GESIS - DBK - ZA3506
 

ZA3506: Eurobarometer 55.0 (Mar-Apr 2001)

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Eurobarometer 55.0 European Union Enlargement, the Euro, and Dialogue on Europe March-April 2001
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 55.0 (Mar-Apr 2001). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3506 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10940
StudiennummerZA3506
TitelEurobarometer 55.0 (Mar-Apr 2001)
Weitere Titel
  • European Union Enlargement, the Euro, and Dialogue on Europe (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10940
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03340.v3 , 2006-11-21
Erhebungszeitraum05.03.2001 - 24.04.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Euro, 2. EU-Erweiterung, 3. Dialog in Europa. Themen: 1. Euro: eingeschätzte Informiertheit über den Euro; persönlich genutzte Informationsquellen zum Euro; präferierte Informationsquelle der öffentlichen Institutionen zum Euro; Kenntnistest der Zugehörigkeit der EU-Länder zur Euro-Zone; Einschätzung der Akzeptanz des Euro als Zahlungsmittel in den EU-Staaten; Einstellung zum Euro und persönliche Erwartungen, welche Konsequenzen die Euro-Einführung für die Gesellschaft haben wird (Skala). 2. EU-Erweiterung: Kenntnis und frühere sowie zukünftig geplante Besuche von europäischen Nicht-EU-Staaten; existierende persönliche Verbindungen zu diesen Staaten (Familie, Geschäfte, Sport); Kenntnis über Beitrittswilligkeit dieser Länder; präferierte Beitrittskandidaten und Staaten, die nicht aufgenommen werden sollten; eingeschätzte Informiertheit über die EU-Erweiterung; persönliche Wünsche nach mehr Information über Beitrittskandidaten und deren gesellschaftliche Parameter (Tourismus, Wirtschaft, Kultur, Politik, Umwelt, Landwirtschaft); persönliches Interesse am politischen Dialog über die EU-Erweiterung; Kenntnis vom Europäischen Gipfeltreffen in Nizza im Dezember 2000 und Quelle dieser Kenntnis; wahrgenommene Ziele des Gipfeltreffens von Nizza; persönliche Meinung zur EU-Erweiterung; Einschätzung, welches Mitgliedsland und welche Region am meisten von der EU-Erweiterung profitiert; Gründe für die eingeschätzten Auswirkungen der EU-Erweiterung auf das Land und erwartete persönliche Verbesserungen; eingeschätzte Wichtigkeit eines konkreten Aufnahmezeitpunktes für EU-Beitrittskandidaten; eingeschätzte Geschwindigkeit der Entwicklung der EU (Skala); Einstellung zu einer Beschleunigung des Aufnahmeprozesses für neue Staaten in die EU; erwartete Entwicklungsgeschwindigkeit der EU nach der Erweiterung (Skalometer); Wichtigkeit ausgewählter Aufnahmekriterien für Beitrittskandidaten; Einstellung zur EU-Erweiterung (Skala); die EU betreffende persönliche Befürchtungen und Ängste; erwartete Migrationen aus den Beitrittsstaaten aus Zentral- und Osteuropa und wichtigste Befürchtungen bzw. positive Erwartungen. 3. Dialog in Europa: persönliches Interesse am Dialog mit politischen Institutionen; Gründe für oder gegen diesen Dialog; Einstellung zu einer EU-weiten Diskussion über bestimmte gesellschaftliche Themen; persönliches Interesse an der Teilnahme an diesen Diskussionen und Gründe für oder gegen dieses Interesse; Bereitschaft zur Diskussion mit Europapolitikern und präferierte Sprechzeiten und Treffpunkte; präferierte Diskussionsbedingungen, Diskussionsmedien und Diskussionsinitiatoren; bevorzugte Informationen über die EU und EU-Politiker im Internet; Selbsteinschätzung des ausreichenden Informationsstands, um am politischen Dialog teilzunehmen; Themen, zu denen mehr Informationen gewünscht werden; präferierte Art der Informationsvermittlung; Interesse an den Meinungen von EU-Bürgern außerhalb des eigenen Landes und präferierte Art der Vermittlung dieser Information; Interesse an den Meinungen von Bürgern in EU-Beitrittsländern; Meinung zu mehr Medienpräsenz von EU-Politikern bei europäischen