GESIS - DBK - ZA5349
 

ZA5349: Langfrist-Online-Tracking, T16 (GLES 2009)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Rattinger, Hans; Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Weßels, Bernhard; Bieber, Ina; Scherer, Philipp (2015): Langfrist-Online-Tracking, T16 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5349 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12229
StudiennummerZA5349
TitelLangfrist-Online-Tracking, T16 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version2.0.0, 06.05.2015, https://doi.org/10.4232/1.12229
Erhebungszeitraum08.12.2011 - 18.12.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themenschwerpunkt: Positionsissues Themen: Politikinteresse (politisches Interesse, allgemein, Europa-, Landes- und Bundesebene); Demokratiezufriedenheit; hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle, Philipp Rösler, Renate Künast, Cem Özdemir, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (Skalometer: CDU, CSU, FPD); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Oppositionsparteien (Skalometer: SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Einschätzung des größten Einfluss innerhalb der Koalition aus CDU/CSU und FDP; Einschätzung des größten Einfluss innerhalb der CDU/CSU ; gegenseitige Blockade in den wichtigen politischen Fragen innerhalb der Großen Koalition; Schuld an Blockade ; Sympathie-Skalometer für die Koalitionen (Skalometer: Große Koalition, Schwarz-Gelde Koalition, Jamaika-Koalition, Schwarz-Grüne Koalition, Sozialliberale Koalition, Ampel-Koalition, Rot-Rot-Grüne Koalition); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien; Problemlösungskompetenz der Regierung zur Lösung der Probleme in Deutschland; retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einstufung der Parteien und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Regierungskonstellation auf Bundesebene; Unterschiede zwischen den Parteien in der aktuellen politischen Diskussion; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); (hypothetische) Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Wahlentscheidung bei der letzten Landtagswahl (Recall); Wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD, von Online-Zeitungen (Spiegel-Online, Focus-Online…) sowie von Nachrichtenmagazinen (Der Spiegel, Focus, Stern, Die Zeit); Nutzung von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1), Pro 7 Newstime (Pro 7)); hypothetische Wahlentscheidung bei Landtagswahl (Sonntagsfrage); Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): Integration, Klimaschutz, Staatsverschuldung, staatliche Eingriffe in die Wirtschaft, Umverteilung, Kriminalität, staatliche Beteiligung an Unternehmen,; Einstellungen zu Politik und Gesellschaft allgemein; Häufigkeit und Intensität politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Besuch der Internetseiten sozialer Netzwerke (Facebook, studiVZ, schuelerVZ, meinVZ, myspace, Wer kennt wen, Lokalisten, Xing, twitter); Beiträge über die Politik oder die Parteien auf den Internetseiten sozialer Netzwerke ; Darstellung der Parteien in den Beiträgen auf den Internetseiten der sozialen Netzwerke; Einstellung eigener Beiträge auf Internetseite(n) sozialer Netzwerke; Bewertung von Aussagen zur Stabilität des Euro; Rezeption von Meinungsumfragen zur Bundestagswahl während des Wahlkampfs; Bewertung von Aussagen über Umfragen; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Einstellung zu Mindestlohn, Betreuungsgeld, Abschaffung von Hauptschulen; Bewertung von Aussagen über Zwickauer-Zelle; Meinung zum NPD-Verbot; Wahrscheinlichkeitsangabe zur Unterstützung einer bestimmten Partei; Grad des Interesses am Thema ´Stuttgart 21´; Einstellung zum Neubau des Stuttgarter Bahnhofs; Teilnahme an der Volksabstimmung zu ´Stuttgart 21´; eigene Entscheidung über die Abstimmung zu ´Stuttgart 21´; Einstellung zur Weiterführung von Demonstrationen nach Volksentscheid über ´Stuttgart 21´; Beurteilung von Aussagen über Volksentscheid; Angst vor Stellenverlust; subjektive Schichtzugehörigkeit. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer; Versionsnummer; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Zeit und Datum des Interviewbeginns; individuelle/durchschnittliche Bearbeitungsdauer; Bearbeitungsdauer; Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); Bundestagswahlkreis; Gesamtdauer der Befragung; seitenweise und seitenweise kumulierte Befragungsdauer. Demografie: Geschlecht; Geburtsjahr; Schulbildung; Bundesland; Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmerverband, Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung, Berufsverband, Bauernverband, Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppe, Sportverein, Hobbyverein, Partei, Globalisierungskritische Gruppe (z.B. ATTAC), Frauenorganisation, Umweltorganisation); Familienstand; Haushaltsgröße; (frühere) Erwerbstätigkeit; ( früherer) Beruf; (früherer) Beschäftigungssektor; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes und von Eltern); Haushaltseinkommen.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Online-Trackings bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online- Access-Panels sind. Dieses Panel umfasste 2011 in Deutschland etwa 100.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Die Auswahl der Befragten aus der Grundgesamtheit erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Online Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 08.12.2011 - 18.12.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)06.05.2015 Release2-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12229
1.0.019.01.2012 Pre-Release1-0-0 https://doi.org/10.4232/1.11091
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-5-11Im Datensatz wurden in allen Variablen- und Wertelabels sämtliche Umlaute (ä. ö, ü) sowie sämtliche "ß" durch "ae", "oe", "ue" bzw. "ss" ersetzt. Dies soll die problemlose internationale Nutzbarkeit des Datensatzes sicherstellen. Zudem wurde die Groß-/Kleinschreibung der Wertelabels den deutschen Rechtschreibregeln angepasst.2015-5-11
2015-5-11Zur Sicherstellung der Nutzbarkeit der Datensätze der GLES mit möglichst vielen Analyseprogrammen wurde die maximale Länge von Variablenlabels auf 80 Zeichen und die maximale Länge von Wertelabels auf 120 Zeichen beschränkt. Bei einzelnen Variablen kam es vor, dass diese Beschränkungen übertroffen wurden. In diesen Fällen wurden die Variablen- und Wertelabels so gekürzt, dass die inhaltliche Bedeutung bestehen bleibt. 2015-5-11
2015-5-11In der Version 2.0.0 wurden die Variablennamen der Variablen „dkirchg“ in „kirchg“ umbenannt.2015-5-11
2015-5-11In der Version 2.0.0 wurden die Variablen A03s und A05s in dem Scientific Use File zusätzlich aufgenommen.2015-5-11
2015-5-11Bei den Variablen A36 („Parteiidentifikation“), duration („Interviewdauer“), A39a-l („Organisationsmitgliedschaft“) und kirchg („Häufigkeit Besuch Kirche/Moschee/Synagoge“) wurden die Missing Values in der Version 2.0.0 gesetzt.2015-5-11
2015-5-11In der Version 2.0.0 wurden bei der Frage A16c-j_c („Skalometer Koalitionen“) die fehlerhafte Buchstabenzuordnung der Items im Fragebogen korrigiert.2015-5-11
2015-5-11In der Version 2.0.0 wurden Variablen-/Wertelabels korrigiert.2015-5-11

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1114
Anzahl der Variablen: 681
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.