GESIS - DBK - ZA6606
 

ZA6606: Infrastruktur in Deutschland aus der Sicht der Bevölkerung

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Infrastruktur in Deutschland aus der Sicht der Bevölkerung. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6606 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12429
StudiennummerZA6606
TitelInfrastruktur in Deutschland aus der Sicht der Bevölkerung
Aktuelle Version1.0.0, 11.01.2016, https://doi.org/10.4232/1.12429
Erhebungszeitraum25.11.2014 - 09.01.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltEinstellungen zu Infrastrukturprojekten. Finanzierung der Infrastruktur. Infrastrukturprojekte und Bürgerbeteiligung. Einstellungen zur Energiewende. Digitaler Wandel. Themen: 1. Wichtigkeit ausgewählter Politikfelder; Zufriedenheit mit zentralen Infrastrukturbereichen (Verkehr, Energie, Internet, Telefon und Datensicherheit). 2. Beurteilung der Infrastruktur am Wohnort: Einschätzung der Versorgung im eigenen Wohnort nach verschiedenen, infrastrukturellen Bereichen (z. B. Kinderbetreuung, medizinische Versorgung, Angebote an öffentlichen Verkehrsmitteln, Freizeiteinrichtungen etc.); erwartete Veränderungen in den kommenden Jahren in den vorgenannten infrastrukturellen Bereichen. 3. Notwendigkeit von Infrastrukturprojekten: Generelle Notwendigkeit eines Neu- bzw. Ausbaus der Infrastruktur in verschiedenen Bereichen (Windanlagen, Solaranlagen, Stromtrassen, Autobahnen, ICE-Trassen bzw. Fernzugtrassen, öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Flughäfen, Umgehungsstraßen, Radwege, Mobilfunkmasten, schnelle Internetverbindungen.); Gründe gegen einen Neu- bzw. Ausbau (ausreichender aktueller Bestand, starke Belastung von Mensch und Umwelt, hohe Kosten); Vertrauen eher zu privaten Unternehmen oder zum Staat bei der Durchführung von Infrastrukturprojekten. 4. Einstellungen zu Infrastrukturprojekten vor Ort: Einstellung zur Umsetzung von möglichen Infrastrukturprojekten in der eigenen Region (z. B. Ausbau den öffentlichen Personennahverkehrs, Bau von Windanlagen, Bau und Sanierung von Autobahnen). 5. Finanzierung der Infrastruktur: Einstellungen zur Finanzierung des Autobahnbaus- bzw. einer Autobahnsanierung; Einstellungen zur Finanzierung des ÖPNV; Einstellungen zur Finanzierung über Öffentlich-Private-Partnerschaften (ÖPP); Einstellungen zur Finanzierung des Internetausbaus; keine neuen Staatsschulden vs. neue Schulden für wichtige Infrastrukturprojekte; Meinung zur Umwandlung des Solidaritätszuschlags und Nutzung für die Instandhaltung von Verkehrswegen; Meinung zu Steuererleichterungen oder staatlichen Fördermitteln für Telekommunikationsunternehmen zum Ausbau des schnellen Internets. 6. Infrastrukturprojekte und Bürgerbeteiligung: Selbsteinschätzung der Informiertheit über die Planung und Durchführung großer Infrastrukturprojekte; Beurteilung der Einflussmöglichkeiten; als Bürger; Mitsprachemöglichkeiten generell erwünscht bei direkter Betroffenheit, bei Strukturmaßnahmen in der Region, im eigenen Bundesland bzw. in anderen Bundesländern; Vorrang der Interessen der Allgemeinheit vs. der betroffenen Anwohner. 7. Einstellungen zur Energiewende: Bereitschaft zur Zahlung höherer Energiepreise für den Ausbau erneuerbarer Energien; Zustimmung zur Energiewende; präferierte Sichererstellung der Energieversorgung. 8. Digitaler Wandel: Chancen oder Risiken des digitalen Wandels für die Gesellschaft; ausreichende Nutzung der Chancen des digitalen Wandels in Deutschland oder Nachholbedarf; Kenntnis der Digitalen Agenda der Bundesregierung; Beurteilung der Richtung der Digitalen Agenda; Staat sollte das Sammeln und Nutzen personenbezogener Daten einschränken vs. sich raushalten; Beurteilung von neuen Produkten und Dienstleistungen des Internets (private Taxiangebote, Crowdfunding, Tauschbörsen für Wissensvermittlung, Kleider, Möbel oder Spielzeug, gemeinsame Nutzung von Büros, Arbeitsplätzen, Gärten, Carsharing, Wohnungstausch im Urlaub und Schlafplatzvermittlung). Demographie: Geschlecht; Alter; höchster Bildungsabschluss; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße und Haushaltszusammensetzung; Familienstand; Haushaltsnettoeinkommen; Parteisympathie; Selbsteinstufung der Schichtzugehörigkeit; Nutzungshäufigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs sowie der Verkehrsmittel Auto und Fahrrad; privater Internetzugang zu Hause und Art des Internetzugangs: analog oder ISDN-Modem, DSL, Kabelanschluss, Mobilfunk (LTE, GPRS, UMTS, etc.). Zusätzlich verkodet wurden: Befragten-ID; Gewichtungsfaktor; Ortsgröße (BIK und politische Gemeindegrößenklassen); Bundesland.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftszweige, Dienstleistungen und Verkehr
  • Technik, Energie
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 5.2 Gemeinde, städtische und ländliche Wohnumwelt

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahrscheinlichkeitsauswahl: Zweistufige Zufallsauswahl
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebungpolis + sinus Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung mbH
Erhebungszeitraum
  • 25.11.2014 - 09.01.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.01.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12429
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1513
Anzahl der Variablen: 214
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.