GESIS - DBK - ZA5875
 

ZA5875: Eurobarometer 79.5 (2013)

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Eurobarometer 79.5 (June 2013): One year to go to the 2014 European Elections - European Parliament and Institutions, European Identity, and Globalization Challenges (Parlemeter 2013)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Parliament and European Commission, Brussels (2017): Eurobarometer 79.5 (2013). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5875 Datenfile Version 2.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12923
StudiennummerZA5875
TitelEurobarometer 79.5 (2013)
Weitere Titel
  • One year to go to the 2014 European Elections - European Parliament and Institutions, European Identity, and Globalization Challenges (Untertitel)
  • Parlemeter 2013 (Untertitel)
Aktuelle Version2.1.0, 24.11.2017, https://doi.org/10.4232/1.12923
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR36243.v1, v.1.0.0
Erhebungszeitraum07.06.2013 - 23.06.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication (COMM.A.2. ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltEinstellungen zur und Wissen über die EU. Europäische Wirtschaft und Globalisierung. Themen: 1. Einstellungen zur und Wissen über die EU: Nennung von drei europäischen Institutionen; Image des Europäischen Parlaments; Rezeption von Medienberichten über das Europäische Parlament in der letzten Zeit; Sitzordnung der Abgeordneten im Europäischen Parlament nach Nationalität oder nach politischer Ausrichtung; Entscheidungen des Europäischen Parlaments auf Basis von: nationalen Interessen der Abgeordneten, politischer Ausrichtung der Abgeordneten, beides; Kenntnis des Zeitpunktes der nächsten Europawahl im eigenen Land; Wissenstest zur EU: Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, Festlegung des EU-Budgets gemeinsam von Europäischem Parlament und Mitgliedsstaaten, Beschließung europäischer Gesetze gemeinsam von Europäischem Parlament und Mitgliedsstaaten, gleiche Anzahl von Abgeordneten für jeden Mitgliedsstaat; Wissenstest zu europäischen Institutionen: Zuordnung der folgenden Merkmale zur Europäischen Kommission, dem Europäischem Parlament oder dem Rat der Europäischen Union: Mitglieder werden nach allgemeinem Wahlrecht gewählt, legt Vorschläge für die Gesetzgebung der EU vor, besteht aus Ministern aller Mitgliedsstaaten; die EU am besten repräsentierende Institutionen; Ausmaß des persönlichen Interesses an europäischen Themen; Themen oder Politikbereiche, zu denen mehr Informationen gewünscht werden; Bedeutung der Rolle des Europäischen Parlaments in der EU und Entwicklung in den letzten zehn Jahren; gewünschte Bedeutung; wichtigste vom Europäischen Parlament auf EU-Ebene zu entwickelnde Maßnahmen; wichtigste Handlungsfelder angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise; Präferenz für nationale oder für mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten koordinierte Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor der Krise; präferierte, vom Europäischen Parlament zu verteidigende Werte; Verbindendes zwischen den Bürgern verschiedener EU-Mitgliedsstaaten ist wichtiger als Trennendes; Präferenz für den Ausbau der gemeinsamen EU-Politik in wichtigen Bereichen auf Betreiben nur einiger Mitgliedsstaaten oder aller Mitgliedsstaaten gemeinsam (Europa der zwei Geschwindigkeiten); Gefühl der Verbundenheit mit: der eigenen Stadt, der eigenen Region, dem eigenen Land, der Europäischen Union; Einschätzung der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; Nutzen der EU-Mitgliedschaft; eigene Stimme zählt in der EU und im eigenen Land, Stimme des eigenen Landes zählt in der EU; effizienteste Arten der politischen Beteiligung auf EU-Ebene; erwartete Beteiligung der Bürger bei europäischen Angelegenheiten in zehn Jahren; Entwicklung des Gefühls der europäischen Identität bei den Menschen im eigenen Land verglichen mit vor zehn Jahren; wichtigste Elemente der europäischen Identität; wichtigste Aspekte zur Stärkung des Gefühls, europäischer Bürger zu sein; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU (nur in EU27); erhöhte Wahlbereitschaft bei der Europawahl zur Beeinflussung der Besetzung des Postens des Präsidenten der Europäischen Kommission; Präferenz für die Direktwahl des Präsidenten der Europäischen Kommission durch die EU-Bürger und Hauptgründe dafür; wichtigste Herausforderungen zur Bewältigung der Zukunft für die EU und ihre Mitgliedsstaaten. 2. Europäische Wirtschaft und Globalisierung: Abmilderung der negativen Effekte der Krise durch den Euro; erwartete Einführung des Euro im eigenen Land bis 2025 (nur im Nicht-Euro-Raum und in Kroatien); wichtigste Akteure zur Nutzung die Chancen der Globalisierung; wichtigste Akteure beim Schutz der Bürger vor den negativen Effekten der Globalisierung; Land oder Gruppe von Ländern, das bzw. die 2025 vermutlich die größte Wirtschaftsmacht der Welt sein wird bzw. werden; Präferenz für die Einführung der folgenden Maßnahmen auf nationaler oder auf EU-Ebene: Bankenüberwachung, Regulierung der Bonuszahlungen an Bankmanager, Einlagensicherung der Bankguthaben der Bürger, Unterstützung für Banken in Schwierigkeiten; Bewertung der Höhe des EU-Budgets (1 % des BIP aller Mitgliedsstaaten) als angemessen; präferierte Ausgabenbereiche; wichtigste Initiativen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der europäischen Wirtschaft: Erhöhung der Arbeitsstunden, Verbesserung von Bildung und beruflicher Weiterbildung, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Erleichterung des Zugangs zu Krediten für Unternehmen, Erleichterung von Unternehmensgründungen, effizientere Energienutzung, Investitionen im Verkehrsbereich, Investitionen in umweltfreundliche Dienstleistungen und Produkte, Anhebung des Rentenalters, Senkung des öffentlichen Defizits und der Staatsverschuldung, stärkere Regulierung der Finanzmärkte. Demographie: Nationalität; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde ebenfalls in Kroatien durchgeführt, wo sie die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union umfasst, die in Kroatien wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; IMS Millward Brown, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP-Institut, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Puls, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (gesamt)
