GESIS - DBK - ZA3886
 

ZA3886: Eurobarometer 58.2 (Oct-Dec 2002)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren


Andere Dokumente

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 58.2: Health and Developing Countries
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 58.2 (Oct-Dec 2002). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3886 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10954
StudiennummerZA3886
TitelEurobarometer 58.2 (Oct-Dec 2002)
Weitere Titel
  • Health and Developing Countries (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10954
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03732.v2, 2006-04-10
Erhebungszeitraum01.10.2002 - 08.12.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Gesundheit (Rauchen, Umweltrisiken, Informationsverhalten, Gesundheitszustand von Erwachsenen, sportliche Aktivitäten, Blutspenden und Transfusionen, Organtransplantationen, Antibiotika, AIDS), 2. Entwicklungsländer. Themen: 1. Gesundheit: a) Rauchen: Art des Rauchens (abgepackte Zigaretten, selbst gedrehte Zigaretten, Zigarren, Pfeife, Kautabak, ehemaliger Raucher oder Nichtraucher); Häufigkeit von Zigarettenkonsum; Präferenz für leichte Zigaretten; Wechsel von starken zu leichten Zigaretten; Einschätzung der Gefährlichkeit leichter Zigaretten für die Gesundheit; Häufigkeit der Bitte an Raucher, nicht in der eigenen Umgebung zu rauchen; Kenntnis und Einfluss der Warnhinweise und der Angaben über Teer und Nikotin bei Zigaretten; erwarteter Einfluss der Warnungen auf den Verpackungen und möglicher abschreckender Bilder; eingeschätzte Gefahren des Passivrauchens; Vorhandensein von Rauchverboten an öffentlichen Plätzen und Einschätzung, ob solche Verbote eingehalten werden; Zustimmung zu einem Werbeverbot für Tabakwaren; Meinung zu einem Stopp der EU-Subventionen für den landwirtschaftlichen Tabakanbau. b) Umweltrisiken: Einflussfaktoren auf die Gesundheit und durch diese Faktoren verursachte Gesundheitsprobleme bei nahe stehenden Verwandten (Luftqualität außen und innen, Trinkwasserqualität, Süßwasserqualität, Lärm, Müllentsorgung, Nahrungsmittelqualität, Chemikalien, sich der Sonne aussetzen, Radioaktivität, Wohnbedingungen, Mobiltelefone, Sendemasten, elektrische Geräte im Haushalt, Computer, Hochspannungsleitungen); persönlich ausgeübte Umweltschutzmaßnahmen und Bereitschaft, diese Umweltschutzmaßnahmen zu verstärken; gesundheitliche Auswirkungen von extremen Lärmbelastungen; eingeschätzter Anstieg oder Reduzierung der durch Umweltprobleme hervorgerufenen Gesundheitsrisiken in den letzten zehn Jahren; Einschätzung der Effizienz des Staates beim Schutz vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken; Präferenz für Umweltschutzverantwortung auf individueller, lokaler, regionaler, nationaler, europaweiter, weltweiter Ebene oder ohne Beteiligung Öffentlicher Autoritäten. c) Informationsverhalten: Selbsteinschätzung der Informiertheit über umweltbedingte Gesundheitsrisiken; Gründe für mangelnde Informiertheit; präferierte Informationsquellen und Meinung zum Internet als Quelle für gesundheitsrelevante Informationen; Häufigkeit der Internetnutzung für Informationen zur Gesundheit; persönliche Hauptinformationsquellen zum Thema Gesundheit; Vertrauen in Organisationen, die Gesundheitsinformationen liefern. d) Gesundheitszustand von Erwachsenen: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Vorhandensein von chronischen und Langzeiterkrankungen; Verbot bestimmter Aktivitäten aufgrund von Gesundheitsproblemen; Sehfähigkeit (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit); Hörfähigkeit (mit und ohne Hörgerät); Bewegungsfähigkeit (500 Meter gehen, Treppensteigen) und Belastbarkeit; psychologische Selbstbeschreibung und Häufigkeit existenzieller Gefühlszustände in den letzten Monaten (ausgefülltes Leben, Verspanntheit, Niedergeschlagenheit, Gemütsruhe, voller Energie, Mutlosigkeit, Erschöpfung, Glück, Müdigkeit); Inanspruchnahme professioneller Hilfe bei psychischen Problemen in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit psychischer Probleme; Anzahl hilfsbereiter Personen, auf die man sich verlassen kann; wahrgenommene Fürsorge anderer um den Befragten; Erreichbarkeit von Nachbarschaftshilfe. e) Sportliche Aktivitäten (in den letzten 7 Tagen): Anzahl der Tage, an denen intensiv Sport betrieben wurde; durchschnittliche Dauer dieser sportlichen Aktivitäten; Anzahl der Tage, an denen leichter Sport ausgeübt wurde und Dauer dieser Aktivitäten; Anzahl der Tage, an denen ein Spaziergang von mindestens 10 Minuten absolviert wurde und durchschnittliche Spaziergangsdauer; Zeit, die täglich mit Sitzen verbracht wird; Häufigkeit sportlicher Aktivitäten bei der Arbeit, bei der Haus- und Gartenarbeit sowie in der Freizeit; Beurteilung der Möglichkeiten und Angebote für sportliche Aktivitäten am Wohnort (Skala). f) Blutspenden, Transfusionen, Organe, Antibiotika und AIDS: eigene Blutspenden; Meinung zu Vergünstigungen für Blutspender; Sicherheit von Bluttransfusionen im Vergleich zu früher; Diskussionen über Organspenden oder Organtransplantationen in der Familie; Kenntnis der rechtlichen Grundlagen von Organspenden und Transplantationen; Bereitschaft, nach dem Tod Organe zu spenden und Bereitschaft, Organentnahmen bei verstorbenen Verwandten zuzustimmen; Kenntnis der transplantationsfähigen Körperteile; Nutzung von Antibiotika in den letzten 12 Monaten; Verwendung von Antibiotika mit und ohne ärztliche Verschreibung; Kenntnis der Übertragungsmöglichkeiten bei AIDS (Skala); Auswirkungen von AIDS auf das eigene Handeln (Vorsicht, Dinge zu berühren, bestimmte Plätze meiden, mehr angestrebte Stabilität bei den Partnerschaften, Meiden bestimmter Personentypen, Vorsichtsmaßnahmen beim Geschlechtsverkehr); Einschätzung des Nutzens von gesellschaftlichen Strategien gegen AIDS und Nützlichkeit einer EU-weiten Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. 