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ZA5602: LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 2002

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Datensätze

  • ZA5602_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 713 KBytes
  • ZA5602_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 1 MByte
  • ZA5602_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 831 KBytes

Fragebögen

  • ZA5602_fb.pdf (Fragebogen) 156 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5611_Korrespondenztabelle.xls (Tabelle) 398 KBytes
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LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 2002
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Böltken, Ferdinand; Meyer, Kathrin (2014): LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 2002. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5602 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12066
StudiennummerZA5602
TitelLebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 2002
Aktuelle Version1.0.0, 30.11.2014, https://doi.org/10.4232/1.12066
Erhebungszeitraum2002 - 2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Böltken, Ferdinand - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn
  • Meyer, Kathrin - Bundesinstitut für Bau- Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn

Inhalt

InhaltWohnung und Wohnstatus. Wohnkosten. Siedlungsstruktureller und sozialstruktureller Kontext der Wohnung und dessen Bewertung. Wirtschaftliche Grundlage. Nachbarschaft und Integration. Mobilität. Themen: 1. Wohnen: Ortsgröße; im Ortskern oder außerhalb wohnend; Wohnlage; Wohndauer am Wohnort; Zufriedenheit mit der Stadt oder Gemeinde (Skalometer); Wohndauer in der jetzigen Wohnung; Wohnstatus; Angaben zur letzten Wohnung: Lage der alten Wohnung; Größe des letzten Wohnortes; Wohnstatus der letzten Wohnung. 2. Wohnkosten: Mieter wurden gefragt: Wohnberechtigungsschein erforderlich; Höhe der monatlichen Miete; Miete inklusive Heizung und Warmwasser; Höhe der monatlichen Kosten für Heizung und Warmwasser; Höhe der monatlichen Heizkostenpauschale; Höhe der Warmwassergeldes; Höhe der monatlichen Warmwasserpauschale; Höhe der durchschnittlichen monatlichen Heizkosten; Zahlungsturnus für Heizung und Warmwasser und Höhe des gezahlten Betrages; Höhe des Jahresbetrages für Heizung und Warmwasser; Beurteilung der Mietkosten; Bezug und Höhe von Wohngeld; Eigentümer wurden gefragt: Art des Eigentumserwerbs (Altbestand, Neubau, Erbe); Inanspruchnahme staatlicher Förderung (Eigenheimzulage bzw. §10e Einkommensteuergesetz); Höhe der monatlichen Belastung für Zinsen und Tilgung; Höhe der monatlichen Bewirtschaftungskosten für Heizung, Warmwasser, Müllabfuhr usw.; Höhe des zu zahlenden Wohngeldes für Eigentumswohnungen. 3. Derzeitige Wohnung und Wohnumfeld: Wohnfläche; Anzahl der Wohnräume; Beurteilung der Wohnungsgröße; Ausstattung der Wohnung; Ausstattung entspricht den Bedürfnissen; Erbauungszeitraum; Haustyp; Beurteilung des baulichen Zustands des Hauses; Zufriedenheit mit der unmittelbaren Wohnumgebung und den Umweltbedingungen in der Wohnumgebung (Skalometer); Zufriedenheit mit der Wohnung (Skalometer). 4. Wohngebiet und Sozialstruktur: Beschreibung der Wohnumgebung und des Wohngebiets; Altbauten, neuere Häuser, reines Neubaugebiet, Ein- oder Zweifamilienhäuser oder größere Wohnblocks; subjektiv wahrgenommene Bevölkerungszusammensetzung im Wohngebiet. 5. Nachbarschaft und Integration: Verhältnis von Deutschen und Ausländern in der Wohnumgebung; Einstellung zur räumlichen Trennung von Deutschen und Ausländern in einer Nachbarschaft; deutsche Staatsangehörigkeit; Kontakte zu Ausländern und Deutschen (Segregation). 6. Mobilität: Umzugsabsicht; Hauptgrund für den Wegzug; Umzugspräferenz (Zielgebiet); präferiertes Bundesland; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage; Erwerbsstatus; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit. Demographie: Geschlecht; Alter; Familienstand; Erwerbsstatus; berufliche Stellung; Angestelltenstatus, Arbeiterstatus oder Beamtenstatus; Schulabschluss; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung: Anzahl der Kinder unter 6 Jahren, von 6 bis 13 Jahren, der Jugendlichen von 14 bis 17 Jahren und der Personen ab 18 Jahren; Haushaltsnettoeinkommen (klassiert); Anzahl der Personen im Haushalt mit eigenem Einkommen; Anzahl der Festnetz-Telefonanschlüsse im Haushalt. Zusätzlich verkodet wurde: Erhebungsjahr; Erhebungsverfahren (CATI, CAPI); Bundesland; BIK Gemeindetyp; Stadt- und Gemeindetyp; Gewichtungsfaktoren.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
  • Gemeinde, Wohnumwelt
Themen
  • Gemeinde, Wohnumgebung, Stadtleben und Landleben
  • Wohnraum
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • TRANSPORT UND REISEN
  • Migration
Alte Themen Alte Themen
  • 5.2 Gemeinde, städtische und ländliche Wohnumwelt
  • 19.2 Wohnen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 15 Transport, Reisen und Mobilität
  • 2.2 Migration

