GESIS - DBK - ZA5448
 

ZA5448: ARD-DeutschlandTrend 2009

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2011): ARD-DeutschlandTrend 2009. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5448 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.10246
StudiennummerZA5448
TitelARD-DeutschlandTrend 2009
Aktuelle Version1.0.0, 16.02.2011, https://doi.org/10.4232/1.10246
Erhebungszeitraum01.2009 - 12.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2009. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und identisch gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland in einem Jahr sowie erwartete persönliche wirtschaftliche Lage in 10 Jahren; Parteipräferenz für die Bundestagswahl und die Europawahl (Sonntagsfrage); Wahrscheinlichkeit der eigenen Wahlbeteiligung an der Bundestagswahl 2009; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung für die Bundestagswahl im September; Präferenz für eine CDU/CSU-geführte oder eine SPD-geführte Bundesregierung; Präferenz für einen Regierungswechsel oder den Fortbestand der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD; Einstellung zu einer Regierungsbeteiligung der FDP; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; empfundene soziale Gerechtigkeit in Deutschland; Issue-Kompetenz der Parteien hinsichtlich: Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplatzsicherung, Außenpolitik, Bewältigung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, Bildungspolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Haushalts- und Finanzpolitik, Bekämpfung des Klimawandels, in der Krise um Arbeitnehmer kümmern, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, Vertreten der Sorgen der kleinen Leute, Steuerpolitik, Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik; Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Andrea Nahles, Barack Obama, Franz Josef Jung, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Gesine Schwan, Horst Seehofer, Jürgen Trittin, Horst Köhler, Karl-Theodor zu Guttenberg, Angela Merkel, Michael Glos, Oskar Lafontaine, Olaf Scholz, Philipp Rösler, Reiner Brüderle, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Thomas de Maizière, Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen, Guido Westerwelle und Wolfgang Schäuble); Einstellung zu ausgewählten möglichen Regierungskoalitionen nach der Bundestagswahl (CDU/CSU mit FDP, CDU/CSU mit FDP und Grünen, CDU/CSU mit SPD, SPD mit FDP und Grünen, sowie SPD mit Grünen und Linkspartei); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier; erwartete Haltung der SPD bei einer eventuellen Mehrheit von SPD, Grünen und Linke nach der Bundestagswahl (Regierungsbündnis mit der Linken oder Ablehnung eines solchen Bündnisses); Beurteilung ausgewählter Gründe für mangelnden Wählerzuspruch der SPD (Frank-Walter Steinmeier kein guter Kanzlerkandidat, Nutzung des Dienstwagens für Urlaubsreisen durch Ulla Schmidt, nicht realisierbare Ziele im Deutschlandplan von Steinmeier, Agenda 2010 und Hartz-Reform, Einführung der Rente mit 67); Gründe für die eigene Wahlentscheidung für die FDP (nur FDP-Anhänger laut Sonntagsfrage); Beurteilung der Finanzkrise (Skala: schlimmster Teil der Krise steht noch bevor, Verstaatlichung wichtiger Unternehmen, entschlossenes Handeln der Bundesregierung, Sorgen um den eigenen Arbeitsplatzverlust, die eigenen Ersparnisse und die persönliche wirtschaftliche Zukunft, Bundesregierung hat den Überblick verloren, hat klare Linie im Umgang mit der Krise, schlecht wirtschaftende Firmen nutzen den Staat aus, keine persönliche Betroffenheit von der Krise, Geld sollte man ausgeben, durch die Krise weniger Geld zur Verfügung, Vertrauen auf die Bundesregierung, mögliche Wiederholung einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, Regierungen der großen Industrieländer werden Finanz-Spekulationen unterbinden, ausreichende Bankenkontrolle durch die Bundesregierung, Banken haben nichts aus der Krise gelernt, Folgen der Krise tragen die kleinen Leute, Vertrauen in die Bundesregierung bei der Bewältigung der Krise); Beurteilung ausgewählter Konjunkturmaßnahmen der Bundesregierung in Bezug auf ihre Wirksamkeit (Konjunkturpaket allgemein, allgemeine Steuersenkungen, beschlossenes Konjunkturpaket, Abwrackprämie, begrenzte Steuerentlastung, Senkung der Krankenversicherungsbeiträge, zusätzliche Steuermittel für den Straßenbau und Bau von Schienen sowie von Schulen und Hochschulen, Kinderbonus von 100 Euro); Einstellung zu staatlichen Hilfen für den deutschen Autohersteller Opel (Split A); Präferenz für eine Verlängerung des NATO-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan oder für einen schnellen Rückzug; Beurteilung ausgewählter Länder als vertrauenswürdige Partner Deutschlands (USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China); Wählbarkeit der SPD, der CDU/CSU, der Grünen, der FDP und der Linkspartei für den Befragten; Verwendungszweck von Geldbeträgen, die durch das Konjunkturpaket der Bundesregierung dem Befragten zusätzlich zur Verfügung stünden; Partei mit einem klaren politischen Konzept für die Zukunft; Wunsch nach einer Beteiligung dieser Partei an der nächsten Bundesregierung; Verstaatlichung von Banken; Meinung zur Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen aus humanitären Gründen in Deutschland; kompetenteste Partei hinsichtlich der Bewältigung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, Partei, die sich in der Krise am ehesten um die Schwachen in der Gesellschaft und um Arbeitnehmer kümmert sowie sorgsam mit Steuergeldern umgeht; präferierte Art der staatlichen Hilfe für den deutschen Autobauer Opel (Split A) bzw. den deutschen Automobilzulieferer Schaeffler-Continental (Split B): Bürgschaften, direkte finanzielle Unterstützung oder staatliche Beteiligung; Einstellung zu staatlichen Hilfen für: deutsche Banken, notleidende Unternehmen der Automobilindustrie, wirtschaftlich schwache Länder der EU wie Irland oder Länder in Osteuropa, kleinere und mittlere Unternehmen, die keine Kredite mehr erhalten; Vertrauen in ausgewählte Institutionen und Politiker hinsichtlich einer Lösung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise (G-20-Gipfel, Europäische Union, Barack Obama, Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier); Beurteilung der Notwendigkeit ausgewählter Maßnahmen des Weltfinanzgipfels in London gegen die Wirtschaftskrise (weltweite Kontrolle der internationalen Finanzmärkte, Finanzhilfen für betroffene Entwicklungsländer, weltweite aus Krediten finanzierte Konjunkturprogramme zur Ankurbelung der Wirtschaft bzw. für den Umwelt- und Klimaschutz); Einstellung zu Barack Obama (Skala: USA sind auf dem richtigen Weg, gleiche Politik wie sein Vorgänger Bush, persönliche Erwartungen wurden nicht erfüllt, Freude über Obama-Besuch in Deutschland, Wunsch nach Politikern wie Obama auch für Deutschland, positiv überrascht); Meinung zu einem dritten Konjunkturpaket zur Bewältigung der Folgen der Wirtschaftskrise (notwendig versus abwarten, bis die bereits beschlossenen Maßnahmen wirken); Einstellung zum Plan der Bundesregierung , Rentenkürzungen per Gesetz auszuschließen; Profilvergleich der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel, des SPD-Vizekanzlers Frank-Walter Steinmeier, des SPD-Finanzministers Peer Steinbrück, des CSU-Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg und des FDP-Parteivorsitzenden Guido Westerwelle hinsichtlich: Sympathie, Kompetenz, Spaß an der politischen Arbeit, Zielstrebigkeit, Glaubwürdigkeit und Führungsfähigkeit; Beurteilung von Angela Merkel als gute Bundeskanzlerin bzw. Frank-Walter Steinmeier als guten Bundeskanzler, von Peer Steinbrück als guten Finanzminister, Karl-Theodor zu Guttenberg als guten Wirtschaftsminister sowie Guido Westerwelle als guten Vizekanzler; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur Bundestagswahl (so gut wie entschieden zugunsten einer Koalition aus Union und FDP, die Meisten sind noch unentschieden, Ausgang der Europawahl sagt nichts über den Ausgang der Bundestagswahl, bei der Europawahl sind viele von denen zu Hause geblieben, die bei der Bundestagswahl SPD wählen werden); Beurteilung der Ehrlichkeit der Parteien vor der Wahl; Beurteilung der Steuersätze in Deutschland; Beurteilung der Glaubwürdigkeit des Versprechens von Kanzlerin Merkel, vier Jahre lang auf Steuererhöhungen zu verzichten; präferierter Weg zum Schuldenabbau im Bund: Steuererhöhungen für mehr Einnahmen oder Reduzierung staatlicher Leistungen zur Ausgabensenkung; Einstellung zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz: Erhöhung (Split A), Erhöhung von 7 auf 9,5 Prozent (Split