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ZA5644: Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012

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Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2014): Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5644 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11824
StudiennummerZA5644
TitelLandtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012
Aktuelle Version1.0.0, 21.01.2014, https://doi.org/10.4232/1.11824
Erhebungszeitraum07.05.2012 - 10.05.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Nordrhein-Westfalen. Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl; Wichtigkeit des Spitzenkandidaten der Partei, des Parteiprogramms oder der Parteiverbundenheit für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Koalitionskonstellationen: SPD und Grüne, CDU und FDP, CDU und Grüne, SPD und CDU unter Führung der SPD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen insgesamt sowie den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien SPD und Grüne; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der CDU, der FDP und der Linken in der Opposition im Landtag sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP; Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Hannelore Kraft, Christian Lindner, Sylvia Löhrmann und Norbert Röttgen); Parteisympathie; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz für Nordrhein-Westfalen (Hannelore Kraft oder Jürgen Röttgen); Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands, der Bürgernähe und der Tatkraft der beiden Spitzenkandidaten Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Nordrhein-Westfalen und der eigenen wirtschaftlichen Lage; Konjunkturerwartung für Nordrhein-Westfalen; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Nordrhein-Westfalen im Vergleich mit der Lage in den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme und der Finanzprobleme, in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung, Schul- und Bildungspolitik, Familienpolitik sowie soziale Gerechtigkeit; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme in Nordrhein-Westfalen; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; Meinung zu verschiedenen Regierungskonstellationen (SPD, Grüne und FDP, SPD, Grüne und Piratenpartei, CDU, FDP und Grüne); Meinung zu einer Minderheitsregierung; vermutete Wunschpartner der SPD für die Regierungsbildung falls es nicht zu einer Regierung aus SPD und Grünen reicht (CDU, Grüne und FDP oder Grüne und Piratenpartei); vermuteter Einfluss von Spitzenkandidat Norbert Röttgen auf das Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl; präferiertes Verhalten von Norbert Röttgen im Falle einer Wahlniederlage der CDU (Oppositionsführer im Landtag oder weiter Umweltminister im Bund); erwarteter Einzug der FDP in den Landtag; vermuteter Einfluss von Spitzenkandidat Christian Lindner auf das Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl; größere Bedeutung der politischen Inhalte der FDP oder von Christian Lindner für FDP-Wähler; Meinung zum Einzug der Piratenpartei in den Landtag; Meinung zur Beteiligung der Piratenpartei an der Landesregierung; Befragte mit Piratenpartei-Wahlabsicht wurden gefragt: Wahlabsicht aufgrund politischer Inhalte der Piratenpartei oder wegen Unzufriedenheit mit anderen Parteien; wichtigster politischer Inhalt der Piratenpartei; Wahlsieg von Rot-Grün auf Landesebene als Indikator für einen Wahlsieg bei der nächsten Bundestagswahl; Erwartung eines bundesweiten Aufwärtstrends der FDP bei einem Einzug in den NRW-Landtag; Hannelore Kraft ist gut als Bundeskanzlerin vorstellbar; Auswirkung auf das Abschneiden der CDU durch Unklarheit über den Verbleib von Norbert Röttgen als Oppositionsführer nach einer möglichen Wahlniederlage; Anwachsen des Schuldenbergs in NRW falls SPD und Grüne weiter regieren; Ausgang der Landtagswahl in NRW sagt nichts über den Ausgang der Bundestagswahl; Philipp Rösler wird nicht mehr lange Bundesparteivorsitzender der FDP sein, unabhängig von einem Einzug der FDP in den Landtag; gerechter Anteil am Sozialprodukt. Demographie: Ortsgröße; Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Nordrhein-Westfalen (DE-NW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Zufallsauswahl nach dem RLD-Verfahren und Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 07.05.2012 - 10.05.2012

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)21.01.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11824
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1506
Anzahl der Variablen: 122
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Nordrhein-Westfalen: Eine Analyse der Landtagswahl vom 13. Mai 2012. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 151
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen