GESIS - DBK - ZA5688
 

ZA5688: Eurobarometer 79.2 (2013)

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Eurobarometer 79.2 (April-May 2013): Internal market, cultural activities, non-urban road use, science and technology, and undeclared work and tax fraud
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission, Brussels (2016): Eurobarometer 79.2 (2013). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5688 Datenfile Version 6.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12577
StudiennummerZA5688
TitelEurobarometer 79.2 (2013)
Weitere Titel
  • Internal market, cultural activities, non-urban road use, science and technology, and undeclared work and tax fraud (Untertitel)
Aktuelle Version6.0.0, 05.08.2016, https://doi.org/10.4232/1.12577
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR35505.v1, v.4.0.0
Erhebungszeitraum26.04.2013 - 14.05.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication (COMM.A.1 ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltDer Binnenmarkt: grenzüberschreitendes Online-Shopping, grenzüberschreitende Arbeits-und Berufsanforderungen, Finanzkrise und Bankensektor. Kulturelle Aktivitäten und Partizipation. Straßenutzung und Straßennutzungsgebühren, Maut. Wissenschaft und Technologie. Schwarzarbeit und Steuerbetrug Themen: 1. Grenzüberschreitendes Online-Shopping: Häufigkeit von Interneteinkäufen im letzten Jahr bei Verkäufern mit Sitz im eigenen Land, einem anderen EU-Mitgliedsland oder außerhalb der EU; Probleme bei Interneteinkäufen; Gründe für bislang nicht getätigte Internetkäufe; präferierte Aspekte eines verbesserten Lieferprozesses mit dem Ziel höherer Kaufbereitschaft bei Online-Händlern; Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit von Online-Händlern durch ausschließliche Nutzung von Webseiten bekannter Marken, von Online-Shops mit Gütezeichen bzw. durch Käuferbewertungen; geänderte Kaufabsicht durch mangelndes Vertrauen in Online-Einzelhändler und Gründe für mangelndes Vertrauen; Probleme beim Kauf von Waren oder Dienstleistungen von Händlern mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsland; im letzten Jahr gekaufte Produkte oder Dienstleistungen, die digital oder physisch geliefert wurden; genutzte Hardware für den Online-Einkauf. 2. Grenzüberschreitende Arbeits- und Berufsanforderungen: Derzeitiger oder früherer Aufenthalt in einem anderen EU-Mitgliedsland aus beruflichen Gründen für mindestens 6 Monate; Aufenthaltsabsicht in einem andern EU-Mitgliedsland aus beruflichen Gründen; persönliche Motive für bzw. gegen die Berufsausübung in einem anderen EU-Mitgliedsland; Wichtigkeit von Reputation, Land des Qualifikationserwerbs, Gebühren oder Erfahrung für die Beurteilung der Qualifikation verschiedener Berufsgruppen (medizinisches Fachpersonal (z.B. Arzt, Krankenschwester), Friseur, Freiberufler (z.B. Architekt, Anwalt) und Handwerkern; Rechtfertigung gesetzlicher Arbeits- und Berufsanforderungen für ausgewählte Berufsgruppen (Friseure, Rechtsberufe und Rechnungswesen, Immobilienmakler, Design und Bauberufe). 3. Finanzkrise und der Bankensektor: Selbsteinschätzung der Informiertheit über die Ursachen der Finanzkrise; Auswirkungen der Finanzkrise auf das Vertrauen in die eigene Bank, die Finanzindustrie, die nationale Regierung, Europäische Institutionen und Ratingagenturen; Meinung zur Beschränkung von Banken im Bezug auf die Investition von Einlagen; präferierte Maßnahmen für eine solche Bankenbeschränkung; beabsichtigte Übertragung der eigenen Spareinlagen zu einer Bank mit höherem Zinssatz trotz fehlender Informationen über deren Finanzsituation. 4. Kulturelle Aktivitäten: Besuchshäufigkeit von Ballet, Tanzdarbietungen, Oper, Kino, Theater, Konzert, Bücherei, historisches Bauwerk, Museum, Rezeption von Kulturprogrammen in TV und Radio, Bücherlesen und Gründe für fehlende kulturelle Aktivitäten; Nutzungshäufigkeit kultureller Angebote aus bzw. in einem anderen europäischen Land; eigene kreativ-künstlerische Aktivitäten in den Bereichen Musik, Theater, Tanz, künstlerisches bzw. handwerkliches Gestalten, Erstellen von Webseiten oder Blogs; Häufigkeit der Internetnutzung für kulturelle Zwecke und konkrete Nutzungsart. 5. Straßennutzung und Straßennutzungsgebühren, Maut: Fahrzeugnutzung als Fahrer eines eigenen Fahrzeugs, eines Firmenfahrzeugs oder als Beifahrer; Nutzungshäufigkeit von Straßen außerhalb von Städten bzw. Ortschaften als Fahrer oder Beifahrer eines Fahrzeugs; Bewertung des Straßenzustands außerhalb von Städten bzw. Ortschaften im eigenen Land; Meinung zur Forderung nach höheren Ausgaben für die Instandhaltung von Straßen außerhalb von Ortschaften durch die Regierung oder örtliche Behörden; Nutzung außerörtlicher Straßen für Freizeitaktivitäten, im Arbeitskontext oder als Berufsfahrer (z.B. Taxifahrer); Häufigkeit eigener Stauerfahrungen auf außerörtlichen Straßen; Informiertheit über Straßennutzungsgebühren einschließlich gestiegener Mautgebühren; Bereitschaft zur Zahlung höherer Mautgebühren. 6. Wissenschaft und Technologie: Selbsteinschätzung der Informiertheit über Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie; Interesse an diesen Entwicklungen; Familienmitglied mit Beruf oder Hochschulabschluss im Bereich Wissenschaft oder Technologie; eigene Lernerfahrung in Wissenschaft oder Technologie in der Schule, Universität oder anderswo; genutzte Informationsquelle für Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie; Bewertung des Gesamteinflusses von Wissenschaft und Technologie auf die Gesellschaft im Land; präferierte Beteiligungsebene von Bürgern bei Entscheidungen über Wissenschaft und Technologie; qualifiziertester Kreis von Personen und Organisationen für Erklärungen über den Einfluss von wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf die Gesellschaft; vermutetes verantwortungsvolles Verhalten von ausgewählten Personen und Organisationen im Hinblick auf ihre wissenschaftlichen Tätigkeiten (Wissenschaftler an Universitäten oder staatlichen Laboren, Umweltschutzorganisationen (Split A), Wissenschaftler in Laboren der Privatwirtschaft, Verbraucherorganisationen (Split B) sowie Journalisten, Regierungsrepräsentanten, und Industrie); Meinung zu ausgewählten Aussagen zu Wissenschaft und Technologie (Leben wird leichter, komfortabler und gesünder, zu große Abhängigkeit von der Wissenschaft und zu wenig vom Glauben, Wissenschaft verursachen zu schnelle Änderungen der Lebensweise, mehr Möglichkeiten für zukünftige Generationen, mögliche Bedrohung der Menschenrechte durch Anwendungen, Gefahr der Nutzung durch Terroristen, Gefährdung von Gesundheit und Umwelt durch unvorhersehbare Nebeneffekte, Gefährdung des technologischen Fortschritts durch zu große Beachtung unerforschter Risiken); Meinung zur Verletzung von Grundrechen und moralischen Prinzipien im Hinblick auf wissenschaftliche und technologische Entdeckungen; Einstellung zu Ethik und Wissenschaft (Skala: Forderung nach einem Finanzierungsverbot für wissenschaftliche Forschung außerhalb der EU bei Illegalität innerhalb der EU, Forderung nach aktiver EU-Werbung für die weltweite Einhaltung europäischer ethischer Prinzipien bei wissenschaftlicher Forschung, Respekt für Ethik und Grundrechte als Garantie für die Erfüllung von Bürgererwartungen durch wissenschaftliche Forschung und technologische Innovationen, Forderung nach Entscheidungen über ethische Risiken bei neuen Technologien wie Biotechnologie auf europäischer Ebene, Forderung nach einer obligatorischen Ausbildung von Forscher in wissenschaftlicher Forschungsethik (z. B. Privatsphäre, Tierschutz, etc.), Forderung nach einem Eid auf ethische Prinzipien und Gesetze für junge Wissenschaftler ähnlich dem für Mediziner, Forderung an Wissenschaftsexperten nach Offenlegung möglicher Interessenkonflikte wie Finanzierungsquellen gegenüber Behörden); Bewertung der Bemühungen der nationalen Regierung das Interesse junger Menschen für Wissenschaft zu wecken; junge Menschen mit wissenschaftlichem Interesse haben größere Chancen auf einen Arbeitsplatz; Verbesserung der Kultur durch wissenschaftliches Interesse junger Menschen; Wissenschaft bereitet die junge Generation auf ihr Handeln als gut informierte Bürger vor; Bedeutung von wissenschaftlicher Ausbildung im Hinblick auf die Anregung junger Menschen zum kreativen Denken; Wichtigkeit der Berücksichtigung frauen- bzw. männerspezifischer Bedürfnisse durch wissenschaftliche Forschung und Gründe dafür; Meinung zur kostenfreien Verfügbarkeit von öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen im Internet. 