GESIS - DBK - ZA5339
 

ZA5339: Langfrist-Online-Tracking, T6 (GLES 2009)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Rattinger, Hans; Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Weßels, Bernhard; Bieber, Ina; Bytzek, Evelyn; Scherer, Philipp (2015): Langfrist-Online-Tracking, T6 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5339 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12220
StudiennummerZA5339
TitelLangfrist-Online-Tracking, T6 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version3.0.0, 06.05.2015, https://doi.org/10.4232/1.12220
Erhebungszeitraum18.09.2009 - 27.09.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt
  • Bytzek, Evelyn - Universität Frankfurt
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themenschwerpunkt: Wahlkampf Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Interesse am Wahlkampf; Demokratiezufriedenheit; hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Wahlentscheidung per Briefwahl (Erststimme und Zweitstimme); Gründe für (hypothetische) Wahlentscheidung; Sicherheit der Wahlentscheidung; alternativ wählbare Partei; Schwierigkeit bei der Wahlentscheidung (Briefwähler); Wichtigkeit des Ausgangs der Bundestagswahl ; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Horst Seehofer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Franz Müntefering, Guido Westerwelle, Renate Künast, Jürgen Trittin, Cem Özdemir, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Beurteilung der persönlichen Eigenschaften der Kanzlerkandidaten (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, offene Frage) bezüglich der Durchsetzungsfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zum Ankurbeln der Wirtschaft; Kanzlerpräferenz; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (Skalometer: CDU, CSU, SPD); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Oppositionsparteien (Skalometer: FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke); größter Einfluss innerhalb der Großen Koalition; größter Einfluss innerhalb von CDU/CSU; größter Einfluss nach Politikbereichen innerhalb der Großen Koalition; aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einstellung zu ausgewählten Koalitions-Konstellationen (Skalometer); (Fehlerhafte Variable; siehe Methodenbericht) A16h Skalometer Koalitionen: SPD und FDP; (Fehlerhafte Variable; siehe Methodenbericht) A16j Skalometer Koalitionen: SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen; Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien; antizipierte Mehrheitsverhältnisse; Erwartung über Regierungsbildung; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung und der Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück und Karl-Theodor zu Guttenberg) bei der Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise; Wahlbeteiligung bei der Europawahl 2009 (Recall); Wahlentscheidung bei der letzten Landtagswahl (Recall); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD sowie von Online-Zeitungen (Spiegel-Online, Focus-Online…) ; Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in verschiedenen Tageszeitungen und der Bild; Nutzung von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1), Pro 7 Newstime (Pro 7)); Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in den Nachrichten verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (Sat.1), Pro7 Newstime (Pro7)); Häufigkeit politischer Gespräche; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wichtigkeit der eigenen Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009 für das soziale Umfeld (Familie, Freunde, Bekannte); Einverständnis des sozialen Umfelds (Familie, Freunde, Bekannte) mit der Wahl einer bestimmten Partei oder der Nichtwahl; Internetnutzung zur politischen Information; Besuch von bestimmten Internetseiten zur politischen Information; Nutzung von Wahl-o-mat als Wahlhilfe bei der Bundestagswahl 2009; Übereinstimmung mit dem Wahl-o-mat bezüglich einer bestimmten Partei; Übereinstimmung des Ergebnisses vom Wahl-o-mat mit den eigenen Erwartungen; Einfluss des Ergebnisses vom Wahl-o-mat auf die eigene Wahlentscheidung; Besuch der Internetseiten sozialer Netzwerke (Facebook, studiVZ, schuelerVZ, meinVZ, myspace, Wer kennt wen, Lokalisten, Xing, twitter); Beiträge über die Politik oder die Parteien auf den Internetseiten sozialer Netzwerke ; Parteienbias auf den Internetseiten sozialer Netzwerke; Einstellung eigener Beiträge auf Internetseiten sozialer Netzwerke; Unterstützung einer bestimten Partei während des Wahlkampfes; Erhalt von Informationen über die bevorstehende Bundestagswahl 2009 von Parteien; Parteikontakte während des Wahlkampfes (Kundgebung, SMS, Flugblätter, Broschüren, Postwurfsendungen, Wahlanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften, Wahlplakate, Wahlkampfstände); Lesen von Wahlprogrammen der Parteien; Wahrnehmung aktivsten Parteianhänger; Positionsissues (Parteien, Ego): Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, Verbot von Online-Durchsuchung, Rentenkürzungen, ; Meinung zum Verhalten der Parteien zu einander im Wahlkampf; Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Koalitionsaussage der SPD bezüglich der Partei Die Linke; Rezeption von TV-Duell; Aufmerksamkeit ber der Verfolgung von TV-Duell; wahrgenommener Ausgang des TV-Duells für Angela Merkel beziehungsweise für Frank-Walter Steinmeier; Rezeption von Umfragen nach dem TV-Duell zum Ausgang der Debatte; wahrgenommene Umfrageergebnisse zum TV-Duell; Rezeption der Medienberichte über den Ausgang der Debatte; wahrgenommenes Medienurteil nach dem TV-Duell über Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier; Gespräche üner den Ausgang der TV-Debatte im sozialen Umfeld (Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen); Rezeption des Urteils aus dem sozialen Umfeld nach dem TV-Duell über Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier; TV-Debatte als Hilfe bei der Wahlentscheidung ; Rezeption von Umfragen; Beurteilung von Aussagen über Umfragen; Häufigkeit politischer Gespräche; Häufigkeit und Intensität politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wahlentscheidung des Gesprächspartners; hilfreiche Informationsquellen bei der Wahlentscheidung; Bewertung von Aussagen über den Wahlkampf; Mittelpunktthemen der Parteien im Wahlkampf; Links-Rechts-Kontinuum (Links-Rechts-Einstufung der Parteien und Selbsteinstufung, Skalometer); Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Regierungskonstellation auf Bundes- bzw. Landesebene; Unterschiede zwischen den Parteien in der aktuellen politischen Diskussion; Einschätzunug der Ziele der Parteien (möglichst viele Stimmen zu bekommen der möglichst viele ihrer politischen Vorstellungen umsetzen, auch wenn das manchmal auf Kosten von Wählerstimmen geht; Einschätzung des Grades der Zerstrittenheit der Parteien in wichtigen politischen Fragen; Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Wahlversprechen der Parteien; Persönlichkeitsbatterie (need to evaluate, need for cognition, need for cognitive closure); Wissen um die Unterstützung der Parteien durch Gewerkschaft; Angst vor Stellenverlust; Kirchgangshäufigkeit; Dauer und Stärke der Parteiidentifikation; subjektive Schichtzugehörigkeit. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer; GESIS Archiv Version; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Zeit und Datum des Interviewbeginns; Zeit und Datum des letzten Zugriffs; Dauer des gesamten Interviews; Status; Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); Bundestagswahlkreis. Demografie: Geschlecht; Alter; Bildung; Bundesland; Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmerverband, Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung, Berufsverband, Bauernverband, Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppe, Sportverein, Hobbyverein, Partei, Globalisierungskritische Gruppe (z.B. ATTAC), Frauenorganisation, Umweltorganisation); Geburtsjahr; Haushaltsgröße; Erwerbstätigkeit; (früherer) Beruf; Familienstand; (früherer) Beschäftigungssektor; Geburtsland (eigenes und von Eltern); Religionszugehörigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Haushaltseinkommen.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Online-Trackings bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels sind. Dieses Panel umfasste 2009 in Deutschland etwa 65.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Die Auswahl der Befragten aus der Grundgesamtheit erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Online Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 18.09.2009 - 27.09.2009

