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ZA6713: Nichtwähler der Bundestagswahl 2017

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2018): Nichtwähler der Bundestagswahl 2017. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6713 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13030
StudiennummerZA6713
TitelNichtwähler der Bundestagswahl 2017
Aktuelle Version1.0.0, 29.06.2018, https://doi.org/10.4232/1.13030
Erhebungszeitraum11.10.2017 - 17.10.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltZiel der Studie ist es, mehr über die Motive, aber auch über Strukturen und Präferenzen von Nichtwählern zu erfahren. Dabei soll zwischen permanenten und sporadischen Nichtwählern differenziert werden. Ferner sollen Vorschläge und Argumentationsmuster, die eine Steigerung der Wahlbeteiligung bewirken sollen, auf ihre Resonanz und ihr Erfolgspotenzial in der Zielgruppe getestet werden. Themen: 1. Sozioökonomische Faktoren und persönliche Lebensumstände: Lebenszufriedenheit; Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage im Land und der eigenen wirtschaftlichen Lage; Verantwortung der Politik der letzten Bundesregierung für die derzeitige wirtschaftliche Lage im Land und die eigene wirtschaftliche Lage; subjektive Schichtzugehörigkeit; Religiosität; gesellschaftliche Involvierung: derzeitige bzw. frühere Mitgliedschaften (politische Partei, Sport- oder Freizeitverein oder Gruppe mit kulturellen Interessen, andere Gruppe/ anderer Verein); Verbundenheit mit Gewerkschaften; Aussagen zur allgemeinen Lage in Deutschland (Deutschland ist wohlhabendes Land, wo es den meisten gut geht, Gefühl, gesellschaftlich abgehängt zu sein, umfassende und solidarische Sorge des Sozialstaates um die Schwächeren, Sorgen wegen der Aufnahme der vielen Flüchtlinge, Konkurrenzdenken in der Gesellschaft, es geht gerecht zu in Deutschland, Furcht vor Terroranschlägen, Unsicherheitsgefühl am Abend zu Fuß oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, zunehmend aggressiver Umgangston in den Medien und im Internet, soziale Ungleichheit in Deutschland mittlerweile zu groß). 2. Politische Einstellungen und politisches Verhalten: Politikinteresse; Nutzungshäufigkeit ausgewählter Medien für politische Informationen; Interesse am Wahlkampf zur Bundestagswahl; Häufigkeit politischer Aktivitäten (z.B. Petition unterstützt, Teilnahme an einer Demonstration, etc.); Demokratiezufriedenheit; Demokratie als gute Regierungsform; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Meinung zum Reformbedarf in Deutschland; Aussagen zur Politik in Deutschland (Politik zu kompliziert, zu wenige Möglichkeiten politischer Einflussnahme, fehlende Problemlösungsfähigkeit der Politik, zu geringe Offenlegung politischer Entscheidungsprozesse, machtlose Politik, bestimmende Wirtschaft, zu große Erwartungen der Bürger an die Politik, Politik kümmert sich um wirklich wichtige Probleme, politische Kompromisse für Interessenausgleich notwendig); Einstellungen zu Politikern und Parteien (Parteien geht es nur um Macht, nicht eingehaltene Wahlversprechen, neue Parteien nötig, weil alte keine Problemlösung anbieten, keine Partei mit überzeugendem Angebot, Volksparteien CDU und SPD unterscheiden sich nicht mehr voneinander, Politiker werden in den Medien schlechter dargestellt, als sie tatsächlich sind, Sprache der Politiker fremd und unverständlich, Politiker kümmern sich um die Sorgen der einfachen Leute); Meinung zur repräsentativen Demokratie; Parteiidentifikation; Wechselwähler; Gründe für Nichtwahl bei der letzten Bundestagswahl (offen); allgemeine Motive für Nichtwahl; Meinung zu ausgewählten Vorschlägen zur Steigerung der Wahlbeteiligung (z.B. Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre, etc.); Meinung zu einer allgemeinen Wahlpflicht für Deutschland. Demographie: Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Bildung; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Bundesland; Ortsgröße; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert). Zusätzlich verkodet wurde: lfd. Nummer; Wahlberechtigung bei der Bundestagswahl 2017; Art und Häufigkeit der Wahlteilnahme; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.7 Wahlen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitNichtwähler bei der Bundestagswahl 2017
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Bewusste Auswahl Online-Screening der Nichtwähler unmittelbar nach der Bundestagswahl im Access-Panel, Online-Nachbefragung der identifizierten Zielpersonen
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
DatenerhebungKantar Public, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 11.10.2017 - 17.10.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)29.06.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13030
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 752
Anzahl der Variablen: 97
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Kantar Public: Nichtwähler der Bundestagswahl 2017 : Eine Studie von Kantar Public im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA). Berlin: Bericht Dezember 2017
Relevante Volltexte
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.