GESIS - DBK - ZA5481
 

ZA5481: Eurobarometer 75.3 (2011)

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Eurobarometer 75.3 (May 2011) Europe 2020, Financial and Economic Crisis, European Union Budget, and the Common Agricultural Policy
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2014): Eurobarometer 75.3 (2011). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5481 Datenfile Version 2.0.1, https://doi.org/10.4232/1.11852
StudiennummerZA5481
TitelEurobarometer 75.3 (2011)
Weitere Titel
  • Europe 2020, Financial and Economic Crisis, European Union Budget, and the Common Agricultural Policy (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 75 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version2.0.1, 25.02.2014, https://doi.org/10.4232/1.11852
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.4232/1.11768 , 1.0.0
Erhebungszeitraum06.05.2011 - 26.05.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication (COMM.A.2 ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltWirtschaftskrise und ihre Wahrnehmung durch die EU-Bürger. Öffentliche Zustimmung des Wirtschaftsprogrammes Europa 2020. Europäische Agrarpolitik. Inhalt: Lebenszufriedenheit; Häufigkeit der politischen Diskussionen über nationale, lokale und europäische Politik; eigene Meinungsführerschaft; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage im Lande und in Europa, der persönlichen Berufs- und Finanzsituation sowie der Arbeitsmarktlage; Erwartungen an das Leben im Allgemeinen, an die ökonomische Entwicklung der Welt, der EU und des eigenen Landes (Konjunkturerwartung) sowie der eigenen finanziellen Situation und der Beschäftigungslage im Lande; wichtigste politische Streitfragen auf EU-Ebene, Landesebene und auf kommunaler Ebene sowie eigene Betroffenheit von diesen Fragen; Einschätzung der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als eine gute Sache; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft für das eigene Land; Einschätzung der allgemeinen Entwicklungstendenz auf nationaler, europäischer und globaler Ebene; Vertrauen in die nationale Regierung, Parlament, EU und UN; Image der EU; persönliche Assoziationen zur EU; Kenntnis europäischer Institutionen (EU-Parlament, Europäischer Rat, Europäische Zentralbank) und Institutionenvertrauen; Kenntnistest über die EU (Anzahl der Länder, Direktwahl der Mitglieder des EU-Parlaments und Schweiz ist Mitgliedsland); Zustimmung zu einer Währungsunion, einer gemeinsamen Außenpolitik, der Aufnahme weiterer Beitrittsländer und einer einheitlicher Verteidigungs- und Sicherheitspolitik in der EU; Einstellung zu einer Aufstockung des europäischen Budgets; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: persönliches Verständnis über die Funktion der EU, gute Interessensvertretung des eigenen Landes in der EU, eigene Stimme zählt in der EU; die europäische Stimme ist auf globaler Ebene von Belang, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum; Nennung der Bereiche, die stärkere Förderung bedürfen; persönlicher Zukunftsoptimismus in Bezug auf die EU. Europa 2020: Wichtigkeit der Förderung von Forschung und Entwicklung, Bildungswesen, Wirtschaftsentwicklung durch schnelle Internetverbindung, Umweltschutz, Unterstützung innovativer Unternehmen, Arbeitsmarkt sowie Förderung ökonomisch schwacher Personen (Skalometer); Einschätzung der Erreichbarkeit von politischen Zielen bis 2020: Vollbeschäftigung, hohe Forschungsförderung, Reduzierung des Treibhausgases, 20% erneubare Energie, Erhöhung der Energieeffizienz, Erhöhung der Ausbildungsgrade junger Menschen und Reduzierung der Armutsquote um ein Viertel; präferierte Innovationsförderung der Forschung im Umweltbereich durch eine Stärkung der Zusammenarbeit der Forscher oder durch verstärkte Finanzierung der Forschung; präferiertes Förderkonzept der EU für junge Menschen: Förderung des Auslandsstudiums, Erhöhung des Bildungsniveaus oder Beschäftigungsvorsorge; präferierte Förderung im Bereich des Internets: Erweiterung von Internetdiensten für die Bürger (E-Government), Verbraucherschutz oder Breitbandzugang; präferierte Förderung im Energiebereich: Reduktion von CO2, effizienterer Energieverbrauch oder erneubaren Energien; präferierte EU-Politik: Erleichterungen von Unternehmensgründungen, industrieller Strukturwandel oder grünes Wirtschaften; präferierte EU-Politik im Bereich des Arbeitsmarkts: Anpassung an neue Arbeitsbedingungen und berufliche Veränderungen unterstützen, Recht auf Wohnen und Erwerbstätigkeit im europäischen Ausland