B) bzw. Abschaffung und Einführung eines einheitlichen Steuersatzes von 19 Prozent; Angemessenheit des Begriffs Krieg für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan; Beurteilung ausgewählter Koalitionskonstellationen hinsichtlich ihres zukünftigen Nutzens für Deutschland; Große Koalition sowie die einzelnen Koalitionspartner SPD und CDU/CSU in der Bundesregierung leisten gute Arbeit für das Land; Befürwortung des Ausstiegs Deutschlands aus der Atomenergie bis 2021; Vergleich von Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier hinsichtlich ihrer Führungsfähigkeit, Öffentlichkeitswirkung, Sympathie, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit; Erwartung eines Aufwärtstrends der SPD im Bund nach den Landtagswahlen; präferiertes Verhalten der SPD nach der Bundestagswahl: Prüfung einer Koalition mit der Linkspartei im Falle einer entsprechenden Mehrheit versus Ausschließen eines solchen Bündnisses; Gründe für fehlendes Profitieren der Union aus CDU und CSU von den Schwächen der anderen Parteien (Vernachlässigung der Arbeitnehmerinteressen bei der CDU, Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, Unklarheit über die Absichten der Union nach der Bundestagswahl, Uneinigkeit zwischen CDU und CSU in entscheidenden Punkten, zu viele Kompromisse in der Koalition mit der SPD, kein klarer marktwirtschaftlicher Kurs). Nichtwähler: Entscheidungszeitpunkt gegen die eigene Beteiligung an der Bundestagswahl; Gründe für fehlende eigene Wahlbeteiligung (kein Politikinteresse, Politiker verfolgen nur Eigeninteressen, Desinteresse der Politiker am Wähler, Entscheidungsschwierigkeiten, politische Wirksamkeit, keine Unterschiede zwischen den Parteien, keine Partei als Interessenvertreter); vorherige Beschäftigung mit den Parteien und deren Zielen im Wahlkampf. Wieder an alle: erwartete Veränderungen hinsichtlich der sozialen Gerechtigkeit im Land mit einer Koalition aus CDU, CSU und FDP; Beurteilung der Issue-Kompetenz einer Koalition aus CDU, CSU und FDP hinsichtlich der Bewältigung der Folgen der Wirtschaftskrise, Wirtschaftswachstum, Sicherung von Arbeitsplätzen, Verbesserung von Bildungschancen und Schulsystem, Integration von Einwanderern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, angemessene Löhne, soziale Gerechtigkeit sowie bezahlbare Sozialversicherungssysteme); Beurteilung des politischen Zusammenpassens der einzelnen Parteien CDU, CSU und FDP in der geplanten schwarz-gelben Bundesregierung; Eignung ausgewählter Politiker als potentielle Minister einer schwarz-gelben Bundesregierung (Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen, Peter Ramsauer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Roland Koch, Ronald Pofalla, Franz Josef Jung, Guido Westerwelle, Rainer Brüderle, Hermann Otto Solms, Sabine Leutheusser-Schnarrenberg, Dirk Niebel, Norbert Röttgen und Annette Schavan); präferierte Vorschläge an die SPD nach deren Niederlage bei der Bundestagswahl (Bündnis mit der Linkspartei, Ende von Hartz IV und Entwicklung einer neuen Sozialpolitik, Abschaffung der Rente mit 67, Beibehalten der Agenda 2010, mehr um arbeitende als um nicht arbeitende Menschen kümmern); wichtigste politische Ziele (Steuersenkung, Unterstützung sozial Schwacher, Förderung von Schulen und Hochschulen, Unterstützung von Eltern bei der Kindererziehung, Rentenstabilität, bezahlbare Gesundheit und Pflege); Gruppen die künftig mehr bzw. weniger Steuern zahlen sollen (Arbeitnehmer mit geringem Einkommen, mit durchschnittlichem Einkommen bzw. mit hohem Einkommen, Rentner, Ehepaare, Familien mit Kindern, Unternehmen und Selbständige); Bewertung der im Koalitionsvertrag von Union und FDP beschlossenen Maßnahmen (Verkürzung der Wehrpflicht auf sechs Monate, Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrages, neuer Einkommenssteuertarif mit einer Stufenberechnung der Steuer, mehr Wettbewerb zwischen den Krankenkassen, längere Laufzeiten für sichere Atomkraftwerke, größeres Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger, Steigerung der Bildungsausgaben); Partei, die sich in den Koalitionsverhandlungen am meisten durchgesetzt hat; präferierte zukünftige Wirtschaftspolitik (Steuern und Abgaben senken um Konsum anzuregen oder Sparkurs); Eignungsbeurteilung der neuen Mitglieder der Bundesregierung: Wolfgang Schäuble als Finanzminister, Thomas de Maizière als Innenminister, Karl-Theodor zu Guttenberg als Verteidigungsminister, Franz Josef Jung als Arbeits- und Sozialminister, Annette Schavan als Bildungsministerin, Ursula von der Leyen als Familienministerin, Ilse Aigner als Landwirtschafts -und Verbraucherministerin, Peter Ramsauer als Verkehrsminister, Norbert Röttgen als Umweltminister, Ronald Pofalla als Chef des Bundeskanzleramts, Guido Westerwelle als Außenminister, Rainer Brüderele als Wirtschaftsminister, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger als Justizministerin, Philipp Rösler als Gesundheitsminister und Dirk Niebel als Entwicklungshilfeminister; beabsichtigte persönliche Impfung gegen die Schweinegrippe; Befragter fühlt sich als Gewinner oder Verlierer der Wiedereinigung; Überwiegen von Vorteilen oder Nachteilen seit der Wiedervereinigung; Beurteilung der Entwicklung einer gerechteren Gesellschaft seit der Wiedervereinigung; wirtschaftliche Verbesserung oder Verschlechterung seit der Wiedervereinigung; DDR als Unrechtsstaat; Zufriedenheit mit der Arbeit der neuen Bundesregierung allgemein sowie mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien CDU, CSU und FDP; erwartete Stationierungsdauer der Bundeswehr in Afghanistan; Meinung zur Ehrlichkeit der Bundesregierung hinsichtlich ihrer Informationen über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan nach dem Rücktritt von Franz Josef Jung als Verteidigungsminister; Stellenwert des Klimaschutzes für die Bundesregierung anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen; Einstellung zum Klimaschutz: Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise für klimaschonend hergestellte Produkte und für Strom aus erneuerbaren Energien, Autofahren soll teurer werden um CO2-Ausstoß zu senken, klimaschonendes Handeln im Alltag, der Einzelne kann zum Klimaschutz nicht viel beitragen. Demographie: Geschlecht; Alter; Berufstätigkeit; Beruf; beruflicher Status; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Region; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability
Repräsentative Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 01.2009 - 12.2009

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)16.02.2011 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.10246
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2009 monatlich durchgeführten Erhebungen. Die Erhebungszeiträume im Einzelnen: Januar: 05. Januar 2009 bis 06. Januar 2009, Sonntagsfrage: 05. Januar 2009 bis 07. Januar 2009; Februar: 02. Februar 2009 bis 03. Februar 2009, Sonntagsfrage: 02. Februar 2009 bis 04. Februar 2009, März: 02. März 2009 bis 03. März 2009, Sonntagsfrage: 02. März 2009 bis 04. März 2009; April: 30. März 2009 bis 31. März 2009, Sonntagsfrage: 30. März 2009 bis 01. April 2009; Mai: 04. Mai 2009 bis 05. Mai 2009, Sonntagsfrage: 04. Mai 2009 bis 06. Mai 2009; Juni: 08. Juni 2009 bis 09. Juni 2009, Sonntagsfrage: 08. Juni 2009 bis 10. Juni 2009; Juli: 29. Juni 2009 bis 30. Juni 2009, Sonntagsfrage: 29. Juni 2009 bis 01. Juli 2009; August: 03. August 2009 bis 04. August 2009, Zusatzfrage Profilvergleich Merkel/Steinmeier: 04. August 2009 bis 05. August 2009, Sonntagsfrage: 03. August 2009 bis 05. August 2009; September: 31. August 2009 bis 02. September 2009; Oktober: 05. Oktober 2009 bis 07. Oktober 2009; November: 02. November 2009 bis 03. November 2009, Sonntagsfrage: 02. November 2009 bis 04. November 2009; Dezember: 30. November 2009 bis 01. Dezember 2009, Sonntagsfrage: 30. November 2009 bis 02. Dezember 2009. Pro Monat wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt (ca. 700 West und ca. 300 Ost), für die Sonntagsfrage jeweils zusätzlich 1500 (ca. 1100 West und 400 Ost), außer im Februar (1750), August (1541) und November (1750). Es wurden gegabelte Fragebögen verwendet.
Anzahl der Einheiten: 14502
Anzahl der Variablen: 340
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Infratest dimap: ARD-DeutschlandTrend: Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und sechs Tageszeitungen. Berlin: Januar 2009 bis Dezember 2009
  • Gothe, Heiko: Desaster für Althaus-CDU mündet in schwarz-rotem Bündnis. Die thüringische Landtagswahl 2009. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 2, 2010, S. 304-322
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