GESIS - DBK - ZA5450
 

ZA5450: Eurobarometer 74.3 (2010)

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Eurobarometer 74.3 (Nov-Dec 2010) The European Parliament, Energy Supply, Data Protection and Electronic Identity, Chemical Labeling, and Rare Diseases
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2013): Eurobarometer 74.3 (2010). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5450 Datenfile Version 5.2.0, https://doi.org/10.4232/1.11627
StudiennummerZA5450
TitelEurobarometer 74.3 (2010)
Weitere Titel
  • The European Parliament, Energy Supply, Data Protection and Electronic Identity, Chemical Labeling, and Rare Diseases (Untertitel)
Aktuelle Version5.2.0, 30.04.2013, https://doi.org/10.4232/1.11627
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34264.v3 , 5.2.0
Erhebungszeitraum25.11.2010 - 17.12.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication (COMM.A.2 ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltEuropäisches Parlament. Internetnutzung und Datenschutz. Kennzeichnung von chemischen Produkten. Seltene Krankheiten. Themen: 1. Europäisches Parlament: Rezeption von Informationen über das Europäische Parlament in den Medien; Selbsteinschätzung der Informiertheit über das Europäische Parlament; Beurteilung des Europäischen Parlaments als dynamisch, demokratisch, Nähe zu den europäischen Bürgern, nicht gut bekannt bzw. ineffizient (Image); Sitzordnung der Europaparlamentarier im Europäischen Parlament entsprechend ihrer Nationalität oder gemäß ihrer politischen Haltung; Wunsch nach mehr oder weniger Einfluss des Europäischen Parlaments; Issues, die das Europäische Parlament primär verteidigen sollte (Gleichheit zwischen Männern und Frauen, Minderheitenschutz, Dialog zwischen Kulturen und Religionen, Solidarität zwischen den EU-Mitgliedsstaaten, Solidarität zwischen der EU und armen Ländern, Schutz der Menschenrechte, Meinungsfreiheit, weltweite Abschaffung der Todesstrafe); präferierte Maßnahme der EU im Rahmen einer koordinierten Energiepolitik: Preisstabilität und Versorgungsgarantie, Entwicklung erneuerbarer Energiequellen oder Beiträge zum Energiesparen; Einstellung zu Energielieferungen des eigenen Landes an EU-Staaten mit Energieengpässen (im Interesse der nationalen Energiesicherheit oder wünschenswert im Sinne Europäischer Solidarität unter den Mitgliedsstaaten). 2. Internetnutzung und Datenschutz: Internetzugang zuhause, am Arbeitsplatz, in der Schule bzw. Universität oder im Internet-Café; Art der Internetaktivitäten (Webseiten ansehen, Soziale Netzwerke, Onlineeinkäufe, Weblog, Chatten, peer-to-peer Software; Internettelefonie und Videokonferenz, Installation von Browser-Plug-Ins, Gestaltung einer Website, Homebanking, Internetshopping (national, innerhalb sowie außerhalb der EU), Steuererklärung, Onlinesoftware); Informationen, die als persönlich eingestuft werden (medizinische Informationen, Fingerabdrücke, Berufsbiographie, Finanzdaten, nationale Identifikationsnummer, Name, Adresse, Nationalität, Hobbies, persönliche Aktivitäten, Vorlieben und Meinungen, persönliche Fotos, Freunde, besuchte Webseiten, Mobilfunknummer); Einstellung zur Preisgabe persönlicher Informationen im Internet (Skala: Username und Passwort zum Einloggen unerlässlich, nationale Regierung fordert zunehmend persönliche Informationen, sich genötigt fühlen bei Beschaffungen persönliche Informationen preisgeben zu müssen, keine große Bedeutung für den Befragten, wachsender Teil des modernen Lebens, Weitergabe persönlicher Informationen im Austausch gegen freie Serviceangebote wie z.B. die Bereitstellung einer E-Mailadresse). Soziale Medien: Art der weitergegebenen persönlichen Daten bei der Nutzung sozialer Netzwerke (gleiche Antwortkategorien wie bei Informationen, die als persönlich eingestuft werden); wichtigste Gründe für die Weitergabe dieser persönlichen Daten in sozialen Netzwerken; Gefühl der Kontrolle über die persönlichen Daten; wichtigste Risiken im Zusammenhang mit der Weitergabe persönlicher