GESIS - DBK - ZA3938
 

ZA3938: Eurobarometer 60.1 (Oct-Nov 2003)

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Datensätze

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  • ZA3938_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 12 MBytes
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Fragebögen

  • ZA3938_bq_en.pdf (Fragebogen) 413 KBytes
  • ZA3938_bq_fr.pdf (Fragebogen) 330 KBytes
  • ZA3938_q_at.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_de-east.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_de-west.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_dk.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3938_q_es.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_gb.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3938_q_gr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3938_q_ie.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3938_q_it.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_nl.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_pt.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3938_q_se.pdf (Fragebogen) 787 KBytes

Codebücher

  • ZA3938_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes
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Eurobarometer 60.1 Citizenship and Sense of Belonging, Fraud, and the European Parliament
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 60.1 (Oct-Nov 2003). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3938 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10958
StudiennummerZA3938
TitelEurobarometer 60.1 (Oct-Nov 2003)
Weitere Titel
  • Citizenship and Sense of Belonging, Fraud, and the European Parliament (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 60 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10958
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03991.v3, 2007-06-13
Erhebungszeitraum01.10.2003 - 07.11.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Standard- und Trendfragen (1-34), 2. Nationalgefühl und Zusammengehörigkeitsgefühl (35-52), 3. Betrug und Steuerhinterziehung (53-58), 4. Europäisches Parlament (59-66). Themen: 1. Standard- und Trendfragen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; allgemeine Lebenszufriedenheit; Zukunftserwartungen für das nächste Jahr in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Situation des eigenen Landes, die finanzielle Situation des eigenen Haushalts, die Arbeitsmarktsituation des eigenen Landes und die eigene berufliche Situation; Vertrauen in Institutionen (Presse, Radio, Fernsehen, Justiz, Polizei, Armee, religiöse Institutionen, Gewerkschaften, Parteien, Unternehmen, nationale Regierung, nationales Parlament, EU, Vereinte Nationen, Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen); allgemeine Einstellung zur EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; positives oder negatives Image der EU; die EU steht für Frieden, Wohlstand, Sozialschutz, Reisefreiheit, kulturelle Vielfalt, Einfluss in der Welt, Euro-Währung, Arbeitslosigkeit, Bürokratie, Geldverschwendung, Verlust kultureller Identität, Kriminalitätszunahme und unzureichende Kontrolle an den Außengrenzen; persönliche Empfindung für die EU; Beurteilung der Entwicklungsgeschwindigkeit der EU (Skalometer); Einstellung zur Entwicklung Europas zu einer politischen Einheit; Bedauern eines Scheiterns der EU; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU (Skalometer), genutzte und erwünschte Informationsquellen über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen; Zufriedenheit mit dem Umfang sowie der Objektivität der Berichterstattung der nationalen Medien über die EU; Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäischer Ministerrat, Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft, Europäischer Ombudsmann, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Regionalausschuss, EU-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales); Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit und Wichtigkeit dieser EU-Institutionen; Demokratiezufriedenheit im Land und in Europa; wichtigste Probleme und Einschätzung der Rolle der EU in Bezug auf diese Probleme (Kriminalität, Verkehr, Wirtschaft, steigende Preise bzw. Inflation, Steuern, Arbeitslosigkeit, Terrorismus, Landesverteidigung bzw. auswärtige Angelegenheiten, Wohnsituation, Einwanderung, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Renten, Umweltschutz); Präferenz für Entscheidungen auf Landesebene oder auf EU-Ebene (Subsidiaritätsprinzip) in den folgenden Bereichen: Verteidigung, Umweltschutz, Währung, humanitäre Hilfe, Gesundheitswesen, Medien und