GESIS - DBK - ZA5340
 

ZA5340: Langfrist-Online-Tracking, T7 (GLES 2009)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Rattinger, Hans; Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Weßels, Bernhard; Blumenstiel, Jan Eric (2013): Langfrist-Online-Tracking, T7 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5340 Datenfile Version 4.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11699
StudiennummerZA5340
TitelLangfrist-Online-Tracking, T7 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version4.0.0, 27.06.2013, https://doi.org/10.4232/1.11699
Erhebungszeitraum29.09.2009 - 25.10.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Blumenstiel, Jan Eric - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themenschwerpunkt: Nachwahl, Experiment zur Bundestagswahl Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme, 5%-Hürde, Überhangmandate); Wahlbeteiligung; Gründe für Nichtwahl; hypothetische Wahlentscheidung und Parteipräferenz für die Bundestagswahl (hypothetische Wahlentscheidung Erststimme und Zweitstimme); Alternativ wählbare Partei; Zeitpunkt der Nichtwahlentscheidung; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl (Wahlentscheidung Erststimme und Zweitstimme); Gründe für die Wahlentscheidung einer bestimmten Partei (offen); nicht wählbare Parteien; Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Bundestagswahl; Einordnung der einzelnen Parteien zu den Gewinnern bzw. Verlierern nach der Bundestagswahl 2009; Konsistenz der Wahlentscheidung ; hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Karl-Theodor zu Guttenberg, Guido Westerwelle, Renate Künast, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Cem Özdemir, Rainer Brüderle, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger); Präferenz von Bundeskanzler/in (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (Skalometer: CDU, CSU, SPD); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Oppositionsparteien (Skalometer: FPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Einstufung der Parteien, Kanzlerkandidaten und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Einschätzung der persönlichen wirtschaftlichen Entwicklungen und der von Partner/in in den nächsten 12 Monaten; Einschätzung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen in den nächsten 12 Monaten; Beurteilung verschiedener Maßnahmen zur Belebung der wirtschaftlichen Lage; Rezeption von Meinungsumfragen zur Bundestagswahl während des Wahlkampfs; Bewertung von Aussagen über Umfragen; aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Regierungskonstellation auf Bundesebene; Einstellung zu ausgewählten Koalitions-Konstellationen (Skalometer); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien; Einschätzung der Problemlösungskompetenz der letzten Bundesregierung (Große Koalition); Einschätzung der Problemlösungskompetenz der jetzigen Bundesregierung im Vergleich zur letzten Bundesregierung; größter Einfluss innerhalb der Großen Koalition; größter Einfluss innerhalb von CDU/CSU; gegenseitige Blockade in den wichtigen politischen Fragen innerhalb der Großen Koalition; Schuld an Blockade ; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2005 (Recall); Verantwortlichkeit der Politik der Europäischen Union für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesländer für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Beurteilung der deutschen Wirtschaft im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern; emotionale Bewertung des Ergebnisses der Bundestagswahl; psychologische Selbstcharakterisierung (Persönlichkeitsbatterie); Unterhaltungswert des Wahlkampfs zur Bundestagswahl 2009; Grad der Aufmerksamkeit bei der Verfolgung des Wahlkampfs zur Bundestagswahl 2009; Wichtigkeit des Wahlkampfs bei der Wahlentscheidung; Unterschiede zwischen den Parteien während des Wahlkampfs; hilfreichste Informationsquelle für die Wahlentscheidung; Rezeption des TV-Duells zwischen den Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier; Beurteilung des Abschneides der Kanzlerkandidaten; Wahlberechtigung bei den Landtagswahlen; Wahlentscheidung bei der letzten Landtagswahl (Recall); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD, von Online-Zeitungen (Spiegel-Online, Focus-Online…) sowie von Nachrichtenmagazinen (Der Spiegel, Focus, Stern, Die Zeit); Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in verschiedenen Tageszeitungen, der Bild und Online-Zeitungen; Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (Sat. 1), Pro7 Newstime (Pro7)); Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in