GESIS - DBK - ZA5931
 

ZA5931: Eurobarometer 82.2 (2014)

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Eurobarometer 82.2 (October 2014): Quality of Transport, Cyber Security, Value Added Tax, and Public Health
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 82.2 (2014). TNS opinion [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5931 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12999
StudiennummerZA5931
TitelEurobarometer 82.2 (2014)
Weitere Titel
  • Quality of Transport, Cyber Security, Value Added Tax, and Public Health (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.0, 20.03.2018, https://doi.org/10.4232/1.12999
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR36662.v1, v2.0.0
Erhebungszeitraum11.10.2014 - 20.10.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication COMM.A.1 ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltNutzung und Bewertung von Verkehrsmitteln. Internetkriminalität. Mehrwertsteuer. Gesundheitsleistungen in der EU. Blut-, Zell- und Gewebespenden. Themen: 1. Nutzung und Bewertung von Verkehrsmitteln: am häufigsten genutztes Verkehrsmittel sowie Gründe für die Nutzung; Voraussetzungen, unter denen öffentliche Verkehrsmittel häufiger genutzt würden; Anzahl von Reisen von mindestens 300 km innerhalb der EU (einschließlich des eigenen Landes) in den letzten zwölf Monaten; genutztes Verkehrsmittel sowie Gründe für die Nutzung; Zutreffen der folgenden Eigenschaften auf die letzte Reise: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, keine Verzögerung, ausreichend Einrichtungen für Passagiere, sicher; Entwicklung der Qualität ausgewählter Transportmittel in den letzten fünf Jahren im eigenen Land (nicht in MT und CY): Luftverkehr, Schienenverkehr, Straßenverkehr, See- oder Flussverkehr; wichtigste Probleme im Hinblick auf den Schienenverkehr (nicht in MT und CY) und den Luftverkehr im eigenen Land; Wichtigkeit der Mitnahme von Flüssigkeiten oberhalb der derzeitigen Begrenzungen an Bord eines Flugzeugs; wichtigste Probleme im Hinblick auf den See- oder Flussverkehr im eigenen Land; wichtigste Probleme im Hinblick auf den Straßenverkehr im eigenen Land; präferierte Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit auf den Straßen im eigenen Land; Wunsch nach Vernetzung des eigenen Fahrzeugs zur Verbesserung des Verkehrsmanagements und zur Erhöhung der Sicherheit: jederzeit, jederzeit bei Gewährleistung der Anonymisierung persönlicher Daten, nur nach persönlicher Fall-zu-Fall-Entscheidung, nein; präferierte Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität des Verkehrssektors für Arbeitssuchende; Häufigkeit von Reisen mit Fahrgastschiffen oder -booten sowie häufigste Gründe dafür; Wichtigkeit jedes der folgenden Elemente bei der Planung von Schiffs- oder Bootsreisen: Preis, Fahrplan, Komfort an Bord, Schifffahrtsgesellschaft, veröffentlichte Informationen zu Sicherheitsmaßnahmen, vom nächsten Hafen aus erreichbare Reiseziele, Anschlussverbindungen, Qualität der Schiffe und Boote; Bewertung der Sicherheit der folgenden Schiffe und Boote: Kreuzfahrtschiffe, Schiffe für den täglichen Pendelverkehr, Fähren für Fahrzeuge und Passagiere, kleine Schiffe für Besichtigungen und Ausflüge, Segelschiffe; Vertrauen fördernde Maßnahmen an Bord eines Schiffes. 2. Internetkriminalität: Selbsteinschätzung der Informiertheit über die Risiken der Internetkriminalität; für den Zugriff auf das Internet genutzte Geräte; Häufigkeit der folgenden Online-Aktivitäten: Banking, Kauf von Waren oder Dienstleistungen, Verkauf von Waren oder Dienstleistungen, Nutzung sozialer Netzwerke, E-Mail, Nachrichten lesen, Spiele spielen, Fernsehen; Einstellungen zum Online-Banking und Online-Shopping: Präferenz für persönlichen Kontakt bei Bankgeschäften oder beim Einkauf, Besorgnis im Hinblick auf die Sicherheit von Online-Zahlungen, Besorgnis im Hinblick auf den Missbrauch persönlicher Daten, Besorgnis im Hinblick auf den Nichterhalt bestellter Waren und Dienstleistungen; Veränderungen im Verhalten der Internetnutzung aufgrund von Sicherheitsbedenken; im eigenen Haushalt getroffene Maßnahmen zum Schutz von Kindern unter 16 Jahren vor Online-Belästigungen; Ausmaß der Besorgnis, Opfer einer der folgenden Formen von Internetkriminalität zu werden: Identitätsdiebstahl, Erhalt von E-Mails oder Telefonanrufen mit der Aufforderung zur Preisgabe des Zugangs zum eigenen Computer sowie von Zugangs- oder anderen persönlichen Daten, Online-Betrug, Antreffen von kinderpornographischen Inhalten, Antreffen von Inhalten zur Verbreitung von Rassenhass oder religiösem Extremismus, Zugangsverweigerung zu Online-Diensten, Hacking des persönlichen Social-Media- oder E-Mail-Accounts, Kreditkarten- oder Online-Banking-Betrug, Geldforderungen zur Zurückerlangung der Kontrolle über persönliche Hardware, Schadsoftware auf persönlicher Hardware; Häufigkeit von Erfahrungen mit den vorgenannten Situationen; präferierte Kontaktstellen in den vorgenannten Situationen: Polizei, Webseite bzw. Verkäufer, Internetdienstanbieter, Verbraucherschutzorganisation; Einstellung zu ausgewählten Aussagen: Besorgnis über nicht sichere Aufbewahrung persönlicher Online-Daten auf der Webseite, Besorgnis über nicht sichere Aufbewahrung persönlicher Online-Daten bei Behörden, Vermeiden der Preisgabe persönlicher Daten im Internet, steigendes Risiko der Konfrontation mit Internetkriminalität, ausreichende Fähigkeit der/des Befragten zum Selbstschutz; Änderung des Passwortes der folgenden Online-Dienste in den letzten zwölf Monaten: E-Mail-Konto, soziale Netzwerke, Shopping-Webseiten, Online-Banking, Spiele, Webseiten von Behörden. 3. Mehrwertsteuer: Kenntnis des Mehrwertsteuersatzes im eigenen Land (in Prozent); Wichtigkeit der Mehrwertsteuer als Einnahmequelle für den nationalen Haushalt; Höhe der Mehrwertsteuer des eigenen Landes verglichen mit anderen EU-Mitgliedsstaaten; Bekanntheit des reduzierten Mehrwertsteuersatzes im eigenen Land für bestimmte Waren und Dienstleistungen; Bedeutung der Auswirkungen des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf den nationalen Haushalt; präferierte Aussage zum reduzierten Mehrwertsteuersatz: sollte unverändert bestehen bleiben, sollte abgeschafft und durch einen jährlichen festen Entschädigungsbetrag für jeden Haushalt ersetzt werden, sollte abgeschafft und durch einen jährlichen festen Entschädigungsbetrag für ärmere Haushalte ersetzt werden, sollte abgeschafft und im Gegenzug der Standard-Mehrwertsteuersatz auf alle Waren und Dienstleistungen gesenkt werden; Online-Kauf von Waren und Dienstleistungen für private Zwecke in den letzten zwölf Monaten mit Sitz: im eigenen Land, in anderen EU-Ländern, außerhalb der EU, unbekannt; Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten: Einkaufsreise in andere EU-Mitgliedsstaaten, Kauf von Waren oder Dienstleistungen während einer Urlaubs- oder Geschäftsreise; Kauf von mindestens einer Ware oder Dienstleistung in einem anderen EU-Mitgliedsstaat aus einem der folgenden Gründe: niedrigere Preise als im eigenen Land, bessere Qualität als im eigenen Land, größere Auswahl als im eigenen Land. 4. Gesundheitsleistungen in der EU: Selbsteinschätzung der Informiertheit über Möglichkeiten der Kostenerstattung von Gesundheitsleistungen: im eigenen Land, in einem anderen EU-Land; präferierte Informationsquellen über Möglichkeiten der Kostenerstattung von Gesundheitsleistungen in einem anderen EU-Land; gewünschte Informationen: allgemeine Rechte auf gesundheitliche Versorgung, Höhe der Kostenerstattung, Qualitätsstandards, Reputation von Gesundheitsdienstleistern, Meinungen anderer Patienten, Wartezeiten, Information über Gesundheitsdienstleister; Wissenstest zur Gesundheitsversorgung in anderen EU-Ländern: Recht auf Erhalt medizinischer Behandlung bei Kostenerstattung durch die nationale Gesundheitsbehörde oder Krankenversicherung, keine Möglichkeit zum Einlösen von im eigenen Land ausgestellten Rezepten, Recht auf Erhalt einer Kopie der Krankenakte; Notwendigkeit der vorherigen Genehmigung einer medizinischen Behandlung in einem anderen EU-Land durch die nationale Gesundheitsbehörde oder Krankenversicherung: für alle Arten von Behandlung, nur für Krankenhausbehandlungen, nur für hochspezialisierte Gesundheitsversorgung; medizinische Behandlung in einem anderen EU-Land in den letzten zwölf Monaten: geplant, ungeplant; Probleme bei der Kostenerstattung der letzten Behandlung; Bereitschaft, für eine medizinische Behandlung in ein anderes EU-Land zu reisen: abhängig vom Land, abhängig von der Art der Behandlung; Gründe, für eine medizinische Behandlung in ein anderes EU-Land zu reisen: geringere Wartezeit, kostengünstiger, bessere Qualität, renommierter Spezialist, im