Daten in sozialen Netzwerken; Meinung zur Informationspflicht der Anbieter über mögliche Konsequenzen der Weitergabe persönlicher Daten in sozialen Netzwerken; Verantwortlicher für die persönliche Datensicherheit (Befragter selbst, Anbieter sozialer Netzwerke oder Behörden); Änderung der privaten Einstellungen des Persönlichkeitsprofils; problemlose oder schwierige Änderung dieser Einstellungen; Gründe für unterbliebene Änderung dieser Einstellungen. Online-Shopping: Art der weitergegebenen persönlichen Daten beim Online-Shopping; wichtigste Gründe für die Weitergabe persönlicher Daten beim Online-Shopping; Gefühl der Kontrolle über die persönlichen Daten; wichtigste Risiken im Zusammenhang mit der Weitergabe persönlicher Daten beim Onlinekauf; Verantwortlicher für die persönliche Datensicherheit (Befragter selbst, Internetanbieter oder Behörden). Öffentliche Überwachung: Besorgnis über die Aufzeichnung des persönlichen Verhaltens mittels Kameras, Chipkarten und Webseiten (Internet, im öffentlichen Raum z.B. auf Straßen oder Flughäfen, im privaten Raum z.B. Restaurant, bargeldlose Zahlungsmittel, Kundenkarten); persönliche Nutzung von Kreditkarten oder Bankkarten, Kundenkarten, Personalausweis, Reisepass, offizielle elektronische Ausweiskarte, Führerschein, Studentenausweis, Internetzugang; persönliche Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Identität (Zahlung mit Bargeld statt bargeldlos, Angabe ausschließlich der Minimalinformationen, Angabe falscher Informationen, Datenweitergabe nur an Vertrauenswürdige, Schreddern alter Kaufbelege, keine Weitergabe im Internet von Bankkartendetails, Nutzernamen und Passwörtern sowie von Bankdetails wie PIN-Nummern); persönliche Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Identität; Informiertheit über die Speicherung und Weitergabe persönlicher Daten durch soziale Netzwerke oder Service-Anbieter; Lesen und Verstehen der Datenschutzbestimmungen im Internet; Anpassen des eigenen Internetverhaltens aufgrund gelesener Datenschutzbestimmungen; persönliche Gründe gegen das Lesen von Datenschutzbestimmungen; Einstellung zu maßgeschneiderter Werbung entsprechend den persönlichen Hobbies und Interessen; Häufigkeit des Einforderns nicht zwingend notwendiger persönlicher Daten bei der Registrierung; Besorgnis über die vorgenannten Fälle; Forderung nach persönlicher Zustimmung bevor persönliche Daten gesammelt und weitergegeben werden; Institutionenvertrauen hinsichtlich des persönlichen Datenschutzes (nationale Behörden, Europäische Institutionen, Banken, Gesundheitsinstitutionen, Geschäfte, Internetfirmen, Telefonanbieter und Internetserviceanbieter); Besorgnis über die Weitergabe von Dateninformationen an Dritte ohne Wissen des Befragten; Bereitschaft zur Zahlung einer Gebühr um gespeicherte persönliche Daten entsprechend den EU-Richtlinien einsehen zu können und Höhe der Zahlungsbereitschaft; Wunsch nach kompletter Löschung persönlicher Daten aufgrund der Entscheidung des Befragten: beim Wechsel des Internetanbieters oder bei Beenden der Nutzung einer Website; Wichtigkeit des Transfers persönlicher Daten beim Anbieterwechsel; persönliche Betroffenheit von Datenverlust oder Identitätsdiebstahl; Wunsch nach Information durch eine öffentliche Behörde oder eine Privatfirma bei Datenverlust oder Diebstahl persönlicher Daten; Wichtigkeit von Datenschutzbestimmungen unabhängig davon in welchem EU-Land die Daten gesammelt wurden; Wunsch nach besonderem Schutz auch für genetische Daten (DNA) entsprechend den EU-Datenschutzbestimmungen; Forderung nach besonderem Schutz von Jugendlichen hinsichtlich des Sammelns und der Weitergabe ihrer persönlichen Daten sowie Warnung über die Konsequenzen der Datenweitergabe; Einstellung zur Nutzung persönlicher Daten durch die Polizei; Meinung, ob der Schutz persönlicher Daten in großen Firmen durch verantwortliche Kontaktpersonen gewährleistet werden könnte; präferierte Gesetzgebungsebene für den Schutz persönlicher Daten (europäische, nationale oder regional/lokale Ebene); Kenntnis der für den persönlichen Datenschutz verantwortlichen nationalen Behörde (Datenschutzbeauftragter); präferierte staatliche Maßnahmen gegen den Datenmissbrauch. 