GESIS - DBK - ZA4529
 

ZA4529: Eurobarometer 67.1 (Feb-Mar 2007)

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Eurobarometer 67.1: Cultural Values, Poverty and Social Exclusion, Developmental Aid, and Residential Mobility, February-March 2007
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 67.1 (Feb-Mar 2007). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4529 Datenfile Version 3.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10983
StudiennummerZA4529
TitelEurobarometer 67.1 (Feb-Mar 2007)
Weitere Titel
  • Cultural Values, Poverty and Social Exclusion, Development Aid, and Residential Mobility (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.1, 02.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10983
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR21522.v2 , 2009-11-16
Erhebungszeitraum14.02.2007 - 25.03.2007
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltKulturelle Werte. Armut und soziale Ausgrenzung. Kriterien für einen Mindest-Lebensstandard. Entwicklungshilfe. Mobilität. Themen: 1. Kulturelle Werte: Grad der persönlichen Erfüllung im Privatleben und im Berufsleben; Assoziationen zum Begriff Kultur; Wichtigkeit von Kultur für den Befragten; Teilnahmehäufigkeit an kulturellen Aktivitäten (Ballett, Tanzveranstaltung oder Oper, Kino, Theater, Sportereignisse, Konzerte, Bibliotheksbesuche, Besichtigung von historischen Monumenten, Museen oder Galerien, Rezeption von Kultursendungen im Fernsehen oder Radio sowie Lesen von Büchern); gemeinschaftlich oder selbständig ausgeübte künstlerische Aktivitäten (z.B. Spielen eines Instruments, Singen, Schauspielern, Tanzen); Häufigkeit der privaten Internetnutzung und Nutzungsgrund; Gründe für fehlenden Zugang zur Kultur bzw. Teilnahme an kulturellen Aktivitäten; Beurteilung kostenloser (gesponserter) kultureller Aktivitäten als gute Sache oder von minderer kultureller Qualität; internationale Kontakte und internationale Orientierung; Interesse an der Kunst und Kultur des eigenen Landes, anderer europäischer Staaten und weltweit; Interesse an Kontakten zu Personen aus anderen europäischen Ländern; Einstellung zur europäischen Kultur (Skala: Europa als Kulturkontinent, kulturelle Vielfalt als besonderer Wert, keine gemeinsame europäische Kultur aufgrund unterschiedlicher Länder, Verbreitung der europäischen Kultur aufgrund der Globalisierung, Kulturreichtum beruht auf der langen, gemeinsamen Geschichte europäischer Länder, keine spezifische europäische sondern westliche Kultur, Globalisierung als Herausforderung, vor der die europäische Kultur zu schützen ist, Erkennbarkeit der kulturellen Gemeinsamkeiten der Europäer beim Vergleich mit anderen Kontinenten); Verbundenheit mit dem Wohnort, der Region, dem eigenen Land, Europa und der Welt; Identifikation mit dem eigenen Land oder als Europäer; besonders schützenswerte Werte einer Gesellschaft (Respekt vor Natur und Umwelt, soziale Gleichheit und Solidarität, Unternehmertum, kulturelle Vielfalt, Frieden, Fortschritt und Innovation, Meinungsfreiheit, Toleranz und Offenheit für andere sowie Geschichtsbewusstsein); Einschätzung der Verkörperung dieser Werte in Europa bzw. anderen Ländern der Welt; Stellenwert von Kultur und kulturellem Austausch: wichtig für gegenseitiges Lernen und die Verstärkung der Identifikation als Europäer, Förderung von Verständnis und Toleranz in der Welt, Beitrag Europas zu mehr Toleranz in der Welt aufgrund seines kulturellen Hintergrundes und seiner Werte; geeignetste Institutionen zur Stärkung von Kultur und kulturellem Austausch in Europa (EU, nationale Regierungen, regionale und lokale Autoritätspersonen, Verbände und NGO`s oder die europäischen Bürger); geeignete Maßnahmen für besseres Kennenlernen von Europäern untereinander; Bereitschaft zum Erlernen einer Fremdsprache bzw. zur Verbesserung der Sprachkenntnisse und Gründe für diese Bereitschaft. 2. Armut und soziale Ausgrenzung: Wichtigste Aspekte für Lebenszufriedenheit; Mindesteinkommensgrenze für eine Grundsicherung des eigenen Haushalts; Vergleich des tatsächlich zur Verfügung stehenden Haushaltsnettoeinkommens mit Vergleichseinkommen; finanzielle Probleme im Umgang mit Rechnungen und Kreditverpflichtungen; von Armut betroffene Menschen in der Wohngegend; Kontakthäufigkeit mit den Lebensbedingungen dieser Menschen; Einschätzung als ererbte oder erworbene Armut; vermuteter Grund für Bedürftigkeit (individuell oder gesellschaftlich bedingt); Gründe für Armut und Ausschluss aus der Gesellschaft; wichtigste Erfordernisse, die einem Bewohner des Landes ein vernünftiges Auskommen ermöglichen: bezahlbare Mieten und bezahlbare Stromrechnungen, bezahlbare Konsumkreditraten, Rücklagen für unerwartete Ereignisse; Wohnraumerfordernisse für einen angemessenen