GESIS - DBK - ZA5201
 

ZA5201: Politbarometer West 2008 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)

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Politbarometer West 2008 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Jung, Matthias; Schroth, Yvonne; Wolf, Andrea (2014): Politbarometer West 2008 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5201 Datenfile Version 1.3.0, https://doi.org/10.4232/1.12073
StudiennummerZA5201
TitelPolitbarometer West 2008 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
Aktuelle Version1.3.0, 31.10.2014, https://doi.org/10.4232/1.12073
Erhebungszeitraum01.2008 - 12.2008
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Jung, Matthias - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Schroth, Yvonne - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Wolf, Andrea - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Kratz, Sophia - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2008. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: 1. Folgende Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt identisch gefragt: Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage, Rangordnung); Wahlverhalten bei der letzen Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, CSU, FDP, die Grünen und die Linke; Zufriedenheits-Skalometer für die Regierung, die Regierungsparteien CDU und SPD, die Oppositionsparteien FDP, Die Linke und die Grünen; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Peer Steinbrück, Walter Steinmeier, Ursula von der Leyen, Guido Westerwelle); Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland; kompetenteste Partei zur Lösung der derzeitigen wirtschaftlichen Probleme; Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen eigenen wirtschaftlichen Lage; Beurteilung eines Aufwärtstrends in der deutschen Wirtschaft (Konjunkturerwartung); kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen; Beurteilung der Arbeit von Kanzlerin Merkel sowie der gesamten Regierung, Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. 2. Mindestens zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten wurde gefragt: Beurteilung verschiedener Koalitionen aus den Parteien im Bundestag; kompetenteste Regierungskoalition zur Lösung der momentanen Probleme in Deutschland; derzeit wichtigste Politikerinnen und Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (zusätzlich zu den oben genannten erweitert um: Kurt Beck, Günther Beckstein, Gregor Gysi, Franz-Josef Jung, Roland Koch, Horst Köhler, Oskar Lafontaine, Franz Müntefering, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Andrea Ypsilanti); Zerstrittenheit innerhalb der SPD, CDU, CSU, der Grünen, der FDP und der Linken sowie innerhalb der CDU/CSU; Einschätzung des Einflusses der CSU auf Bundesebene; Beurteilung der Unterstützung von Merkel durch die CDU, von Seehofer durch die CSU, von Steinmeier durch die SPD sowie von Westerwelle durch die FDP; Beurteilung der Großen Koalition; wichtiger Beitrag der Großen Koalition bei der Lösung der Probleme in Deutschland, bei der Bekämpfung der Wirtschaftskrise; Einschätzung des Vorankommens der Koalition bei Lösung der Probleme; Gegenüberstellung von Investitionen und Ausgaben gegen Schuldenabbau; Zuordnung der Eigenschaften ‚fortschrittlich’, ‚glaubwürdig’ und ‚sozial’ zu den großen Parteien; Demokratiezufriedenheit; Stärke des Politikinteresses; richtige Leute in den führenden Positionen; Beurteilung des Führungspersonals in der Wirtschaft; Einschätzung der Möglichkeit von Politik wichtige Probleme in Deutschland zu lösen; Zustand der Gesellschaft in Deutschland und im Vergleich zu westeuropäischen Nachbarn; Zufriedenheit mit sozialer Marktwirtschaft; Erwartung der zukünftigen Entwicklung der Marktwirtschaft; Erwartung von persönlichen Auswirkungen durch den Aufschwung; Einschätzung der Konfliktstärke in Deutschland zwischen Arm und Reich, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Jung und Alt, Ausländern und Deutschen, Ostdeutschen und Westdeutschen sowie Frauen und Männern; erwartete Entwicklungsrichtung der SPD und ihrer Zukunftsfähigkeit unter Kurt Beck; Präferenz für einen alternativen Kanzlerkandidaten der SPD; Beurteilung des Rücktritts von Kurt Beck als Parteivorsitzendem; erwartete Leistung von Franz Müntefering als neuem Parteivorsitzendem; Einstellung zum Streik der Lokführer; Beurteilung des Pläne zum Verkauf von Anteilen der Bundesbahn sowie den Folgen der Privatisierung; Meinung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen von Lohnerhöhungen; Beurteilung der Lohnforderungen im Öffentlichen Dienst sowie die IG-Metall; Einstellung der Forderung, den Mindestlohn auf alle Branchen auszuweiten; Wichtigkeit des Themas Mindestlohn; Beurteilung der Auswirkungen der Einführung von Mindestlöhnen; Beurteilung der Erfüllung von fachlichen und