GESIS - DBK - ZA2490
 

ZA2490: Eurobarometer 41.0 (Mar-May 1994)

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Eurobarometer 41.0 (Mar-May 1994) Trade Issues, Blood Donation, AIDS, and Smoking
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 41.0 (Mar-May 1994). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2490 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10909
StudiennummerZA2490
TitelEurobarometer 41.0 (Mar-May 1994)
Weitere Titel
  • Trade Issues, Blood Donation, AIDS, and Smoking (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 41 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10909
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06422.v4, 1998-02
Erhebungszeitraum08.03.1994 - 30.05.1994
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte dieses Euro-Barometers sind: 1.) Produktkenntnisse 2.) Fragen zu Europa, zur europäischen Einigung und zur Europawahl 3.) Europäische Währung 4.) Länderimage und Qualitätsprodukte 5.) Tabak und Rauchen 6.) Blutspenden und Bluttransfusion; Aidsinfektionsgefahr Themen: Allgemeine Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft. Produktkenntnis: Kenntnis des Begriffs ´Feta´ (Schafskäse); allgemeine Assoziationen zu diesem Begriff und damit assoziiertes Land; Feta als allgemeine Bezeichnung für eine bestimmte Käseart oder verbunden mit einer Herkunftsbezeichnung; Häufigkeit des Konsums von Käse allgemein und speziell von Feta. Fragen zu Europa: Interesse an der Europapolitik; Häufigkeit der Nachrichtenaufnahme durch Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen; Einschätzung des eigenen Informationsgrades über die EU (Split: EG) und ihre Institutionen; Bedeutung der nationalen Mitgliedschaft in der EU (Split: EG); Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft (Split: EG- Mitgliedschaft) für das eigene Land; Beurteilung der Einigungsgeschwindigkeit der europäischen Länder; gewünschte Zügigkeit einer EU-Einigung (Split: EG); Befürwortung einer europäischen Regierung, die einem europäischen Parlament verantwortlich ist; Präferenz für eine nationale oder europäische Verantwortung in ausgewählten politischen Bereichen; Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie in der EU (Split: EG); Einstellung zu einer europaweit einheitlichen Währung, einer europäischen Zentralbank, einer gemeinsamen Außenpolitik und einer gemeinsamen Verteidigungspolitik; Unterstützung der europäischen Kommission und des Präsidenten durch das Europaparlament; Einstellung zu gleichen Rechten des europäischen Parlaments im Vergleich zu den nationalen Regierungen; Einstellung zu einem Wahlrecht für EG-Ausländer bei Kommunalwahlen und zur Kandidatur von EG-Ausländern bei Kommunalwahlen; Einstellung zur Übernahme der Verantwortung durch eine europäische Regierung, wenn eine nationale Regierung nicht mehr effektiv ist; Einstellung zum europäischen Binnenmarkt; Kenntnis und Beurteilung des ´Weißbuches´ zur Beschäftigung, zum Wachstum und Wettbewerb in Europa; Informiertheit über das Europaparlament; Kenntnis des Wahltermins für die nächste Europawahl; Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz; wichtigste Gründe für eine Nichtwahlbeteiligung bei der Europawahl; Parteienwahl, Kandidatenwahl und Wichtigkeit der politischen Inhalte für die Wahlentscheidung; Wichtigkeit nationaler Themen für die eigene Wahlentscheidung bei der Europawahl; wichtigste Themen bei der eigenen Entscheidung zur Europawahl; Wunsch nach mehr Macht für das Europaparlament; wahrgenommene Beschleunigung bei Grenzübertritten seit Januar 1993; Kenntnis der Veränderungen in der Besteuerung von Produkten beim Grenzübertritt innerhalb der EG; eigenes Profitieren von dieser Neuregelung; erwartete Veränderungen im Preisniveau und im Produktangebot durch die Abschaffung der Grenzkontrollen; Zukunftsperspektiven der Europäischen Union bezüglich des Beitritts weiterer Länder, einer einheitlichen europäischen Währung, einer gemeinsamen Streitmacht und einem einheitlichen Land, in dem Studium, Arbeit und Leben keine nationalen Grenzen kennt. Europäische Währung: Bekanntheitsgrad des ECU und wichtigste Informationsquelle; bisherige Nutzung des ECU sowie beabsichtigte zukünftige Verwendung; Kenntnisse über die derzeitige Nutzbarkeit des ECU und Interesse an weiteren Informationen; erwartete Auswirkungen des Ersatzes der Landeswährung durch den ECU; Einstellung zu einer sofortigen sowie zu einer zukünftigen Einführung des ECU; allgemeine Befürwortung einer gemeinsamen Währung. Länderimage und Qualitätsprodukte: Bekanntheitsgrad von Symbolen für die Auszeichnung von Qualitätsprodukten; wichtigste Kaufkriterien bei den Produkten (außer bei Lebensmitteln); Anforderung an ein Produkt mit der Bezeichnung Qualitätsprodukt; ausgewählte Länder (Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, EG, USA, Japan), mit denen man am ehesten die Herstellung von Qualitätsprodukten assoziieren würde. Eigene Muttersprache; detaillierte Angaben über die im eigenen Haushalt gesprochenen sowie die vom Befragten erlernten und beherrschten europäischen Sprachen. Tabak und Rauchen: Ausgewählte Gründe, die den Raucher dazu bewegen könnten, mit dem Rauchen aufzuhören; allgemeine Einstellung zum Rauchen und zum öffentlichen Rauchverbot (Skala); Rauchen als individuelle Entscheidung oder als eine Sache, die auch andere betrifft und insofern öffentlich geregelt werden muß. Blutspenden und Bluttransfusion: Medien und Informationsmaterial, mit denen man in der letzten Zeit Informationen zu Blutspenden erhalten hat; Kenntnistest über die Verwendbarkeit von Blut, Blutplasma sowie über Blutgruppen, Blutdruck, Bluterkrankheit und Lagerungsfähigkeit von Blut; Kenntnisse über die Häufigkeit der Spendbarkeit von Plasma bzw. von Blut; eigene Blutplasmaspende; Häufigkeit von eigenen Blut- und Plasmaspenden; Erwägung einer eigenen Blut- bzw. Plasmaspende; letzte eigene Blutspende; Gründe für die Verweigerung einer eigenen Blutspende allgemein sowie speziell in den letzten drei Jahren; Erhalt einer Bluttransfusion bzw. Kenntnis einer Person, die eine Bluttransfusion erhalten hat; vermutete Gründe, weshalb Menschen Blut spenden bzw. warum sie kein Blut spenden; eigene Akzeptanz von Spenderblut oder nur von Eigenblut; Einstellung zum kostenerhöhten Handel mit kostenlos gespendetem Blut; akzeptierte Gratifikation oder Entschädigungen für den Blutspender bzw. Blutplasmaspender; Kenntnis des Plans der EU zur Deckung des Eigenbedarfs an Blut und Blutprodukten aus den freiwilligen und kostenlosen Blutspenden der EG-Bürger; Beurteilung der Wichtigkeit eines solchen Plans; Präferenz für eine nationale oder EG-gesteuerte Aktion; Einschätzung der Entwicklung der Sicherheit von Bluttransfusionen in den letzten Jahren; Vermutung, daß Blut und Blutprodukte aus dem eigenen Land die sichersten seien; Herkunftsländer für das sicherste Blut; vermuteter Einfluß von Aids auf die Sicherheit von Blutprodukten, Blutspenden, Bluttransfusion, Empfang einer Injektion und einer Operation; Meinung zur ständigen Präsenz des Themas Aids; Wunsch nach mehr Information über Aids; Meinung zu den relativ hohen Kosten der Aidsforschung; eigene Betroffenheit vom Thema Aids; Kenntnisse und Meinungen über die Übertragungswege und Infektionsgefahr mit Aids (Skala); vermutete Erhöhung des Krebsrisikos beim Verzehr ausgewählter Lebensmittelprodukte. Demographie: Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts- Kontinuum (Split, 5-Punkte-Skalometer und 10-Punkte- Skalometer); Parteiverbundenheit; Parteipräferenz; Wahlverhalten bei der letzten nationalen Wahl; Gewerkschaftsmitgliedschaft des Befragten oder eines Haushaltsmitglieds; Besitz langlebiger Konsumgüter; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Religiosität; Telefonbesitz. In Belgien wurde zusätzlich gefragt: Bekanntheitsgrad des Office Humanitaire (ECHO). In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung der Bezeichnungsänderung von EG in EU. In Deutschland wurde zusätzlich gefragt: Meinung über den EG-Beitrag zur Lösung der aktuellen wirtschaftlichen Probleme im Lande; Einstellung zur Höhe des deutschen EG-Beitrags. In Griechenland wurde zusätzlich gefragt: Einfluß des EG- Binnenmarkts auf das tägliche Leben. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Bekanntheit der wichtigsten Wahlkampfthemen zur Europawahl. In Frankreich wurde zusätzlich gefragt: Bedeutung der Maastrichter Verträge für den Schutz des Franc. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zur irischen Beteiligung an einem gemeinsamen europäischen Verteidigungsabkommen. In Italien wurde zusätzlich gefragt: Erwartete direkte Beteiligung des Landes an der geplanten Währungsunion. In Portugal wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zu einer Erweiterung der EU um Österreich, Schweden, Finnland und Norwegen. In Norwegen wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung des EES- Agreements; Einstellung zum EU-Beitritt Norwegens als eine wichtige und dauerhafte politische Lösung für das Land; Zustimmung oder Ablehnung zu einem Referendum über den Beitritt; die Bedeutung des Ausgangs der Referenden in Schweden und Finnland für die eigene Einstellung zum EU- Beitritt Norwegens sowie für das allgemeine Ergebnis des Referendums in Norwegen; Wichtigkeit der Verhandlungen von Schweden und Finnland für den Beitritt Norwegens; präferierte Folge oder gleichzeitige Durchführung der Referenden in Schweden und Norwegen; eigenes Wahlverhalten bei einem positiven Ausgang der Referenden in Schweden und Finnland; erwarteter Einfluß eines norwegischen Beitritts auf das tägliche Leben; positiver oder negativer Einfluß der Verhandlungen Norwegens mit der EU auf die eigene Einstellung zum EU-Beitritt; Vertrauen in ausgewählte norwegische Organisationen und in die Medien bezüglich ihrer Information über die EU; erwartete positive oder negative Auswirkungen einer norwegischen Mitgliedschaft auf ausgewählte Lebensbereiche; eigenes Wahlverhalten beim Referendum zum norwegischen EG-Beitritt 1972; Interesse an den Verhandlungen zwischen der EG und Norwegen und erwartete zukünftige Mitgliedschaft des Landes. In Griechenland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der EG (Split: EU)-Präsidentschaft des eigenen Landes; Wichtigkeit dieser Präsidentschaft für das eigene Land. Frauen wurden zusätzlich gefragt: Bereiche, in denen sich Frauenprogramme und Frauenpolitik der EG (Split: EU) beruflich oder privat positiv ausgewirkt haben. Raucher wurden zusätzlich gefragt: Präferierte Form des Tabakgenusses; Gründe, die den Befragten persönlich bewegen könnten, mit dem Rauchen aufzuhören. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Anzahl der anwesenden Personen beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 7.1 Drogenmissbrauch, Alkohol und Rauchen
  • 7.3 Gesundheit/Medizin
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Griechenland (GR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Norwegen (NO)
  • Portugal (PT)
  • Spanien (ES)
  • Großbritannien (GB-GBN)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; CIMEI, Madrid; TMO Consultants, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; Ulster Marketing Surveys, Nordirland; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP Corporate and Financial, London; Nielsen Norge, Norwegen; Marketing Development Centre, Finnland INRA EUROPE, Brussels (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 08.03.1994 - 30.05.1994 (Alle Länder)
  • 05.04.1994 - 19.04.1994 (Frankreich)
  • 03.04.1994 - 30.04.1994 (Belgien)
  • 11.04.1994 - 29.04.1994 (Niederlande)
  • 11.04.1994 - 29.04.1994 (Deutschland (West))
  • 11.04.1994 - 28.04.1994 (Deutschland (Ost))
  • 09.04.1994 - 30.04.1994 (Italien)
  • 29.03.1994 - 10.05.1994 (Luxemburg)
  • 08.04.1994 - 04.05.1994 (Dänemark)
  • 05.04.1994 - 30.05.1994 (Irland)
  • 20.03.1994 - 04.05.1994 (Großbritannien)
  • 13.04.1994 - 28.04.1994 (Nordirland)
  • 04.04.1994 - 22.04.1994 (Griechenland)
  • 10.04.1994 - 29.04.1994 (Spanien)
  • 11.04.1994 - 03.05.1994 (Portugal)
  • 08.03.1994 - 30.04.1994 (Norwegen)
  • 08.03.1994 - 30.05.1994 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10909
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2490 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2014-3-14V463, INCOME, NO FI Income for FINLAND should read "Finnish markka per YEAR". Correct income categories for NORWAY per MONTH according to the Norwegian questionnaire are: (1) "Less than 5000 KR.", (2) "5000 to 7999 KR.", (3) "8000 to 9999 KR.", (4) "10000 to 13999 KR.", (5) "14000 to 13999 KR.", (6) "17000 to 19999 KR.", (7) "20000 to 22999 KR.", (8) "23000 to 25999 KR.", (9) "26000 to 29999 KR.", (10) "30000 to 34999 KR.", (11) "35000 to 39999 KR.", (12) "40000 KR. OR MORE".