Lebensstandard (Skala: genügend natürliches Licht, geringe Lärmbelastung, ohne Luftverschmutzung oder Umweltprobleme, keine Gewalt oder Vandalismus in der Wohngegend, eine beheizbare Unterkunft mit trockenen Wänden, eigenes Bad bzw. Dusche sowie innen liegende Toilette, guter Instandhaltungszustand, ausreichende Größe und Privatsphäre für alle Familienmitglieder, Warmwasserversorgung, ausreichende Infrastruktur, ausreichender Wohnraum, einen Platz ohne Furcht, ihn verlassen zu müssen (Kündigungsschutz); Notwendigkeit sich langlebige Wirtschaftsgüter für einen angemessenen Lebensstandard leisten zu können (Skala: Festnetzanschluss, Mobiltelefon, Farbfernseher, Computer, Internetanschluss, Waschmaschine, Auto, Kühlschrank, Herd, ausreichende Bettenzahl, Ersatz für kaputte Elektrogroßgeräte und Möbel); weitere Notwendigkeiten für einen angemessenen Lebensstandard (warmer Wintermantel, je ein Paar Schuhe für Sommer und Winter, neue Kleidung, festliche Kleidung, Fleischmahlzeit alle zwei Tage, täglich frisches Obst und Gemüse, regelmäßige Friseurbesuche, Medizin, medizinische Hilfsmittel wie Brillen, Vorsorgeuntersuchungen, medizinische Versorgung, Zugang zum Bankservice sowie zu öffentlichen Verkehrsmitteln); zum Lebensstandard sollten gehören: einwöchiger Jahresurlaub, Geschenke für die Familie oder Freunde, Dekorieren der Wohnung, monatlicher Besuch von Restaurant oder Kino o.ä., Einladen von Familie oder Freunden zum Essen, regelmäßige Sportaktivitäten, Taschengeld, Kauf von Tageszeitungen und Büchern; Mindeststandards für Kinder (Skala: eine Woche Urlaub mit den Eltern, Platz für die Erledigung der Hausaufgaben, Freizeitausrüstung wie z.B. Fahrrad, Spiele und Bücher, drei Mahlzeiten täglich, Freunde zu Hause empfangen, Feiern besonderer Ereignisse wie Geburtstag oder Weihnachten, täglich frisches Obst und Gemüse, tägliche Fleisch- oder Fischmahlzeiten, geschützter Außenspielbereich, neue und passende Schuhe, regelmäßige Sportaktivitäten, Teilnahme an Klassenfahrten, Betreuung zu Hause, Vorschule, medizinische Versorgung, regelmäßiges Taschengeld, Aufwendungen für Bildung, Vorsorgeuntersuchungen); vermutete Gründe für Obdachlosigkeit: Arbeitslosigkeit, kein bezahlbarer Wohnraum, Verschuldung, Krankheit, Drogensucht oder Alkoholsucht, Zerrüttung der Familie, Verlust eines nahen Angehörigen, fehlender Zugang zu Sozialleistungen bzw. Unterstützungseinrichtungen sowie fehlende Ausweispapiere); Wahrscheinlichkeit eigener Obdachlosigkeit; eigene Unterstützung Obdachloser: Geldspenden an Hilfsorganisationen sowie an Obdachlose direkt, Kauf von Obdachlosenzeitungen, Hilfe bei der Aufnahme in Notunterkünfte und bei der Arbeitssuche, Vermittlung an geeignete Dienste bzw. Institutionen. 3. Entwicklungshilfe: Vermutete Motive reicher Länder für die Zahlung von Entwicklungshilfe an arme Länder; Regionen, die europäische Entwicklungshilfe besonders benötigen; Kenntnis des europäischen Konsens für Entwicklung; wichtigste Aufgabenfelder für die Afrikahilfe der Europäischen Union; Auswirkungen der Überweisung von Geldern durch Migranten in deren Heimatländer; Zusatzeffekte europäischer Entwicklungshilfe im Vergleich zu nationaler Hilfe; Kenntnis der Entwicklungsziele für das Jahrtausend zur Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen in Entwicklungsländern (Millennium Development Goals); wichtigste dieser Ziele; Institution, die den größten Einfluss auf die Verteilung der Hilfsgüter hat. 4. Mobilität: Eigene Mobilität (Umzug) innerhalb bzw. außerhalb von EU-Mitgliedsländern in den letzten 10 Jahren; Umzugsgrund; Aufenthaltsdauer im Ausland; allgemeine Umzugsabsicht; beabsichtigter Umzug innerhalb des bisherigen Wohnortes bzw. Landes oder in ein anderes (EU)-Land; präferierte Zielländer für einen Umzug; geplante Aufenthaltsdauer im Ausland; bereits unternommene Vorbereitungen für einen Umzug ins Ausland; Freunde oder Verwandte im Ausland, die den Befragten bei einem möglichen Umzug unterstützen würden; allgemeine Motive für einen Umzug ins Ausland sowie Hinderungsgründe; erwartete größte Schwierigkeiten bei einem Umzug in ein anderes EU-Mitgliedsland. Demographie: Staatsangehörigkeit; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Berufstätigkeit bzw. frühere Berufstätigkeit; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung (Anzahl der Personen über 15 Jahre, der Kinder unter 10 Jahren und zwischen 10 und 14 Jahren); Migrationshintergrund; Festnetzanschluss im Haushalt und Besitz eines Mobiltelefons; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Auto, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum, Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl anwesender Personen während des Interviews; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten.
Kategorien Kategorien
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Freizeit
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5 Gesellschaft und Kultur
  • 5.3 Kulturelle Aktivitäten und Teilnahme
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Kroatien (HR)
GrundgesamtheitEU-Staaten: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren Kroatien: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung Befragte mussten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, um den Fragebogen in der Landessprache beantworten zu können.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Abacus, Milan, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom Puls, Zagreb, Croatia TNS Opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 16.02.2007 - 15.03.2007 (Belgien)
  • 14.02.2007 - 18.03.2007 (Dänemark)
  • 14.02.2007 - 09.03.2007 (Deutschland)
  • 14.02.2007 - 10.03.2007 (Griechenland)
  • 14.02.2007 - 15.03.2007 (Spanien)
  • 14.02.2007 - 13.03.2007 (Finnland)
  • 14.02.2007 - 13.03.2007 (Frankreich)
  • 16.02.2007 - 17.03.2007 (Irland (Republik))
  • 14.02.2007 - 13.03.2007 (Italien)
  • 14.02.2007 - 12.03.2007 (Luxemburg)
  • 21.02.2007 - 15.03.2007 (Niederlande)
  • 14.02.2007 - 11.03.2007 (Österreich)
  • 14.02.2007 - 15.03.2007 (Portugal)
  • 16.02.2007 - 15.03.2007 (Schweden)
  • 14.02.2007 - 11.03.2007 (Großbritannien)
  • 14.02.2007 - 11.03.2007 (Nordirland)
  • 15.02.2007 - 12.03.2007 (Zypern (Republik))
  • 17.02.2007 - 11.03.2007 (Tschechische Republik)
  • 14.02.2007 - 25.03.2007 (Estland)
  • 19.02.2007 - 14.03.2007 (Ungarn)
  • 16.02.2007 - 11.03.2007 (Lettland)
  • 15.02.2007 - 12.03.2007 (Litauen)
  • 14.02.2007 - 13.03.2007 (Malta)
  • 17.02.2007 - 12.03.2007 (Polen)
  • 18.02.2007 - 07.03.2007 (Slowakei)
  • 15.02.2007 - 13.03.2007 (Slowenien)
  • 16.02.2007 - 01.03.2007 (Bulgarien)
  • 19.02.2007 - 11.03.2007 (Rumänien)
  • 14.02.2007 - 08.03.2007 (Kroatien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.1 (aktuelle Version)02.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10983
3.0.016.11.2009 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.10066
2.0.022.10.2009 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.10065
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V799)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V823) Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2017-2-17Duplicate cases46 duplicate cases (23 doublets) in terms of identical coding of all substantial variables and demographics have been detected for Finland. The corresponding case id variables are not identical: V5 (ID SERIAL NUMBER) is coded ´4121´-´4127´, ‘4129’-‘4144’, ‘4566’-‘4572’ and ‘4574’-‘4589’.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-2v797, value 7value label incorrect2012-7-2value label corrected
2012-7-2V33, values 0 + 1value label incorrect2012-7-2value label corrected
2012-7-2V33variable label incorrect2012-7-2variable label corrected
2012-7-2V34variable label incorrect2012-7-2variable label corrected
2012-7-2V43, values 0 + 1value label incorrect2012-7-2value label corrected
2012-7-2V43variable label incorrect2012-7-2variable label corrected
2012-7-2V44variable label incorrect2012-7-2variable label corrected

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 27746
Anzahl der Variablen: 841
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission; TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 278 / Wave 67.1: European cultural values. Survey requested by Directorate General Education and Culture and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission September 2007 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_278_en.pdf
  • European Commission; TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 279 / Wave 67.1: Poverty and Social Exclusion. Survey requested by Directorate General Employment, Social Affaires and Equal Opportunities and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission September 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_279.pdf
  • European Commission; TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 280 / Wave 67.1: Europeans and Development Aid. Survey requested by Directorate General Development and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission June 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_280_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.