn Jahren; Beunruhigung über ausgewählte Gesundheitsthemen (Skala: BSE/Rinderwahn, genmanipulierte Bestandteile bzw. Zusätze wie z.B. Farbstoffe oder Konservierungsmittel in Lebensmitteln oder Getränken, Gewichtszunahme, allergische Reaktionen auf Lebensmittel oder Getränke, Verunreinigung mit Bakterien z.B. Salmonellen oder chemische Substanzen, die sich beim Erhitzen o.ä. bilden (Nitrosamine), Schadstoffe wie Quecksilber oder Dioxine, Antibiotikarückstände oder Hormone in Fleisch, Pestizidrückstände in Obst, Gemüse oder Getreide, neuartige Viren z.B. Vogelgrippe, unhygienische Bedingungen im Umgang mit Lebensmitteln im Haushalt sowie während der Lebensmittelverarbeitung in Fabriken, Geschäften oder Restaurants, Wohlergehen von Nutztieren); vertrauenswürdigste Informationsquelle über Gesundheitsrisiken beim Verzehr von Fisch oder Geflügel; Kenntnis über Regelungen der Europäischen Union hinsichtlich: Lebensmittelsicherheit, Höchstpreise für Lebensmittel, Verbraucherrechte, Gesundheitswarnungen auf Zigarettenpackungen, Qualitätsstandards für Krankenhäuser; Einstellung zur Effizienz von EU-Behörden (schnelles Handeln bei Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung, Ernstnehmen der Bedenken der Bevölkerung über Gesundheitsrisiken, Bürgergesundheit wichtiger als Profite der Hersteller, strenge Gesetze zur Garantie von Lebensmittelsicherheit, adäquate Anwendungen dieser Gesetze, Lebensmittel aus der EU sind sicherer als importierte, zu viele Regeln und Vorschriften in Bezug auf Lebensmittel, gute Bürgerinformation über die mit Lebensmitteln verbundenen Gefahren, Entscheidungen bezüglich Lebensmittelrisiken aufgrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse; Beurteilung der Maßnahmen von EU-Behörden in Bezug auf Lebensmittelrisiken; Zeitraum der letzten Berichtsrezeption über ausgewählte Gesundheitsrisiken in den Medien (Rauchen, Alkohol, Fettleibigkeit, ansteckende Krankheiten wie Grippe oder SARS, gesundheitsgefährdende Chemikalien, unsichere Lebensmittel); persönliche Konsequenzen nach dem letzten Bericht über unsichere Lebensmittel. 3. Rauchen: Raucherstatus und Rauchgewohnheiten; regelmäßiger Raucher oder Gelegenheitsraucher; täglicher Zigarettenkonsum; Häufigkeit der Aufforderung an Raucher um Unterlassung des störenden Rauchens; Einschätzung der Gesundheitsrisiken für Nichtraucher (Passivrauchen); Befragter raucht zuhause; Befragter raucht im Auto: allein, in Gegenwart von Nichtrauchern sowie von Kindern; Einstellung zum Rauchverbot in Restaurants, Bars und Kneipen, Büros und Arbeitsplätzen innerhalb von Gebäuden sowie in allen geschlossenen öffentlichen Räumen wie U-Bahnen, Flughäfen, Geschäften; täglich empfundene Belästigung durch Tabakrauch und Grund für dieses Empfinden; Häufigkeit der Kombination von Tabak mit Alkohol, Medikamenten sowie Cannabis oder anderen Drogen; Einstellung zum Rauchen in Anwesenheit von Schwangeren und zum Alkoholkonsum während der Schwangerschaft; Kenntnis von Anti-Raucherkampagnen; eigener Wunsch nach Aufgabe des Rauchens aufgrund einer Kampagne. 4. AIDS: Einschätzung des Ansteckungsrisikos mit AIDS aufgrund ausgewählter Verhaltensweisen beim Kontakt mit Infizierten (Skala); persönliche Vorsichtsmaßnahmen aufgrund der Ausbreitung von AIDS (Vorsicht beim Berühren von Dingen, Meiden bestimmter Orte und Leute, Stabilität in der Partnerwahl, Geschlechtsverkehr); Beurteilung der Wirksamkeit staatlicher Maßnahmen des eigenen Landes im Kampf gegen AIDS (Skala: Informationskampagnen über riskante Verhaltensweisen, Erkennen von AIDS-Kranken oder HIV-Positiven, Behandlung von HIV-Positiven zur Verzögerung der AIDS-Krankheit, Behandlung und Pflege von AIDS-Kranken sowie Finanzierung der Forschung nach einem AIDS-Impfstoff); Wunsch nach Zusammenarbeit und Harmonisierung der Bemühungen innerhalb der EU bei den vorgenannten medizinischen Maßnahmen. 5. Medizinische Kunstfehler: Häufigkeit der Rezeption von Berichten über medizinische Kunstfehler; Wichtigkeit des Problems der medizinischen Kunstfehler im eigenen Land; Vertrauen in ausgewählte Berufsgruppen hinsichtlich der Vermeidung medizinischer Kunstfehler (Ärzte, medizinisches Personal sowie Zahnärzte); eigene Betroffenheit bzw. eines Familienmitglieds durch einen schwerwiegenden Kunstfehler im örtlichen Krankenhaus bzw. durch ein vom Arzt verschriebenes Medikament; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit von Kunstfehlern im eigenen Land; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit für einen Krankenhauspatienten einem Kunstfehler zu entgehen; eigene Besorgnis Opfer eines Kunstfehlers zu werden sowie Einschätzung des Kunstfehlerrisikos für Krankenhauspatienten. Demographie: Staatsangehörigkeit; Beruf; berufliche Stellung; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Geburtsland des Befragten und seiner Eltern (Migrationshintergrund); Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Arbeit und Betrieb