den Nachrichten verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (Sat.1), Pro7 Newstime (Pro7)); Internetnutzung zur politischen Information; am häufigsten verwendete Internetseite zur politischen Information; Schwierigkeit der Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl; Bewertung von Aussagen über die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl; Schwierigkeit der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl; Bewertung von Aussagen über die Nichtwahl ; persönliche Parteikontakte und Kontakte zu Parteivertretern sowie aktive Wahrnehmung der Parteien und Parteivertretern im Wahlkampf (Besuch der Wahlveranstaltungen und Kundgebungen, E-Mail/SMS von Partei, Flugblätter/Handzettel/Broschüren/Postwurfsendungen, Wahlanzeigen aus Zeitungen/Zeitschriften, Wahlplakate, Besuch der Wahlkampfstände, Werbesendungen im Fernsehen und im Radio, Hausbesuch von Parteivertretern); Häufigkeit und Intensität politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Einschätzung des politischen Verständnisses des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wahlabsicht des Gesprächspartners; Bewertung von Überhangmandaten; Bewertung von Aussagen über Überhangmandate; Angst vor Stellenverlust; subjektive Schichtzugehörigkeit; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Bewertung von Aussagen über Ausländer und Immigranten und über die Rolle der Frau; Persönlichkeitsbatterie (Big Five, need to evaluate, need for cognition, need for cognitive closure); Nennung notwendiger Eigenschaften eines Abgeordneten zur Ausübung seiner Tätigkeit (offen); (hypothetische) Wahlentscheidung für einen Wahlkreiskandidaten; Parteizugehörigkeit des/der Wahlkreiskandidaten/in; Erfolgschancen des/der Wahlkreiskandidaten/in beim Wahlausgang; Gründe für die Erfolgschancen des/der Wahlkreiskandidaten beim Wahlausgang; Einsatz der/des Wahlkreiskandidaten für bestimmte politische Themengebiete; passendes Ministerposten für den/die Wahlkreiskandidaten/in ; Beurteilung des/der Wahlkreiskandidaten/in bezüglich der Durchsetzungsfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zum Ankurbeln der Wirtschaft; Beurteilung von Eigenschaften des/der Wahlkreiskandidaten; Persönlichkeitsbatterie des/der Wahlkreiskandidaten/in (Big Five); Einfluss der Kinder des/der Wahlkreiskandidaten/in auf seine/ihre Arbeit im Deutschen Bundestag; Schwierigkeitsgrad den/die Wahlkreiskandidaten/in einzuschätzen; Beurteilung der Wichtigkeit einer starken Partnerschaft von Abgeordneten für die Ausübung ihrer Tätigkeiten im Deutschen Bundestag; Arbeitsteilung in der Partnerschaft eines Bundestagsabgeordneten; Bewertung von Aussagen über Ausländer und Immigranten und über die Rolle der Frau; Verhalten auf dem Arbeitsmarkt nach der Geburt eines Kindes (eigenes und von Partner); Arbeitsteilung innerhalb der eigenen Partnerschaft; Beurteilung der angemessenen Dauer der Kinderbetreutung nach ihrer Geburt bis zur Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit (von Mann und Frau). zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer; Versionsnummer; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; Erhebungszeitraum des Experiments; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Zeit und Datum des Interviewbeginns; Zeit und Datum des letzten Zugriffs; Bearbeitungsdauer; Zeitunterschreiter; Mutation bei Geschlecht; Mutation bei Geburtsjahr (a51 und v2); Mutation bei Bildung; Vorkommen und Anzahl von Mutationen; Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); Bundestagswahlkreis; Gesamtdauer der Befragung; seitenweise und seitenweise kumulierte Befragungsdauer; Teilnahme am Experiment; Zeit und Datum des letzten Zugriffs (Experiment); Zeit und Datum des Interviewbeginns (Experiment); Bearbeitungsdauer (Experiment); Zeitunterschreiter (Experiment); Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); zufallsgenerierter Split über die 8 Gruppen; Gesamtdauer der Befragung; seitenweise und seitenweise kumulierte Befragungsdauer. Demografie: Geschlecht; Alter; höchster Schulabschluss; Bundesland; Bundesland; Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmerverband, Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung, Berufsverband, Bauernverband, Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppe, Sportverein, Hobbyverein, Partei, Globalisierungskritische Gruppe (z.B. ATTAC), Frauenorganisation, Umweltorganisation); Haushaltsgröße; (frühere) Erwerbstätigkeit; Familienstand; (früherer) Beschäftigungssektor; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes und von Eltern); Haushaltseinkommen; Geburtsjahr; Geschlecht; Geburtsjahr; Bildung; Partnerschaft; Anzahl der Kinder; Geburtsjahr des Kindes.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Online-Trackings bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels sind. Dieses Panel umfasste 2009 in Deutschland etwa 65.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Die Auswahl der Befragten aus der Grundgesamtheit erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Online Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 29.09.2009 - 08.10.2009 (Nachwahlstudie Tracking T7)
  • 08.10.2009 - 25.10.2009 (anschließendes Experiment zur Bundestagswahl)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
4.0.0 (aktuelle Version)27.06.2013 Release 4.0.0 https://doi.org/10.4232/1.11699
3.0.024.01.2011 Pre-Release1.2 https://doi.org/10.4232/1.10401
2.0.004.11.2010 Pre-Release1.1 https://doi.org/10.4232/1.10400
1.0.012.07.2010 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10399
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2010-11-4Die Items A16h "Skalometer Koalitionen: SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen" und A16f "Skalometer Koalitionen: SPD und FDP" sind von einem Programmierfehler des Erhebungsinstituts betroffen. In der Variable A16h fehlen die Werte für die Antwortkategorie (11) ´+5 äußerst wünschenswert´. Diese wurden fälschlicher Weise in der Variable A16f abgespeichert. Eine nähere Beschreibung des Problems und Hinweise zum Umgang mit den betroffenen Variablen finden sich im Methodenbericht.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-1-24Es wurde eine binäre Variable teilexp ("Teilnahme am Experiment") angelegt, die anzeigt, welche Teilnehmer des Online-Trackings T7 auch an dem anschließend durchgeführten Experiment teilnahmen.--
2011-1-24Bei einem Abgleich zwischen Online-Tracking und Experiment wurden 101 Fälle identifiziert, bei denen es Abweichungen zwischen Geschlecht, Alter und Bildung gab. Diese Befragten wurden bislang aus dem Datensatz gelöscht. Für den neuen Pre-Release wurde die Identifikation der Befragten modifiziert (siehe neue Markervariablen: mut_sex, mut_age, mut_educ, mutation), die Fälle aber im Datensatz belassen. Somit ist es jedem Nutzer freigestellt, ob die betreffenden Fälle bei Analysen ausgeschlossen werden sollen.--
2011-1-24Aufgrund der anderen Behandlung der Mutanten mussten auch neue Gewichte erstellt werden (mit und ohne Mutanten). Eine ausführliche Beschreibung der Gewichte ist im Methodenbericht zu finden.--
2011-1-24Die 16 Dummy-Variablen für das Bundesland, in welchem der Befragte lebt, wurden zu einer Variablen (T7_01) zusammengefasst.--
2011-1-24Bei einigen System- und Zeitvariablen kam es vor, dass der Inhalt der betreffenden Variable beim Zusammenspielen des Online-Trackings und des Experiments teilweise überschrieben wurde. Dieses Problem ist nun behoben.--
2011-1-24Geringfügige Änderungen von Variablenlabels.--
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-11-4Der Datensatz wurde um das im Anschluss an die Bundestagswahl 2009 stattgefundene Experiment ergänzt. In dem Experiment wurden Variablen erhoben, die die Untersuchung der Wirkung von Geschlecht und Herkunft auf die Wahlentscheidung deutscher Wähler ermöglichen.--
2010-11-4Die Items A16h "Skalometer Koalitionen: SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen" und A16f "Skalometer Koalitionen: SPD und FDP" sind von einem Programmierfehler des Erhebungsinstituts betroffen. In der Variable A16h fehlen die Werte für die Antwortkategorie (11) ´+5 äußerst wünschenswert´. Diese wurden fälschlicher Weise in der Variable A16f abgespeichert. Eine nähere Beschreibung des Problems und Hinweise zum Umgang mit den betroffenen Variablen finden sich im Methodenbericht.--
2010-11-4Die Variablen zum wichtigsten und zweitwichtigsten Problem sowie die Gründe zur Wahlentscheidung wurden nachcodiert. (Variablen: a03, a05, a56a-c)--
2010-11-4Erstellen einer Flaggenvariable für problematische oder unplausible Werte und Generierung einer Kommentarvariable. (Variablen: Probflag, Probkomm)--
2010-11-4Änderungen von Werte- und Variablenlables (keine inhaltlichen Änderungen).--

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseT7 wurde um ein Experiment ergänzt. Die Daten sind in den Datensatz integriert, ausführliche Informationen können Sie der ebenfalls zum Download angebotenen Studienbeschreibung entnehmen. Die hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 1147
Anzahl der Variablen: 1101
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.