GESIS - DBK - ZA3850
 

ZA3850: Politbarometer Ost 2002 (Kumulierter Datensatz)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Politbarometer Ost 2002 (Kumulierter Datensatz);
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Politbarometer Ost 2002 (Kumulierter Datensatz)
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Berger, Manfred; Jung, Matthias; Roth, Dieter (2003): Politbarometer Ost 2002 (Kumulierter Datensatz). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3850 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.3850
StudiennummerZA3850
TitelPolitbarometer Ost 2002 (Kumulierter Datensatz)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.3850 (Publikationsjahr 2003)
Erhebungszeitraum01.2002 - 12.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Jung, Matthias - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Roth, Dieter - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2002. Beurteilung von Parteien und Politikern vor und nach der Bundestagswahl. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: 1. Folgende Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt identisch gefragt: Wichtigste politische Probleme der Bundesrepublik; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, CSU, FDP, die Grünen und die PDS; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Beurteilung der Leistungen des großen bzw. des kleinen Partners in der Regierung sowie der Opposition; Parteipräferenz nach dem Rangordnungsverfahren und Sonntagsfrage; Sympathie-Skalometer für die Spitzenpolitiker der Parteien; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Landes und der eigenen Wirtschaftslage; Konjunkturerwartung für das Land. 2. Mindestens in einem oder in mehreren Befragungsmonaten wurde gefragt: Koalitionspräferenz; Nennung der fünf wichtigsten Politikerpersönlichkeiten in der Bundesrepublik; Sympathie-Skalometer für die wichtigsten Spitzenpolitiker in der Bundesrepublik; Selbsteinschätzung und Einschätzung der Parteien auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Kanzlerpräferenz und Vergleich von Bundeskanzler Gerhard Schröder mit Herausforderer Edmund Stoiber bezüglich ihrer Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie und Siegertypausstrahlung; Issue-Kompetenz der Kandidaten; Zufriedenheit mit dem Wahlausgang; Beurteilung des Zutreffens der Attribute fortschrittlich, demokratisch, sozial, liberal und modern auf die Parteien; Interesse an Meinungsumfragen und erwartete Beeinflussung der öffentlichen Meinung; Bewertung des TV-Duells der Kanzlerkandidaten; Beurteilung der NRW-Spendenaffäre; Erwartung zur Häufigkeit von Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge; wählbare Parteien; Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Notwendigkeit einer neuen Partei; richtige Leute in den führenden Positionen; Beurteilung der Lage der deutschen Wirtschaft; Beurteilung der Angleichung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland an die Verhältnisse in den alten Bundesländern; Überwiegen von Gemeinsamkeiten oder Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland; Zufriedenheit mit dem Zustand der Gesellschaft allgemein und im westeuropäischen Vergleich; erwartete wirtschaftliche Lage in Deutschland und eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Issue-Kompetenz der Parteien in den Bereichen Wirtschaft, Ost/West-Ausgleich, Arbeitsplatzbeschaffung, Finanzen, Gesundheitspolitik, Umweltpolitik, Bildungspolitik, Familienpolitik, Kriminalitätsbekämpfung, Ausländerpolitik, Außenpolitik und Rentensicherung; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität (Viktimisierungsfurcht); Befürwortung einer Erhöhung der Ökosteuer und Erhebung einer Vermögenssteuer; Beurteilung der derzeitigen sozialen Lage der Rentner und Einschätzung der Rentensicherheit in Zukunft; Bekanntheit von, Anspruch auf und Abschluss von Riester-Renten-Verträgen; Bewertung von Eigenleistungen der Versicherten zur Lösung der Finanzprobleme; Einstellung zur Erhöhung des Rentenalters; Einschätzung der Hochwasserkatastrophe als Folge von Klimaveränderung; Beurteilung ausreichender Hilfe für die Hochwasseropfer und die Erhebung einer zusätzlichen Steuer; Beurteilung der Notwendigkeit einer Verschiebung der Steuerreform; Beurteilung der CDU-Zustimmung zur Steuerreform und der angekündigten Rücknahme im Falle eines Wahlsieges; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung; bessere Regierung durch die CDU/CSU; Beurteilung der Schuld für Arbeitslosigkeit; Bekanntheit und Bewertung der Beschlüsse der Hartz-Kommission; Bekanntheit und Bewertung der CDU ´Offensive 