2. Entwicklungsländer: Kenntnis der ´Cotonou-Vereinbarung´ und der ´Lomé-Konvention´; Wichtigkeit von Entwicklungshilfe und ggf. Gründe für Unwichtigkeit von Entwicklungshilfe; Kenntnis des Umfangs nationaler und europäischer Entwicklungshilfe; gewünschter Anstieg oder Senkung der Entwicklungshilfezahlungen; präferierte Zuordnung von Helferländern (Japan, USA, Kanada und Europa) zu Afrika, Lateinamerika bzw. Asien; Gründe für die Zuordnung außereuropäischer Länder zur Unterstützung von Afrika; perzipierte Problemlösungen durch Entwicklungshilfe: Drogen, Überbevölkerung, Immigration, ökologisch verträgliches Wirtschaften, Seuchen, Handel, Gleichberechtigung der Geschlechter, Sozialleistungen, Privatwirtschaft und ausländische Investitionen, Menschenrechte, Armut, moderne Technologie, Arbeitslosigkeit; Konfliktreduktion und Demokratisierung in Entwicklungsländern als erwartete Effekte der EU-Entwicklungshilfe; Entwicklungshilfe auch an Länder, die dem Terrorismus nahe stehen; Bindung von Entwicklungshilfe an demokratische und nachhaltige Entwicklung; Entwicklungshilfe ohne Waffenlieferungen. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewernummer; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 7.1 Drogenmissbrauch, Alkohol und Rauchen
  • 7.3 Gesundheit/Medizin
  • 7.6 Körperliche Kondition und Betätigung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN LTD, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 04.11.2002 - 28.11.2002 (Belgien)
  • 06.11.2002 - 06.12.2002 (Dänemark)
  • 01.10.2002 - 19.11.2002 (Deutschland)
  • 31.10.2002 - 30.11.2002 (Griechenland)
  • 05.11.2002 - 28.11.2002 (Spanien)
  • 28.10.2002 - 29.11.2002 (Frankreich)
  • 03.11.2002 - 29.11.2002 (Irland (Republik))
  • 06.11.2002 - 30.11.2002 (Italien)
  • 28.10.2002 - 03.12.2002 (Luxemburg)
  • 01.11.2002 - 02.12.2002 (Niederlande)
  • 01.11.2002 - 26.11.2002 (Portugal)
  • 28.10.2002 - 30.11.2002 (Großbritannien)
  • 30.10.2002 - 29.11.2002 (Nordirland)
  • 31.10.2002 - 20.11.2002 (Österreich)
  • 01.11.2002 - 03.12.2002 (Schweden)
  • 06.11.2002 - 08.12.2002 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10954
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3886 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-2-19v419: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Ausschöpfungsquoten: BE: 49%; DK: 32%; DE_W: 78%; DE_E: 77%; GR: 41%; ES: 73%; FR: 84%; IE: 33%; IT: 60%; LU: 59%; NL: 47%; AT: 68%; PT: 66%; FI: 44%; SE: 51%; GB_GBN: 23%; GB_NIR: 43% (Quelle: THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. The mental health status of the European population. For the SANCO Directorate General. Survey managed and organized by Directorate General Press and Communication. April 2003). Keine Standard-Trendfragen
Anzahl der Einheiten: 16230
Anzahl der Variablen: 444
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. Smoking and the Environment: Actions and Attitudes. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. November 2003. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_183_en.pdf
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. The Health of Adults in the European Union. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. December 2003. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_183.7_en.pdf
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. Physical Activity. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. December 2003. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_183_6_en.pdf
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. The mental health status of the European population. For the SANCO Directorate General. Survey managed and organized by Directorate General Press and Communication. April 2003. http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/mental_eurobaro.pdf
  • EUROBAROMETRE 58.2: L’AIDE AUX PAYS EN DÉVELOPPEMENT. Rédigé par: THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG) pour la Commission Européenne, Direction Générale «Développement». Mars 2003
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. Le Sida. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. November 2003.
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. Les Antibiothiques. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. November 2003.
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. Le don de sang (Blood Donation). Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. December 2003.
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. Le don et le transplantation d´organes (Donation and Transplantation of Organs). Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. December 2003.
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 58.2. The mental health status of the European population. For the SANCO Directorate General. Survey managed and organized by Directorate General Press and Communication. April 2003. [including information on response rates]
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.