oder Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten fördern (lebenslanges Lernen); präferierte Bekämpfung der Armut entweder im Bereich der Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, der sozialen Sicherungssysteme oder durch Bekämpfung der Diskriminierung von Risikogruppen; Entwicklung der EU bei der Krisenbewältigung und den globalen Herausforderungen in die richtige Richtung. Die Europäer und die Krise: erwartete Entwicklung der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt; Zukunftsperspektive des eigenen Haushaltes; geeignetster Akteur zur Bewältigung der Krise und zur Regulierung der Finanzmärkte (nationale Regierung, EU, USA, G20 oder IWF); positive Auswirkungen des Euros auf die Wirtschaftskrise; präferierte Initiativen zur Verbesserung der europäischen Wirtschaft; Einstellung zur Durchführung von Reformen, zum Reformbedarf im eigenen Land, zur Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten um die Krise zu bewältigen, zur Senkung des eigenen Lebensstandards für zukünftige Generationen, zur Verringerung des öffentlichen Defizits (Split: sofort versus später) sowie zur Erhöhung des öffentlichen Defizits zur Arbeitsplatzbeschaffung, Einschätzung der Wirksamkeit von wirtschafts- und finanzpolitischen Maßnahmen zur Bekämpfung der Krise; Befürwortung von Steuer- und Finanzreformen (Steuerflucht verhindern, Finanztransaktionssteuer, Regulierung des Finanzsektors und der Bonuszahlungen, Hedgefondsüberwachung, Transparenz der Finanzmärkte; präferierter Akteur zur Reform der globalen Finanzmärkte (die Landesregierung, die EU, die USA, G20 oder IMF); Einstellung zu einer stärkeren (Split A) bzw. zu einer weniger starken (Split B) Rolle bei der Entwicklung von neuen Regeln für die Finanzmärkte; ausreichend Macht der EU zur Verteidigung der eigenen Interessen in der Weltwirtschaft; Einschätzung der erfolgreichen Bekämpfung der Krise durch die nationale Regierung, die EU und den USA; Kenntnis des größten EU-Teilbudgets und präferierte Budgetverwendung im wirtschaftlichen, politischen, kulturellen oder sozialen Bereich; Einschätzung eines ausgeglichenen Kosten-Nutzen-Verhältnisses zwischen EU-Haushalt und Bürgern; eigene Identifikation als Bürger der EU sowie Kenntnisse der Bürgerrechte; Informationsinteresse an Bürgerrechten. Die gemeinsame Agrarpolitik: Beurteilung der Festlegung einer Obergrenze von Direktzahlungen an Landwirte; Befürwortung von Direktzahlungen für umweltverträglichen Anbau; Gründe für die Vereinfachung der GAP-Bestimmungen (Gemeinsame Agrarpolitik und Politik für die Entwicklung des ländlichen Raums) zur Unterstützung der kleineren Betriebe; Einstellung zu landwirtschaftlichen Produkten und Lebensmitteln aus der Region sowie speziell aus Bergregionen (Skala); Einstellung zu der Veröffentlichung von Namen des Empfängers sowie der Höhe von EU-Subventionen. In Island, Mazedonien, der Türkei, Kroatien und Montenegro wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung des EU-Beitrittes als gute Sache; Einschätzung des EU-Beitritts als Vor- bzw. Nachteil im eigenen Land. In Zypern wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung der vollen Anwendung der EU-Gesetzgebung als gute Sache; Einschätzung der Anwendung als Vor- bzw. Nachteil. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand und Familiensituation; Alter in Jahren; Alter bei Beendigung der Schulbildung; Geschlecht; Beruf; berufliche Position; Urbanisierungsgrad; Anzahl Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Kfz-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum); Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, am Arbeitsplatz, in der Schule). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; anwesende Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interviewsprache; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Wirtschaftszweige, Dienstleistungen und Verkehr
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.1 Agrarwirtschaft
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Griechenland (GR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Spanien (ES)
  • Schweden (SE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Zypern (CY)
  • Litauen (LT)
  • Lettland (LV)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (MK)
  • Island (IS)
  • Montenegro (ME)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima,Skopje, Macedonia; Capacent, Reykjavik, Iceland; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia Montenegro; TNS Opinion, Brussels (international co-ordination).