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Medizin
Themen Themen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 7.1 Drogenmissbrauch, Alkohol und Rauchen
  • 7.2 Ernährung
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 13.10 Soziale und berufliche Mobilität

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten der Mitgliedstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl nach dem Random-Route-Verfahren und dem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
CAPI (Computer Assisted Personal Interview) wurde in den Ländern, in denen diese Technik zur Verfügung steht, verwendet
DatenerhebungTNS Dimarso, Bruxelles, Belgium; TNS Gallup DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS Abacus, Milan, Italy; TNS ILReS, Luxemburg, Luxemburg; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS EUROTESTE, Lissabon, Portugal; TNS GALLUP OY, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; Emor, Tallinn, Estonia; TNS Hungary, Budapest, Hungary; TNS Latvia, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; MISCO, Valletta, Malta; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS Aisa SK, Bratislava, Slovakia; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Opinion, Brussels (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 05.09.2005 - 03.10.2005 (Frankreich)
  • 07.09.2005 - 03.10.2005 (Belgien)
  • 07.09.2005 - 03.10.2005 (Niederlande)
  • 07.09.2005 - 30.09.2005 (Deutschland)
  • 11.09.2005 - 03.10.2005 (Italien)
  • 03.09.2005 - 28.09.2005 (Luxemburg)
  • 08.09.2005 - 06.10.2005 (Dänemark)
  • 06.09.2005 - 05.10.2005 (Irland (Republik))
  • 02.09.2005 - 03.10.2005 (Vereinigtes Königreich)
  • 05.09.2005 - 03.10.2005 (Griechenland)
  • 08.09.2005 - 04.10.2005 (Spanien)
  • 08.09.2005 - 06.10.2005 (Portugal)
  • 08.09.2005 - 03.10.2005 (Finnland)
  • 07.09.2005 - 04.10.2005 (Schweden)
  • 08.09.2005 - 03.10.2005 (Österreich)
  • 05.09.2005 - 03.10.2005 (Zypern (Republik))
  • 07.09.2005 - 29.09.2005 (Tschechische Republik)
  • 09.09.2005 - 03.10.2005 (Estland)
  • 14.09.2005 - 03.10.2005 (Ungarn)
  • 07.09.2005 - 03.10.2005 (Lettland)
  • 07.09.2005 - 29.09.2005 (Litauen)
  • 05.09.2005 - 30.09.2005 (Malta)
  • 07.09.2005 - 03.10.2005 (Polen)
  • 07.09.2005 - 22.09.2005 (Slowakei)
  • 04.09.2005 - 03.10.2005 (Slowenien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10969
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4413 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2 (V593)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V614) Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added
2011-7-1v591, value 7value label incorrect2011-7-1value label corrected
2011-7-1v480variable label incorrect2011-7-1variable label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt außer in Nordirland (ca. 300 Interviews), Luxemburg, Republik Zypern und Malta (je ca. 500 Interviews). Die thematischen Module ´Rauchgewohnheiten ´ (QC1 bis QC14), ´Aids-Prävention´ (QD1 bis QD4) und ´Medizinische Fehler´ (QE1 bis QE8) wurden in Rumänien, Bulgarien, der Türkei, Kroatien und Nordzypern (TCC), im Rahmen des Eurobarometer 64.3 (ZA4415) abgefragt.
Anzahl der Einheiten: 24643
Anzahl der Variablen: 631
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 238 / Wave 64.1: Risk issues. Survey requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2006. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_238_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 239 / Wave 64.1 & 64.3: Attitudes of European towards tobacco. Survey requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2006. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_239_en.pdf http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_239_de.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 240 / Wave 64.1 & 64.3: AIDS Prevention. Survey requested by Directorate General SANCO and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2006. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_240_en.pdf http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_240_de.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 241 / Wave 64.1 & 64.3: Medical Errors. Survey requested by Directorate General SANCO and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2006. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_241_en.pdf http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_241_de.pdf
  • European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions: Mobility in Europe. Analysis of the 2005 Eurobarometer Survey on Geographical and Labour Market Mobility. Luxembourg 2006. Survey requested by DG Employment, Social Affairs and Equal Opportunities and coordinated by Directorate General Press and Communication. http://www.eurofound.eu.int/pubdocs/2006/59/en/1/ef0659en.pdf
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.