eigenen Land nicht verfügbare Behandlung; gewünschte Behandlungen: diagnostische Behandlung, Zahnbehandlung, Hüftgelenkersatz, Behandlung von Nierensteinen, Knieprothese, Leistenbruchoperation, Herzoperation, Krebsbehandlung, Behandlung von grauem Star; Gründe, für eine medizinische Behandlung nicht in ein anderes EU-Land zu reisen: Zufriedenheit mit den Behandlungen im eigenen Land, Wunsch nach Behandlung in Nähe des Wohnortes, Mangel an Informationen bezüglich Verfügbarkeit und Qualität von Behandlungen im Ausland, Sprachschwierigkeiten, zu teuer, Unkenntnis der eigenen Rechte im Fall von Problemen, Mangel an Informationen bezüglich Patientensicherheit und Qualität der Versorgung, Unsicherheit bezüglich der Kostenerstattung; Bekanntheit der EU-weiten nationalen Kontaktstellen mit Informationen zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung innerhalb der EU; persönlicher Kontakt mit einer solchen Stelle: im eigenen Land, in anderen EU-Mitgliedsstaaten. 5. Blut-, Zell- und Gewebespenden: bereits getätigte Spenden von Blut, Plasma, Knochenmark, Nabelschnurblut, Sperma und Eizellen: gespendet und Bereitschaft zu erneuter Spende, gespendet und keine Bereitschaft zu erneuter Spende, noch nicht gespendet bei grundsätzlicher Bereitschaft zur Spende, nicht gespendet und keine Bereitschaft; Bereitschaft zur Spende der folgenden Gewebe nach dem Tod: Knochen, Haut, Teile des Auges, Herzklappen oder Blutgefäße; Gründe für Spendenbereitschaft; getroffene Maßnahmen zum Bekanntmachen der Spendenbereitschaft: Informieren von Verwandten und Freunden, Bekanntmachung der Absichten online in einem sozialen Netzwerk, Eintragung in einem öffentlichen Register für posthume Organ-, Gewebe- und Zellspender, Eintragung in einem Register für Knochenmarkspender; Einstellung zu ausgewählten Entschädigungen für Blut- oder Plasmaspender: Erfrischungen, Kontrolluntersuchung, Tests, medizinische Behandlungen, bargeldlose Sachleistungen, Erstattung der Reisekosten, zusätzliche Geldbeträge, Anrechnung der für Spende und Erholung benötigten Zeit auf die ausgefallene Arbeitszeit; Einstellung zu ausgewählten Entschädigungen für die Spende anderer Körpersubstanzen: Erfrischungen, Kontrolluntersuchung, Tests, medizinische Behandlungen (außer Kinderwunschbehandlungen), kostenlose oder kostengünstigere Kinderwunschbehandlungen, bargeldlose Sachleistungen, Erstattung der Reisekosten, zusätzliche Geldbeträge, Anrechnung der für Spende und Erholung benötigten Zeit auf die ausgefallene Arbeitszeit, abhängig von der Art der Körpersubstanz; Bereitschaft, selbst mit einer der vorgenannten gespendeten Körpersubstanzen behandelt zu werden; Einschätzung der Sicherheit von Blutspenden und Zell- und Gewebetransplantationen im eigenen Land für die Empfänger; größte Bedenken bei der Behandlung mit gespendetem Blut, gespendeten Zellen und Gewebe: Widerspruch zur eigenen Religion, medizinische Komplikationen, Risiko der Ansteckung mit anderen Krankheiten, unzureichende Wirksamkeit der Behandlung, medizinische Behandlungsfehler, bezahlter Spender, Spende aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat, Spende von außerhalb der EU; Person im Bekanntenkreis, die eine der vorgenannten gespendeten Körpersubstanzen erhalten hat; bevorzugte Bereiche der EU-Gesetzgebung zu Bluttransfusionen und Zell- und Gewebetransplantationen: Substanzsicherheit und -qualität, Substanzverfügbarkeit, Spenderschutz, Patienteninformation, Sicherheit und Qualität von von außerhalb der EU importierten Körpersubstanzen, Entwicklung von Initiativen zur Förderung der Spendenbereitschaft, Entwicklung von Richtlinien zur Gewährleistung der medizinischen Notwendigkeit bei der Verwendung gespendeter Körpersubstanzen. Demographie: Staatsangehörigkeit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Wirtschaftszweige, Dienstleistungen und Verkehr
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Staatshaushalt, Finanzpolitik
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
  • Medizin
Themen Themen
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 6.2 Kriminalität
  • 9.1 Informationsgesellschaft
  • 15 Transport, Reisen und Mobilität
  • 17 Wirtschaft
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 7 Gesundheit
  • 7.3 Gesundheit/Medizin
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 11.10.2014 - 20.10.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)20.03.2018 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12999
2.1.005.09.2017 Archive pre-release update https://doi.org/10.4232/1.12876
2.0.009.11.2015 Archive pre-release (embargo update) https://doi.org/10.4232/1.12380
1.0.030.04.2015 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12216
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2018-2-22qa5.1-qa7_4Please note that the value label for value 9 in variables qa5.1 to qa7_4 should read “Inap. (1 or 6 in qa4)”. The filter routing is correct. The value labels will be corrected with the next update.2018-3-20value labels corrected
2018-2-22d46t1Recoded variable d46t1 „OWNERSHIP APARTMENT/HOUSE (D46_10_11 SUMMARIZED)“ is erroneous and should not be used without correction. The variable will be corrected with the next update. 2018-3-20variable corrected
2018-3-8qe4.1 to qe4.7Please note that the value label for value 9 in variables qe4.1 to qe4.7 should read “Inap. (2, 4 or 5 in qe1_3 and not 1 in qe2_1 to qe2_4)”. The filter routing is correct. The value labels will be corrected with the next update.2018-3-20value labels corrected
2018-3-14qd6_1 and qd6_2Please note that the variable labels for variables qd6_1 and qd6_2 are erroneously reversed. Variable label for qd6_1 should read "MEDICAL TREATMENT IN EU: YES NOT PLANNED". Variable label for qd6_2 should read "MEDICAL TREATMENT IN EU: YES PLANNED". The variable labels will be corrected with the next update.2018-3-20variable labels corrected
Änderungen zwischen der Version 2.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2017-9-5value label and variable labels corrected
2017-9-1d72_1, d72_2 The variable labels have erroneously been switched: Variable label for d72_1 should read “MY VOICE COUNTS - IN THE EU” and variable label for d72_2 should read “MY VOICE COUNTS - IN (OUR COUNTRY)”. The variable labels will be corrected with the next update.2017-9-5variable labels corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragenmodul QB zum Thema ´Cyber Security´ repliziert weitgehend Fragen aus dem Kontext von Eurobarometer 79.4. Das Kategorienschema für die Protokoll-Variable P6 (SIZE OF COMMUNITY) hat sich für alle Länder, mit Ausnahme von Deutschland, in drei Kategorien harmonisiert (Rural area - Towns and suburbs / small urban area - Cities / large urban areas). Das Kategorienschema für die Protokoll-Variable P7 (REGION) hat sich für einzelne Länder geändert. Für Irland, Estland und Kroatien wurden erstmals NUTS Kategorien eingeführt. Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27868
Anzahl der Variablen: 769
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 422a: Quality of transport. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Mobility and Transport (DG MOVE). Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, December 2014. http://dx.doi.org/10.2832/783021
  • European Commission: Special Eurobarometer 422b: Europeans experience with using ships and perceptions of maritime safety. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Mobility and Transport (DG MOVE). Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, March 2015. http://dx.doi.org/10.2832/987714
  • European Commission: Special Eurobarometer 423: Cyber security. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Home Affairs. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, February 2015. http://dx.doi.org/10.2837/411118
  • European Commission: Special Eurobarometer 424: Public perceptions of VAT. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Taxation and Customs Union. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, March 2015. http://dx.doi.org/10.2778/976195
  • European Commission: Special Eurobarometer 425: Patients’ rights in cross-border healthcare in the European Union. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Health and Consumers (SANCO). Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, May 2015. http://dx.doi.org/10.2875/75886
  • European Commission: Special Eurobarometer 426: Blood and Cell and Tissue Donation. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Health and Consumers (SANCO). Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, August 2015. http://dx.doi.org/10.2875/402609
Relevante Volltexte
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.