Erhebungszeitraum
  • 06.05.2011 - 26.05.2011 (Alle Länder)
  • 06.05.2011 - 24.05.2011 (Belgien)
  • 07.05.2011 - 26.05.2011 (Frankreich)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Niederlande)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Deutschland)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Italien)
  • 06.05.2011 - 19.05.2011 (Luxemburg)
  • 06.05.2011 - 23.05.2011 (Dänemark)
  • 09.05.2011 - 22.05.2011 (Irland)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Großbritannien)
  • 06.05.2011 - 23.05.2011 (Nordirland)
  • 07.05.2011 - 21.05.2011 (Griechenland)
  • 09.05.2011 - 24.05.2011 (Spanien)
  • 07.05.2011 - 22.05.2011 (Portugal)
  • 07.05.2011 - 26.05.2011 (Finnland)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Schweden)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Österreich)
  • 06.05.2011 - 21.05.2011 (Zypern (Republik))
  • 07.05.2011 - 20.05.2011 (Tschechische Republik)
  • 06.05.2011 - 24.05.2011 (Estland)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Ungarn)
  • 06.05.2011 - 23.05.2011 (Lettland)
  • 07.05.2011 - 22.05.2011 (Litauen)
  • 06.05.2011 - 21.05.2011 (Malta)
  • 07.05.2011 - 23.05.2011 (Polen)
  • 10.05.2011 - 25.05.2011 (Slowakei)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Slowenien)
  • 06.05.2011 - 16.05.2011 (Bulgarien)
  • 06.05.2011 - 19.05.2011 (Rumänien)
  • 06.05.2011 - 22.05.2011 (Türkei)
  • 07.05.2011 - 25.05.2011 (Kroatien)
  • 07.05.2011 - 19.05.2011 (Zypern (türkisch-zyprische Gemeinschaft))
  • 06.05.2011 - 12.05.2011 (Mazedonien (FYROM))
  • 06.05.2011 - 24.05.2011 (Island)
  • 07.05.2011 - 22.05.2011 (Montenegro)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.1 (aktuelle Version)25.02.2014 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.11852
2.0.027.09.2013 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11768
1.0.009.01.2012 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.10768
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2014-1-6v36, v352, v356, v561Typo in variable labels2014-2-25corrected
2014-1-6v140Filter description (code 9) not correct.2014-2-259 "Inap. (coded 5 in V114 or V120 OR coded 3 or 4 in V127 or V134"
2014-1-6v141Filter description (code 9) not correct.2014-2-259 "Inap. (coded 5 in V115 or V121 OR coded 3 or 4 in V131 or V138"
2014-1-6v142 to v281Non-standard coding for not applied cases. 2014-2-25Recode (8=9) (9=99)
2014-1-6v342Value labels not complete.2014-2-25corrected
2014-1-6v736Typo in value label and value label for code 99 missing.2014-2-2599 "Inap. Not ME (not coded 35 in V6)"
2014-1-6v751 (C2)Value labels not consistent with the official Eurobarometer report.2014-2-25corrected
2014-2-25v741V709 The original data for p13be (LANGUAGE OF INTERVIEW - BELGIUM) were reversed, i.e. (almost) all respondents in NUTS 1 regions Wallonia and Brussels are coded as "Dutch" and (almost) all respondents in the Flemish Region as "French".2014-2-25Recode (1=2)(2=1).
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-9 P7PT REGIONS PORTUGAL 2 PORTUGAL (p7pt)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for P7PT code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013. --Value labels corrected
2013-4-9P7rEL COMBINED REGIONS GREECEStarting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for P7rEL code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013. --Value labels corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Fragenmodule QA bis QC sind Bestandteil des Standard Eurobarometer and replizieren weitgehend die Fragen des Standard Eurobarometer 74.2. A Eurobarometer qualitative study about the well-being of Europeans in eight selected countries (Estonia, Germany, Greece, France, Poland, Romania, Sweden and the UK) was conducted by TNS Qual+ at the request of the European Commission, Directorate-General for Communication, “Research and Speechwriting” Unit in March/April 2011. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/quali/wellbeing_aggregate_en.pdf http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/quali/wellbeing_final_en.pdf
Anzahl der Einheiten: 31769
Anzahl der Variablen: 753
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 75. Public Opinion in the European Union. This survey was requested and coordinated by the Directorate-General for Communication. Brussels August 2011 [Full reports and annexes]. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb75/eb75_en.htm
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 368 / Wave 75.3: The Common Agricultural Poliy. Survey requested by the Directorate-General Agriculture and Rural Development and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels, September 2011. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_368_en.pdf
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.