GESIS - DBK - ZA3939
 

ZA3939: Eurobarometer 60.2 (Nov-Dec 2003)

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Datensätze

  • ZA3939_missing_v1-0-1.sps (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA3939_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 11 MBytes
  • ZA3939_v1-0-1.por (Datensatz SPSS Portable) 21 MBytes
  • ZA3939_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 11 MBytes

Fragebögen

  • ZA3939_bq_en.pdf (Fragebogen) 356 KBytes
  • ZA3939_bq_fr.pdf (Fragebogen) 292 KBytes
  • ZA3939_q_at.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_de-east.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_de-west.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_dk.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_es.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3939_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_gb.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_gr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3939_q_ie.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_it.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3939_q_nl.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_pt.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3939_q_se.pdf (Fragebogen) 770 KBytes

Codebücher

  • ZA3939_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 60.2 Employment and Social Policies, Financial Services, Harmful Internet Content, and Product Safety
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 60.2 (Nov-Dec 2003). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3939 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10959
StudiennummerZA3939
TitelEurobarometer 60.2 (Nov-Dec 2003)
Weitere Titel
  • Employment and Social Policies, Financial Services, Harmful Internet Content, and Product Safety (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10959
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03992.v2, 2007-06-16
Erhebungszeitraum01.11.2003 - 12.12.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Arbeits- und Sozialpolitik, 2. Finanzdienstleistungen, 3. Illegale und schädliche Inhalte im Internet, 4. Produktsicherheit bei chemischen und Kosmetikartikeln. Themen: 1. Arbeits- und Sozialpolitik: Häufigkeit des wahrgenommenen Engagements der EU in ausgewählten Bereichen der Arbeits- und Sozialpolitik (Schaffung von Arbeitsplätzen, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Arbeitsbedingungen, Kampf gegen soziale Ausgrenzung, Reform der nationalen Sozialsysteme, Gleichberechtigung der Geschlechter, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik in Verknüpfung mit der EU-Erweiterung); wahrgenommene arbeits- und sozialpolitische Maßnahmen der EU (umfangreiche finanzielle Unterstützung nationaler Projekte, Richtlinien für die nationale Politik, EU-weiter Austausch erfolgreicher arbeitspolitischer Maßnahmen der einzelnen Mitgliedsländer, Regeln zum Arbeitsrecht und zur Arbeitssicherheit, Unterstützung von Abkommen zwischen Arbeitnehmern und Gewerkschaften, Koordination der nationalen Kämpfe gegen Armut und soziale Ausgrenzung, Diskussionen über Reformen der staatlichen Rentensysteme, Verurteilung von Diskriminierungen aller Art und Regeln zur geschlechtlichen Gleichstellung); Hauptinformationsquellen über die EU-Arbeits- und Sozialpolitik sowie präferierte Informationsquellen für die Zukunft; Interesse an Informationen über ausgewählte Bereiche von EU-Aktivitäten (Arbeitsbeschaffung und Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Arbeitsbedingungen, Kampf gegen soziale Ausgrenzung und Diskriminierung, Reformen der staatlichen Sozialsysteme, Gleichberechtigung der Geschlechter, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik in Verknüpfung mit der EU-Erweiterung); allgemeine Einstellung zum Engagement der EU im Bereich der Arbeits- und Sozialpolitik sowie Wunsch nach mehr Informationen über die Tätigkeiten der EU in diesem Bereich. 2. Finanzdienstleistungen: Persönliche finanzielle Prioritäten (Rechnungen zahlen, Altersvorsorge, Kredite abbezahlen, Immobilie bauen, Kinder und Enkel finanziell unterstützen, Vorsorge für den Fall der Arbeitsunfähigkeit und andere Notfälle, Wahrung des Lebensstandards, Geschäftsgründung); Bewertung der derzeitigen eigenen finanziellen Situation; Besitz eines Kontos bei einer Bank, Sparkasse, Bausparkasse oder bei der Post mit sowie ohne Scheckkarte; Besitz eines Kontos mit Zinsertrag, eines Scheckheftes, einer Kreditkarte und anderer Bankkarten; Vorhandensein einer Lebensversicherung, einer privaten Rentenversorgung, von Aktien, Hypotheken, Anleihen, Anlagefonds und längerfristigen Krediten sowie Vorhandensein eines Dispokredits (Kontoüberziehung); Gründe für eine zweite Hypothek; Nutzung von Telefon oder Internet für Produktbestellungen, Zahlungen (Telebanking), Aufträge zu Kontobewegungen und anderen Finanzdienstleistungen sowie Gründe für eine Nichtnutzung (keine Geldkarte, keine Gelegenheit, fehlende Sicherheit, fehlendes Interesse, fehlende Internetkompetenz); bisher genutzte und für die nächsten Jahre erwartete Nutzung von Finanzdienstleistungen aus einem anderen Land der EU: Bankkonto, Kreditkarte, private Rentenversicherung, Autoversicherung, Lebensversicherung, Hypothek, Aktien, Anlagefonds; Hindernisse bei der Nutzung von Finanzdienstleistungen innerhalb der EU (Informationsmangel, falsche Informationen, hohes Risiko, mangelndes Geld, zu große Distanzen, mangelnde gesetzliche Regelungen bei Problemen, Sprachprobleme); präferierte Zahlungsmittel bei einer größeren Anschaffung im Inland und in einem anderen EU-Mitgliedsstaat; Begründung der Zahlungsmittelpräferenz; Nutzung und Bereitschaft zur Nutzung einer Geldkarte; wahrgenommene Schwierigkeiten beim Beschaffen von Informationen über den Preisvergleich bei finanziellen Dienstleistungen und Vertragskonditionen sowie Einschätzung der Schwierigkeit, einen Rechtsstreit mit einer Bank oder Versicherung zu gewinnen; Einstellung zu Finanzdienstleistungen, Kreditgeschäften, Kreditinstituten und zu Sicherheitsfragen (Skala); Vertrauen in Beratungsleistungen von Kreditinstituten; Einstellung zur Harmonisierung des Verbraucherschutzes in allen Mitgliedsstaaten (Split A) bzw. Einstellung zur Harmonisierung des Verbraucherschutzes im Bereich der Finanzdienstleitungen in allen Mitgliedsstaaten (Split B). 3. Illegale und schädliche Inhalte im Internet: Geschlecht und Alter der Kinder im Haushalt; Ort der Internetnutzung eines der Kinder (Auswahl des Kindes nach Geburtstagsschlüssel); Nutzungsregeln für das Kind für Fernsehen, Mobiltelefon, Spielkonsole, Internet oder Computer); Art der Umgangsregeln und Verbote bei der Internetnutzung; Informationsbedürfnis hinsichtlich des Schutzes des Kindes vor illegalen oder schädlichen Inhalten im Internet; Einschätzung der Kompetenz des Kindes bei bedenklichen Situationen im Internet; präferierte Informationsquellen über die sichere Nutzung des Internets; Kenntnis der Institutionen, denen illegale oder schädliche Inhalte im Internet gemeldet werden können. 4. Produktsicherheit bei chemischen und Kosmetikartikeln: Kauf von Reinigungsmitteln, Kosmetikartikeln sowie Farben und Lacken; Häufigkeit wahrgenommener Verpackungseigenschaften bei diesen Käufen: Aussehen, Verschluss, Bedienungsanleitung, Liste der Inhaltsstoffe, Warnhinweise in Textform sowie in Form von Symbolen, Telefonnummer des Anbieters sowie von Notfallzentralen, Anweisungen im Falle von Unfällen; Gründe für die Nichtbeachtung von Bedienungsanleitungen und Sicherheitshinweisen; Wichtigkeit verschiedener Eigenschaften bei diesen Produkten (getrennt nach Produktgruppen abgefragt): Sicherheit, Preis, Funktionalität, Attraktivität der Verpackung, Empfehlungen durch Fernsehen oder Zeitungen, einfache Handhabung, Allergiefreiheit, Hautverträglichkeit, Sicherheitsverschluss, Umweltfreundlichkeit, ausreichende Sicherheits- und Notfallhinweise; Aufbewahrungsort dieser Produkte im Haushalt; Kenntnis verschiedener Warnsymbole (reizend, hoch konzentriert, entflammbar, giftig, ätzend, umweltgefährdend, von Kindern fernzuhalten); Kaufbereitschaft für die einzelnen Produkte mit den unterschiedlichen Symbolen. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 6.2 Kriminalität
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 14 Sozialfürsorge, Sozialpolitik und Sozialsysteme
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS GFK, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Koordination, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 06.11.2003 - 20.11.2003 (Frankreich)
  • 04.11.2003 - 08.12.2003 (Belgien)
  • 04.11.2003 - 08.12.2003 (Niederlande)
  • 04.11.2003 - 20.11.2003 (Deutschland)
  • 07.11.2003 - 30.11.2003 (Italien)
  • 06.11.2003 - 04.12.2003 (Luxemburg)
  • 08.11.2003 - 08.12.2003 (Dänemark)
  • 03.11.2003 - 02.12.2003 (Irland (Republik))
  • 02.11.2003 - 28.11.2003 (Großbritannien)
  • 06.11.2003 - 02.12.2003 (Nordirland)
  • 04.11.2003 - 01.12.2003 (Griechenland)
  • 01.11.2003 - 03.12.2003 (Spanien)
  • 07.11.2003 - 29.11.2003 (Portugal)
  • 05.11.2003 - 11.12.2003 (Finnland)
  • 04.11.2003 - 12.12.2003 (Schweden)
  • 03.11.2003 - 02.12.2003 (Österreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10959
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3939 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-22v565: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Effektive Zahl der realisierten Interviews in dieser Runde: Frankreich 1004, Belgien 1017, Niederlande 1016, Deutschland-West-1024, Deutschland-Ost 1021, Italien 997, Luxemburg 600, Dänemark 1000, Irland 1007, Großbritannien 1038, Nordirland 300, Griechenland 1002, Spanien 1000, Portugal 1000, Finnland 1001, Schweden 1000, Österreich 1032 Keine Standard-Trendfragen enthalten. Das Modul mit dem Sonderthema "Finanzdienstleistungen" wurde auch im Rahmen des Kandidatenländer Eurobarometers 2003.5 abgefragt(ZA-Studien-Nr. 4240).Die Fragen zu ´illegalen und schädlichen Inhalten im Internet³ wurden auch im Rahmen des Kandidaten Länder Eurobarometers 2004.1 (ZA-Studien-Nr. 4246)erhoben. Vergleichbare Daten finden sich in der Kandidatenländern Eurobarometer-Serie. Für die speziellen Module: ´Internetnutzung´ (CCEB 2004.1 / ZA4246) und für ´Finanzdienstleistungen´ (CCEB 2003.5 / ZA4240).
Anzahl der Einheiten: 16059
Anzahl der Variablen: 590
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Opinion Research Group (EORG): Standard Eurobarometer 205 / Wave 60.2. Public Opinion in Europe: Financial services. Report B. This survey was requested by the Health and Consumer Protection Directorate General and coordinated by Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels: January 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_205_fullreport_en.pdf
  • European Opinion Research Group (EORG): Special Eurobarometer 202 / Wave 60.2. Communication of European Union Employment and Social Policy. This survey was requested by the Employment and Social Affairs Directorate-General and coordinated by Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels: March 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_202_report.pdf
  • European Opinion Research Group (EORG): Special Eurobarometer 203 / Wave 60.2. Illegal and harmful content on the Internet. This survey was requested by the Information Society Directorate-General and coordinated by Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels: March 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_202_report.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.