GESIS - DBK - ZA3903
 

ZA3903: Eurobarometer 59.0 (Jan-Feb 2003)

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Eurobarometer 59.0: Lifelong Learning, Health, and Partners and Fertility
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 59.0 (Jan-Feb 2003). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3903 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.11352
StudiennummerZA3903
TitelEurobarometer 59.0 (Jan-Feb 2003)
Weitere Titel
  • Lifelong Learning, Health, and Partners and Fertility (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.11352
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03766.v1, 2008-07-23
Erhebungszeitraum15.01.2003 - 11.03.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels Directorate-General for Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. EU-Politik und EU-Erweiterung, 2. Lebenslanges Lernen, 3. Gesundheit, 4. Sicherheit, 5. Partnerschaft und Familie. Themen: 1. EU-Politik und EU-Erweiterung: Postmaterialismus (Skala: Inglehart-Index); SPLIT A: Einstellungen zur gemeinsamen Währung (Euro), zu einer gemeinsamen EU-Außenpolitik und Verteidigungspolitik, zur EU-Erweiterung, zur Konzentration von Verantwortlichkeiten auf EU-Ebene, die auf nationaler Ebene nicht effizient gehandhabt werden können, zur Abdankung von EU-Regierungsmitgliedern, wenn sie nicht die Mehrheit im Parlament haben sowie zur politischen Schulausbildung über Eu-Institutionen; SPLIT B: Kenntnis der EU-Erweiterung; Zustimmung zur EU-Erweiterung. 2. Lebenslanges Lernen: Veränderungen im persönlichen Berufsleben in den letzten 2 Jahren (Skala: ehrenamtliche Tätigkeit, Wechsel in Selbstständigkeit, Arbeitslosigkeit oder Rente, Fortbildung, Karrierebruch, Karrieresprung, Militärdienst oder freiwilliges soziales Jahr sowie Arbeitgeberwechsel); präferierte Lernmethode (Modelllernen; zielorientiertes Lernen, Bewährung durch Herausforderungen, Arbeiten im Team, Vermeiden von wiederholten Fehlern); Tätigkeiten und Situationen, in denen in den letzten zwölf Monaten etwas gelernt wurde (Schule, berufliche Weiterbildung, Learning on the Job, Gespräche mit Kollegen, soziale und politische Organisationen, Auslandsaufenthalte, Bibliotheken, Freizeitaktivitäten, Militärdienst und ehrenamtliche Tätigkeiten); Lernmotive; Personen oder Institutionen, die Initiator der Ausbildung waren; Gewinn von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten durch diese Kurse; Motive für zukünftiges Lernen in Kursen oder Seminaren; präferierte Lernart zur Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten; Lernhindernisse, die eine Teilnahme an Lernkursen verhindern; motivierende Faktoren für eine Teilnahme an Lernkursen; präferierte Informationsquellen zum Thema Lernen; Zahlungsbereitschaft für Lernkurse im beruflichen und privaten Bereich; Nützlichkeit ausgewählter Kenntnisse und Fähigkeiten für den privaten Bereich und außerhalb des privaten Bereichs (Schreiben und Lesen, Rechnen, Umgang mit Computern, sich ausdrücken können, Fremdsprachen, Problemlösungsfähigkeit, Organisationstalent, Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen, Kooperationsbereitschaft, Führungsfähigkeiten, Allgemeinwissen und Lernbereitschaft); Besitz dieser Kenntnisse und Fähigkeiten; Besitz entsprechender Zertifikate; Einschätzung, welche Lernmöglichkeiten in den letzten 5 Jahren am wichtigsten waren; Einstellungen zum lebenslangen Lernen (Skala). 3. Gesundheit: Angabe eigener chronischer Krankheiten; Arztbesuche in den letzten zwölf Monaten; derzeitige Behandlung von Langzeiterkrankungen; Anzahl fehlender natürlicher Zähne; Zufriedenheit mit der Zahngesundheit (auch Zahnersatz) in den letzten zwölf Monaten; Teilnahme an gesundheitlichen Tests (oder ´check ups´) in den letzten zwölf Monaten auf eigene Initiative, auf ärztliches Anraten oder als Teil eines Diagnose- bzw. Vorsorgeprogramms (Zahnuntersuchungen, Röntgen, Ultraschall, Augenuntersuchungen, Cholesterin, Herztest, Hörtest, Blutdruckmessung, Krebsuntersuchung und Diabetistest); Körpergröße und Körpergewicht; Einschätzung des eigenen Körpergewichts als zu hoch, zu niedrig oder richtig; Selbsteinschätzung gesundheitsbewusster Ernährung; Änderungen der Ernährung in den letzten drei Jahren in Bezug auf den Konsum von Kalorien, Obst und Gemüse, Fett, Fleisch, Salz, Zucker, Alkohol und Wasser; Gründe für diese Verhaltensänderungen; Alkoholkonsum in den letzten vier Wochen: Anzahl der Tage, an denen Bier, Wein, Spirituosen oder andere alkoholische Getränke konsumiert wurden, Alkoholkonsum in Verbindung mit Mahlzeiten, Höhe