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ZA6904: German Internet Panel, Welle 30 (Juli 2017)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Felderer, Barbara; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; Rettig, Tobias; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2018): German Internet Panel, Welle 30 (Juli 2017). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6904 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13153
StudiennummerZA6904
TitelGerman Internet Panel, Welle 30 (Juli 2017)
Aktuelle Version2.0.0, 04.10.2018, https://doi.org/10.4232/1.13153
Erhebungszeitraum01.07.2017 - 01.08.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Felderer, Barbara - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • Rettig, Tobias - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Soziale Gerechtigkeit: Erfolg ist abhängig von harter Arbeit vs. Glückssache; gerecht, den Arbeitsverdienst zu behalten, auch wenn einige reicher sind als andere; Forderung nach stärkerer Umverteilung von Einkommen durch den Staat; Marktwirtschaft in Deutschland ist sozial; Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Erbschaftssteuer in Deutschland zu gering vs. zu hoch; Erbschaftssteuer sollte erhöht werden; Entwicklung der weltweiten Einkommensungleichheit ist positiv zu beurteilen; steigende Einkommen in Schwellenländern zu Lasten der unteren Mittelschicht in Industrieländern; persönlicher Nutzen durch Globalisierung; Meinung zur Abhängigkeit des Lohns von Anstrengung bzw. von der Produktivität; wichtigstes Argument für die Einführung eines Mindestlohns; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Beurteilung der Aussagen der Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und AfD zur Umsetzung von Reformen als vage oder genau; Links-Rechts-Einstufung der vorgenannten Parteien; Links-Rechts-Selbsteinstufung; ideologische Position des aktuellen Bundesverfassungsgerichts bzw. der Bundesregierung; Zustimmung zu Aussagen in Bezug auf das Bundesverfassungsgericht: Forderung nach Entlassung von Bundesverfassungsrichtern, die ständig gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit entscheiden; Bundesverfassungsrichter sind wie Politiker, kein Vertrauen auf Entscheidungen im besten Interesse des Landes; Bundesverfassungsgericht ganz abschaffen bei Entscheidungen ohne Zustimmung der Bevölkerungsmehrheit; zu starke Einmischung des Bundesverfassungsgerichts in die Politik; Forderung nach Einschränkung der Macht des Bundesverfassungsgerichts zu bestimmten Entscheidungen; Manipulationsprüfung hinsichtlich der ideologischen Position des aktuellen Bundesverfassungsgerichts bzw. der Bundesregierung; Wissenstest: Kenntnis der in der Bundesregierung vertretenen Parteien; Einschätzung des Koalitionsergebnisses auf einer Links-Rechts-Skala aufgrund der ideologischen Platzierung von vier hypothetischen Parteien; Bewertung eines fiktiven Handelsabkommens bzw. eines Umweltabkommens der Europäischen Union mit Australien (Bedingungen: öffentlicher Zugang zu Informationen über jede Verhandlungsstufe, kein öffentlicher Zugang zu Informationen über die Verhandlungen, lediglich Bereitstellung der Ergebnisse nach Verhandlungsabschluss im Internet); Wahlabsicht AfD bei der kommenden Bundestagswahl (Randomized-Response-Technik. Listenexperiment); erwartetes Wahlergebnis (Prozent der Zweitstimmen) der AfD bei der kommenden Bundestagswahl (offen); präferierte Rolle eines Parteivorsitzenden in der Partei; Rolle von Martin Schulz als Parteivorsitzender der SPD; Bewertung der Kompetenz von Martin Schulz als Parteivorsitzender der SPD; Prozent-Hürde bei Kommunalwahlen im Bundesland des Wohnsitzes; Teilnahme an der letzten Kommunalwahl; Änderung des persönlichen Wahlverhaltens ohne Prozent-Hürde bei Kommunalwahlen (wäre eher zur Wahl gegangen, hätte für eine andere Partei gestimmt). Demographie (zugespielte Variablen): Geschlecht; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster Bildungsabschluss; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Erwerbsstatus; Bundesland; Jahr der Rekrutierung; deutsche Staatsangehörigkeit; private Internetnutzung. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt. Zudem enthält der Datensatz diverse Variablen der Zeiterfassung (Verweildauer auf verschiedenen Frageseiten und Zeitstempel für Beginn und Ende des Besuchs verschiedener Frageseiten).
Kategorien Kategorien
  • Staatliche Institutionen
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Onlineerhebung Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebungforsa Marktforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 01.07.2017 - 01.08.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)04.10.2018 Variablen zur Zeiterfassung ergänzt https://doi.org/10.4232/1.13153
1.0.009.02.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12977
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 2636
Anzahl der Variablen: 123
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.