7. Schwarzarbeit und Steuerbetrug Kenntnis von Personen, die Schwarzarbeit nachgehen; erwartete Strafe bei Schwarzarbeit; Einschätzung des Risikos bei Schwarzarbeit erwischt zu werden; Gründe für Schwarzarbeit; Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie Kauf von Produkten, bei denen zu vermuten war, dass sie Schwarzarbeit beinhalten; Art der Produkte oder Dienstleistungen; insgesamt für Schwarzarbeit ausgegebener Betrag; Stundensatz der am häufigsten gekauften, schwarz erbrachten Dienstleistung; Personenkreis bzw. Dienstleister oder Unternehmen bei denen diese Waren oder Dienstleistungen erworben wurden (Einkaufsquellen); Motive für den Schwarzkauf; Gehaltszahlungen durch den Arbeitsgeber ohne Tätigung von Steuerabgaben; Abrechnung regulärer Arbeitszeit oder von Überstunden an der Steuer vorbei; Anteil des jährlichen Brutto-Gehalts, der schwarz ausgezahlt wurde; Betriebsgröße; eigene Ausführung von Schwarzarbeit; Art der schwarz ausgeübten Tätigkeit; Höhe des Einkommens durch Schwarzarbeit; Auftragnehmer der Schwarzarbeit; Motiv für die Ausführung der Schwarzarbeit; wahrgenommene Art der Auswirkungen eigener Schwarzarbeit (höheres Unfallrisiko im Vergleich zu regulärer Arbeit, fehlende Unfallversicherung, härtere körperliche Arbeit, höheres Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren, keine Ansprüche aus der Sozialversicherung); eigene Beschäftigung ohne schriftlichen Arbeitsvertrag; variable bzw. ergebnisabhängige Gehaltshöhe; unbezahlte Arbeit für einen Partner oder in einem Familienunternehmen; Meinung zum unberechtigten Bezug von Sozialleistungen, zum Schwarzfahren, zu Schwarzarbeit einer Privatperson in einem Privathaushalt, Schwarzarbeit einer Firma in einem Privathaushalt bzw. bei einer anderen Firma, Firma zahlt unversteuertes Gehalt aus sowie zur Steuerhinterziehung. $ Demographie: Staatsangehörigkeit; Familienstand; Alter bei Beendigung der Schulbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Haushaltsmitglieder ab 15 Jahren; Anzahl der Kinder im Haushalt unter 10 Jahren und zwischen 10 und 14 Jahren; Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt; Besitz eines Mobiltelefons; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Häufigkeit der Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, Universität oder im Internet-Cafe); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit des Haushalts. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anwesenheit Dritter während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Technik, Energie
  • Universität, Forschung, Wissenschaft
  • Freizeit
  • Gesellschaft, Kultur
  • Staatseinnahmen
Themen Themen
  • 5 Gesellschaft und Kultur
  • 5.3 Kulturelle Aktivitäten und Teilnahme
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 18 Wissenschaft und Technologie
  • 6.2 Kriminalität

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitEU-Staaten: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren. Kroatien: Wohnbevölkerung mit Besitz der Staatsbürgerschaft und Staatsbürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates. Befragte mussten ausreichende Sprachkenntnisse haben, um die Fragen in einer der Landessprachen zu beantworten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; IMS Millward Brown, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP-Institut, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Puls, Zagreb, Croatia; TNS Opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 27.04.2013 - 13.05.2013 (Belgien)
  • 26.04.2013 - 06.05.2013 (Bulgarien)
  • 27.04.2013 - 05.05.2013 (Tschechische Republik )
  • 26.04.2013 - 13.05.2013 (Dänemark)
  • 26.04.2013 - 12.05.2013 (Deutschland)
  • 26.04.2013 - 12.05.2013 (Estland)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Irland)
  • 26.04.2013 - 11.05.2013 (Griechenland)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Spanien)
  • 26.04.2013 - 13.05.2013 (Frankreich)
  • 28.04.2013 - 10.05.2013 (Italien)
  • 26.04.2013 - 12.05.2013 (Zypern)
  • 26.04.2013 - 13.05.2013 (Lettland)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Litauen)
  • 26.04.2013 - 14.05.2013 (Luxemburg)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Ungarn)
  • 26.04.2013 - 11.05.2013 (Malta)
  • 27.04.2013 - 13.05.2013 (Niederlande)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Österreich)
  • 27.04.2013 - 13.05.2013 (Polen)
  • 02.05.2013 - 14.05.2013 (Portugal)