2002´; Einstellung zur Methode der Schuldenverringerung; Beurteilung des Sparprogramms der Regierung; Bewertung der Arbeit der Arbeitsämter; Einstellung zur Regierungsbeteiligung der PDS in Berlin und einer möglichen Beteiligung an der Bundesregierung; Beurteilung der SPD-Position zur PDS-Beteiligung; Beurteilung der Wahrscheinlichkeit, dass die PDS in den Bundestag kommt; Einstellung zu einer Koalitionsaussage der FDP vor der Wahl; Bereitschaft, die FDP ohne Koalitionsaussage zu wählen; vermuteter Wunschpartner der FDP; Möllemann als Ursache für das schlechte FDP-Wahlergebnis; Wichtigkeit von Regierungspartei oder Bundeskanzlerpersönlichkeit für die Wahl; Beurteilung der Offenheit des Wahlausgangs; erwarteter Gewinner der Bundestagswahl; Beurteilung der persönlichen Auswirkungen durch die Bundestagswahl; Beurteilung der Zukunftstauglichkeit Deutschlands; Einstellung zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Überprüfung von Wahlbetrug; eigene Auffassung über das Vorliegen von Wahlbetrug durch bewusste Falschinformation über das Ausmaß finanzieller Probleme; zu viele Ausländer in Deutschland; Einstellung zur Erleichterung eines Zuzugs von Ausländern; Einstellung zur Zustimmung der CDU/CSU zum Zuwanderungsgesetz im Bundesrat; erwartete Auswirkungen des Zuwanderungsgesetzes; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des Landes in der EU; erwartete Vor- und Nachteile für Deutschland durch die Aufnahme osteuropäischer Länder; akzeptierte bzw. abgelehnte Länder für eine EU-Erweiterung; Einstellung zu einer gemeinsamen Währung in Europa; Beurteilung der Reibungslosigkeit der Euro-Einführung; erwartete persönliche und allgemeine Vor- und Nachteile durch die europäische Währung; langfristiger Erfolg der neuen Währung; erwartete Preisstabilität nach Einführung des Euro; Bedauern über die Abschaffung der DM; Beurteilung der Berufung Wolfgang Clements zum Minister; Beurteilung der Richtigkeit des Zeitpunkts der Entlassung von Rudolf Scharping; Bewertung der Berufung von Peter Struck zum neuen Verteidigungsminister; Präferenz für eine Entwicklung der Bundeswehr zu einer Berufsarmee; Einstellung zum Ausmaß der Maßnahmen zum Schutz der inneren Sicherheit; Beurteilung der Gefahr von Terroranschlägen in Deutschland; Zustimmung zur Beteiligung der Bundeswehr am UN-Einsatz in Afghanistan; Beurteilung ausreichender Ausstattung der Bundeswehr für diesen Einsatz; Zustimmung zu einer Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes; Zustimmung zu und Umfang von einer deutschen Beteiligung an einer möglichen Militäraktion der USA gegen den Irak; Beurteilung der Hauptschuld am Konflikt von Israel und Palästinensern; Beurteilung der deutsch-amerikanischen Beziehungen; Benennung von Frankreich oder USA als wichtigsten Partner für Deutschland; Einstellung zur zukünftigen Entwicklung und Bedeutung der Beziehungen von Deutschland und den USA; Sympathie für die Amerikaner; Bewertung der Personalentscheidung für den Vorstandsvorsitz der Deutschen Telekom; Besitz von Aktien der Telekom; Beurteilung der Vorwürfe im Konflikt zwischen Jürgen Möllemann und Michel Friedman; Einstellung zum Ladenschlussgesetz; Einstellung zur Nutzung bzw. Stilllegung von Kernkraftwerken; Rückblick auf das Jahr 2002; Ausblick auf das Jahr 2003. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Vorhandensein von Kindern im Haushalt; Schulabschluss (Ost bzw. West); Anzahl der Kinder unter 13 Jahren; Alter der Kinder; Hochschulabschluss; Abschluss anerkannt; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße und Anzahl der Personen ab 18 Jahren; Haushaltsvorstand sowie dessen Berufsgruppe und Berufstätigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitsplatzgefährdung bzw. Arbeitslosigkeit nahe stehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurden: Befragungstag; Bundesland.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE), BRD (Ost)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufige Zufallsauswahl: Auswahl von Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren und Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 01.2002 - 12.2002

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3850 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2002 monatlich durchgeführten Erhebungen. Unter der ZA-Studien-Nr. 3849 sind die Befragungen des Westteils enthalten sowie ein zusätzlicher Gewichtungsfaktor, der es ermöglicht, die beiden Datensätze zu einer gesamtdeutsch gewichteten Befragung zusammenzufügen.
Anzahl der Einheiten: 11640
Anzahl der Variablen: 309
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).