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ZA4505: Eurobarometer 65.1 (Feb-Mar 2006)

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Eurobarometer 65.1: The Future of Europe, Transborder Purchases in the European Union, and Family Planning
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 65.1 (Feb-Mar 2006). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4505 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10973
StudiennummerZA4505
TitelEurobarometer 65.1 (Feb-Mar 2006)
Weitere Titel
  • The Future of Europe, Transborder Purchases in the European Union, and Family Planning (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10973
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR20321.v2 , 2009-02-10
Erhebungszeitraum20.02.2006 - 24.03.2006
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Zukunft Europas. Einstellung zum Europäischen Binnenmarkt und zu grenzüberschreitenden Einkäufen. Verbraucherschutz. Familienplanung. Themen: 1. Fragen zu Europa: Häufigkeit eigener Meinungsführerschaft; Zeitpunkt der letzten Internetnutzung; glücklich mit dem Familienleben, im Beruf und im eigenen Land; Zahlungsschwierigkeiten am Monatsende; Assoziationen zum Begriff Europäische Union; Besuch eines anderen EU-Landes; Lesen fremdsprachiger Bücher bzw. Zeitungen sowie Kontakt zu anderen EU-Bürgern im letzten Jahr; Häufigkeit von Diskussionen über nationale sowie europäische Politik im Freundeskreis; Beurteilung der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als gute Sache; Präferenz für mehr oder weniger Entscheidungen auf europäischer Ebene hinsichtlich: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Schutz sozialer Rechte, Sicherung des Wirtschaftswachstums, Kampf gegen organisiertes Verbrechen und Terrorismus, Nahrungsmittelsicherheit, Umweltschutz, Schutz vor Gesundheitsgefahren, Gleichbehandlung von Männern und Frauen, Schutz der Landwirtschaft, weltweite Förderung von Demokratie und Frieden, Zusammenarbeit in Forschung und Innovation und Sicherung der Energieversorgung; Image der Europäischen Union als modern, demokratisch, beschützend, ineffizient bzw. technokratisch; Beurteilung der Fortschritte in der wirtschaftlichen und politischen Einigung Europas sowie in der kulturellen Zusammenarbeit in Europa; hilfreiche Fakten für die Zukunft Europas (gemeinsame Sprache, klare äußere EU-Grenze, Einführung des Euro in allen EU-Ländern, vergleichbare Lebensverhältnisse, gemeinsame Armee bzw. Verfassung); größte Erfolge der europäischen Einigung (Frieden zwischen Mitgliedsstaaten, freier Personenverkehr und Güterverkehr, Euro, Studenten-Austauschprogramme wie z.B. ERASMUS, gemeinsame Agrarpolitik); Issue-Kompetenz der Europäischen Union (Skalometer: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Schutz sozialer Rechte sowie der Menschenrechte, Sicherung des Wirtschaftswachstums, Kampf gegen organisiertes Verbrechen und Terrorismus, Nahrungsmittelsicherheit, Umweltschutz, Schutz vor Gesundheitsgefahren, Gleichbehandlung von Männern und Frauen, Schutz der Landwirtschaft, weltweite Hilfe für Arme, weltweite Förderung von Demokratie und Frieden, Zusammenarbeit in Forschung und Innovation, Sicherung der Energieversorgung); Beurteilung der Richtungsentwicklung im eigenen Land sowie in der Europäischen Union; Einstellung zu einer Vereinheitlichung der Sozialsysteme innerhalb der EU; Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung ohne Einführung des Euro im eigenen Land (Angreifbarkeit der Landeswährung auf ausländischen Devisenmärkten, höhere Inflationsrate, wettbewerbsfähigere Wirtschaft); Meinung zur Globalisierung (Chancenverbesserung für Unternehmen des eigenen Landes oder Bedrohung für die Beschäftigung und die Unternehmen); Einstellung zu