des Alkoholkonsums an einem Tag, Anzahl der Fälle intensiven und exzessiven Alkoholkonsums; Alter beim ersten Alkoholkonsum. Nur Frauen wurden gefragt: Informiertheit über die Hormonersatztherapie in der Menopause (Wechseljahre); Teilnahme an einer Hormonersatztherapie; Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen in den letzten zwölf Monaten und Art dieser Untersuchungen; Stillen von Kindern; Stillzeit beim letzten Kind. 4. Sicherheit: Einstellung zu Sicherheitsmaßnahmen bei Produkten und Einrichtungen (Skala: kindersichere Produkte, Kennzeichnung sicherheitsgeprüfter Produkte, Produkthaftung, einheitliche Sicherheitsstandards in der EU, Vermeidbarkeit von Unfällen mit Kindern); eigene Sicherheitsmaßnahmen im Alltag (Anschnallen im Auto, Besitz von Rauchmeldern, Rettungswesten auf dem Wasser, Temperaturregulierung bei Heißwassergeräten, Fahrradhelm, Erste-Hilfe-Kurse); eigene Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Kleinkindern (0-10 Jahre). 5. Partnerschaft und Familie: Wichtigkeit von Lebenspartnern und Kindern; präferiertes Elternteil für ausgesuchte Tätigkeiten mit Kindern (Sport, das Kind zu sozialen Veranstaltungen bringen, Windeln wechseln, Ankleiden, Arztbesuche, Unterstützung bei Hausaufgaben, Teilnahme an Elterntreffen in der Schule, Vorlesen, Spielzeug kaufen, Bestrafen, ins Bett bringen, auf wichtige Fragen des Kindes eine Antwort geben); Einstellung zu traditionellen Geschlechterrollen (Skala); Anzahl eigener Kinder; Aufgabenteilung im Haushalt (Putzen, Frühstück und Abendbrot zubereiten, Einkaufen, Geschirr spülen, Gartenarbeit und Handwerkliches, Bügeln, bürokratische Verwaltung wie z.B. Rechnungen zahlen); Kinderbetreuung; Unzufriedenheiten in der Aufgabenteilung zwischen dem Befragten und dem Partner; Kinderwunsch und gewünschte Kinderzahl; eigene Kenntnis über Kinderwünsche des Partners; Unterschiede beim präferierten Zeitpunkt für den Kinderwunsch; Gespräche mit dem Partner über einen gemeinsamen Kinderwunsch und Zufriedenheit mit diesen Gesprächen; Einschätzung, wer den größeren Wunsch zum ersten, zum zweiten sowie dem letzten Kind hatte; Unterschiede beim präferierten Zeitpunkt für das erste, zweite sowie das letzte Kind. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
  • Norwegen (NO)
  • Island (IS)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS GFK, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; IBM BUSINESS CONSULT. SERV., Reykjavik, Island; MMI AS, Oslo, Norwegen; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 15.01.2003 - 19.02.2003 (Belgien)
  • 19.01.2003 - 19.02.2003 (Dänemark)
  • 21.01.2003 - 08.02.2003 (Deutschland)
  • 21.01.2003 - 18.02.2003 (Griechenland)
  • 28.01.2003 - 17.02.2003 (Spanien)
  • 18.01.2003 - 17.02.2003 (Frankreich)
  • 22.01.2003 - 14.02.2003 (Irland (Republik))
  • 27.01.2003 - 17.02.2003 (Italien)
  • 18.01.2003 - 18.02.2003 (Luxemburg)
  • 21.01.2003 - 19.02.2003 (Niederlande)
  • 24.01.2003 - 13.02.2003 (Portugal)
  • 16.01.2003 - 19.02.2003 (Großbritannien)
  • 22.01.2003 - 11.02.2003 (Nordirland)
  • 21.01.2003 - 06.02.2003 (Österreich)
  • 22.01.2003 - 19.02.2003 (Schweden)
  • 20.01.2003 - 18.02.2003 (Finnland)
  • 06.02.2003 - 11.03.2003 (Norwegen)
  • 22.01.2003 - 28.02.2003 (Island)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11352
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3903 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v582: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300), Luxemburg (ca. 600) und Island (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Norwegen und Island wurden für den Eurobarometer 59.0 zusätzlich in die Liste der zu befragenden Länder aufgenommen. Es wurden allerdings nur die Fragen nach der Nationalität und diejenigen zum Thema Lernen gestellt. Schweizer Daten zum Modul "Familie und Partnerschaft" sind im Rahmen der EBCH 2003 verfügbar(Online-Zugriff auf integrierten Datensätze EU + Schweiz via FORS Online-Datenkatalog).
Anzahl der Einheiten: 18005
Anzahl der Variablen: 603
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Centre for the Development of Vocational Training (Cedefop): Lifelong learning: citizens´ view. Luxembourg: 2003. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/ebs_185_en.pdf
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 59.0. Health, Food, and Alcohol, and Safety. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. Brussels: December 2003. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_186_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.