GESIS - DBK - ZA4745
 

ZA4745: Bürgerschaftswahl in Bremen 2007

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Bürgerschaftswahl in Bremen 2007
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2019): Bürgerschaftswahl in Bremen 2007. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4745 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.13270
StudiennummerZA4745
TitelBürgerschaftswahl in Bremen 2007
Aktuelle Version1.0.1, 04.04.2019, https://doi.org/10.4232/1.13270
Erhebungszeitraum07.05.2007 - 10.05.2007
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern vor der Bürgerschaftswahl. Politische Fragen zur Bürgerschaftswahl. Themen: Wichtigste Probleme in Bremen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bürgerschaftswahl in Bremen; Briefwahlpräferenz; Parteipräferenz sowie Partei, die am besten gefällt; Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Interesse für die Bürgerschaftswahl; bundespolitische Bedeutung der Bürgerschaftswahl in Bremen; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Einstellung zu einem Wahlsieg der SPD; erwarteter Wahlsieg der SPD; Einstellung zu einer erneuten Großen Koalition zwischen der SPD und CDU; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalitionsfestlegung der SPD vor der Wahl und von der SPD präferierter Koalitionspartner; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, die Grünen, die FDP und die Linke.PDS auf Bundes- sowie auf Landesebene sowie für die DVU auf Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen des Senats allgemein, der SPD und der CDU im Senat, sowie die Grünen-Opposition in der Bürgerschaft; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen der Bundesregierung; Bekanntheitsgrad der Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl; Sympathie-Skalometer für Spitzenpolitiker des Landes; Politikinteresse; Präferenz für Jens Böhrnsen oder Thomas Röwekamp als Regierungschef; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Sachverstands, des Siegertyps und der Bürgernähe der beiden Spitzenkandidaten Jens Böhrnsen und Thomas Röwekamp; Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Bremen sowie der eigenen wirtschaftlichen Situation; Konjunkturerwartung für Bremen; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes Bremen mit den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplatzbeschaffung, Finanzen, Schulpolitik, Familienpolitik, Kriminalitätsbekämpfung und soziale Probleme; Einschätzung der Zukunftsfähigkeit Bremens; Beurteilung des derzeitigen Bürgermeisters; Einschätzung einer Benachteiligung der Stadt Bremerhaven gegenüber Bremen durch den Senat; kompetenteste Regierungskoalition zur Lösung der Probleme in Bremen (SPD und CDU oder SPD und Grüne); erwarteter Wahlgewinner in Bremen; erwarteter Einzug von Linke.PDS, DVU bzw. ´die Konservativen - Bremen muß leben´ in die Bürgerschaft und Einstellung dazu; gerechter Anteil am Sozialprodukt. Demographie: Wahlberechtigung in Bremen/Bremerhaven; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss; abgeschlossene Lehre; Hochschulstudium; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzgefährdung; berufliche Position; Haushaltsgröße; Haushaltsmitgliederzahl im Alter von 18 Jahren und mehr; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfessionszugehörigkeit; Arbeitslosigkeit oder Arbeitsplatzgefährdung nahe stehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geschlecht; Anzahl der Telefonnummern, über die der Befragte erreichbar ist. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bremen (DE-HB)
  • Bremerhaven (DE-HB-BRV)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 07.05.2007 - 10.05.2007

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)04.04.2019 fehlende Wertelabels ergänzt https://doi.org/10.4232/1.13270
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4745 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAus weiteren Bundesländern sind vergleichbare Landtagswahlstudien archiviert.
Anzahl der Einheiten: 1558
Anzahl der Variablen: 111
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Bremen