3. Kennzeichnung von chemischen Produkten: Assoziationen zum Begriff ´chemische Produkte´; Umgang mit chemischen Produkten bei der Arbeit; mit dem Begriff ´chemische Produkte´ assoziierte Produkte bzw. Produktgruppen (Heimwerkerprodukte, Waschmittel, Haushaltsreiniger, Autopflegeprodukte, Gartendünger, Pestizide und Insektizide); Beurteilung der Gefährlichkeit eines chemischen Produkts anhand von Geruch, Farbe, Verpackung, Sicherheitsbestimmungen, Warnsymbolen, Informationen im Geschäft, Art des Verkaufsgeschäfts, Informationen von Bekannten; Kenntnis über den sicheren Umgang mit chemischen Produkten (Befolgen der Produkthinweise, Tragen von Schutzbekleidung wie Handschuhe, Einhalten der empfohlenen Nutzungsdauer, empfohlene Dosierung anwenden, richtige Lagerung und Anwendung, chemische Produkte sind nicht sicher anwendbar); chemische Produkte bzw. Produktgruppen für die eine Gebrauchsanweisung zur sicheren Anwendung wünschenswert ist; Häufigkeit des Lesens der Sicherheitshinweise und Befolgen dieser Sicherheitshinweise bei ausgewählten chemischen Produkten und Produktgruppen (Heimwerkerprodukte, Waschmittel, Haushaltsreiniger, Autopflegeprodukte, Gartendünger, Pestizide und Insektizide); Einschätzung der größeren Gefährlichkeit eines chemischen Produkts aufgrund des Hinweises ´Warnung´ oder ´Gefahr´ auf dem Produktaufkleber; Kenntnis der Gefahrensymbole anhand von vier Piktogrammen und der neu eingeführten CLP-Gefahrensymbole; Kenntnistest der Bedeutung der gezeigten CLP-Gefahrensymbole; Einschätzung der persönlichen Informiertheit über die potentiellen Risiken bei ausgewählten chemischen Produkten und Produktgruppen (Heimwerkerprodukte, Waschmittel, Haushaltsreiniger, Autopflegeprodukte, Gartendünger, Pestizide und Insektizide); Informationsquellen über potentielle Gefahren von chemischen Produkten; vertrauenswürdigste Informationsquelle über potentielle Gefahren von chemischen Produkten. 4. Seltene Krankheiten: Kenntnis des Begriffs seltene Krankheiten; an einer seltenen Krankheit leidende Personen im sozialen Umfeld; Einstellung zu seltenen Krankheiten (Skala: Menschen mit seltenen Krankheiten benötigen spezielle Unterstützung von nationalen Gesundheitsbehörden, Forderung nach europäischer Kooperation um diesen Kranken effizienter zu helfen, Forderung nach voller Kostenerstattung der Entwicklungskosten für Medikamenten gegen seltene Krankheiten durch das nationale Gesundheitssystem, allgemeine Bekanntheit von spezialisierten Zentren für seltene Krankheiten, Recht auf Inanspruchnahme von Pflegeleistungen in anderen EU-Mitgliedsstaaten, falls keine angemessene Lösung im Heimatland möglich ist, andere nationale Gesundheitsthemen haben mehr Priorität als seltene Krankheiten, Forderung nach nationaler Strategie eines jeden EU-Landes im Umgang mit seltenen Krankheiten, Unkenntnis der Allgemeinheit über die Probleme von an seltenen Krankheiten leidenden Menschen); Einstellung zu Aktionen der Europäischen Kommission und der nationalen Gesundheitsbehörden (Skala: Verbesserung und Koordinierung der Forschung auf nationaler Ebene und auf EU-Ebene, vereinfachter Zugang zu Medikamenten gegen seltene Krankheiten, Stärkung des Bewusstseins über seltene Krankheiten unter Ärzten und der Allgemeinheit, vereinfachter Zugang zu Labortests zur Diagnose seltener Krankheiten, Bereitstellung zusätzlicher Unterstützung für Familien mit Angehörigen, die an einer seltenen Krankheit leiden, Unterstützung von Patientenorganisationen, Errichtung neuer Gesundheitszentren in der EU, die auf seltene Krankheiten spezialisiert sind); Kenntnis ausgewählter seltener Krankheiten (Mukoviszidose, Duchenne-Muskeldystrophobie, Hämophobie, Huntington-Krankheit, Osterogenesis Imperfecta, Progeria). Demographie: beruflicher Status bzw. frühere Tätigkeit; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familiensituation; Alter bei Ende der Schulausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren sowie von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Festnetzanschluss im Haushalt; Besitz eines Mobiltelefons; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Fernseher, DVD-Player, CD-Player, Computer, Internetanschluss, Kfz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohneigentum; Häufigkeit von Zahlungsschwierigkeiten am Monatsende; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Nationalität (Mehrfachnennung). Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl anwesender Personen während des Interviews; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktoren; Interviewsprache (Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland und Malta).
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Medizin
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Technik, Energie
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen Themen
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 9 Information und Kommunikation
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitBevölkerung ab 15 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Paris, France; TNS Infratest, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; The Gallup Organisation, Brussels (international co-ordination).
Erhebungszeitraum
  • 25.11.2010 - 14.12.2010 (Belgien)
  • 26.11.2010 - 15.12.2010 (Dänemark)
  • 25.11.2010 - 12.12.2010 (Deutschland)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Griechenland)
  • 26.11.2010 - 14.12.2010 (Spanien)
  • 26.11.2010 - 16.12.2010 (Finnland)
  • 26.11.2010 - 14.12.2010 (Frankreich)
  • 26.11.2010 - 17.12.2010 (Irland (Republik))
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Italien)
  • 26.11.2010 - 15.12.2010 (Luxemburg)
  • 26.11.2010 - 14.12.2010 (Niederlande)
  • 26.11.2010 - 12.12.2010 (Österreich)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Portugal)
  • 26.11.2010 - 15.12.2010 (Schweden)
  • 26.11.2010 - 14.12.2010 (Großbritannien)
  • 26.11.2010 - 14.12.2010 (Nordirland)
  • 26.11.2010 - 12.12.2010 (Zypern (Republik))
  • 26.11.2010 - 12.12.2010 (Tschechische Republik)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Estland)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Ungarn)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Lettland)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Litauen)
  • 26.11.2010 - 12.12.2010 (Malta)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Polen)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Slowakei)
  • 26.11.2010 - 13.12.2010 (Slowenien)
  • 26.11.2010 - 08.12.2010 (Bulgarien)
  • 26.11.2010 - 10.12.2010 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
5.2.0 (aktuelle Version)30.04.2013 Archive edition (update as of 2013-04-30) https://doi.org/10.4232/1.11627
5.1.005.04.2013 Archive edition (update) https://doi.org/10.4232/1.11601
5.0.022.03.2013 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11589
4.0.013.11.2012 Archive edition (embargo on QB1 to QB39 lifted) https://doi.org/10.4232/1.11484
3.0.007.02.2012 Archive pre-release (temporary embargo on QB1 to QB39) https://doi.org/10.4232/1.11142
2.0.022.09.2011 Archive pre-release (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.10831
1.0.030.06.2011 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.10722
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 5.2.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-30V560, V565, V566, V575, V576 (REGION RECODED: BE, IT, ES)A coding error has been detected for the recoded country specific region variables (P7R - NUTS 1) in the case of Belgium, Italy and Spain. Until the publication of dataset updates, please refer to the corresponding NUTS 2 derivation variables or to the integrated NUTS variable in each of these cases. 2013-4-30NUTS 1 variables V560, V565, V566, V575, V576 have been recoded correctly from the corresponding NUTS 2 derivation variables.
