GESIS - DBK - ZA4994
 

ZA4994: Eurobarometer 72.4 (Oct-Nov 2009)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 72.4: Globalization, Financial and Economic Crisis, Social Change and Values, EU Policies and Decision Making, and Global Challanges, October-November 2009
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 72.4 (Oct-Nov 2009). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4994 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11141
StudiennummerZA4994
TitelEurobarometer 72.4 (Oct-Nov 2009)
Weitere Titel
  • Globalization, Financial and Economic Crisis, Social Change and Values, EU Policies and Decision Making, and Global Challenges (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 72 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version3.0.0, 03.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11141
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR30461.v1, 2012-02-03
Erhebungszeitraum23.10.2009 - 18.11.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltEinstellungen zur Europäischen Union. Fragen zur Globalisierung. Beurteilung der Wirtschafts- und Finanzkrise und der EU-Politik. Themen: 1. Standardtrends und Einstellungen zur EU: Allgemeine Lebenszufriedenheit; Beurteilung der Lage der nationalen und der europäischen Wirtschaft; Beurteilung der Lage der Weltwirtschaft; Einschätzung der persönlichen beruflichen Situation und der finanziellen Situation des eigenen Haushalts; Beurteilung der Lage auf dem Arbeitsmarkt im eigenen Lande und der Situation beim Umweltschutz; Beurteilung der Situation des eigenen Landes im Vergleich zum Durchschnitt der Mitgliedsländer der EU bezüglich der wirtschaftlichen Lage, der Lage auf dem Arbeitsmarkt, der Lebenshaltungskosten, der Energiepreise, der Lebensqualität und der Situation der Umwelt; Zukunftserwartungen in den vorgenannten Bereichen; wichtigste Probleme des Landes; EU-Mitgliedschaft als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des Landes in der EU; Entwicklung des eigenen Landes, der EU sowie der USA in die richtige Richtung; Institutionenvertrauen (Medien, Internet, Militär, Justiz, Parteien, Regierung, Volksvertretung, Europäische Union, Vereinte Nationen, regionale oder lokale Behörden sowie NATO); positives oder negatives Bild von der EU (Image); wichtigste Merkmale der EU; Kenntnistest der EU-Einrichtungen: Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäische Zentralbank; Vertrauen in diese Einrichtungen; Einstellung zu einer Europäischen Währungsunion; Einstellung zur Erweiterung der EU um weitere Länder; Beurteilung der Vereinigungsgeschwindigkeit in Europa; wichtigste Streitfragen der EU; Wissenstest über die EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Ausgang des irischen Referendums; Mitgliedschaft der Schweiz (Split A) bzw. Islands (Split B) in der EU; Demokratiezufriedenheit im eigenen Lande sowie in der EU; Verständnis der Funktionsweise der EU; Einschätzung der Berücksichtigung der Landesinteressen in der EU; Beurteilung der Wachstumsgeschwindigkeit der EU; mehr Trennendes als Vereinendes der Bürger in Europa; Mangel an Ideen für Europa; die EU muss den globalen Herausforderungen begegnen. 2. Die EU, die Welt und die Globalisierung: Wichtigste Faktoren für den weltweiten Einfluss eines Landes oder eines Staatenbunds; Allokation dieser Faktoren zur EU; Einstellung zur Globalisierung (Skala: Chance für Wirtschaftswachstum, Verschärfung sozialer Ungleichheiten, Forderung nach globalem Regieren, identische Interessen der USA und der EU im Umgang mit der Globalisierung, schützt vor Preiserhöhungen, Friedenssicherung, Bedrohung der nationalen Kultur, nützt den Großunternehmen aber nicht dem Bürger, führt zu ausländischen Investitionen im eigenen Land, fördert die Entwicklung ärmerer Länder, führt zu mehr Offenheit gegenüber anderen Kulturen, die EU verfügt über ausreichende Macht zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen, schützt die europäischen Bürger vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. lässt die europäischen Bürger von den positiven Auswirkungen der Globalisierung profitieren (Split B); Globalisierung als Chance oder Bedrohung der nationalen Wirtschaft; Vergleich der Leistungsfähigkeit der europäischen Wirtschaft mit der amerikanischen, japanischen, chinesischen, indischen, russischen und der brasilianischen Wirtschaft; präferierte Ausrichtung der nationalen Gesellschaft, um die weltweiten Herausforderungen zu meistern. 3. Wirtschafts- und Finanzkrise: Erwartete Verschärfung oder Abklingen der Wirtschaftskrise; erwartete Entwicklung der individuellen Haushaltssituation für die nächsten Monate; wichtigste Akteure zur Bekämpfung der Krise; positive oder negative Assoziationen zu folgenden Begriffen (Image): Unternehmen, Sozialstaat, Wettbewerbsfähigkeit, freier Handel, Protektionismus, Globalisierung, Liberalisierung, Gewerkschaft, Reformen, öffentliche Verwaltung, Flexibilität, Wettbewerb, Sicherheit und Solidarität; Einstellung zur freien Marktwirtschaft (Skala: zu starke Einmischung des Staates in das Leben des Einzelnen, Wirtschaftswachstum vor Umweltschutz (Split A) bzw. Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum (Split B), freier Wettbewerb ist Garantie für Wohlstand); Einstellung zu einer Reduzierung der Wertigkeit materieller Werte; Wunsch nach verstärkter Entwicklung neuer Technologien; subjektive Empfindung von Kaufkraftverlust; erwartete Veränderung der Lebensverhältnisse zukünftiger Generationen; vermutete Verbesserung der Lebenssituation der jungen Generation im Lande durch das Auswandern in ein anderes Land; wichtigste Werte für den Befragten und Werte, für die die Europäische Union steht. 4. Subsidiarität: Europäische, nationale oder lokale Ebene mit dem größten Einfluss auf die eigenen Lebensbedingungen; ausreichende regionale Berücksichtigung bei Entscheidungen der europäischen Union. Nur in EU 27 wurde gefragt: Kenntnis der momentanen Präsidentschaft Schwedens für die EU; Kenntnis des Wechsels der Präsidentschaft zu Spanien; Optimismus für die Zukunft der EU; besserer Schutz vor der Wirtschaftskrise durch Beibehalten der alten Währung; Abmilderung der negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise durch den Euro; präferierte Maßnahmen der EU zur Bekämpfung der Finanzkrise (Skala: Regulierung von Finanzdienstleistungen, Überwachung von Finanzkonzernen, abgestimmte Wirtschafts- und Finanzpolitik der EU-Mitgliedsländer und verstärkte Kontrolle der EU bei der Rettung von Finanzinstituten durch öffentliche Gelder); präferierte Maßnahmen zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der europäischen Wirtschaft (Split: unterschiedliche Antwortkategorien in der geschlossenen Frage); präferierte Investitions- und Fördermaßnahmen der EU zur Bewältigung der Krise; Beurteilung möglicher Chancen der Krise: (Split A: leichteres) (Split B: schwierigeres) Verabschieden von Reformen, Reformen zugunsten zukünftiger Generationen vorantreiben, das Land braucht mehr Reformen, um für die Zukunft gerüstet zu sein (Split A) bzw. für die Zukunft ausreichende Reformen (Split B); Einstellung zu innovativen Produkten; Bereiche, in denen die EU einen Vorsprung vor den USA hat (Forschung, Umweltschutz, innovative Technologien, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Bekämpfung sozialer Ungleichheit, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Kampf gegen Diskriminierung und Unternehmergeist); Präferenz für nationale Entscheidungsgewalt oder Entscheidungen auf EU-Ebene beim Kampf gegen Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Terrorismus, bei der Steuergesetzgebung, bei der Sicherheitspolitik, bei der Einwanderungspolitik, im Bildungssystem, bei den Renten, beim Umweltschutz, Gesundheitspolitik, Sozialwesen, Agrarpolitik, Verbraucherschutz, Forschung, Regionalpolitik, Energie, Wettbewerb, Verkehr, Wirtschaft und Inflationsbekämpfung. 