2016-4-4V417, LEFT-RIGHT-PLACEMENTThe missing values coded ´0´ represent respondents answering to questionnaire SPLIT B.
2016-4-4V418, LEFT-RIGHT-PLACEMENTThe missing values coded ´9´ represent respondents which did not answer answer ´1´ (rather left) to question D1AA (V417). They include SPLIT B and respondents from Norway and Finland.
2016-4-4V419, LEFT-RIGHT-PLACEMENTThe missing values coded ´9´ represent respondents which did not answer answer ´3´ (rather right) to question D1AA (V417). They include SPLIT B and respondents from Norway and Finland.
2016-4-4V420, LEFT-RIGHT-PLACEMENTThe missing values coded ´0´ represent respondents answering to questionnaire SPLIT A.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1v460, value 3value label incorrect2012-7-1value label corrected
2012-7-1wght_allweighting factor for all samples not available2012-7-1weighting factor produced
2012-7-1V473, values 22-30value label missing2012-7-1value label added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseEs wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet. In einem Teil der Befragung wurde die Abkürzung EG durch EU ersetzt. In diesem Euro-Barometer wurde erstmals ein Oversample von Personen gezogen, die nicht die Nationalität der Bewohner des Befragungslandes hatten, aber aus einem der übrigen EG-Länder stammten. Dieses Oversample, das nicht in Norwegen und nicht in Finnland gezogen wurde, hatte experimentellen Charakter und hat 373 zusätzliche Interviews erbracht. Ein weiteres Oversample bezog sich auf die für den Einkauf zuständigen Personen. Ca. 300 Befragte je Land (außer Nordirland, Finnland und Norwegen) wurden zusätzlich ausgewählt und mit einem Teil des Fragebogens (Demographie, die Fragen zur Produktkenntnis von Feta sowie einige Fragen zur Demokratiezufriedenheit und zum Politikinteresse). In den Nicht-EU-Ländern Finnland und Norwegen ist nur eine Fragenauswahl gestellt worden. Die Gesamtzahl der Fälle teilt sich auf die einzelnen Länder wie folgt auf: Belgien 1393 Fälle, Dänemark 1305 Fälle, Bundesrepublik Deutschland (West) 1415 Fälle, Bundesrepublik Deutschland (Ost) 1423 Fälle, Finnland 1001 Fälle, Griechenland 1312 Fälle, Großbritannien 1392 Fälle, Spanien 1303 Fälle, Frankreich 1335 Fälle, Irland 1364 Fälle, Italien 1358 Fälle, Luxemburg 925 Fälle, Niederlande 1340 Fälle, Nordirland 306 Fälle, Norwegen 1003 Fälle, Portugal 1302 Fälle. Frühere Eurobarometer (2 - 40) sind unter den ZA-Studien-Nrn. 0986 - 0995, 1036 - 1039, 1206 - 1209, 1318 - 1321, 1541 - 1544, 1712 - 1715, 1750 - 1753, 1960 - 1962, 2031 - 2033, 2081, 2141, 2241 - 2243, 2294 - 2295, 2346, 2347 sowie 2459 archiviert. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert.
Anzahl der Einheiten: 19477
Anzahl der Variablen: 543
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Eurobarometer 41.0: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Gemeinschaft. Brüssel: Selbstverlag 1994.
  • Nicole Malpas, INRA (Europe) pour la Commission Europeene, DG X.A.7: Les femmes et l´election du parlament europeen. Bruxelles, Decembre 1994.
  • INRA (Europe) for the European Commission, Directorate General: Europeans and Blood. Brussels, February 1995 (also available in French).
  • Cees van der Eijk, Mark N. Franklin et.al.: Choosing Europe? The European Electorate and National Politics in the Face of Union. The University of Michigan Press. Ann Arbor, 1996 (ISBN 0-472-10357-1)
  • European Journal of Political Research. Special Issue: Political Representation in the European Parliament. Volume 32, No. 2 (October 1997)
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.