GESIS - DBK - ZA4153
 

ZA4153: Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 (Social Situation in the Countries Applying for European Union Membership)

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Datensätze

  • ZA4153_missing_v1-1-0.sps (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA4153_v1-1-0.dta (Datensatz Stata) 8 MBytes
  • ZA4153_v1-1-0.por (Datensatz SPSS Portable) 15 MBytes
  • ZA4153_v1-1-0.sav (Datensatz SPSS) 8 MBytes

Fragebögen

  • ZA4153_bq_en.pdf (Fragebogen) 409 KBytes
  • ZA4153_q_bg.pdf (Fragebogen) 285 KBytes
  • ZA4153_q_cy.pdf (Fragebogen) 317 KBytes
  • ZA4153_q_cz.pdf (Fragebogen) 244 KBytes
  • ZA4153_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 267 KBytes
  • ZA4153_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 254 KBytes
  • ZA4153_q_hu.pdf (Fragebogen) 254 KBytes
  • ZA4153_q_lt-lt.pdf (Fragebogen) 287 KBytes
  • ZA4153_q_lt-ru.pdf (Fragebogen) 315 KBytes
  • ZA4153_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 278 KBytes
  • ZA4153_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 259 KBytes
  • ZA4153_q_mt.pdf (Fragebogen) 250 KBytes
  • ZA4153_q_pl.pdf (Fragebogen) 297 KBytes
  • ZA4153_q_ro.pdf (Fragebogen) 317 KBytes
  • ZA4153_q_si.pdf (Fragebogen) 243 KBytes
  • ZA4153_q_sk.pdf (Fragebogen) 307 KBytes
  • ZA4153_q_tr.pdf (Fragebogen) 531 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA4153_r.pdf (Bericht) 11 MBytes
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Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 Social Situation in the Countries Applying for European Union Membership
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2016): Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 (Social Situation in the Countries Applying for European Union Membership). The GALLUP Organization Hungary, Budapest. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4153 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12511
StudiennummerZA4153
TitelCandidate Countries Eurobarometer 2002.1 (Social Situation in the Countries Applying for European Union Membership)
Aktuelle Version1.1.0, 01.04.2016, https://doi.org/10.4232/1.12511
Erhebungszeitraum01.03.2002 - 05.04.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Mohedano-Brethes, Ruben - European Commission, Bruxelles
  • Soufflot de Magny, Renaud - European Commission, Bruxelles