Pressefreiheit, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Agrarpolitik und Fischereipolitik, Unterstützung wirtschaftlich schwacher Regionen, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung, Information über die EU sowie ihre Politik und Institutionen, Außenpolitik, Kulturpolitik, Einwanderungspolitik, Asylpolitik, Bekämpfung des organisierten Verbrechens, Polizei, Justiz, Flüchtlingspolitik, Abwendung von Jugendkriminalität und Kriminalität in Städten, Drogenpolitik, Bekämpfung von Menschenhandel und Ausbeutung, Bekämpfung von internationalem Terrorismus sowie Angehen des Problems der alternden Bevölkerung; Einstellungen zur gemeinsamen Währung (Euro), zu einer gemeinsamen EU-Außenpolitik und Verteidigungspolitik, zur EU-Erweiterung, zur Konzentration von Verantwortlichkeiten auf EU-Ebene, die auf nationaler Ebene nicht effizient gehandhabt werden können, zur Abdankung von EU-Regierungsmitgliedern, wenn sie nicht die Mehrheit im Parlament haben, zur politischen Bildung in Schulen über EU-Institutionen sowie zur Zusammensetzung der Europäischen Kommission; erwünschte Prioritäten in der EU-Politik und wahrgenommene Effizienz der Problemlösung in Bezug auf folgende Bereiche: Neuaufnahme von Mitgliedsstaaten, Bürgernähe der EU, erfolgreiche Einführung des Euro, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Umweltschutz, Verbraucherschutz, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Reform von EU-Institutionen, Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Drogenhandels, Stärkung des Ansehens der EU in der Welt, Friedenssicherung und Sicherheit in Europa, Bürgerrechte; Bekämpfung von Terrorismus und illegaler Einwanderung; Einstellungen zu einer Weiterentwicklung Europas bezüglich einer europäischen Eingreiftruppe, zu einer gemeinsamen außenpolitischen Haltung bei internationalen Krisen, zu einem europäischen Außenminister, zu einem EU-Sitz im UN-Sicherheitsrat, zum Mitspracherecht neutraler Staaten und zukünftiger Mitgliedsstaaten bei der Außenpolitik, zur Unabhängigkeit der EU-Außenpolitik von den USA, zum Schutz der Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten und darüber hinaus sowie zu einer gemeinsamen Einwanderungs- und Asylpolitik; Präferenz für eine nationale, europäische oder NATO-Entscheidungsgewalt über die europäische Verteidigungspolitik; Einstellung zur EU-Erweiterung. 2. Nationalgefühl und Zusammengehörigkeitsgefühl: Wichtigkeit der Lebensbereiche (Familie, Partner, Freundschaft, Arbeit, Bildung, Freizeit und Urlaub, Kunst und Kultur, Sport, Religion, Politik, Gesundheit, Sexualität, Geld); Wichtigkeit ausgewählter Werte für den Befragten selbst sowie vermutete Bedeutung dieser Werte im eigenen Land, in der EU, in den USA und in der arabischen Welt: Gesetz, Menschenwürde, Menschenrechte, individuelle Freiheit, Demokratie, Frieden, Gleichheit, Solidarität, Toleranz, Religion, Selbstverwirklichung, Respekt gegenüber anderen Kulturen; Einstellung zum Verhältnis von Staat und Individuum; Einstellung zur verschärften Bestrafung oder verständnisvollen Behandlung von Kriminellen; Forderung nach vermehrter politischen Partizipation der Bürger des eigenen Landes; Einstellung zum Beitrag der Immigranten für das eigene Land; Immigranten als Gefahr für das Land; Einstellung zum Verhältnis von Umweltschutz und Wirtschaftswachstum (Split: zwei alternative Frageformulierungen); Einstellung zur freien Marktwirtschaft; präferierte Bereiche für ein eigenes Engagement (Sport, Musik, Kunst und Kultur, Vereine, Umweltschutz, Politik, Gewerkschaft, Religion, Soziales, Brauchtum und Traditionspflege, lebenslanges Lernen); präferierte Art des Engagements (finanzielle Unterstützung oder ehrenamtliche Tätigkeit); Bereitschaft und Motive zum Erlernen von Fremdsprachen; Interesse an nationaler, europäischer sowie weltweiter Politik in den Bereichen Wirtschaft, Kunst und Kultur, Musik, Sport und Lebensstil; persönliche Affinität zu den einzelnen Mitgliedsländern der EU und weiteren ausgewählten Ländern und Kontinenten; Selbstwahrnehmung als Europäer oder Angehöriger des eigenen Staates; Nationalstolz; Stolz, Europäer zu sein; persönliche Verbundenheit mit der Stadt, der Region, dem Land und Europa; Beurteilung der Rolle der USA und der EU bei folgenden Problemen: Weltfrieden, Kampf gegen Terrorismus, Wachstum der Weltwirtschaft, Armutsbekämpfung und Umweltschutz; Präferenz für eine EU-Verfassung; präferierter Wahlmodus für den Präsidenten der Europäischen Kommission; präferierte Dauer des nationalen Vorsitzes im Europarat; Einstellung zum Vetorecht der Mitgliedstaaten bei EU-Entscheidungen. 