GESIS - DBK - ZA6737
 

ZA6737: 30 Jahre Mauerfall

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6737_v1-0-0.csv (Datensatz) 3 MBytes
  • ZA6737_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 286 KBytes
  • ZA6737_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 359 KBytes

Fragebögen

  • ZA6737_fb.pdf (Fragebogen) 151 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6737_b.pdf (Bericht) 390 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2020): 30 Jahre Mauerfall. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6737 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13445
StudiennummerZA6737
Titel30 Jahre Mauerfall
Aktuelle Version1.0.0, 04.03.2020, https://doi.org/10.4232/1.13445
Erhebungszeitraum13.06.2019 - 01.07.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Inhalt

InhaltEinstellungen zur Wiedervereinigung. Einstellungen zur Demokratie. Persönliche Erfahrungen und Kontakte zwischen West und Ost. Wahrnehmung der Lebensverhältnisse und wirtschaftliche Lage. Eigenschaftsvergleich, Vorurteile, Vorwürfe. Leben in der DDR: Vergleich mit der persönlichen Situation heute. Themen: Wichtigstes Problem in Deutschland; Assoziationen zum Mauerfall; Bewertung der Wiedervereinigung als gelungen; Annäherung oder Distanz zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen; Berlin als Symbol für die Einheit Deutschlands; Überwiegen von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten zwischen dem Osten und Westen Deutschlands bzw. dem Norden und Süden Deutschlands; Demokratiezufriedenheit; Demokratie als beste Staatsform; Nationalstolz genauso wie andere Nationen; innerdeutsche Migration: Umzug aus den neuen in die alten Bundesländer; Umzug vor der Maueröffnung 1989 oder danach; Umzug aus den alten in die neuen Bundesländer; Häufigkeit von Besuchen in den neuen/ alten Bundesländern seit der Wiedervereinigung; Ostdeutsche/ Westdeutsche in der Familie bzw. im Freundeskreis; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage; nationale oder regionale Identität; Profiteure der Wiedervereinigung (eher die Ostdeutschen/ Westdeutschen); Einstellung zur Bezeichnung ´Ossi´ oder ´Wessi´; Beurteilung der Lebenslage von Ostdeutschen im Vergleich zu der von Westdeutschen; zeitliche Perspektive für die Angleichung der Lebensverhältnisse von Ostdeutschen an die der Westdeutschen; Meinung zur Höhe der finanziellen Unterstützung für den Aufbau Ost; wahrgenommene Ungerechtigkeiten zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland; Eigenschaftsvergleich zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen (überheblich, hilfsbereit, egoistisch, optimistisch, selbstbewusst, tolerant); wer steht stärker hinter der Demokratie (Ostdeutsche/ Westdeutsche); stärkere Verbreitung von Fremdenfeindlichkeit im Osten oder Westen; Zustimmung zu Aussagen zu Ostdeutschen und Westdeutschen; Leben in der DDR: Vergleich mit der persönlichen Situation heute (Leben allgemein und politische Verhältnisse); eigene Erwartungen an die Wiedervereinigung haben sich erfüllt; Beurteilung der derzeitigen persönlichen Situation im Hinblick auf die wirtschaftlichen Lage, die soziale Sicherheit und die persönlichen Freiheiten im Vergleich mit der Zeit in der DDR vor der Wende; Parteisympathie. Demographie: Alter (kategorisiert); Geschlecht; höchster Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Stellung; Charakteristika von Angestellten und Beamten; Haushaltsgröße; Anzahl Personen im Haushalt ab 18 Jahren. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Bundesland; Berlin West/Ost; Ortsgröße; erreicht über Mobilfunk oder Festnetz; Gewichtungsfaktoren; nur Mobil: zuhause oder woanders erreicht; über eine zusätzliche Festnetznummer (Homezone oder ZuhauseOption) auf dem Handy erreichbar; Festnetzanschluss im Haushalt; Anzahl der Festnetznummern; weitere Handynummer; bzw. Anzahl der Mobilfunknummern über die man erreichbar ist; nur Festnetz: Handybesitz.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte in Privathaushalten mit Mobil- und Festnetzanschluss
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Kombinierte Festnetz- und Mobilfunk-Stichprobe (Dual-Frame-Ansatz) Festnetz: Disproportional angelegte Zufallsstichprobe mit Oversampling ostdeutscher Befragter Im Westen Deutschlands wurden 1.051 und im Osten 982 Bürgerinnen und Bürger befragt; Die Zusammenfassung dieser insgesamt 2.033 Befragten führt nach Ausgleich der Überquotierung Ost rechnerisch zu 1.289 Interviews: 1.051 aus dem Westen und 238 aus dem Osten.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen Telefonfeld, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 13.06.2019 - 01.07.2019

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)04.03.2020 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13445
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 2033
Anzahl der Variablen: 81
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld: 30 Jahre Mauerfall : Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Mannheim: Juni/Juli 2019
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.