GESIS - DBK - ZA1681
 

ZA1681: Kieler Wahlstudie 1987

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA1681.dta (Datensatz Stata) 373 KBytes
  • ZA1681.por (Datensatz SPSS Portable) 666 KBytes
  • ZA1681.sav (Datensatz SPSS) 354 KBytes
  • ZA1681_BRD+AufstockungSchleswig-Holstein.dta (Datensatz Stata) 507 KBytes
  • ZA1681_BRD+AufstockungSchleswig-Holstein.por (Datensatz SPSS Portable) 937 KBytes
  • ZA1681_BRD+AufstockungSchleswig-Holstein.sav (Datensatz SPSS) 495 KBytes

Fragebögen

  • ZA1681_fb.pdf (Fragebogen) 2 MBytes

Codebücher

  • ZA1681_cdb.pdf (Codebuch) 187 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Kaltefleiter, Werner; Bürklin, Wilhelm P. (1988): Kieler Wahlstudie 1987. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1681 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.1681
StudiennummerZA1681
TitelKieler Wahlstudie 1987
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.1681 (Publikationsjahr 1988)
Erhebungszeitraum12.1986 - 01.1987
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Kaltefleiter, Werner - Institut für Politische Wissenschaft, Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • Bürklin, Wilhelm P. - Institut für Politische Wissenschaft, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen sowie Beurteilung von Parteien und Politikern. Themen: Politisches Interesse; Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz von Parteien und Politikern; Beurteilung der gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage in der Bundesrepublik sowie im Vergleich zum Vorjahr; Parteipräferenz (Stimmzettelverfahren); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; eigene Wechselwählerschaft; vermutete Bedeutung der Zusammensetzung der neuen Bundesregierung für die weitere Entwicklung der Bundesrepublik; politische Parteien als Interessenvertreter für ausgewählte Bevölkerungsgruppen; Einordnung der politischen Parteien und führender Politiker sowie Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Beurteilung der Kompetenz und Sympathie-Skalometer für die politischen Parteien und führende Politiker; Parteineigung und Parteianhängerschaft; Wechsel in der Parteineigung und frühere Parteipräferenz; Einstellung zu den GRÜNEN; Beurteilung des Verhaltens und des Einflusses der Gewerkschaften in der Bundesrepublik; Einstellung zum Bau neuer Kernkraftwerke; PostmaterialismusIndex; Präferenz für Sicherheitspolitik im westlichen Bündnis oder Neutralität; Sicherheit mit oder ohne Atomwaffen; Beurteilung der Wichtigkeit ausgewählter politischer Sachfragen für die eigene Wahlentscheidung; Bundeskanzlerpräferenz und vermuteter Wahlsieger; Notwendigkeit einer neuen Partei; Einstellung zum unternehmerische Gewinn und Beurteilung der Verteilungsgerechtigkeit in der Bundesrepublik; Zufriedenheit mit dem Leben in der Bundesrepublik; Beurteilung der sozialen Ungleichheiten in der Bundesrepublik und Einstellung zu diesen Unterschieden; Wohnorttyp, Wohnstatus; vermuteter Wahlsieger der nächsten Bundestagswahl; vermuteter Einzug der FDP und der GRÜNEN in den Bundestag. Schriftlich wurde zusätzlich gefragt: Bestimmung der eigenen Position zur Steuerreform, zur Friedenssicherung, zum Asylrecht, Schwangerschaftsabbruch, zur Kernenergie, zu einer aktiveren Rolle Deutschlands in der Welt, zur Terrorismusbekämpfung und zur Förder der Umweltsicherheit von Industrieanlagen durch schärfere Gesetze steuerliche Vergünstigungen für Umweltschutzinvestitionen sowie vermutete Position der CDU/CSU, der SPD, der FDP und der GRÜNEN zu diesen Themen. In Schleswig-Holstein wurde außerdem noch gefragt: Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz der Landesparteien und Landespolitiker; Parteipräferenz auf Landesebene (Stimmzettelverfahren); Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; eigene Wechselwählerschaft bei Landtagswahlen; vermutete Bedeutung der Zusammensetzung der neuen Landesregierung für die weitere Entwicklung Schleswig-Holsteins; Einordnung der Landesparteien und führender Landespolitiker auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Sympathie-Skalometer für die Landesparteien und führende Lande politiker; Ministerpräsidentenpräferenz. Demographie: Alter (klassiert); Geburtsdatum; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsgruppe; aktuelle und frühere Berufstätigkeit; Betriebsrat am Arbeitsplatz und Mitgliedschaft; monatliches Netto-Einkommen; Anzahl Personen, die zum Haushaltseinkommen beitragen; Einkommensquellen; monatliches Netto-Haushaltseinkommen; Telefonbesitz; Haushaltszusammensetzung; Stellung des Befragten im Haushalt; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Gewerkschaftsmitgliedschaften im Haushalt. Interviewerrating: Ortsgröße; Bundesland; Land- und Regierungsbezirk. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdauer; Interviewdatum.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Self-administered questionnaire
Mündliche und schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungGETAS, Bremen
Erhebungszeitraum
  • 12.1986 - 01.1987

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1681 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseIn Schleswig-Holstein wurde ein over-sampling durchgeführt, so daß die Befragtenzahl allein in diesem Bundesland 542 beträgt.
Anzahl der Einheiten: 1794
Anzahl der Variablen: 236
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): OSIRIS, SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Bürklin, Wilhelm P.; Kaltefleiter, Werner: Die Bundestagswahl 1987: Streitfragen einer neuen Konfliktdimension In: Zeitschrift für Politik, 34, 1987, S. 400 - 425.
  • Bürklin, Wilhelm P.: Die Jungwähler 1987: Politische Einstellungen, Wertorientierungen und Wahlverhalten. In: Jugendforum 3/87, S. 3 - 10.
Relevante Volltexte
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Gruppen

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  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).
  • Kieler Wahlstudien
    Die Datenbasis ´Kieler Wahlstudien´ umfasst Umfragen, die zwischen 1976 und 1990 im Zusammenhang mit den jeweiligen Bundestagswahlen durchgeführt wurden.