einer EU-Erweiterung (Skala: Probleme auf dem Arbeitsmarkt im eigenen Land, Preisreduzierung vieler Produkte, größerer Einfluss der EU in der Welt); mit der zusätzlichen EU-Erweiterung assoziierter Begriff; bedeutendste europäische Errungenschaften für die persönliche Identifikation als EU-Bürger; präferierte Maßnahmen politischer Partizipation; Bereitschaft zur Beteiligung an europaweiten Volksabstimmungen und einer europaweiten Petition (Skalometer); Kenntnistest über die Europäische Union; Interesse an der nationalen Politik und an europäischen Angelegenheiten. 2. Grenzüberschreitende Käufe: Bezug von Gütern oder Dienstleistungen über Telefon oder Internet, per Post oder von einem Handelsvertreter von einem Verkäufer bzw. Anbieter aus dem eigenen Land, mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsland oder außerhalb der EU; Einkaufsreise in ein anderes EU-Land bzw. Einkauf von Produkten oder Dienstleistungen während einer Ferien- oder Geschäftsreise im letzten Jahr; Gesamtwert dieser Güter oder Dienstleistungen (klassiert); Probleme bei Haustürgeschäften oder beim Kauf via Internet, Telefon oder Post; Rückgabe eines Produktes oder Rücktritt von einem Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist; Kauf ausgewählter Finanzdienstleistungen bzw. Abschluss eines Vertrages im letzten Jahr; Kauf dieser Finanzdienstleistungen via Internet, Telefon oder Post und Sitz des Anbieters (im eigenen Land, einem anderen EU-Mitgliedsland oder außerhalb der EU); Probleme im Zusammenhang mit dem Kauf von Finanzdienstleistungen; Hindernisse für den Kauf von Finanzdienstleistungen bei einem Anbieter mit Sitz in einem anderen EU-Land im Vergleich mit den Bedingungen im eigenen Land; Häufigkeit erhaltener Werbung für den direkten Kauf bei Anbietern mit Sitz in anderen EU-Ländern; Erhalt von nicht angeforderter bzw. irreführender oder betrügerischer Werbung; Kontaktaufnahme mit einem dieser Anbieter; Einstellung zu einem Verbot nicht angeforderter Werbung; Nötigung zum Kauf oder zur Vertragsunterschrift; Forderung von Ersatz, Reparatur oder Preisminderung bzw. Rücktritt vom Kaufvertrag im letzten Jahr; unfaire Klauseln in Standardverträgen oder Geschäftsbedingungen; Häufigkeit von Preisvergleichen anhand des Kilopreises bzw. Literpreises; Probleme beim Erwerb eines Teilzeit-Wohnrechtes (timeshare); Buchung einer Pauschalurlaubsreise; Erhalt ausreichender Informationen durch den Pauschalreiseveranstalter und Übereinstimmung der tatsächlichen Reise mit dem Kaufvertrag; Interesse an grenzüberschreitenden Einkäufen (Skala); Sicherheitsgefühl bei Anbietern mit Sitz in anderen EU-Ländern im Vergleich zu Käufen von Anbietern im eigenen Land; erwartete Probleme bei Käufen von Händlern in anderen EU-Ländern (Skala: Probleme bei Beschwerden, gesteigertes Risiko, Betrugsopfer zu werden, Lieferschwierigkeiten, Rückgabe innerhalb der Widerrufsfrist von 14 Tagen, Sicherheit von Gütern oder Dienstleistungen, Respektieren der Verbraucherschutzgesetze, verweigerte Lieferung aufgrund des ausländischen Wohnsitzes des Käufers); eigene Erfahrung mit Beschwerden; Zufriedenheit mit der Aufnahme der Beschwerde durch den Verkäufer sowie ergriffene Maßnahmen bei Unzufriedenheit; präferierte Möglichkeiten des Verbraucherschutzes; Einstellung zum nationalen Verbraucherschutz (Skala); Verständnisschwierigkeiten mit Informationen zur Sicherheit von Gütern oder Dienstleistungen; Produktbereiche mit unzureichenden Informationen zu Sicherheit in der Gebrauchsanweisung; präferierte Art der Sicherheitshinweise (Text oder Symbole). 