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ZA5623: Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011

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Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5623 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11466
StudiennummerZA5623
TitelBürgerschaftswahl in Hamburg 2011
Aktuelle Version1.0.0, 26.09.2012, https://doi.org/10.4232/1.11466
Erhebungszeitraum25.01.2011 - 27.01.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Hamburg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bürgerschaftswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz; Anzahl der je Partei vergebenen Stimmen; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; noch wählbare Partei; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und Grüne/GAL, CDU und FDP, aus SPD und Grüne/GAL, aus SPD und FDP sowie aus CDU und SPD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Kenntnis der Spitzenkandidaten von CDU und SPD für das Amt des Ersten Bürgermeisters; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Landespolitiker (Skalometer); Partei, die am besten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Christoph Ahlhaus oder Olaf Scholz als Ersten Bürgermeister; Vergleich der Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, des Sachverstands und der Bürgernähe der beiden Spitzenpolitiker; Spitzenkandidat, der zu Hamburg passt; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage Hamburgs allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westlichen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Hamburg; kompetenteste Partei zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Bundesland, im Bereich der Arbeitsplatzbeschaffung, zur Lösung der Finanzprobleme in Hamburg, in der Schul- und Bildungspolitik sowie in der Verkehrspolitik; persönliche Kriminalitätsbedrohung und kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung; kompetenteste Partei zur Lösung der Probleme auf dem Wohnungsmarkt, der Familienpolitik sowie zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; Meinung zu Christoph Ahlhaus als Ersten Bürgermeister; Bewertung der Aussagen: SPD passt am besten zu Hamburg, Senat aus CDU und Grünen hat Hamburg voran gebracht, Ole von Beust hat mit seinem Rücktritt Hamburg im Stich gelassen, CDU in Hamburg macht derzeit keine Politik für die moderne Großstadt, Elbvertiefung für Hamburgs Wirtschaft unbedingt notwendig, Befürwortung des Stopps der Schulreform in Hamburg durch den Volksentscheid, Hamburg gibt zu viel Geld für Großprojekte aus (z.B. Elbphilharmonie); erwarteter Wahlgewinner bei der Bürgerschaftswahl; Meinung zu einem Wahlsieg der SPD; erwarteter Wahlsieg der SPD; Präferenz für Alleinregierung der SPD oder für eine Koalition aus SPD und Grünen; ausreichende Informiertheit über das neue Wahlrecht zur Bürgerschaftswahl; Einstellung zu diesem neuen Wahlrecht; Kompliziertheit des neuen Wahlrechtes. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im Öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht. Zusätzlich verkodet wurde: Wahlabsichtsvariable; Gewichtungsfaktor (Repräsentativgewicht).
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hamburg (DE-HH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 25.01.2011 - 27.01.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)26.09.2012 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11466
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg hatten die Wähler maximal fünf Stimmen. Um diese in einer Wahlabsichtsvariablen darstellen zu können, wurde jeder Datensatz einer Person verfünffacht. Die Fallzahlkorrektur erfolgte dann wiederum über eine Gewichtungsvariable, die Haushaltstransformation, Alters- und Geschlechtskorrektur behinhaltet).
Anzahl der Einheiten: 1041
Anzahl der Variablen: 125
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Hamburg: Eine Analyse der Bürgerschaftswahl vom 20. Februar 2011. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 142, 2011
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg