GESIS - DBK - ZA6963
 

ZA6963: Eurobarometer 89.1 (2018)

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Eurobarometer 89.1 (March 2018)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 89.1 (2018). Kantar Public, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6963 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13154
StudiennummerZA6963
TitelEurobarometer 89.1 (2018)
Weitere Titel
  • Standard Eurobarometer 89 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.0, 15.11.2018, https://doi.org/10.4232/1.13154
Erhebungszeitraum13.03.2018 - 28.03.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltEinstellungen zur EU. Europa 2020. Europäische Wirtschaft. Unionsbürgerschaft. EU-Haushalt. Zukunft der EU. Themen: 1. Einstellungen zur EU: Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: eigenes Land, nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen im eigenen Land (nicht in CY); Erwartungen für die nächsten zwölf Monate in Bezug auf: persönliches Leben im Allgemeinen, allgemeine Lage im eigenen Land, wirtschaftliche Lage im eigenen Land, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliche berufliche Situation, wirtschaftliche Lage in der EU; wichtigste Probleme im eigenen Land, persönlich und in der EU (nur in EU28); Einschätzung einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv (nicht in EU28 und CY); erwarteter Nutzen von einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes (nicht in EU28 und CY); Bewertung der vollständigen Anwendung der EU-Gesetze als gute Sache (nur in CY); erwarteter Nutzen von einer vollständigen Anwendung der EU-Gesetze (nur in CY); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land, in der EU und in den USA; Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Medien, politische Parteien, nationales Rechtssystem (nicht in CY), Polizei (nicht in CY), Armee (nicht in CY), öffentliche Verwaltung (nicht in CY), regionale oder lokale Behörden (nicht in CY), nationale Regierung (nicht in CY), nationales Parlament (nicht in CY), Europäische Union, Vereinte Nationen; Image der EU; positive Assoziationen mit den folgenden Begriffen: freier Handel, Globalisierung, Protektionismus, große Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Sozialstaat, Sicherheit, Solidarität, Unternehmertum (nicht in den Beitrittskandidaten-Ländern), Liberalisierung (nicht in den Beitrittskandidaten-Ländern), Wettbewerb, Gewerkschaften, öffentlicher Dienst; Bedeutung der EU für den Befragten; auf die EU zutreffende Merkmale (nur in EU28): modern, demokratisch, beschützend, effizient, fern, zukunftsorientiert; Kenntnis von und Vertrauen in ausgewählte Institutionen (nur in EU28 und CY): Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank (nicht in CY), Europäischer Rat (nicht in CY), Rat der Europäischen Union (nicht in CY), Europäischer Gerichtshof (nicht in CY), Europäischer Rechnungshof (nicht in CY), Europäischer Ausschuss der Regionen (nicht in CY), Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (nicht in CY), Europäischer Ombudsman (nicht in CY); Wissenstest zur EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, die Schweiz ist Mitglied der EU; Einstellung zu den folgenden Vorschlägen: europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, gemeinsame Außenpolitik aller Mitgliedsstaaten (nur in EU28), zusätzliche Erweiterung, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik (nur in EU28), gemeinsame Handelspolitik (nur in EU28), gemeinsame Einwanderungspolitik (nur in EU28), gemeinsame Energiepolitik (nur in EU28), digitaler Binnenmarkt innerhalb der EU (nur in EU28), Freizügigkeit für EU-Bürger (nur in EU28); Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU (nur in EU28); Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Befragter versteht die Prozesse in der EU, Berücksichtigung nationaler Interessen durch die EU (nur in EU28, nicht in CY), Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, bessere Entwicklung des eigenen Landes außerhalb der EU (nur in EU28, nicht in CY), höherer Anteil von Entscheidungen auf EU-Ebene (nur in EU28, nicht in CY); Optimismus bezüglich der Zukunft der EU (nur in EU28). 2. Europe 2020 (nur in EU28): Wahrscheinlichkeit, den Anteil der Industrie am BIP bis 2020 auf 20 % zu erhöhen; bevorzugte Ziele innerhalb einer europäischen Energieunion; Gefühl gegenüber Einwanderern: aus anderen EU-Mitgliedsstaaten, von außerhalb der EU; Wunsch nach Ergreifung weiterer Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Immigration von Menschen von außerhalb der EU auf EU-Ebene und / oder auf nationaler Ebene; Einstellung zum Recht für EU-Bürger, in jedem Mitgliedsstaat der EU zu leben oder zu arbeiten bzw. im Land des Befragten zu leben oder zu arbeiten. 3. Europäische Wirtschaft: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (nur in EU28; Split A; nicht in CY), Nachrangigkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (nur in EU28; Split B; nicht in CY), ausreichende Macht und Mittel seitens der EU zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Welt, bessere Eignung des privaten als des öffentlichen Sektors zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, Nutzung öffentlicher Mittel zur Erhöhung der Investitionen im privaten Sektor auf EU-Ebene (nur in EU28; nicht in CY). 4. Unionsbürgerschaft: Gefühl der Verbundenheit mit: der eigenen Stadt, dem eigenen Land, der Europäischen Union, Europa; Zustimmung zu den folgenden Aussagen (nur in EU28): eigene Identifikation als Bürger der EU, Kenntnis der Rechte von EU-Bürgern, Wunsch nach mehr Informationen zu den Rechten von EU-Bürgern; eigene Identifikation als Bürger des eigenen Landes und / oder als EU-Bürger (nur in EU28); positivste Errungenschaften der EU; wichtigste Faktoren zur Erzeugung eines Gefühls der Gemeinschaft unter den EU-Bürgern (nur in EU28); wichtigste persönliche Werte (nur in EU28); die EU am besten repräsentierende Werte (nur in EU28); Ausmaß der gemeinsamen Werte der Mitgliedsstaaten (nur in EU28); Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: großer Beitrag von Einwanderern für das eigene Land (nur in EU28), viele Gemeinsamkeiten der Menschen im eigenen Land (nur in EU28), Verständnis der Ereignisse auf der Welt, eigenes Land sollte Flüchtlingen helfen (nur in EU28), früher war alles besser, Vertrauen in die Zukunft; Bewertung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas sowie präferierte Geschwindigkeit (nur in EU28). 5. EU-Haushalt (nur in EU28): Einstellung zur Erhöhung des Haushalts aufgrund der Bedeutung der politischen Ziele der EU; vermutete Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben wird; präferierte Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben werden sollte. 6. Zukunft der EU (nur in EU28): wichtigste Vorzüge und Herausforderungen der EU; Präferenz für einen höheren Anteil an Entscheidungen auf EU-Ebene in den folgenden Bereichen: Terrorismusbekämpfung, Kranken- und Sozialversicherung, Gleichbehandlung von Männern und Frauen, Demokratie und Frieden, sichere Energieversorgung, Migration von außerhalb der EU, Umweltschutz, Investitionen und Schaffung von Arbeitsplätzen; Erwartungen bezüglich des Lebens künftiger Generationen; wichtigste politische Themen im Hinblick auf die Zukunft Europas; persönliche Vorteile durch die folgenden Errungenschaften der EU: weniger Grenzkontrollen, verbesserte Verbraucherrechte bei Einkäufen in einem anderen EU-Land, günstigeres Telefonieren mit dem Mobiltelefon in einem anderen EU-Land, Erhalt medizinischer Hilfe in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeiten, Leben oder Studieren in einem anderen EU-Land; Zufriedenheit mit den folgenden Aspekten: Leben im eigenen Land, Leben in der EU. Demographie: Nationalität; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Meinungsführerschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Fragebogen-Split; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
  • Staatsausgaben
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (MK)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Albanien (AL)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde auch in der Türkei, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Albanien und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. In diesen Ländern umfasst sie die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die in den jeweiligen Ländern wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium, Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP A/S, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; Kantar Public, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; CSOP, Bucharest, Romania; Mediana, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; The Kantar Group UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Lipa Consultancy, Nicosia, Turkish Cypriot Community; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS BBSS, Sofia, Albania; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 13.03.2018 - 28.03.2018 (gesamt)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Belgien)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Bulgarien)
  • 15.03.2018 - 25.03.2018 (Tschechische Republik)
  • 13.03.2018 - 27.03.2018 (Dänemark)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Deutschland)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Estland)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Irland)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Griechenland)
  • 16.03.2018 - 26.03.2018 (Spanien)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Frankreich)
  • 14.03.2018 - 25.03.2018 (Kroatien)
  • 13.03.2018 - 24.03.2018 (Italien)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Zypern)
  • 14.03.2018 - 25.03.2018 (Lettland)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Litauen)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Luxemburg)
  • 15.03.2018 - 27.03.2018 (Ungarn)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Malta)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Niederlande)
  • 13.03.2018 - 25.03.2018 (Österreich)
  • 16.03.2018 - 26.03.2018 (Polen)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Portugal)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Rumänien)
  • 13.03.2018 - 25.03.2018 (Slowenien)
  • 13.03.2018 - 27.03.2018 (Slowakei)
  • 13.03.2018 - 28.03.2018 (Finnland)
  • 13.03.2018 - 28.03.2018 (Schweden)
  • 14.03.2018 - 28.03.2018 (Vereinigtes Königreich)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Türkisch-zyprische Gemeinschaft)
  • 15.03.2018 - 28.03.2018 (Türkei)
  • 13.03.2018 - 23.03.2018 (Mazedonien)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Montenegro)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Serbien)
  • 15.03.2018 - 22.03.2018 (Albanien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)15.11.2018 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13154
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2018-11-16qe1, qe2a, qe2b.9, qe2b.10, qe3a, qe3b.9, qe3b.10 The value labels of variables qe1, qe2a, qe2b.9, qe2b.10, qe3a, qe3b.9, and qe3b.10 contain spurious characters but they are otherwise correct. The variables will be corrected with the next update.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAlle Fragen wurden im Rahmen des Standard Eurobarometer gestellt und replizieren größtenteils Fragen aus dem Eurobarometer 88.3 [ZA6928], Eurobarometer 88.1 [ZA6925] und 87.3 [ZA6863]. Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 33130
Anzahl der Variablen: 770
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 89. Public Opinion in the European Union. Survey requested by the European Commission, requested and co-ordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM Unit ´Media monitoring, Media Analysis and Eurobarometer´). [http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/Survey/getSurveyDetail/instruments/STANDARD/surveyKy/2180]
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.