GESIS - DBK - ZA6607
 

ZA6607: Einstellungen der Bürger zu den Themen Innere Sicherheit und Terrorbekämpfung, Asyl und Einwanderung

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Einstellungen der Bürger zu den Themen Innere Sicherheit und Terrorbekämpfung, Asyl und Einwanderung. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6607 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12430
StudiennummerZA6607
TitelEinstellungen der Bürger zu den Themen Innere Sicherheit und Terrorbekämpfung, Asyl und Einwanderung
Aktuelle Version1.0.0, 11.01.2016, https://doi.org/10.4232/1.12430
Erhebungszeitraum23.02.2015 - 05.03.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltEinstellungen zu den Themen Innere Sicherheit, Asyl, Einwanderung und Terrorbekämpfung. 1. Innere Sicherheit: Subjektives Sicherheitsgefühl bzw. Sorge vor kriminellen Übergriffen; Einschätzung von maßgeblichen Quellen für Kriminalitätsfurcht (z. B. durch Gewaltdarstellungen im Fernsehen, durch die täglichen Nachrichten über Verbrechen und Kriminalität, eigene Viktimisierungserfahrungen, etc.); Sorge vor konkreten Verbrechen (Anschläge islamistischer Terroristen, organisierte kriminelle Banden aus dem Ausland, Gewaltbereitschaft Jugendlicher, Diebstahl und Überfälle auf offener Straße, Einbrüche und Aufbrechen von Autos, Gewalt in der Familie, Polizeiübergriffe); Beurteilung der Bemühungen der Politik, Sicherheit zu gewährleisten; Beurteilung von geeigneten Sicherheitsmaßnahmen (mehr sichtbare Präsenz von Polizei und Ordnungskräften, schnellere Abschiebung von ausländischen Straftätern, Ordnungskräfte im öffentlichen Nahverkehr, Videoüberwachung öffentlicher Plätze und in Nahverkehrsmitteln, härtere Strafen, intensivere Polizeikontrollen auf Autobahnen, stärkere Internetüberwachung, mehr soziale Präventionsprojekte für Jugendliche); Beurteilung der stärkeren Zusammenarbeit von verschiedenen deutschen und internationalen Sicherheitsorganen (Polizeibehörden von Bund und Ländern, Polizei und Nachrichtendienste der EU-Staaten bzw. Polizei und Nachrichtendienste von Deutschland und den USA); Einstellung zur Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen (Gefühl von Sicherheit oder eher von Unbehagen oder beides gleichzeitig); Einstellung zur Vorratsdatenspeicherung. 2. Einstellungen zu Asyl und Einwanderung: Umgang mit Flüchtlingen mit abgelehntem Asylantrag (Abschiebung oder Duldung unter bestimmten Bedingungen); Sorge um Anstieg der Flüchtlingszahlen; konkrete Sorgen in Bezug das Thema Asyl und Flüchtlinge in Deutschland (Überfremdung, steigende Kriminalität, Anstieg des Rechtsradikalismus, Verlust der deutschen Identität, Zuwachs an Illegalen im Land, Überforderung der sozialen Sicherungssysteme); Notwendigkeit ausgewählter Maßnahmen zur Verbesserung und Verschärfung des Asylrechts (sofortige Abschiebung bei abgelehnten Asylanträgen, Arbeitserlaubnis für Asylbewerber, Duldung trotz Ablehnung des Asylantrags, strengere Prüfung der Asylgründe); Beurteilung ausgewählter Kriterien für die Einwanderung nach Deutschland (nachgefragter Beruf, Familienangehörige in Deutschland, jung oder alt, politische Verfolgung im Heimatland, Universitätsabschluss, gute Deutschkenntnisse, keine Straftaten im Heimatland, Ausbildungswunsch); Meinung zur Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland; Beurteilung der innenpolitischen Bedeutsamkeit der deutschen Einwanderungspolitik; Beurteilung der Wichtigkeit einer Willkommenskultur für Einwanderer; Einwanderer fühlen sich in Deutschland willkommen vs. nicht willkommen; 3. Terrorbekämpfung: Einschätzung der Gefahr terroristischer Anschläge in Deutschland; Einschätzung der Bemühungen der Bundesregierung im Hinblick auf den Schutz vor einem terroristischen Anschlag; Meinungen zu Bestrafung von finanziellen Unterstützern und von Sympathiewerbern von Terrororganisationen. Demographie: Geschlecht; Alter; höchster Bildungsabschluss; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Familienstand (Haushaltsstruktur); Konfession; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Befragten-ID; Gewichtungsfaktor; Ortsgröße; Bundesland.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Gesellschaft, Kultur
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 2.2 Migration
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitBevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 23.02.2015 - 05.03.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.01.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12430
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1002
Anzahl der Variablen: 72
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • dimap: Umfrage im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung: Innere Sicherheit, Asyl, Einwanderung und Terrorbekämpfung - Tabellarische Übersichten - . Bonn: dimap, März 2015
Relevante Volltexte
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.