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ZA6911: Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2016

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Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2016
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2017): Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2016. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6911 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12908
StudiennummerZA6911
TitelWahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2016
Aktuelle Version1.0.0, 12.10.2017, https://doi.org/10.4232/1.12908
Erhebungszeitraum12.09.2016 - 15.09.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Wahl zum Abgeordnetenhaus. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Berlin; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Erststimme, Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin; Interesse an der Wahl zum Abgeordnetenhaus; Wahlverhalten bei der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin; Koalitionspräferenz; Einstellung zu verschiedenen Koalitionskonstellationen: Senat aus SPD und CDU, aus SPD, Grünen und Linke, Split A: aus SPD, Grünen und FDP, aus SPD, CDU und FDP (Ende Split A), Split B: Senat aus SPD und Grünen, aus SPD und Linke sowie aus SPD, CDU und Grünen (Ende Split B); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene (SPD, CDU, Die Linke, Grüne, FDP und AfD); Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen des Senats aus SPD und CDU, den Leistungen von SPD und CDU im Senat, zu den Leistungen der Grünen, der Partei Die Linke und der Piratenpartei in der Opposition im Abgeordnetenhaus sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Regierenden Bürgermeisters in Berlin; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker und Angela Merkel auf Landesebene; Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Michael Müller oder Frank Henkel als Regierenden Bürgermeister in Berlin; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Tatkraft von Michael Müller und Frank Henkel; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Berlin und der eigenen wirtschaftlichen Lage; erwartete eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Konjunkturerwartung für Berlin; Split B: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land und auf dem Wohnungsmarkt, in der Schul- und Bildungspolitik, in der Verkehrspolitik sowie (Split B): bei der Arbeitsplatzbeschaffung; Partei, die am ehesten die persönliche Meinung zum Thema Flüchtlinge und Asyl vertritt; kompetenteste Partei im Hinblick auf soziale Gerechtigkeit und Kriminalitätsbekämpfung; Kriminalitätsfurcht; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme im Land Berlin; Beurteilung der Arbeit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller; Split B: Wichtigkeit des Themas Flüchtlinge für die eigene Wahlentscheidung bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik; Berlin kann große Anzahl Flüchtlinge verkraften; Flüchtlinge als gesellschaftliche und kulturelle Bedrohung; befürchtete Einsparungen in anderen Bereichen durch Ausgaben für Flüchtlinge; befürchteter Anstieg der Kriminalität durch Flüchtlinge; erwarteter Wahlgewinner in Berlin (Ende Split B); Split A: Meinung zu verschiedenen Themen in Berlin: AfD ist einzige Partei, die die wichtigen Probleme beim Namen nennt; in Ämtern und Behörden in Berlin funktioniert nichts richtig; kaum bezahlbare Wohnungen in Berlin; totales Versagen der Politik beim Bau des neuen Berliner Flughafens; Unterschiede zwischen Arm und Reich werden in Berlin immer größer; Überwiegen von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten im Osten und Westen Berlins; Spitzenkandidat Frank Henkel oder Bundeskanzlerin Angela Merkel als Grund für eventuell schlechtes Abschneiden der CDU bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus (Ende Split A); Wählen der AfD (allgemein und persönlich) aufgrund ihrer politischen Forderungen oder als Denkzettel für die anderen Parteien; Erwartung besserer Politik durch die AfD im Abgeordnetenhaus; Koalitionsparteien oder Regierender Bürgermeister persönlich wichtiger; erwartetes Regieren der gewünschten Koalition; gerechter Anteil am Bruttosozialprodukt. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Wohnbezirk nach der Zusammenlegung; Wohnbezirk (Ost, West). Zusätzlich verkodet wurde: ID; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Berlin (DE-BE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 12.09.2016 - 15.09.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)12.10.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12908
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1656
Anzahl der Variablen: 124
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V. -FGW-: Wahl in Berlin : eine Analyse der Wahl zum Abgeordnetenhaus vom 18. September 2016. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V.; 166, 2016
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin