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ZA6908: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016

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Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2018): Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6908 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.13064
StudiennummerZA6908
TitelLandtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016
Aktuelle Version1.0.1, 19.07.2018, https://doi.org/10.4232/1.13064
Erhebungszeitraum07.03.2016 - 11.03.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Rheinland-Pfalz; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Erststimme, Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu verschiedenen Koalitionskonstellationen: Regierung aus SPD und Grünen, aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus SPD und CDU unter Führung der SPD, Split A: aus CDU und FDP, aus CDU und Grünen, Split B: aus CDU, Grünen und FDP sowie aus SPD, Grünen und FDP; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene (SPD, CDU, Grüne, FDP, Die Linke, AfD); Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Landesregierung aus SPD und Grünen, den Leistungen der SPD und der Grünen in der Landesregierung, zu den Leistungen der CDU in der Opposition im Landtag sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker auf Landesebene sowie für Angela Merkel; Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Malu Dreyer oder Julia Klöckner als Ministerpräsidentin; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands von Malu Dreyer und Julia Klöckner; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Rheinland-Pfalz und der eigenen wirtschaftlichen Lage; erwartete eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land, in der Schul- und Bildungspolitik und in der Verkehrspolitik; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme in Rheinland-Pfalz; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsidentin Malu Dreyer; Partei, die am ehesten die persönliche Meinung zum Thema Flüchtlinge und Asyl vertritt; Wichtigkeit des Themas Flüchtlinge für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl; Rheinland-Pfalz kann große Anzahl Flüchtlinge verkraften; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik; Abrücken des rheinland-pfälzischen CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner in der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel und Zustimmung zu diesem Abrücken; Zustimmung zur AfD als einzige Partei, die die wichtigen Probleme beim Namen nennt; präferierter Umgang der anderen Parteien mit der AfD (normale Partei vs. keinerlei Zusammenarbeit); Wählen der AfD (allgemein und persönlich) aufgrund ihrer politischen Forderungen oder als Denkzettel für die anderen Parteien; erwarteter Wahlgewinner in Rheinland-Pfalz. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: ID; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Rheinland-Pfalz (DE-RP)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 07.03.2016 - 11.03.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)19.07.2018 Werteabel in V13 & V5M2-V5M5 korrigiert https://doi.org/10.4232/1.13064
1.0.011.10.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12905
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1037
Anzahl der Variablen: 100
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V. -FGW-: Wahl in Rheinland-Pfalz : eine Analyse der Landtagswahl vom 13. März 2016. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V.; 163, 2016
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz