GESIS - DBK - ZA3977
 

ZA3977: Applicant Countries Eurobarometer 00 (pilot study)

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Datensätze

  • ZA3977_missing_v2-0-0.sps (Datensatz) 1 KByte
  • ZA3977_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 4 MBytes
  • ZA3977_v2-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 7 MBytes
  • ZA3977_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 5 MBytes

Fragebögen

  • ZA3977_bq_en.pdf (Fragebogen) 256 KBytes
  • ZA3977_q_bg.pdf (Fragebogen) 202 KBytes
  • ZA3977_q_cy.pdf (Fragebogen) 283 KBytes
  • ZA3977_q_cz.pdf (Fragebogen) 235 KBytes
  • ZA3977_q_ee.pdf (Fragebogen) 152 KBytes
  • ZA3977_q_hu.pdf (Fragebogen) 191 KBytes
  • ZA3977_q_lt.pdf (Fragebogen) 192 KBytes
  • ZA3977_q_lv.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA3977_q_mt.pdf (Fragebogen) 188 KBytes
  • ZA3977_q_pl.pdf (Fragebogen) 470 KBytes
  • ZA3977_q_ro.pdf (Fragebogen) 206 KBytes
  • ZA3977_q_si.pdf (Fragebogen) 220 KBytes
  • ZA3977_q_sk.pdf (Fragebogen) 228 KBytes
  • ZA3977_q_tr.pdf (Fragebogen) 167 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA3977_r.pdf (Bericht) 1 MByte
  • ZA3977_readme.pdf (sonstiges) 27 KBytes
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Applicant Countries Eurobarometer 2000
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission, Brüssel (2016): Applicant Countries Eurobarometer 00 (pilot study). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3977 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12074
StudiennummerZA3977
TitelApplicant Countries Eurobarometer 00 (pilot study)
Weitere Titel
  • Applicant Countries Eurobarometer 2000 (Alternativer Titel)
  • Candidate Countries Eurobarometer 2000 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version2.0.0, 08.03.2016, https://doi.org/10.4232/1.12074
Erhebungszeitraum17.01.2000 - 07.02.2000
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Education and Culture (EAC-D2, Public Opinion Analysis)

Inhalt

InhaltEinstellung zur EU und zur EU-Erweiterung. Themen: Allgemeine Lebenszufriedenheit; Einschätzung der Entwicklung der allgemeinen Lebenssituation, der wirtschaftlichen Lage, der Finanzlage im Haushalt, der persönlichen und nationalen Arbeitsmarktsituation und der beruflichen Aussicht im kommenden Jahr; Muttersprache; Fremdsprachenkenntnisse; Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; Meinungsführerschaft; Häufigkeit des Nachrichtenkonsums (Fernsehen, Tageszeitung und Radio); Interesse an folgenden Nachrichtenthemen: lokale und nationale Politik, soziale Themen, EU, Wirtschaft, Sport, Umwelt, Außenpolitik, Kultur; spontane Assoziationen zur EU; allgemeine Einstellung zur EU; Kenntnis internationaler Institutionen und Vertrauen in diese: UN, UNESCO, NATO, EU, Europäisches Parlament, Europäische Kommission, OSCE, Europarat, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Internationaler Gerichtshof; Selbsteinschätzung des Wissens über die EU (Skalometer); Kenntnis von einem EU-Beitrittsantrag des eigenen Landes; Einschätzung des EU-Beitritts des eigenen Landes als gute Sache; Zustimmung zu einem EU-Beitritt des eigenen Landes im Falle eines Referendums; Vorteilhaftigkeit des EU-Beitritts für das eigene Land, die eigene Person und folgende Bevölkerungsgruppen: Menschen mit und ohne Fremdsprachenkenntnisse, Unternehmer, Politiker, Fachkräfte wie Doktoren oder Anwälte, junge Menschen, Kinder, Beschäftigte, Industriearbeiter, mittelständische Unternehmen, Lehrer, Beamte, Menschen mittleren Alters, Bauern, die Landbevölkerung, Arbeitslose, Rentner, ältere Menschen, Hauptstadtbewohner, kulturelle, religiöse und weitere Minderheiten, einige Regionen mehr als andere, alle Bevölkerungsgruppen; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Beitritt des eigenen Landes wäre vorteilhaft für die EU, steigende Sicherheit und Frieden bei wachsender Größe der EU, Förderung der nationalen Wirtschaft durch den Beitritt, Steigerung des Einflusses des eigenen Landes in Europa, Zufriedenheit der eigenen Regierung im Bezug auf den Beitritt, steigender Einfluss der EU in der Welt bei steigender Mitgliederzahl, historische und geografische Legitimation einer EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes, gesteigerter kultureller Reichtum und Lebensstandard, steigende Arbeitslosigkeit bei Vergrößerung der EU; erwartetes und erwünschtes EU-Beitrittsjahr des eigenen Landes; Zustimmung zu möglichen EU-Beitritten von Bulgarien, Zypern, der Tschechischen Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien und der Türkei; EU oder eigene Nation als präferierte Entscheidungsinstanz hinsichtlich: Verteidigung, Umweltschutz, Währung, Humanitäre Hilfe, Gesundheit und Wohlfahrt, Grundregeln für Rundfunk und Presse, Armutsbekämpfung, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Landwirtschaft und Fischerei, Regionale Ausgleichszahlungen, Bildung, Wissenschaft und Technologie, Informationen zur EU, außereuropäische Außenpolitik, Kultur, Einwanderungspolitik, Asylpolitik, Bekämpfung des organisierten Verbrechens, Polizei, Justiz, Flüchtlingsaufnahme, Bekämpfung der Jugendkriminalität, der städtischen Kriminalität und des Menschenhandels, Drogenbekämpfung; präferierte Informationsquelle über die EU; Wunsch nach zusätzlichen Informationen zu folgenden Themenbereichen: Geschichte der EU, Institutionen der EU, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Euro, Europäische Wirtschaft, Europäischer Binnenmarkt, weitere finanzielle/wirtschaftliche Themen, Landwirtschaft in der EU, Europäische Außen- und Sicherheitspolitik, Internationale Beziehungen der EU, Regionalpolitik der EU, europäisches Budget, europäische Forschungs- und Entwicklungspolitik, Bildungspolitik, Kulturpolitik, Jugendpolitik, Unionsbürgerschaft, Verbraucherschutz und Umweltschutz in der EU, europäische Sozialpolitik. Demographie: Nationalität, Familienstand, Geburtsjahr, Alter bei Bildungsabschluss, Haushaltsgöße, Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter im Haushalt, Berufstätigkeit, staatlicher bzw. öffentlicher Arbeitgeber, Rolle des Befragten im Haushalt: Hauptverdiener, verantwortlich für Einkäufe und Haushaltsinstandhaltung, Religionszugehörigkeit, Kirchgangshäufigkeit, Haushaltseinkommen, Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 9.3 Sprache und Linguistik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Litauen (LT)
  • Lettland (LV)
  • Estland (EE)
  • Polen (PL)
  • Rumänien (RO)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Malta (MT)
  • Ungarn (HU)
  • Türkei (TR)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview
DatenerhebungVitosha Research, Sofia, Bulgarien; SAAR POLL Ltd., Tallinn, Estland; Baltic Surveys Ltd., Vilnius, Litauen; Latvian Facts Ltd., Riga, Lettland; Misco International Ltd., Valletta, Malta; The GALLUP Organization Poland, Warsaw, Polen; The GALLUP Organization Romania, Bucharest, Rumänien; INCOMA Slovakia, Bratislava, Slovakei; CATI Center d.o.o., Ljubljana, Slovenien; STEM/MARK a.s., Prague, Tschechiche Republik; IBS Research & Consultancy, Turkei; The GALLUP Organization Hungary, Budapest, Ungarn; Cymar Market Research Ltd., Nikosia, Republik Zypern; The GALLUP Organization Hungary, Budapest (international coordination)
Erhebungszeitraum
  • 17.01.2000 - 07.02.2000

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)08.03.2016 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12074
1.0.008.08.2014 Archive release https://doi.org/10.4232/1.12018
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2014-8-8d12 The documentation for the INCOME variable ´d12´ was neither complete nor always clear. The country specific categories for ´d12merg´ are derived from the national field questionnaires and are not available for Hungary, Poland, Romania and Slovenia. For Malta the categories do not match the 10 standard categories (eight categories in the questionnaire and in the data). For Turkey the seven questionnaire categories do not coincide with the data (ten categories coded). The harmonized income variable ´his´ assumes 10 categories for all countries.
2016-3-8caseid / uniqid25 duplicate case identification numbers have been identified appearing for Hungary, Latvia, Lithuania and Poland in variable caseid. They do not represent duplicate cases. A unique serial case identification has been generated by the archive (serialid), maintaining to original case order.
2016-3-11Duplicate cases (HU)The following pairs of cases are coded completely identical for all substantial variables (except for the original case ID): serialid 5000900 and 5000849; 5000892 and 5000843; 5000898 and 5000842; 5000846 and 5000896. All these cases belong to the Hungarian sample. ---- For the background of the subject see: Slomczynski, Kazimierz M.; Powałko, Przemek; Krauze, Tadeusz (2015-06-29): Papers on duplicate records: The Large Number of Duplicate Records in International Survey Projects: The Need for Data Quality Control. http://dx.doi.org/10.7910/DVN/TK1U7E, Harvard Dataverse.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Stichprobengröße beträgt in jedem Land ca. 1000 Personen, in Zypern und Malta wurden jedoch nur jeweils 500 Befragungen durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 12205
Anzahl der Variablen: 248
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • The Gallup Organization Hungary: Applicant Countries Eurobarometer Nr. 00. Analytical Report for the European Commission Directorate General Education and Culture (EAC-D2, Public Opinion Analysis). April, 2000.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Candidate Countries Eurobarometer
    In 2000, the European Commission launched a series of surveys in the 13 countries that at this time were applying for European Union membership, the 13 Candidate Countries or initially Applicant Countries: Bulgaria, Republic of Cyprus, Czech Republic, Estonia, Hungary, Latvia, Lithuania, Malta, Poland, Romania, Slovakia, Slovenia, and Turkey. Representative national samples (n=1000) were drawn up to five times a year and respondents were interviewed face-to-face in the respective national languages. Unlike former Central and Eastern Eurobarometer, the Candidate Countries Eurobarometer included selected trend questions and topical modules, which were to a large extent comparable to the Standard series. After the EU enlargement in 2004 remaining and new Candidate Countries are regularly included in selected Standard and Special Eurobarometer surveys.