3. Familie: Präferierte Maßnahmen zur Behebung des Arbeitskräftemangels; ideale Kinderzahl einer Familie allgemein sowie für den Befragten selbst; gewünschte und tatsächliche Kinderzahl sowie Gründe für nicht realisierten Kinderwunsch; Alter bei der Geburt des ersten Kindes; rückblickende Bewertung des Zeitpunktes der ersten Geburt; geplante weitere Kinderzahl in den nächsten 3 Jahren; wichtige Entscheidungskriterien für bzw. gegen ein Kind (Skala: Finanzielle Situation, Wohnbedingungen, Arbeitssituation sowie Gesundheit von Mutter und Vater, Unterstützung durch den Partner, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Elternurlaub, durch Kinder entstehende Kosten); ideales Alter einer Frau (Split A) bzw. eines Mannes (Split B) für das erste Kind sowie Altersgrenze für Nachwuchs; eigene Familiengröße im Vergleich mit dem Elternhaus und dem sozialen Umfeld; Zukunftssicherheit des eigenen Haushalts; erwartete zukünftige Haushaltssituation; Einstellung zur Berufstätigkeit von Müttern und Vätern (Skala Geschlechterrolle: Aufbau einer festen Beziehung zu den Kindern, Vorschulkind leidet unter Berufstätigkeit der Mutter, Familienleben leidet unter Vollzeittätigkeit der Mutter bzw. der Arbeitsorientierung des Vaters, Beitrag beider Elternteile zum Haushaltseinkommen, Kindererziehung durch die Mutter). 4. Europäischer Binnenmarkt: Empfundene Reiseerleichterung bei Reisen von einem EU-Mitgliedsland in ein anderes im Vergleich zu vor zehn Jahren (EU15) bzw. zu der Zeit vor dem EU-Beitritt des eigenen Landes (NMS10); größere Auswahl an Produkten aus anderen EU-Mitgliedsstaaten in Geschäften und Supermärkten im Vergleich zu vor zehn Jahren (EU15) bzw. zu der Zeit vor dem EU-Beitritt des eigenen Landes (NMS10); Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes in Bezug auf Angebote, Preise und Qualität von Produkten und Dienstleistungen; Beurteilung des verstärkten Wettbewerbes; Informiertheit über die Verbraucherrechte innerhalb des Binnenmarktes; Kenntnistest über arbeitsrechtliche und weitere vertragliche Bestimmungen des Binnenmarktes (z.B. Abschließen einer Hypothek in einem anderen EU-Mitgliedsland, Garantie für in anderen EU-Mitgliedsländern gekaufte Produkte); festgestellte Preisunterschiede zwischen den EU-Mitgliedsländern für Produkte oder Dienstleistungen; Einkaufsreise in ein anderes EU-Mitgliedsland aufgrund besserer Angebote vorstellbar bzw. bereits durchgeführt; Einstellung zum Kauf von besseren oder billigeren Produkten oder Dienstleistungen aus einem anderen EU-Land über das Internet bzw. Hinderungsgründe gegen den Internetkauf; Gründe gegen Studium, Erwerbstätigkeit oder Ruhestand in einem Mitgliedsstaat der EU; Interesse an Studium, Erwerbstätigkeit oder Ruhestand sowie zum Abschluss einer Versicherung oder Aufnahme einer Hypothek in einem anderen Mitgliedsland; Gründe gegen den Abschluss einer Versicherung oder die Aufnahme einer Hypothek in einem anderen Mitgliedsland der EU; präferierter Rechtsbeistand bei arbeitsrechtlichen Fragen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat; Kenntnis von Angeboten der Europäischen Kommission zur Unterstützung von Bürgern in Bezug auf ihre Rechte auf dem Binnenmarkt; Beurteilung rechtlicher Neuerungen durch den Binnenmarkt (freie Arbeitsplatz- bzw. Studienplatzwahl, gleiche Produktvermarktung); Perspektiven für den Binnenmarkt (verbesserte Möglichkeiten zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durch Arbeitsplatzwechsel innerhalb der EU, Wirtschaftswachstum der EU im Vergleich zur übrigen Welt, Verbesserung des Verbraucherschutzes in der EU). Demographie: Staatsangehörigkeit; Geschlecht; Alter; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Schulausbildung; derzeitige bzw. frühere Erwerbstätigkeit; Wochenarbeitszeit; Urbanisierungsgrad; Haushaltsgröße und Haushaltszusammensetzung; Migrationshintergrund; Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt; Mobiltelefonbesitz; Kirchgangshäufigkeit; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter: Unterhaltungselektronik, Internetverbindung, Auto, bezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohneigentum. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl anwesender Personen während des Interviews; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache (nur LU, BE, ES, FI, EE, LV und MT). Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Abacus, Milano, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lissabon, Portugal RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom TNS Opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 24.02.2006 - 20.03.2006 (Frankreich)
  • 21.02.2006 - 18.03.2006 (Belgien)
  • 27.02.2006 - 21.03.2006 (Niederlande)
  • 24.02.2006 - 19.03.2006 (Deutschland)
  • 22.02.2006 - 20.03.2006 (Italien)
  • 20.02.2006 - 16.03.2006 (Luxemburg)
  • 24.02.2006 - 23.03.2006 (Dänemark)
  • 22.02.2006 - 23.03.2006 (Irland (Republik))
  • 25.02.2006 - 23.03.2006 (Großbritannien)
  • 24.02.2006 - 22.03.2006 (Nordirland)
  • 26.02.2006 - 24.03.2006 (Griechenland)
  • 20.02.2006 - 20.03.2006 (Spanien)
  • 20.02.2006 - 19.03.2006 (Portugal)
  • 23.02.2006 - 21.03.2006 (Finnland)
  • 22.02.2006 - 19.03.2006 (Schweden)
  • 23.02.2006 - 15.03.2006 (Österreich)
  • 22.02.2006 - 19.03.2006 (Zypern (Republik))
  • 25.02.2006 - 13.03.2006 (Tschechische Republik)
  • 1.03.2006 - 22.03.2006 (Estland)
  • 25.02.2006 - 15.03.2006 (Ungarn)
  • 24.02.2006 - 20.03.2006 (Lettland)
  • 24.02.2006 - 19.03.2006 (Litauen)
  • 22.02.2006 - 18.03.2006 (Malta)
  • 25.02.2006 - 19.03.2006 (Polen)
  • 24.02.2006 - 14.03.2006 (Slowakei)
  • 22.02.2006 - 20.03.2006 (Slowenien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10973
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4505 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2012-6-20V63Missing value definitions
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V700)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V721)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt (Deutschland gesamt: 1526 (Ost: 505), Luxemburg: 502, Vereinigtes Königreich gesamt: 1322 (Nordirland: 315), Zypern: 508, Malta: 500) Die verbleibenden Beitritts- und Bewerberländer wurde im Rahmen von Eurobarometer 65.3 (ZA4507)zum Modul "Familienplannung" (QC) befragt.
Anzahl der Einheiten: 24750
Anzahl der Variablen: 739
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 251 / Wave 65.1: The Future of Europe. Survey requested and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, May 2006.
  • European Commission, Directorate-General Communication: The future of Europe. Brussels, May 2006. (Qualitative study).
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 252 / Wave 65.1: Consumer Protection in the Internal Market. Survey requested by Directorate General SANCO and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, September 2006.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 254 / Wave 65.1: Internal Market - Opinions and experiences of citizens in EU 25. Survey requested by Directorate General Internal Market and Services and coordinated by Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, October 2006.
  • TNS Opinion & Social / Maria Rita Testa, Vienna Institute of Demography, Austrian Academy of Sciences: Special Eurobarometer 253 / Wave 65.1:Childbearing preferences and family issues in Europe. July 2006. [based on Eurobarometer waves 65.1 (member countries) and 65.3 (accession and candidate countries)]
  • Angelika Scheuer, Jörg Dittmann: Berufstätigkeit von Müttern bleibt kontrovers. In: Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI). Ausgabe 38. Juli 2007. GESIS, Mannheim.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.