GESIS - DBK - ZA6721
 

ZA6721: Lebensgefühl im ländlichen Raum

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2019): Lebensgefühl im ländlichen Raum. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6721 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13302
StudiennummerZA6721
TitelLebensgefühl im ländlichen Raum
Aktuelle Version1.0.0, 28.06.2019, https://doi.org/10.4232/1.13302
Erhebungszeitraum06.08.2018 - 22.09.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Inhalt

InhaltEinstellungen zur eigenen Region. Themen: Lebenszufriedenheit; Zukunftszuversicht; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche (Kinder, gutes Verhältnis zu den Eltern, sicherer Arbeitsplatz, interessanter Beruf, Freizeit, Freunde, Partner, viel Geld verdienen, Welt kennen lernen, gute Bildung, gute Wohnsituation, Ehrenamt, beruflicher Aufstieg, Beteiligung am öffentlichen Leben im Wohnort, Schutz vor Kriminalität); Zufriedenheit mit ausgewählten Lebensbereichen (Wohnsituation, berufliche Situation, finanzielle Situation, persönlicher Lebensstandard, Kontakten zu Nachbarn, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen, Familie bzw. Partnerschaft, medizinische Versorgung, Möglichkeiten politischer Partizipation, soziales Sicherungsnetz in Deutschland, Politik von Bundesregierung und Landesregierung, Kommunalpolitik, Demokratie in Deutschland, Schutz vor Kriminalität). Einstellungen zur eigenen Region: Vor- und Nachteile des eigenen Wohnorts (offen); Ehrenamtliches Engagement; Bereich des ehrenamtlichen Engagements (offen); Umzugsabsicht; allgemeine Überlegungen oder konkrete Umzugspläne; Wohndauer am aktuellen Wohnort; Entwicklung der eigenen Region; Ortsverbundenheit (Heimatgefühl); wirtschaftliche Zukunftsaussichten der eigenen Region; Versorgung der Region in verschiedenen Bereichen (Kinderbetreuung und Schulen, Polizeidienststellen, Einkaufsmöglichkeiten, Angebote für Jugendliche und Ältere, medizinische Versorgung, Apotheken, öffentliche Verkehrsmittel, Freizeiteinrichtungen, Straßenzustand, kulturelles Angebot, Arbeitsplatzangebot, schnelle Internetverbindung, Dienstleistungsangebot, bezahlbare Wohnungen, Verkehrsanbindung, Banken, Geldautomaten, Post- und Paketannahmestellen, Betreuungs- und Pflegeangebote für Ältere); Zukunftsaussichten für die Versorgung des Landkreises in den vorgenannten Bereichen; Beurteilung der Lebensverhältnisse in der eigenen Region im Vergleich zu anderen Landkreisen in Land und Bund;; persönliche Sorgen (mögliche Arbeitslosigkeit, Lebensstandard nicht halten oder erreichen können, kein berufliches Vorankommen, Einsamkeit im Alter, Gesundheit, Belastungen des Alltags nicht standhalten können); Sorgen im Hinblick auf die Entwicklung in Deutschland (steigende Staatsverschuldung, Politik kann Probleme Deutschlands nicht lösen, steigende Arbeitslosigkeit, befristete Arbeitsverhältnisse werden zur Regel, zunehmende Kriminalität und Gewalt, immer mehr Flüchtlinge in Deutschland, unzureichende Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter, steigende Energiekosten, Leben auf Kosten der nachfolgenden Generationen); persönliche Erwartungen an den Staat (umfassende Absicherung der Bürger gegen Risiken vs. Rahmenbedingungen schaffen für Absicherung durch die Bürger selbst); Staat sollte auch in Zukunft für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands sorgen; Meinung zu Ausgleichszahlungen für schwächere Regionen; Bereiche, in denen der Staat mehr für die Region tun müsste (öffentlicher Nahverkehr, Straßenausbau und Straßeninstandsetzung, Ansiedlung von Landärzten, schnelles Internet, etc.); ausreichendes Engagement des Staates im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen in der Region. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Anzahl der schulpflichtigen Kinder im Haushalt; Bildungsabschluss; Selbsteinstufung der Schichtzugehörigkeit; Parteisympathie; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten ID; Region; Befragungsregion; Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Gemeinde, Wohnumwelt
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 5.2 Gemeinde, städtische und ländliche Wohnumwelt
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 13.10 Soziale und berufliche Mobilität
  • 19.2 Wohnen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
ADM-Telefonstichproben mit Zufallsauswahl der Telefonnummer; Auswahl der Befragungsperson über die „Last-Birthday“-Methode in sechs Landkreisen; - Kusel (RP): 504 Interviews - Goslar (NI): 501 Interviews - Stendal (ST): 503 Interviews - Gotha (TH): 502 Interviews - Biberach (BW): 502 Interviews - Rhön-Grabfeld (BY): 503 Interviews
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
Datenerhebungpolis Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung mbH, Deidesheim
Erhebungszeitraum
  • 06.08.2018 - 22.09.2018

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)28.06.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13302
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 3015
Anzahl der Variablen: 146
Daten-Typ: SPSS, Stata
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.