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutsch sprechende Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl (Random Route) Sämtliche Gemeinden des Untersuchungsgebietes wurden nach regionalen Kriterien in Schichten unterteilt. Als Schichtungsmerkmale dienten Bundesländer, Regierungsbezirke und Gemeindetypen (entsprechend BIK-Stadtregionen). Für die erste Auswahlstufe wurde die BRD in rund 53.000 Flächen aufgeteilt anhand der kommunalen, statistischen Bezirke und unter Zuhilfenahme eines geografischen Informationssystems (GIS) zur Straßeneinteilung der BRD. Diese Flächen oder Sample-Points bildeten die Auswahleinheiten der ersten Auswahlstufe. In der zweiten Auswahlstufe wurden durch Zufallsauswahl die für die Stichprobe pro Sample-Point benötigten Haushaltsadressen erhoben. In diesen vorgegebenen Befragungshaushalten ermittelten die Interviewer in der dritten Auswahlstufe die zu befragende Zielperson. Dies geschah mit Hilfe eines systematischen Auswahlschlüssels. Ergänzungsstichprobe in den ostdeutschen Bundesländern und Ostberlin wird nach denselben Kriterien gezogen
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)/CAMI (Computerunterstützte mobile Befragung)
  • Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung) Persönliches Interview (Gesamtdeutschland) und zusätzlich CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung) - Telefonisches Interview (Ergänzungsstichprobe in den ostdeutschen Bundesländern und Ostberlin)
DatenerhebungNFO Infratest Sozialforschung, München
Erhebungszeitraum
  • 2002 (Herbst)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)30.11.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12066
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2015-4-7Fehlende WerteHinweis: Fehlende Werte sind z.T. in der Kumulation differenzierter kodiert als in den einzelnen Jahresscheiben.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie ist Teil einer Serie, die seit 1986 jährlich durchgeführt wird. Geteilte Stichprobe, CAPI für Gesamtdeutschland und zusätzlich CATI für Ostdeutschland, um zwei etwa gleichgroße Stichproben für Ost und West zu erhalten.
Anzahl der Einheiten: 3900
Anzahl der Variablen: 96
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • LebensRäume
    Beschreibung der Wohnsituation und des Wohnumfelds sowie entsprechende Wohnzufriedenheiten; Umzugsmobilität; Beschreibung der Sozialstruktur im Wohngebiet sowie Beurteilung des Verhältnisses Ausländer – Deutsche; Erwerbstätigkeit und Einschätzung der ökonomischen Situation der Privathaushalte; allgemeine Lebenszufriedenheit; regionale Zuordnungen.