5. Prioritäten in der Politik der EU: Prioritäten für die Europäische Union; Prioritäten zur Gewährleistung eines wirtschaftlichen Aufschwungs und zur Bekämpfung des Klimawandels; Prioritäten bei den Maßnahmen zur Förderung eines nachhaltigen Wachstums; Prioritäten für die EU bei der Förderung der Bürgerrechte und zur Stabilisierung der Welt; perzipierte globale Bedrohungen und Herausforderungen auf die sich die EU bei der Gestaltung der Beziehungen zur restlichen Welt konzentrieren sollte; präferierte Rolle der Vereinten Nationen bei diesen Bedrohungen und Herausforderungen sowie für sinnvoll erachtete Zusammenarbeit in diesen Punkten mit der UN. In den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone wurde zusätzlich gefragt: Beibehaltung der alten Landeswährung als bester Schutz des eigenen Landes vor der Wirtschaftskrise. Demographie: Staatsangehörigkeit (Mehrfachnennung); beruflicher Status; Familienstand (Familiensituation); Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, im Betrieb, in der Schule); Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer). Zusätzlich wurde verkodet: Interviewdatum; Interviewdauer; anwesende Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5.7 Sozialer Wandel
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (MK)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter In Kroatien, der Türkei, Mazedonien und der Türkisch Zyprischen Gemeinschaft: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung Befragte mussten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, um den Fragebogen in der Landessprache beantworten zu können.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS Infratest, Milano, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 30.10.2009 - 17.11.2009 (Belgien)
  • 24.10.2009 - 17.11.2009 (Dänemark)
  • 30.10.2009 - 15.11.2009 (Deutschland)
  • 28.10.2009 - 15.11.2009 (Griechenland)
  • 30.10.2009 - 17.11.2009 (Spanien)
  • 29.10.2009 - 18.11.2009 (Finnland)
  • 28.10.2009 - 16.11.2009 (Frankreich)
  • 30.10.2009 - 15.11.2009 (Irland (Republik))
  • 30.10.2009 - 14.11.2009 (Italien)
  • 27.10.2009 - 15.11.2009 (Luxemburg)
  • 29.10.2009 - 18.11.2009 (Niederlande)
  • 27.10.2009 - 13.11.2009 (Österreich)
  • 29.10.2009 - 15.11.2009 (Portugal)
  • 26.10.2009 - 15.11.2009 (Schweden)
  • 30.10.2009 - 17.11.2009 (Großbritannien)
  • 30.10.2009 - 17.11.2009 (Nordirland)
  • 26.10.2009 - 15.11.2009 (Zypern (Republik))
  • 30.10.2009 - 13.11.2009 (Tschechische Republik)
  • 23.10.2009 - 16.11.2009 (Estland)
  • 29.10.2009 - 15.11.2009 (Ungarn)
  • 30.10.2009 - 16.11.2009 (Lettland)
  • 27.10.2009 - 11.11.2009 (Litauen)
  • 28.10.2009 - 14.11.2009 (Malta)
  • 30.10.2009 - 15.11.2009 (Polen)
  • 30.10.2009 - 15.11.2009 (Slowakei)
  • 24.10.2009 - 15.11.2009 (Slowenien)
  • 29.10.2009 - 09.11.2009 (Bulgarien)
  • 30.10.2009 - 11.11.2009 (Rumänien)
  • 27.10.2009 - 15.11.2009 (Türkei)
  • 27.10.2009 - 12.11.2009 (Kroatien)
  • 02.11.2009 - 14.11.2009 (Nordzypern)
  • 27.10.2009 - 02.11.2009 (Mazedonien (ehemalige jugoslawische Republik))

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)03.02.2012 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11141
2.0.010.02.2011 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.10236
1.0.017.11.2010 Archive pre-release (Embargo subset) https://doi.org/10.4232/1.10190
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V650)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V671)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2014-3-14v417 to v430Variable labels should read "VALUES EU" (values representing the European Union).
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 30238
Anzahl der Variablen: 691
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 72. Public Opinion in the European Union. This survey was requested and coordinated by the Directorate-General for Communication. Brussels: December 2009. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb72/eb72_en.htm
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 348 / Wave 72.4: Menaces et défis mondiaux pour l’Union européenne. This survey was requested and coordinated by the Directorate-General for Communication. Brussels, December 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_348_fr.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.