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)06.05.2015 Release3-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12220
2.0.012.07.2010 Pre-Release1.1 https://doi.org/10.4232/1.10398
1.0.023.04.2010 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10397
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2011-5-9Im Fragebogen wurde die Variable "Beschäftigungssektor, damalig/früher" als a45 bezeichnet. Korrekt ist aber der Variablenname a40a. Im Datensatz ist die Variablenbenennung korrekt.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-5-11Aus Datenschutzgründen wurden die offenen Angaben zum Geburtsland des Befragten und die Angaben zum Geburtsland der Eltern aus dem Datensatz entfernt. 2015-5-11
2015-5-11Ebenfalls aus Datenschutzgründen wurden die Angaben zur Kirchgangshäufigkeit nach den unterschiedlichen Religionen in einer Variable kirchg zusammengefasst.2015-5-11
2015-5-11In vereinzelten Fällen waren Zeitwerte einer Seite falsch, da die Befragten vermutlich im Fragebogen zurückgegangen waren ohne, dass dies vorgesehen war. Die daraus entstandenen negativen Zeitwerte wurden in null umkodiert.2015-5-11
2015-5-11Entfernung von Umlauten aus Variablen- und Wertelabels.2015-5-11
2015-5-11Korrekturen am Methodenbericht und Fragebogen sowie Variablenlabels.2015-5-11
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-7-12Die Items A16j "Skalometer Koalitionen: SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen" und A16h "Skalometer Koalitionen: SPD und FDP" sind von einem Programmierfehler des Erhebungsinstituts betroffen. In der Variable A16j fehlen die Werte für die Antwortkategorie (11) ´+5 äußerst wün-schenswert´. Diese wurden fälschlicherweise in der Variable A16h abgespeichert. Eine nähere Beschreibung des Problems und Hinweise zum Umgang mit den betroffenen Variablen finden sich im Methodenbericht.--
2010-7-12Ein Abgleich der Variablen v_02 "Alter" und A51 "Geburtsjahr" offenbarte 17 Fälle, bei denen das angegebene Alter in fünf vorgegebenen Antwortkategorien erheblich von dem angegebenen Geburtsjahr abweicht. Diese 17 Fälle sind mit der Variable probalt gekennzeichnet.--

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 1153
Anzahl der Variablen: 1087
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.