  • 27.04.2013 - 11.05.2013 (Rumänien)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Slowenien)
  • 29.04.2013 - 12.05.2013 (Slowakei)
  • 26.04.2013 - 14.05.2013 (Finnland)
  • 27.04.2013 - 12.05.2013 (Schweden)
  • 27.04.2013 - 14.05.2013 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
6.0.0 (aktuelle Version)05.08.2016 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12577
5.0.015.02.2016 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12462
4.1.021.01.2016 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12447
4.0.028.03.2014 Archive pre-release (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.11873
3.0.021.02.2014 Embargo update (QC) https://doi.org/10.4232/1.11849
2.0.004.12.2013 Embargo update https://doi.org/10.4232/1.11798
1.0.027.11.2013 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.11790
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-8-5d62t1/d62t2Variable d62t has been renamed d62t1. The standard NETUSE index has been renamed d62t2.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 6.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-6-15qe7b_rCategory ´9´ (Inap.) erroneously includes DK answers which are coded ´99999´ in the source variable qe7b. 2016-8-5Variable corrected
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2016-8-5Value labels corrected
Änderungen zwischen der Version 5.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-2-15Missing values not definedMissing values resulting from skipped answers (questinnaire split or routing) or from country selection are coded but not defined as "missing". 2016-2-15Missing values resulting from skipped answers (questinnaire split or routing) or from country selection have been defined as "missing data".
2016-2-15D62: netuse index missing The standard NETUSE index based on D62_1 to D62_3 has not been constructed. 2016-2-15The standard NETUSE index based on D62_1 to D62_3 has been constructed by the archive and added to the dataset.
Änderungen zwischen der Version 4.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-1-20d40b_r / d40c_rValue labels incorrect 2016-1-21Value labels corrected
2016-1-20d8Value labels missing and incorrect2016-1-21Value labels completed and corrected
2016-1-20System MissingsCases skipped due to question routing (filter) are neither coded not defined. 2016-1-21System missings coded and defined for the whole dataset

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer thematische Fragenblock QB (Cultural activities and participation) repliziert zum Teil Fragen aus dem Eurobarometer 67.1 (QA). Der thematische Fragenblock QD (Science and technology) replizierte einige Fragen aus dem Eurobarometer 73.1. Daten zu den Protokollvariablen p8 (postal code), p9 (sample point number), p10 (interviewer number) and p11 stehen nicht zur Verfügung.
Anzahl der Einheiten: 27563
Anzahl der Variablen: 718
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 398. Internal Market. Conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission, Directorate-General Internal Market and Services. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, October 2013.
  • European Commission: Special Eurobarometer 399. Cultural Access and Participation. Conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission, Directorate-General Education and Culture. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, November 2013.
  • European Commission: Special Eurobarometer 400. Attitudes of Europeans Towards the Use of Roads Located Outside of Cities. Conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission, Directorate-General for Mobility and Transport (DG MOVE). Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, December 2013.
  • European Commission: Special Eurobarometer 401. Responsible Research and Innovation (RRI), Science and Technology. Conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission, Directorate-General Research and Innovation. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, November 2013.
  • European Commission: Special Eurobarometer 402. Undeclared Work in the European Union. Conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission, Directorate-General for Employment, Social Affairs and Inclusion. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, March 2014.
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.