moralischen Anforderungen durch Manager in Deutschland; Beurteilung der Größe des Problems von hohen Energiepreisen sowie deren Auswirkung auf den Wohlstand in Deutschland; Beurteilung des Problems der Überalterung in der Gesellschaft; Einschätzung des Verhältnisses der jungen und alten Generation in Deutschland zueinander; Einschätzung der möglichen Entwicklung des Verhältnisses der Generationen; Beurteilung der Rentenerhöhung in Höhe von 1,1%; Einstellung zur Entwicklung der Rentenversicherung; Beurteilung der finanziellen Situation von Rentner und Familien in Deutschland; Beurteilung des Vorschlags, langen Beitragszahlern eine Rente über der Armutsgrenze zu garantieren; Einstellung zur Forderung, die vorhandenen Atomkraftwerke über 2021 hinaus weiter zu betreiben; Beurteilung des Überwiegens von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten zwischen Ost- und Westdeutschland und Nord- und Süddeutschland; kompetenteste Partei zur Sicherung der Renten, zur Umsetzung einer Steuerpolitik im Sinne des Befragten, zur Lösung der Finanzkrise und zur Umsetzung einer Bildungspolitik im Sinne des Befragten; Beurteilung der Einführung des Gesundheitsfonds; Erwartung an die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung durch den Gesundheitsfonds; Erwartung an den Zusammenbruch des deutschen Bankensystems; Beurteilung der Bürgschaft der Bundesregierung für die HRE-Bank sowie für die Garantie der Sicherung der Spareinlagen und Girokonten; Erwartung an die tatsächliche Sicherung der eigenen Spareinlagen durch die Garantie; erwartete wirtschaftliche Folgen durch die Finanzmarktkrise; Erwartung, eigene finanzielle Rücklagen zu verlieren; Beurteilung des Rettungspakets für deutsche Banken; Erwartung an den Erfolg des Rettungspakets; Erwartung an die Folgen der Finanzkrise für den deutschen Arbeitsmarkt; Beurteilung staatlichen Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft und ihres möglichen Erfolges; Einstellung zur Hilfe aus Steuermitteln an den Opelkonzern oder andere Autohersteller; Beurteilung des Konjunkturpakets sowie einzelner Maßnahmen wie Konsumgutscheine, Investitionen für Verkehrsprojekte, Schulen und Krankenhäuser, Steuersenkungen für Privatpersonen, finanzielle Hilfen für in Schwierigkeiten geratene Unternehmen und stärkere finanzielle Entlastungen für Unternehmen und Betriebe; Beurteilung von Studiengebühren; Notwendigkeit von Gesetzen gegen Steuerhinterziehung; Präferenz zwischen Steuersenkung und Neuverschuldung; Beurteilung der Einführung einer Vermögensteuer; Beurteilung der Wiedereinführung der Pendlerpauschale; Bedrohtheitsgefühl durch Kriminalität im allgemeinen und Jungenkriminalität im Besonderen; Wichtigkeit des Themas Jugendkriminalität, die Notwendigkeit schärferer Gesetze zu deren Bekämpfung und Beurteilung der Frage, ob Jugendkriminalität hauptsächlich bei ausländischen Jugendlichen auftritt; erwartete persönliche Auswirkungen des Aufschwungs; Wahrnehmung von Preissteigerungen und den Bereichen, auf die sie sich beziehen; Verortung des Schuldigen an den hohen Ölpreisen; Einstellung zur Wiedervereinigung; Einstellung zum Verbot der NPD; Meinung zur Gefährdung der Demokratie durch die NPD; Einstellung zum Einsatz der Bundeswehr bei internationalen Friedenseinsätzen und bei den UNO-Schutztruppen in Afghanistan; Einstellung zur Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan; Einstellung zur Änderung des Grundgesetzes bezüglich des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft; Beurteilung der Euro-Einführung; Einschätzung des Euro als langfristig erfolgreiche Währung; Einschätzung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland; Beurteilung der Schuld am Kaukasus-Konflikt; Erwartungen an die Folgen des Kaukasus-Konflikts für die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland; Einschätzung einer Koalition aus CDU/CSU und FDP bzw. aus SPD und Grünen als mögliche bessere Regierung; Erwartung an den Fortbestand der großen Koalition; Bedeutung der Regierungspartei; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, dass die SPD mit der Linken eine Regierung bildet; Beurteilung von und Einstellung zu einem eventuellen Wahlerfolg der Linken in westdeutschen Landtagen; Beurteilung einer eventuellen Beteiligung der Linken an der Bundesregierung; Einstellung zum Umgang mit den Linken als „normaler“ Partei; Einstellung zum politischen Kurs der CDU; vermutete zukünftige Entwicklungsrichtung der CDU; Einstellung zum politischen Kurs der SPD; vermutete zukünftige Entwicklungsrichtung der SPD; Einstellung zu einer Wahl Ypsilantis mit Hilfe der Linken; Beurteilung der Forderung an Steinmeier, eine SPD-Wahl durch die Linken in Hessen zu verhindern; Beurteilung des gescheiterten Vorhabens Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen; vermutete Auswirkung der gescheiterten Wahl Ypsilantis auf die