GESIS - DBK - ZA2913
 

ZA2913: Landtagswahl in Baden-Württemberg 1996

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Landtagswahl in Baden-Württemberg 1996. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2913 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11269
StudiennummerZA2913
TitelLandtagswahl in Baden-Württemberg 1996
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11269
Erhebungszeitraum03.1996 - 03.1996
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern in Baden-Württemberg. Einstellung zu aktuellen landespolitischen Fragen. Themen: Wahlberechtigung im Bundesland; Ortsgröße; wichtigste politische Probleme in Baden-Württemberg; Wahlbeteiligungsabsicht an der Landtagswahl; Präferenz für Briefwahl; Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Befürwortung einer Alleinregierung der CDU nach der Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene sowie für ausgewählte Spitzenpolitiker des Landes; Zufriedenheit mit den Leistungen der CDU-SPD-Landesregierung sowie mit den Grünen, der FDP und den Republikanern als Opposition im Landtag; Kenntnis der Spitzenkandidaten der CDU und SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Parteipräferenz im Bundesland; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz; Beurteilung der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Verantwortungsbewußtseins und des Sachverstands von Erwin Teufel im Vergleich zu Dieter Spöri; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Landes sowie der eigenen wirtschaftlichen Lage; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes mit dem übrigen westlichen Bundesgebiet; kompetenteste Partei in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplatzbeschaffung, Umweltschutz und Zukunftsbewältigung; Bewertung der bisherigen Leistungen des Ministerpräsidenten; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; Wahrscheinlichkeit einer Alleinregierung der CDU nach der Wahl; erwartetes Wahlergebnis für die FDP und die Republikaner; Zusammenleben mit einem Partner; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; Arbeitsplatzgefährdung und Arbeitslosigkeit im nahen Bekanntenkreis; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Religiosität; Parteineigung; Parteiidentifikation. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Haushaltsgröße; Wohnsituation.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte, die in Privathaushalten mit Telefonanschluss leben
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Auswahl der Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren sowie Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel und Wahlberechtigung im Lande
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 03.1996

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11269
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2913 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 951
Anzahl der Variablen: 90
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): OSIRIS, SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Baden-Württemberg: Eine Analyse der Landtagswahl vom 24. März 1996. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen, Nr. 84, 1996.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Baden-Württemberg