3. Betrug und Steuerhinterziehung: Kenntnis von Betrugsfällen, Steuerflucht, Geldwäsche sowie Produktpiraterie im eigenen Land, in EU-Mitgliedsstaaten, bei den Aufnahmekandidaten und weltweit; wichtigste Sorgen und Probleme (Produktpiraterie, Hacker und Softwarepiraterie, Betrug im Handel, Betrug bei der Qualität von Lebensmitteln, Betrug am Staat und an der EU durch Steuerhinterziehung und Missbrauch von Hilfsgeldern, Geldwäsche, Falschgeld, Schwarzarbeit, Schmuggel, Korruption, Verbrechen nationaler sowie europäischer Institutionen und Regierungen); Zufriedenheit mit der Berichterstattung der Medien über den Missbrauch von EU-Geldern (Skala); Vertrauen in Institutionen beim Kampf gegen den Missbrauch von EU-Geldern; Einstellungen zu den Auswirkungen und der Verbreitung von Missbrauch von EU-Geldern; gewünschte Priorität und wahrgenommene Effektivität des Kampfes gegen solche Betrugsfälle; präferierte Kooperationen von Institutionen im Kampf gegen Betrug; gewünschte Rolle der EU bezüglich der Koordination und Berichterstattung über den Kampf gegen den Missbrauch von EU-Geldern; präferierte Informationsquellen über den Kampf der EU gegen Betrug. 4. Europäisches Parlament: Wahlbeteiligungsabsicht bei einer Wahl auf nationaler Ebene und bei der Wahl zum Europäischen Parlament (Skalometer); benutzte Informationsmedien über das Europäische Parlament und weiteres Informationsinteresse; Einschätzung der Auswirkungen von Entscheidungen und Aktivitäten der regionalen Regierung, der nationalen Regierung, des nationalen Parlaments, der EU und des Europäischen Parlaments auf den Befragten; Einschätzung des Europäischen Parlaments in Bezug auf: Vertretung der Interessen der Bürger, Machtfülle im Vergleich zu nationalen Parlamenten sowie Wichtigkeit der Wahlen zum Europaparlament; präferierte Themen für den nächsten Wahlkampf des Europaparlaments (nationale Themen, Landwirtschaft, Umwelt, Kriminalität, Beschäftigung, Einwanderung, Bildung, Verteidigung, Außenpolitik, EU-Erweiterung, Reform der EU-Institutionen, Aufgaben des Europaparlaments, EU-Bürgerrechte); Anreize, die zum Wahlgang bei der Wahl des Europaparlaments motivieren könnten: kostenfreier Öffentlicher Nahverkehr am Wahltag, Wahlkabinen im Supermarkt, Wählen per Internet und am Arbeitsplatz, Zeitgleichheit mit anderen Wahlen, Zeitgleichheit der Wahl des Europaparlaments in allen beteiligten Ländern, regionale Kandidatenlisten, wählbare Kandidaten aus anderen Mitgliedstaaten, mehr Zeit zur Registrierung. Nur in Italien wurde gefragt: Kenntnis und Bedeutung der Präsidentschaft Italiens im Ministerrat der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 6.2 Kriminalität
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS GFK, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Koordination, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 09.10.2003 - 27.10.2003 (Frankreich)
  • 07.10.2003 - 07.11.2003 (Belgien)
  • 07.10.2003 - 04.11.2003 (Niederlande)
  • 04.10.2003 - 24.10.2003 (Deutschland)
  • 01.10.2003 - 28.10.2003 (Italien)
  • 03.10.2003 - 07.11.2003 (Luxemburg)
  • 09.10.2003 - 05.11.2003 (Dänemark)
  • 06.10.2003 - 30.10.2003 (Irland (Republik))
  • 01.10.2003 - 05.11.2003 (Großbritannien)
  • 07.10.2003 - 28.10.2003 (Nordirland)
  • 06.10.2003 - 02.11.2003 (Griechenland)
  • 06.10.2003 - 01.11.2003 (Spanien)
  • 03.10.2003 - 28.10.2003 (Portugal)
  • 09.10.2003 - 05.11.2003 (Finnland)
  • 01.10.2003 - 03.11.2003 (Schweden)
  • 03.10.2003 - 29.10.2003 (Österreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10958
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3938 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-22v662: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Die Fragen zu den Modulen "sozialen Wert", "Partizipation" und "Interessen" wurden auch im Rahmen des Kandidaten Länder Eurobarometers 2003.5 (ZA4240)abgefragt; Andere Items zeigen Parallelen zum Kandidaten Länder Eurobarometer 2003.4 (ZA3986).
Anzahl der Einheiten: 16082
Anzahl der Variablen: 688
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Opinion Research Group (EEIG): Eurobarometer 60. Public Opinion in the European Union. Autumn 2003. Brussels: February 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb60/eb60_en.htm
  • European Opinion Research Group (EEIG): Special Eurobarometer 200 - Wave 60.1. Attitudes related to defrauding the European Union and its budget. Public Opinion in the member states. Brussels: January 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_200_en.pdf
  • European Opinion Research Group (EEIG): Special Eurobarometer 199 - Wave 60.1: Citizenship and Sense of Belonging. Brussels: February 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_199.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.