GESIS - DBK - ZA1126
 

ZA1126: Länderstudie Herbst 1974

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren

Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Dabler, Monika; Garding, Hartmut; Gluchowski, Peter (1982): Länderstudie Herbst 1974. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1126 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.1126
StudiennummerZA1126
TitelLänderstudie Herbst 1974
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.1126 (Publikationsjahr 1982)
Erhebungszeitraum10.1974 - 10.1974
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Dabler, Monika - Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Alfter/Bonn
  • Garding, Hartmut - Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Alfter/Bonn
  • Gluchowski, Peter - Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Alfter/Bonn

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen vor den Landtagswahlen 1974 in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen. Beurteilung von Parteien und Politikern. Der Fragebogen besteht aus einem bundeseinheitlichen Teil und einem länderspezifischen Teil. Themen: 1. Bundeseinheitlicher Teil: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage und der vermuteten Wirtschaftsentwicklung; politische Informiertheit und politisches Interesse; Einstellung zur Steuerreform; Spektrum der vom Befragten seit 1949 bei Bundestagswahlen gewählten Parteien; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1972; eigene Wechselwählerschaft; Parteipräferenz und Parteibindung; präferierter Bundeskanzler; Beurteilung der Regierung Schmidt/ Genscher sowie des Verhältnisses der FDP zur SPD; Parteineigung (Split); Änderungen der Parteisympathien im Zeitverlauf; wichtigste politische Aufgaben in der BRD; präferierte CDU/CSU-Politiker in Führungspositionen; Issue-Kompetenz der Parteien und ausgewählter Politiker; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU/CSU und die FDP; Beurteilung der Jungen Union sowie der Jusos; Einschätzung des eigenen politischen Standorts in der Frage von Preisstabilität und Arbeitsplatzsicherung sowie vermutete Einstellungen von Spitzenpolitiker und Parteien; Beurteilung der derzeitigen außenpolitischen Beziehungen und ihrer Bedeutung für die Zukunft; nicht wählbare Parteien; Einschätzung der parteiinternen Veränderungen seit 1969; vermutete Interessenidentität der im Bundestag vertretenen Parteien; Einstellung zur Ablehnung von Gesetzesvorlagen durch die CDU/CSU-Mehrheit im Bundesrat; Beurteilung von Schmidt als Bundeskanzler (Skala). 2a.) Länderspezifischer Teil: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes; Bekanntheitsgrad von Landespolitikern; Kenntnis der Parteizugehörigkeit ausgewählter Politiker; präferierter Ministerpräsident; Eigenschaftsprofile der Ministerpräsidenten-Kan didaten; wichtigste landespolitische Ziele; Parteipräferenz auf Landesebene (Stimmzettelverfahren); Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; präferierte Regierungskoalition; Sympathie-Skalometer für die Parteien auf Landesebene. 2b.) In Niedersachsen (als Nachbefragung zur stattgefundenen Landtagswahl): Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und der Wirtschaftsentwicklung; eigene Wahlbeteiligung und Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten und dem Wahlausgang; Wahlausgang entsprechend der eigenen Erwartung; präferierte Regierungskoalition; Beurteilung des Wahlkampfes; Einschätzung des landes-oder bundespolitischen Charakters der Landtagswahl; vermuteter Einfluß des Bundeskanzlerwechsels auf diese Wahl; Kenntnis des Auszählungsfehlers bei der Landtagswahl; vermutete Gründe für diese Fehler; vermuteter Parteieneinfluß auf diesen Auszählfehler; Einstellung zu einer Neuwahl und vermutliche Änderung des eigenen Wahlverhaltens in diesem Falle; Parteipräferenz (Stimmzettelverfahren); Sympathieveränderungen gegenüber ausgewählten Politikern und Parteien seit der letzten Landtagswahl. 3.) An alle: Kenntnis von Entlassungen im eigenen Wirtschaftsbereich; Wahrscheinlichkeit eines Arbeitsplatzverlustes im nächsten Jahr, bezogen auf den Befragten sowie ein Haushaltsmitglied; Telefonbesitz. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufliche Position; Berufstätigkeit; Haushaltseinkommen; Haushaltszusammensetzung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Ortsgröße; Bundesland; Gewerkschaftsmitgliedschaft. Interviewerrating: Interviewdauer; Interviewtag; Interesse des Befragten am Interview; Anzahl der Kontaktversuche.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Schleswig-Holstein (DE-SH)
  • Rheinland-Pfalz (DE-RP)
  • Nordrhein-Westfalen (DE-NW)
  • Bayern (DE-BY)
  • Hessen (DE-HE)
  • Niedersachsen (DE-NI)
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitKeine näheren Angaben
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified: Disproportional
Mehrstufig disproportional geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Mastersample). Über die einzelnen repräsentativen Länderstichproben für die obengenannten Bundesländer hinaus wurde ein kleines ´Bundessample´ gezogen. Neben Aussagen über die einzelnen Bundesländer sind nach Bereinigung der Disproportionalität der Ländersamples durch einen (im Datensatz angegebenen) Gewichtungsfaktor auch Aussagen über das gesamte Bundesgebiet möglich.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungGETAS, Bremen
Erhebungszeitraum
  • 10.1974

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1126 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseEs wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet, bei dem eine Frage in alternativer Form gestellt wurde (siehe Split). Mit einer Ausnahme von Niedersachsen (Nachwahluntersuchung) wurden alle Daten im Rahmen einer Vorwahluntersuchung ermittelt. Der bundeseinheitliche Teil des Fragebogens erlaubt Aussagen über das ganze Bundesgebiet. Die 4287 Befragten teilen sich auf die einzelnen Bundesländer wie folgt auf: Schleswig-Holstein 560, Niedersachsen 589, Nordrhein-Westfalen 638, Hessen 624, Rheinlan-Pfalz 639, Bayern 654, übrige Bundesländer (= kleines Bundessample) 583. Die Frage nach den wichtigsten Zielen wurde im Verlaufe der Befragung zweimal in identischer Weise gestellt. Vergleiche auch die Länderstudie 1975 unter der ZA-Studien-Nr. 1127.
Anzahl der Einheiten: 4287
Anzahl der Variablen: 220
Daten-Typ: single-punch
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.