Inhalt

Inhalt1. Einstellungen zur EU-Mitgliedschaft und Lebenszufriedenheit. 2. Familie und Kinder. 3. Ältere Menschen. 4. Gesundheit. 5. Infrastruktur. 6. Haushaltseinkommen und Lebensstandard. 7. Soziale Integration/Ausgrenzung. 8. Beschäftigung und Arbeitszufriedenheit. 9. Mobilität. Themen: 1. Einstellung zur kommenden EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Entscheidung für oder gegen die EU-Mitgliedschaft bei einem Referendum; Einschätzung der Vorteilhaftigkeit der kommenden EU-Mitgliedschaft für das eigene Land; derzeitige Zufriedenheit, Zufriedenheit vor zwei Jahren und erwartete Zufriedenheit in zwei Jahren mit folgenden Aspekten des Lebens: mit dem eigenen Leben, mit der Gesundheit, mit dem Gesundheitssystem des eigenen Landes, mit dem Familienleben, mit dem sozialen Leben, mit der persönlichen Sicherheit, mit der Arbeitssituation, mit dem Zuhause, mit der Wohngegend und der Nachbarschaft; wichtigste Faktoren für die eigene Lebensqualität sowie diejenigen Faktoren, die die eigene Lebensqualität verbessern würden. 2. Ideale Kinderanzahl; persönlich präferierte Kinderanzahl heute und im Alter von zwanzig Jahren; Gründe für einen Verzicht auf Kinder; Anzahl der eigenen Kinder; Alter bei Geburt des ersten Kindes; Anzahl zukünftig gewünschter Kinder; präferierte Maßnahmen der Regierung zur Verbesserung der Familienpolitik; Einstellung zur Übernahme von verschiedenen Aufgaben der Kinderbetreuung durch die Mutter oder den Vater bzw. beide Elternteile (Rollenverteilung); Rolle der Familie in der Gesellschaft sowie für den Befragten persönlich. 3. Einstellung zu einer in der Zukunft ansteigenden Betreuungsleistung der Kinder für ihre eigenen Eltern; Präferenz für eine Altenbetreuung im Heim oder für eine häusliche Pflege; präferierte Betreuungsmöglichkeit für die eigenen Eltern; Finanzierungsverantwortung für die Betreuungskosten; eigene Betreuung von chronisch kranken, behinderten oder älteren Menschen. 4. Einschätzung des eigenen Lebensstiles als gesund; Einschätzung der eigenen Ernährungsweise; Ausüben von sportlichen Aktivitäten mindestens zweimal pro Woche; regelmäßiger Alkoholkonsum; Tabakkonsum; Stressgefühl; Vorhandensein einer lang andauernden (chronischen) Krankheit oder einer Behinderung. 5. Entfernung verschiedener Infrastruktureinrichtungen (z.B. Arzt, Krankenhaus, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen , ÖPNV, Polizei, Kino) vom eigenen Zuhause; Zufriedenheit mit den Sozialdienstleistungen sowie den Gesundheitsdienstleistungen im eigenen Land (Skalometer); lokale Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder private Unternehmen als präferierte Verantwortungsträger für ausgewählte soziale und gesellschaftliche Aufgaben. 6. Einschätzung des monatlichen Minimaleinkommens für den eigenen Haushalt; Relation zum tatsächlichen eigenen Haushaltseinkommen; Auskommen mit dem Einkommen; Dauer der derzeitigen finanziellen Situation des Haushalts; Zahlungsprobleme bei Krediten, den Wohnnebenkosten (Wasser, Gas, Strom, Heizung), bei Nahrungsmitteln und Mieten; Selbsteinschätzung des Lebensstandards; Vorhandensein von Sparmöglichkeiten; Anstrengungen, den eigenen Lebensstandard zu steigern (Arbeitssuche, Arbeitsplatzwechsel, Umzug, Weiterbildung, Selbständigkeit); Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Computer, Haushaltsgeräte, Kfz) und Verfügbarkeit von modernen Kommunikationsmöglichkeiten (E-Mail, Telefon, Internet, Mobiltelefon). 7. Wichtigkeit einzelner Lebensbereiche für ein zufriedenes Leben (Arbeit, Bildung, Partnerschaft, Kinder, Freunde, Freizeit, Urlaub, Nachbarn, Ausgehen, persönlicher Raum, anderen helfen, gesellschaftliche Anerkennung, Karriere, Mitgliedschaft in Verbänden, Parteien oder Gewerkschaften); Vorhandensein einer Hilfsperson bei finanziellen und emotionalen Problemen sowie bei der Arbeitssuche; empfundene soziale Isolierung (Skala: Einsamkeit, Wertschätzung durch andere, Freundeskreis, Gefühl, von der Gesellschaft wie auch von der Familie ausgeschlossen zu sein, Gefühl, in Armut zu fallen); Charakterisierung der Wohngegend (Skala: Gebäudezustand, Kriminalitätsbelastung, Drogenprobleme, Arbeitslosigkeit, Gewalt, schlechter Ruf); eigene Spendenbereitschaft gegenüber sozial Benachteiligten; perzipierte und präferierte Hauptleistungsträger für sozial Schwache; wahrgenommener Grund für Hilfsbedürftigkeit (Schicksal, mangelnde Anstrengung, ungerechte Gesellschaft, Modernisierungszwänge); wichtigste soziale Ursachen von Armut; Einschätzung des Armutsrisikos nur für bestimmte Gruppen oder für jedermann; Einstellung zur Sozialstaatlichkeit und sozialen Ungleichheit (Skala); aktive Mitgliedschaft in Organisationen. 