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ZA4394: Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2005

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Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2005
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2006): Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2005. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4394 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4394
StudiennummerZA4394
TitelLandtagswahl in Schleswig-Holstein 2005
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4394 (Publikationsjahr 2006)
Erhebungszeitraum15.02.2005 - 18.02.2005
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Schleswig-Holstein; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Erststimme, Zweitstimme und Rangordnung); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Koalitionskonstellationen: SPD und Grüne, SPD und CDU, CDU und FDP, SPD und FDP; vermutete Koalitionspräferenz der FDP (CDU oder SPD); Präferenz für eine Minderheitsregierung oder eine große Koalition aus CDU und SPD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der SPD und der Grünen in der Landesregierung in Schleswig-Holstein; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der CDU und FDP in der Opposition im Landtag sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus SPD und Grünen; Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker auf Landesebene; Parteisympathie; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz für Schleswig-Holstein; Einschätzung der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Sachverstands, der Bürgernähe und Beurteilung des Siegertyps der zwei Spitzenkandidaten von CDU und SPD; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Schleswig-Holstein und der eigenen wirtschaftlichen Lage; Einschätzung eines Aufwärtstrends in der Wirtschaft Schleswig-Holsteins; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage Schleswig-Holsteins verglichen mit der in den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme, bei der Arbeitsplatzbeschaffung, bei der Lösung der Finanzprobleme, in der Verkehrspolitik, bei der Schul- und Bildungspolitik sowie bei der Familienpolitik; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Schleswig-Holsteins; Beurteilung der Arbeit der Ministerpräsidentin Heide Simonis; Einstellung zur einer verlängerten Gesamtschulzeit bis zur 9. oder 10. Klasse anstelle der bisherigen Grundschulzeit bis zur 4. Klasse; Einstellung zu einem Zusammenschluss von Schleswig-Holstein und Hamburg zu einem Bundesland; erwarteter Wahlgewinner in Schleswig-Holstein; Kenntnis über den Missbrauch der Visa-Verfahren der deutschen Botschaft in der Ukraine sowie Einschätzung der persönlichen Schuld von Joschka Fischer an diesen Missständen; Einschätzung der Wichtigkeit des Visum-Themas bei der Landtagswahl; Einschätzung der Erfolgschancen für die CDU mit Peter Harry Carstensen; Einschätzung der Chancen eines Einzugs der Grünen, der FDP und der NPD in den Landtag; Einstellung zu einem eventuellen Einzug der NPD in den Landtag; Einschätzung der Wähler der NPD als Protestwähler oder feste Anhänger der Partei. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Kinder; Kinder im Haushalt unter 13 Jahren; Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt 18 Jahre und älter; Hauptverdiener im Haushalt; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitslosigkeit bzw. Gefährdung des Arbeitsplatzes im näheren sozialen Umfeld; Parteineigung; Parteiidentifikation; Ortsgröße.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Schleswig-Holstein (DE-SH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 15.02.2005 - 18.02.2005

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4394 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1002
Anzahl der Variablen: 116
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Schleswig-Holstein