  • 10.06.2013 - 23.06.2013 (Belgien)
  • 07.06.2013 - 17.06.2013 (Bulgarien)
  • 08.06.2013 - 20.06.2013 (Tschechische Republik)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Dänemark)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Deutschland)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Estland)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Irland)
  • 08.06.2013 - 22.06.2013 (Griechenland)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Spanien)
  • 07.06.2013 - 22.06.2013 (Frankreich)
  • 08.06.2013 - 20.06.2013 (Italien)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Zypern)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Lettland)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Litauen)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Luxemburg)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Ungarn)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Malta)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Niederlande)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Österreich)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Polen)
  • 10.06.2013 - 23.06.2013 (Portugal)
  • 08.06.2013 - 18.06.2013 (Rumänien)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Slowenien)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Slowakei)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Finnland)
  • 08.06.2013 - 23.06.2013 (Schweden)
  • 07.06.2013 - 23.06.2013 (Vereinigtes Königreich)
  • 09.06.2013 - 23.06.2013 (Kroatien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.1.0 (aktuelle Version)24.11.2017 Archive Edition Update https://doi.org/10.4232/1.12923
2.0.024.03.2017 Archive Edition https://doi.org/10.4232/1.12738
1.0.011.05.2015 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12238
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2017-9-27Definition of missing value codes as USER MISSINGPlease note the standard missing values are erroneously not declared as USER MISSING in dataset version v2-0-0. To define the standard missing value codes as USER MISSING users are advised to apply the syntax file "ZA5875_missing_v2-0-0.sps” which is provided together with the dataset. Nevertheless, users may modify the definition of missing to suit specific needs.2017-11-24Standard missing values defined.
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2017-3-24value labels corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer ´Parlemeter´ Fragenblock (QP1 bis QP43) wurde vom Europäischen Parlament finanziert und in Auftrag gegeben. Der Frageblock repliziert zu einem großen Teil Fragen aus Eurobarometer 77.4 [ZA5613] und Eurobarometer 78.2 [ZA5686]. Die Fragekennzeichnung in den Variablennamen wurde an frühere European Parliament Eurobarometer angepasst. Die Fragenummern wurden mit ´P’ ergänzt (z.B. Q1.1 = QP1.1). Daten zu den Protokollvariablen p8 (postal code), p9 (sample point number), p10 (interviewer number) and p11 stehen nicht zur Verfügung.
Anzahl der Einheiten: 27624
Anzahl der Variablen: 579
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Parliament and TNS opinion: European Parliament Eurobarometer (EB/EP 79.5). One year to go to the 2014 European Elections: Institutional Part – Analytical overview. Conducted by TNS opinion at the request of the European Parliament, Directorate-General for Communication. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, August 2013.
  • European Parliament and TNS opinion: European Parliament Eurobarometer (EB/EP 79.5). One year to go to the 2014 European Elections: Institutional Part – Socio-demographic annex. Conducted by TNS opinion at the request of the European Parliament, Directorate-General for Communication. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, August 2013.
  • European Parliament and TNS opinion: European Parliament Eurobarometer (EB/EP 79.5). One year to go to the 2014 European Elections: Economic and Social Part – Detailed analysis. Conducted by TNS opinion at the request of the European Parliament, Directorate-General for Communication. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, October 2013.
  • European Parliament and TNS opinion: European Parliament Eurobarometer (EB/EP 79.5). One year to go to the 2014 European Elections: Economic and Social Part – Socio-demographic annex. Conducted by TNS opinion at the request of the European Parliament, Directorate-General for Communication. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, October 2013.
  • European Parliament and TNS opinion: European Parliament Eurobarometer (EB/EP 79.5). One year to go to the 2014 European Elections: Parlemeter Part – Analytical overview. Conducted by TNS opinion at the request of the European Parliament, Directorate-General for Communication. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, December 2013.
  • European Parliament and TNS opinion: European Parliament Eurobarometer (EB/EP 79.5). One year to go to the 2014 European Elections: Parlemeter Part – Socio-demographic annex. Conducted by TNS opinion at the request of the European Parliament, Directorate-General for Communication. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, December 2013.
Relevante Volltexte
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.