8. Berufsgruppe; Dauer und Häufigkeit von Arbeitslosigkeit in den letzten fünf Jahren; präferierter Beschäftigungsstatus; Betriebsgröße; derzeitige Branche; wöchentliche Arbeitszeit (einschließlich Überstunden); Charakterisierung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen (Skala: Stress, Überstunden, hohe Arbeitsgeschwindigkeit, Zeitdruck, kurze und sich wiederholende Handgriffe, Entscheidungsfreiheit bei der Einrichtung der Arbeitsabfolge, Einsatzbereitschaft für die Firma, Identität der eigenen Werte mit denen des Unternehmens, Stolz, für das Unternehmen zu arbeiten, Verbundenheit mit dem Unternehmen, Absicht zum Arbeitgeberwechsel, innere Kündigung); Häufigkeit negativer Arbeitssituationen (Stress, gefährliche und ungesunde Arbeitssituationen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, verbales Mobbing, Erschöpfung, Beschäftigung mit Arbeitsproblemen während der Freizeit, Schwierigkeiten beim Übergang von Arbeit zu Freizeit, zu wenig Zeit für Partner und Familie, Müdigkeit, die daran hindert, Zeit für sich und seine Freunde zu haben, Belastung der Familie mit Arbeitsproblemen). 9. Umzugshäufigkeit in den letzten zehn Jahren; regionale Mobilität; Gründe für den letzten Umzug bzw. Gründe für einen Verbleib am Wohnort; Erwartung, in den nächsten fünf Jahren umzuziehen; Gründe für und gegen einen solchen zukünftigen Umzug sowie präferiertes Zielgebiet; Umzugsbereitschaft bei Beschäftigungsvorteilen; erwartete berufliche Verbesserungschancen durch einen Umzug für die nächsten fünf Jahre; Anreize für einen Umzug; Bereitschaft in ein fremdsprachiges europäisches Land umzuziehen; Bereitschaft kurzfristig in einem anderen EU-Land zu arbeiten. Demographie: Alter; berufliche Position; Geschlecht; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; höchster Bildungsabschluss; Urbanisierungsgrad; Wohnstatus; Wohnungsgröße; Haushaltsgröße; Haushaltseinkommen; Haupteinkommensquellen des Haushalts; Stellung im Haushalt; berufliche Position des Haushaltsvorstandes.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen
  • Working conditions
  • Community, urban and rural life
  • Social conditions and indicators
  • Social behaviour and attitudes
  • Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme
  • SOCIAL STRATIFICATION AND GROUPINGS
  • Family life and marriage
  • Social welfare systems/structures
  • Economic conditions and indicators
  • Housing
Alte Themen Alte Themen
  • 1.1 Arbeitsbedingungen
  • 5.2 Gemeinde, städtische und ländliche Wohnumwelt
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 19.2 Wohnen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Rumänien (RO)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Türkei (TR)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungVITOSHA RESEARCH, Sofia, Bulgaria; SAAR POLL, Tallinn, Estonia; BALTIC SURVEYS, Vilnius, Lithuania; LATVIAN FACTS, Riga, Latvia; MISCO, Valletta, Malta; THE GALLUP ORGANIZATION, POLAND, Warsaw, Poland; THE GALLUP ORGANIZATION, ROMANIA, Bucharest, Romania; FOCUS CENTER FOR SOCIAL AND MARKET ANALYSIS, Bratislava, Slovakia; CATI CENTER, Ljubljana, Slovenia; THE GALLUP ORGANIZATION, CZECH REP., Prague, Czech Republic; KONSENSUS RESEARCH AND CONSULTANCY, Istanbul, Turkey; THE GALLUP ORGANIZATION, HUNGARY, Budapest, Hungary; CYMAR MARKET RESEARCH, Nikosia, Cyprus International Coordination: Gallup Organisation Hungary, Budapest
Erhebungszeitraum
  • 10.03.2002 - 29.03.2002 (Bulgarien)
  • 04.03.2002 - 26.03.2002 (Zypern (Republik))
  • 09.03.2002 - 02.04.2002 (Tschechische Republik)
  • 08.03.2002 - 21.03.2002 (Estland)
  • 14.03.2002 - 04.04.2002 (Ungarn)
  • 08.03.2002 - 24.03.2002 (Lettland)
  • 07.03.2002 - 20.03.2002 (Litauen)
  • 05.03.2002 - 04.04.2002 (Malta)
  • 08.03.2002 - 05.04.2002 (Polen)
  • 06.03.2002 - 28.03.2002 (Rumänien)
  • 12.03.2002 - 02.04.2002 (Slowakei)
  • 02.03.2002 - 29.03.2002 (Slowenien)
  • 01.03.2002 - 03.04.2002 (Türkei)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.04.2016 Archive edition (update) https://doi.org/10.4232/1.12511
1.0.104.03.2016 Archive edition (revision) https://doi.org/10.4232/1.12465
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4153 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-3-31q38The 5-point rating scale for variables q38_1 to q38_15 is inverted. This is true for the value labels as well as for the variable documentation in ZACAT. The value labels should read as follows: 1 "strongly disagree", 2 "disagree", 3 "neither agree nor disagree", 4 "agree", 5 "strongly agree" 2016-4-1The value labels for variables q38_1 to q38_15 (5-point rating scale) have been corrected, i.e. reversed to there correct order: 1 "strongly disagree", 2 "disagree", 3 "neither agree nor disagree", 4 "agree", 5 "strongly agree".

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Zypern (ca. 500) und Malta (ca. 500) sowie je ca. 2000 Interviews in Polen und der Türkei. Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 diente als Basis für einen harmonisierten Datensatz unter Einbeziehung von fünf Standard&Special Eurobarometer Daten zum Thema ´Lebensqualität´ (EB50.1, EB51.0, EB52.1, EB54.2, EB56.1 und EB56.2). Der harmonsierte Datensatz ´Quality of Life in the European Union and the Candidate Countries´ steht bei GESIS über ´Datorium´ zur Nachnutzung zur Verfügung (doi:10.7802/1209).
Verwandte IDs Verwandte IDs
Anzahl der Einheiten: 14163
Anzahl der Variablen: 478
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission, Directorate General Press and Communication, Public Opinion Analysis: Candidate Countries Eurobarometer 2002. 1. Highlights. Public Opinion in the Countries Applying for EU Membership. Support for EU Membership. October 2002.
  • European Commission, Directorate General Press and Communication, Public Opinion Analysis: Candidate Countries Eurobarometer 2002. 1. Social Situation in the Countries Applying for European Union Membership. Drawn up by The GALLUP Organization, Budapest. October 2002.
  • Alber, J. and Fahey, T.: Perceptions of living conditions in an enlarged Europe. Report for European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions. Luxembourg/Brussels/Dublin 2004.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Candidate Countries Eurobarometer
    In 2000, the European Commission launched a series of surveys in the 13 countries that at this time were applying for European Union membership, the 13 Candidate Countries or initially Applicant Countries: Bulgaria, Republic of Cyprus, Czech Republic, Estonia, Hungary, Latvia, Lithuania, Malta, Poland, Romania, Slovakia, Slovenia, and Turkey. Representative national samples (n=1000) were drawn up to five times a year and respondents were interviewed face-to-face in the respective national languages. Unlike former Central and Eastern Eurobarometer, the Candidate Countries Eurobarometer included selected trend questions and topical modules, which were to a large extent comparable to the Standard series. After the EU enlargement in 2004 remaining and new Candidate Countries are regularly included in selected Standard and Special Eurobarometer surveys.