Änderungen zwischen der Version 5.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-3V573 V600 REGION P7 GREECETUGAL (V539)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands (Voreio Aigaio with NUTS2 code GR41 and Notio Aigaio with NUTS2 code GR42) as well as the Ionian Islands (Ionia Nisia with NUTS2 code GR22) are not covered. Documentation for code 4 in V573 and for NUTS1 code GR4 in V600 is not correct. The data only cover the island of Crete with NUTS2 code GR43. For Greece the NUTS variable V600 should be used with caution. 2013-4-5Documentation corrected for V573 and Greece coded on NUTS2 level in variable V600 (skipping the codes for the Aegean and the Ionian Islands).

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBei den Fragen QA1 bis QA6 handelt es sich um Replikationen aus dem Eurobarometer 73.1 [ZA5000]. Die thematischen Module QB, QC und QD repräsentiern vollständig neue Fragenprogramme. The following protocol variables have not been made available by the data producer: P1 - DATE OF INTERVIEW, P2 - TIME OF INTERVIEW BEGINNING, P3 - DURATION OF INTERVIEW, P4 - N OF PERSONS PRESENT DURING THE INTERVIEW, and P5 - RESPONDENT COOPERATION.
Anzahl der Einheiten: 26574
Anzahl der Variablen: 610
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Lusoli, Wainer; Bacigalupo, Margherita; Lupiañez, Francisco; Andrade, Norberto; Monteleone, Shara; Maghiros, Ioannis: Pan-European Survey of Practices, Attitudes and Policy Preferences as regards Personal Identity Data Management. European Commission, JRC Scientific and Policy Reports. Luxembourg, 2012. ftp://ftp.jrc.es/pub/EURdoc/JRC70301.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 359 / Wave 74.3: Attitudes on Data Protection and Electronic Identity in the European Union. Survey requested by the European Commission Directorate General Information Society and Media (INFSO), the Directorate-General Justice (JUST) and the Directorate-General JRC and co-ordinated by the Directorate-General Communication ("Research and Speechwriting" Unit). Brussels, June 2011. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_359_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 360 / Wave 74.3: Consumer understanding of labels and the safe use of chemicals. Survey requested by the European Commission Directorate General JRC (Joint Research Centre of the European Commission) on behalf of European Chemicals Agency (ECHA) and coordinated by the Directorate General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, May 2011. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_360_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 361 / Wave 74.3: European awareness of rare diseases. Survey requested by the European Commission Directorate General for Health and Consumers and coordinated by the Directorate General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, February 2011 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_361_en.pdf
  • European Commission, Directorate General for Communication Direction C - Relations with citizens, Public Opinion Monitoring Unit: European Parliament Eurobarometer (Standard EB 74.3). Brussels, February 2011
  • European Commission, Directorate General for Communication Direction C - Relations with citizens, Public Opinion Monitoring Unit: European Parliament Eurobarometer (Standard EB 74.3): The Europeans and energy. Brussels, January 2011
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.