GESIS - DBK - ZA6622
 

ZA6622: Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer in Deutschland

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2017): Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer in Deutschland. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6622 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12751
StudiennummerZA6622
TitelEhrenamtliche Flüchtlingshelfer in Deutschland
Aktuelle Version1.0.0, 31.03.2017, https://doi.org/10.4232/1.12751
Erhebungszeitraum14.06.2016 - 12.07.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltBeschreibung des eigenen ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge. Erfahrungen und Bewertung des Engagements. Bewertung der Situation der Flüchtlinge. Erwartungen an die Politik. 1. Beschreibung des eigenen Engagements: Art des allgemeinen ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge in den letzten 12 Monaten; Häufigkeit des ehrenamtlichen Engagements für Flüchtlinge vor Ort; Dauer des regelmäßigen Engagements; Dauer und Häufigkeit des Engagements für Flüchtlinge in der Vergangenheit von Befragten, die sich derzeit nicht engagieren; geplante Änderung des zeitlichen Umfangs des Engagements; derzeitiges bzw. früheres zusätzliches ehrenamtliches Engagement in einem anderen Bereich; ehrenamtliche Arbeit für Flüchtlinge als Grund für die Beendigung des früheren Engagements in einem anderen Bereich; ausschlaggebende Initiative für das Engagement: Eigeninitiatvie oder auf Initiative von Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen bzw. eines Vereins, einer Organisation oder eines Unternehmens; Anlass zum Engagement für Flüchtlinge; Fragen zur Organisation der ehrenamtlichen Tätigkeit; spezielle Qualifikationen erforderlich; Motive für persönliches Engagement für Flüchtlinge; konkrete Tätigkeiten als Flüchtlingshelfer in den Bereichen Grundbedürfnisse bzw. praktische Unterstützung, Information, Beratung, Behörden, Integration, Beschäftigung, Freizeitaktivitäten, Organisation bzw. Koordination von Helfern. 2. Erfahrungen und Bewertung des Engagements: Wahrnehmung und Beurteilung des eigenen Engagements; Ursachen für negativ empfundenes Engagement bzw. Gründe für positive Bewertung des Engagements (offene Frage); Konflikterfahrungen; Gründe für die erlebten Konflikte; Motive für die Beendigung bzw. die geplante Reduzierung des Engagements; empfundene Belastungen im Zusammenhang mit dem ehrenamtlichen Engagement; Aussagen im Zusammenhang mit dem Engagement (u. a. Reaktionen im privaten Umfeld, häufige Überforderung); Mängel in der Flüchtlingshilfe; Erwartungen an die Politik: Beurteilung der Zusammenarbeit von freiwilligen Flüchtlingshelfern mit Ämtern und Behörden und mit etablierten Hilfsorganisationen; Meinung zu ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe und Politik (zu wenig Zeit für Hilfe aufgrund des hohen Zeitaufwands für Bürokratie, Engagement wird ausreichend von der Politik gewürdigt, hoffnungslose Überforderung des Staates ohne freiwillige Helfer, Hilfe geht an den Bedürfnissen der Betroffenen vorbei, Selbstständigkeit der Flüchtlinge im Alltag sollte gestärkt werden, Fehlen einer zentralen staatlichen Stelle zur Koordinierung der verschiedenen Aktivitäten, Politik sollte Weiterbildungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer anbieten, Politik sollte mehr Informationen und bessere Beratung über Gelegenheiten zu ehrenamtlichem Engagement für Flüchtlinge bereitstellen). 3. Bewertung der Situation der Flüchtlinge: Mängel in den Lebensumständen der Flüchtlinge (z.B. sinnvolle Beschäftigung, Freizeitmöglichkeiten, Deutschkurse, etc.); Beurteilung von Sorgen der Flüchtlinge; Integration, Zusammenleben von Deutschen und Flüchtlingen: Einschätzung der Chancen zur Integration der in den letzten 12 Monaten nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge; Bewertung der Integrationsbereitschaft dieser Flüchtlinge; Wahrnehmung und Beurteilung kultureller Unterschiede; Bewertung der Flüchtlingssituation in Deutschland insgesamt hinsichtlich Aufnahmekapazitäten, Zufriedenheit mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, verpflichtende Integrationsmaßnahmen vs. freiwillige Integrationsbereitschaft. Demographie: Geschlecht; Alter; Bildungsabschluss; Zufriedenheit mit der finanziellen Situation; Lebenszufriedenheit; Politikinteresse; Parteisympathie; Erwerbsstatus; berufliche Stellung; Migrationshintergrund; Anteil der Personen mit Migrationshintergrund im Freundeskreis; Religionszugehörigkeit; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Haushaltsgröße und Haushaltszusammensetzung. Zusätzlich verkodet wurde: Intervienummer; Bundesland; Region (Deutschland West/Ost); Ortsgröße (BIK und politsche Ortsgröße); Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
  • Gruppe
  • Beruf
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitEhrenamtliche Flüchtlingshelfer in Deutschland
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe (quotiert nach Alter, Geschlecht, Bildung und Region)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Infratest Politikforschung
Erhebungszeitraum
  • 14.06.2016 - 12.07.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.03.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12751
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 760
Anzahl der Variablen: 208
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Infratest Sozialforschung: Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer in Deutschland: Eine Studie von TNS Infratest Politikforschung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA). Berlin: TNS Infratest Sozialforschung, Bericht, August 2016
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.