Bundes-SPD; Einstellung zu Neuwahlen in Hessen; Beurteilung des Vorwurfs an Kurt Beck, bezüglich der Zusammenarbeit mit der Linken wortbrüchig zu sein; Beurteilung der Stärke des Parteivorsitzenden Beck als Folge seines Umgangs mit den Linken; Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Kurt Beck; Einstellung zur nicht erfolgten Koalitionsaussage der FDP; Beurteilung der Folgen einer nicht getroffenen Koalitionsaussage für die FDP; Beurteilung des Teams Beckstein-Huber in Bayern; Beurteilung der Beziehungen zwischen den USA und Deutschland gegenwärtig und in Zukunft; Einfluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland; derzeit wichtige Politiker und Politikerinnen in der CDU (Dieter Althaus, Ole von Beust, Wolfgang Böhmer, P.H. Carstensen, Franz-Josef Jung, Volker Kauder, Roland Koch, Horst Köhler, Georg Milbradt, Peter Müller, Günther Oettinger, Jürgen Rüttgers, Wolfgang Schäuble, Annette Schavan, Edmund Stoiber, Ursula von der Leyen, Christian Wulff, Friedrich Merz, Günther Beckstein); Beurteilung der Gewalt unter Schülern; persönlich empfundene Gesundheitsgefährdung durch die Vogelgrippe; Bewertung des Umfangs der getroffenen Maßnahmen gegen die Vogelgrippe in Deutschland; Einschätzung des Problems Klimawandel; Einschätzung der Auswirkungen des Klimawandels auf den Wohlstand in Deutschland; Befürchtung von Terroranschlägen in Deutschland; ausreichende Maßnahmen zur Terrorabwehr; Beurteilung der Einschränkung der Freiheitsrechte im Rahmen der Terrorbekämpfung; Palästinenser oder Israelis als Schuldige für Gewaltzunahme im Nahen Osten; Beteiligung Deutschlands an einer Friedenstruppe der Vereinten Nationen im Libanon; Einführung Rauchverbot; Angabe des eigenen Rauchverhaltens; Einstellung zu PKW-Maut; Jürgen Klinsmann richtiger Bundestrainer für Fußball-Nationalmannschaft; Chancen der Deutschen bei der Fußball-Weltmeisterschaft; Einschätzung der Terrorgefahr während der Fußball-Weltmeisterschaft; Einschätzung der Gastgeberqualität Deutschlands bei WM; Anhalten der guten Stimmung in Deutschland; Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, die Grünen, FDP und Linkspartei.PDS auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das Jahr 2006; Ausblick auf das Jahr 2007. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Vorhandensein von Kindern im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 13 Jahren; Alter der Kinder; Schulabschluss (Ost bzw. West); Hochschulabschluss; Fachschulstudium als Abschluss anerkannt; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; Berufsgruppe; Haushaltsgröße und Anzahl der Personen ab 18 Jahren; Haushaltsvorstand sowie dessen Berufsgruppe und Berufstätigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitsplatzgefährdung bzw. Arbeitslosigkeit nahe stehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurden: Befragungstag; Erhebungswoche; Bundesland; Gewichtungsfaktoren: Haushaltsgewicht, Repräsentativgewicht, Gesamtgewicht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Politische Fragen (Issues)
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Sozialpolitik
Themen Themen
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 6.2 Kriminalität
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE), BRD (West)
  • Berlin (DE-BE), Berlin (ehemaliger Westteil)
  • Hamburg (DE-HH)
  • Niedersachsen (DE-NI)
  • Bremen (DE-HB)
  • Nordrhein-Westfalen (DE-NW)
  • Hessen (DE-HE)
  • Rheinland-Pfalz (DE-RP)
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
  • Bayern (DE-BY)
  • Saarland (DE-SL)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufige Zufallsauswahl: Auswahl von Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren und Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 01.2008 - 12.2008

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.3.0 (aktuelle Version)31.10.2014 Var 27-38, 74-89 (Skalometer) korrigiert https://doi.org/10.4232/1.12073
1.2.018.04.2013 https://doi.org/10.4232/1.11610
1.1.030.03.2012 Skalometer korrigiert https://doi.org/10.4232/1.11340
1.0.014.07.2010 https://doi.org/10.4232/1.5201
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.2.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2014-10-31Var 27-38, 74-89 (Skalometer) für Januar2014-10-31

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2008 monatlich durchgeführten Erhebungen. Neben den monatlichen Erhebungen sind die sog. Kurzbarometer enthalten, die in unregelmäßigen Abständen zwischen den monatlichen Befragungen erhoben wurden. Unter der ZA-Studien-Nr. 5200 sind die Befragungen im Ostteil der Bundesrepublik enthalten sowie ein zusätzlicher Gewichtungsfaktor, der es ermöglicht, die beiden Datensätze zu einer gesamtdeutsch gewichteten Befragung zusammenzufügen.
Anzahl der Einheiten: 17135
Anzahl der Variablen: 328
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.