Problemen; Einschätzung, ob die Kenntnis der eigenen Landesverfassung und der EU-Verträge nützlich ist; persönliches Interesse an den Inhalten der EU-Verträge; Einschätzung der EU-Verträge hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit für die Bürger. Außer in Großbritannien, Schweden und Dänemark wurde gefragt: Kenntnis des Zeitpunkts der Einführung des Euro, sowie Zeitpunkt einer möglichen Bezahlung in Euro mit Scheck oder EC-Karte im eigenen und anderen EU-Staaten; Kenntnis, wann die alte Landeswährung ungültig wird; Informiertheit über die Umtauschmöglichkeiten nach der Euro-Umstellungsphase; Informiertheit über den Umrechnungskurs der eigenen Währung in Euro; eingeschätzte allgemeine und persönliche Übergangsschwierigkeiten bei der Euro-Einführung (Skala); Absicht, selbst im bargeldlosen Verkehr den Euro zu verwenden. Zusätzlich wurde in Großbritannien, Schweden und Dänemark gefragt: Einstellung zu einer Euro-Einführung im eigenen Land und Einschätzung des Nutzens bzw. der Nachteile für das eigene Land; allgemeine Einstellung zum Euro; Einschätzung des Nutzens einer gemeinsamen Währung in den zwölf Staaten der Euro-Zone. Zusätzlich wurde in Großbritannien und Schweden gefragt: eingeschätzter Einfluss der dänischen Ablehnung des Euro auf die Einstellung im eigenen Land; mögliche persönliche Auswirkungen durch den schwachen Kurs des Euro im Vergleich zum Dollar. Zusätzlich wurde nur in Dänemark gefragt: Einstellung zu einem geringeren politischen Gewicht Dänemarks in Europa; Einstellung zu einer späteren Euro-Einführung. Zusätzlich wurde nur in Frankreich gefragt: persönliche Meinung zur Umstellung von Francs auf Euro und eingeschätzte Notwendigkeit dieser Umstellung. Zusätzlich wurde in Finnland, Schweden, Deutschland, Österreich und Italien gefragt: Einschätzung und begründete Bewertung eines möglichen Pendleraufkommens aus Süd- und Zentraleuropa durch die EU-Erweiterung. Zusätzlich wurde nur in Finnland gefragt: Einschätzung des Einflusses des EU-Beitritts Estlands auf Finnland. Zusätzlich wurde nur in Großbritannien gefragt: Angabe der präferierten Informationsquelle der öffentlichen Institutionen zur EU-Erweiterung. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewzeit; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewernummer; Gewichtungsfaktor; Telefonbesitz. in Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl bzw. Quotensample
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; METRIS, Lissabon; INRA UK, London; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 08.03.2001 - 30.03.2001 (Belgien)
  • 09.03.2001 - 24.04.2001 (Dänemark)
  • 06.03.2001 - 24.03.2001 (Deutschland)
  • 07.03.2001 - 05.04.2001 (Griechenland)
  • 07.03.2001 - 29.03.2001 (Spanien)
  • 05.03.2001 - 19.04.2001 (Frankreich)
  • 13.03.2001 - 04.04.2001 (Irland (Republik))
  • 05.03.2001 - 19.04.2001 (Italien)
  • 05.03.2001 - 04.04.2001 (Luxemburg)
  • 05.03.2001 - 19.04.2001 (Niederlande)
  • 09.03.2001 - 01.04.2001 (Portugal)
  • 05.03.2001 - 04.04.2001 (Großbritannien)
  • 05.03.2001 - 04.04.2001 (Nordirland)
  • 09.03.2001 - 26.03.2001 (Österreich)
  • 05.03.2001 - 16.04.2001 (Schweden)
  • 05.03.2001 - 24.04.2001 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10940
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3506 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v888: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). In der Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Keine Standard-Trendfragen, reduzierte Demografie
Anzahl der Einheiten: 16099
Anzahl der Variablen: 912
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Opinion Research Group (EORG): EUROBAROMETER 2001 - SPECIAL EDITION. Survey carried out for the European Commission's Representations in the Member States. National Highlights. Brussels: June 2001 (also available in French).
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.