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ZA6907: Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016

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Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2017): Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6907 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12904
StudiennummerZA6907
TitelLandtagswahl in Baden-Württemberg 2016
Aktuelle Version1.0.0, 11.10.2017, https://doi.org/10.4232/1.12904
Erhebungszeitraum07.03.2016 - 11.03.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Baden-Württemberg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu verschiedenen Koalitionskonstellationen: Regierung aus Grünen und SPD, aus CDU und SPD, aus CDU und Grünen unter Führung der CDU, aus Grünen und CDU unter Führung der Grünen, aus CDU, SPD und FDP sowie aus Grünen, SPD und FDP; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene (CDU, Grüne, SPD, FDP, Die Linke, AfD); Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Landesregierung aus Grünen und SPD; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der CDU und der FDP in der Opposition im Landtag sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Kenntnis der Spitzenkandidaten der Grünen, der CDU und der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker auf Landesebene sowie für Angela Merkel; Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Winfried Kretschmann oder Guido Wolf als Ministerpräsident; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands von Winfried Kretschmann und Guido Wolf; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Baden-Württemberg und der eigenen wirtschaftlichen Lage; erwartete eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Split B: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land, in der Schul- und Bildungspolitik, in der Verkehrspolitik und der Energiepolitik; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Baden-Württembergs; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsident Winfried Kretschmann; Partei, die am ehesten die persönliche Meinung zum Thema Flüchtlinge und Asyl vertritt; Wichtigkeit des Themas Flüchtlinge für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl; Baden-Württemberg kann große Anzahl Flüchtlinge verkraften; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik; Abrücken des baden-württembergischen CDU-Spitzenkandidaten Guido Wolf in der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel und Zustimmung zu diesem Abrücken; Zustimmung zur AfD als einzige Partei, die die wichtigen Probleme beim Namen nennt; andere Politik der Grünen im Land als im Bund; präferierter Umgang der anderen Parteien mit der AfD (normale Partei vs. keinerlei Zusammenarbeit); Wählen der AfD (allgemein und persönlich) aufgrund ihrer politischen Forderungen oder als Denkzettel für die anderen Parteien; erwarteter Wahlgewinner in Baden-Württemberg; Landespolitik oder Spitzenkandidat Winfried Kretschmann als Grund für gutes Abschneiden der Grünen bei der Landtagswahl; Landespolitik oder Spitzenkandidat Nils Schmid als Grund für schlechtes Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl; Chancenverbesserung der CDU mit einem anderen Spitzenkandidaten als Guido Wolf. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: ID; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 07.03.2016 - 11.03.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.10.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12904
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1025
Anzahl der Variablen: 106
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V. -FGW-: Wahl in Baden-Württemberg : eine Analyse der Landtagswahl vom 13. März 2016. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V.; 162, 2016
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Baden-Württemberg