GESIS - DBK - ZA6828
 

ZA6828: GLES Sensitive Regionaldaten

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Datenzugang

Datensätze

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  • ZA6828_GLES_Regiodataform.pdf (Nutzungsvertrag) 300 KBytes
  • ZA6828_GLES_Regionaldatenformular.pdf (Nutzungsvertrag) 302 KBytes

Codebücher

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  • ZA6828_cdb.pdf (Codebuch) 7 MBytes
Datenzugang über das Secure Data Center (SDC)
Zugangsklasse Zugangsklasse C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (2019): GLES Sensitive Regionaldaten. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6828 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13263
StudiennummerZA6828
TitelGLES Sensitive Regionaldaten
Aktuelle Version1.0.0, 02.04.2019, https://doi.org/10.4232/1.13263
Erhebungszeitraum29.07.2013 - 30.11.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Schoen, Harald - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Wolf, Christof - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Inhalt

InhaltIm Datensatz GLES Sensitive Regionaldaten werden die in den Scientific Use Files (SUF) anonymisierten Angaben, die sich auf den Wohnort der Befragungspersonen beziehen, für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Über eine Identifizierungsnummer der Befragungspersonen können die benötigten Regionalvariablen dieses Datensatzes Datensatzes den Befragungsdaten des Vor- und Nachwahl-Querschnitt (GLES 2013) und den Befragungsdaten des Vor- und Nachwahl-Querschnitt (GLES 2017), sowie deren Kumulationen zugespielt werden. Dieser Datensatz enthält folgende sensitive Regionalvariablen (sowohl Kennziffern als auch Namen): • Regierungsbezirk (2013-2017) • Raumordnungsregion (2013-2017) • Landkreis, Kreis und kreisfreie Stadt (2013-2017) • Gemeinde (2013-2017) • Postleitzahl (2013 & 2017) • Wahlkreise (2013-2017) • NUTS-3-Code (2013-2017) • INSPIRE ID (1km) • Deanonymisierte Angaben zur politischen Gemeindegrößenklasse (gkpol) (nur 2017) und zum BIK-Typ der Gemeinde (bik) (2013-2017) Die sensitiven Daten unterliegen einer besonderen Zugangsbeschränkung und eine Nutzung ist ausschließlich im Rahmen einer On-Site Nutzung im Secure Data Center (SDC) vor Ort in Köln möglich. Nähere Hinweise und Ansprechpartner finden Sie auf unseren Internetseiten: http://www.gesis.org/sdc. Um Änderungen in den Gebietsständen der regionalen Einheiten (z. B. Kreisreformen, Eingemeindungen) zu berücksichtigen, werden die Regionalvariablen neben dem Stand des 1.1. des Jahres der Erhebung auch als zeitharmonisierte Variablen auf dem Stand des 31.12.2015 angeboten. Sollten Sie über die Regionalvariablen zusätzliche Kontextmerkmale (regionale Attribute wie z. B. Arbeitslosenquote oder Wahlbeteiligung) hinzuspielen wollen, müssen Sie uns diese Daten vor Ihrem Besuch zukommen lassen. Daneben benötigen wir eine Quellenangabe und Dokumentation (Variablenerklärung) der Daten. Beachten Sie, dass diese Kontextdaten ggf. ebenso sensitiv sein können wie die Regionalvariablen, wenn darüber eine direkte Zuordnung möglich ist. Es ist datenschutzrechtlich problematisch, wenn einzelne Ausprägungen mithilfe einer Korrespondenztabelle auch ohne den GLES-Regionaldatensatz auf bestimmte regionale Einheiten und darüber letztlich auf die Befragungspersonen schließen lassen. Dementsprechend ist die Herausgabe (deskriptiver) Analyseergebnisse, die auf solchen Kontextdaten basieren, nur in vergröberter Form möglich. Bitte setzen Sie sich zunächst mit dem GLES-Nutzerservice in Verbindung und senden Sie uns das ausgefüllte GLES-Regionaldatenformular (unter ´Daten & Dokumente´) zu, in dem Sie genau spezifizieren, welche GLES-Datensätze und welche Regionalvariablen Sie benötigen. Kontakt: gles@gesis.org Sobald Sie mit dem GLES-Nutzerservice geklärt haben, welche genauen regionalen Merkmale für die On-Site-Nutzung zur Verfügung gestellt werden sollen, wird Ihnen der Datennutzungsvertrag für die Nutzung der Daten an einem SDC-Gastarbeitsplatz (Safe Room) in Köln zugeschickt. Geben Sie darin bitte alle Datensätze an, die Sie benötigen, also sowohl den „GLES Sensitive Regionaldaten (ZA6828)“ als auch die GLES-Datensätze, an die die Regionalvariablen herangespielt werden sollen. Des Weiteren nennen Sie bitte unter ´Spezifische Variablen´ alle Regionalvariablen, die Sie benötigen (siehe GLES-Regionaldatenformular).

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitAlle in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebenden Personen ab 16 Jahren, die bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 wahlberechtigt waren oder - falls noch nicht 18 - im Prinzip wahlberechtigt gewesen wären. (Vor- und Nachwahl-Querschnitt GLES 2013 und 2017)
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified: Disproportional
Mehrfach geschichtete disproportionale Zufallsauswahl nach ADM Stichprobendesign, mit einem OVersampling für Ostdeutschland (Vor- und Nachwahl-Querschnitt (GLES 2013)) Registerstichprobe, mit einem Oversampling für Ostdeutschland (Vor- und Nachwahl-Querschnitt (GLES 2017))
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CAPI) (Vor- und Nachwahl-Querschnitt GLES 2013 und 2017)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
  • Geospatial
DatenerhebungMARPLAN Media- und Sozialforschungsgesellschaft mbH (Vor- und Nachwahl-Querschnitt (GLES 2013)) Kantar Public (München) übernahm die Durchführung der Datenerhebung in Kooperation mit infratest dimap (Berlin) (Vor- und Nachwahl-Querschnitt (GLES 2017))
Erhebungszeitraum
  • 29.07.2013 - 30.11.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)02.04.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13263
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBitte setzen Sie sich zunächst mit dem GLES-Nutzerservice in Verbindung und senden Sie uns das ausgefüllte GLES-Regionaldatenformular (unter ´Daten & Dokumente´) zu, in dem Sie genau spezifizieren, welche GLES-Datensätze und welche Regionalvariablen Sie benötigen. Kontakt: gles@gesis.org Ein Digital Object Identifier (DOI) zur Zitation der Datensätze ist dem Datensatz beigefügt.
Anzahl der Einheiten: 8202
Anzahl der Variablen: 34
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.