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ZA6988: Politbarometer 2017 (Kumulierter Datensatz)

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Politbarometer 2017 (Kumulierter Datensatz)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2018): Politbarometer 2017 (Kumulierter Datensatz). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6988 Datenfile Version 1.2.0, https://doi.org/10.4232/1.13170
StudiennummerZA6988
TitelPolitbarometer 2017 (Kumulierter Datensatz)
Aktuelle Version1.2.0, 06.11.2018, https://doi.org/10.4232/1.13170
Erhebungszeitraum10.01.2017 - 07.12.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2017. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jeden Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten. Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage, Zweitstimme); Art der Wahlteilnahme (Wahllokal, Briefwahl); Kandidatenpräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage, Erststimme); Sicherheit der Wahlentscheidung; Wählen dieser Partei ist vorstellbar (CDU/CSU, SPD, Die Linke, Die Grünen, FDP und AfD); Interesse an der Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; andere Wahlentscheidung wenn Wahlergebnis vorher bekannt; alternative Wahlentscheidung; Zufriedenheit mit dem Ausgang der Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Beurteilung einer großen Koalition; Beurteilung einer Koalition aus CDU/CSU und Grünen, aus CDU/CSU und FDP, aus CDU/CSU, Grünen und FDP, aus SPD, Grünen und FDP sowie aus SPD, Die Linke und Grünen; erwartete Regierungsbildung; Meinung zu einer Wiederwahl von Angela Merkel als Bundeskanzlerin; erwartete Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen; Partei, die bei den Regierungsverhandlungen am ehesten eine Politik im Sinne des Befragten vertritt zu den Themen Flüchtlingen und Asyl, Investitionen, Klimaschutz und Bildungspolitik; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, Die Linke, Grüne, FDP und AfD; Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD sowie für die jeweiligen Regierungsparteien und die Oppositionsparteien Die Linke und Grüne; Rangplatz der Parteien, die am besten gefallen; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Sigmar Gabriel, Gregor Gysi, Winfried Kretschmann, Ursula von der Leyen, Christian Lindner, Heiko Maas, Thomas de Maizière, Angela Merkel, Andrea Nahles, Cem Özdemir, Wolfgang Schäuble, Martin Schulz, Horst Seehofer, Frank-Walter Steinmeier und Sarah Wagenknecht); Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; richtige Leute in führenden Positionen; CDU steht hinter der Politik von Angela Merkel; CSU steht hinter der Politik von Horst Seehofer; SPD steht hinter der Politik von Martin Schulz; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land; geeignetste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und erwartete wirtschaftliche Situation im kommenden Jahr; erwartete Aufwärtsentwicklung in Deutschland (Konjunkturerwartung); kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen, in den Bereichen Sozialpolitik, soziale Gerechtigkeit, Flüchtlinge und Asyl, Kriminalitätsbekämpfung sowie Sicherung der Renten; Partei mit der besten Steuerpolitik und Familienpolitik im Sinne des Befragten; erwarteter langfristiger Erfolg der AfD; Links-Rechts-Einstufung der AfD; Ausmaß der Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts in der AfD; genug Abgrenzung der AfD von rechtsextremen Inhalten; AfD langfristig erfolgreich; Zustimmung zur ablehnenden Haltung der anderen Parteien bezüglich einer Zusammenarbeit mit der AfD; Rechtsextremismus und Linksextremismus als Gefahr für die Demokratie; Meinung zu einem Wahlerfolg der AfD und der FDP bei der Bundestagswahl; Meinung zum politischen Kurs der Grünen: längerfristig für CDU/CSU öffnen; präferierte Regierungskoalition der Grünen mit der SPD und der Linken oder mit der CDU/CSU; eher Vorteile oder eher Nachteile für die deutsche Bevölkerung durch die EU-Mitgliedschaft; Beurteilung des aktuellen Zustands der EU; Problem für den Einfluss Deutschlands in der EU durch fehlende Regierung; Meinung zu einem engeren Zusammenschluss Deutschlands nur mit einem Teil der EU-Staaten; Bewertung des Erstarkens rechtspopulistischer Parteien im Hinblick auf die Demokratie in Europa; Meinung zum EU-Austritt Großbritanniens; erwartete wirtschaftliche Folgen eines EU-Austritts von Großbritannien für die deutsche Wirtschaft, für die EU und für Großbritannien selbst; Zukunft der EU: Präferenz für engeren Zusammenschluss versus mehr Eigenständigkeit der Mitgliedsstaaten; Meinung zum Ausmaß der Zugeständnisse der EU-Länder gegenüber Großbritannien nach dessen EU-Austritt; erwartete Einigung zu wichtigen Themen der Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien; präferiertes Ergebnis der Stichwahl zwischen den Präsidentschaftskandidaten in Frankreich; Wichtigkeit des Ergebnisses dieser Stichwahl für die EU; bessere Prognose für die EU durch die Wahl von Emmanuel Macron als Präsident Frankreichs; Meinung zur EU-Zustimmung zu höherer Staatsverschuldung Frankreichs; Wichtigkeit einer engeren Zusammenarbeit innerhalb der EU in verschiedenen Politikfeldern (Flüchtlingspolitik, Terrorbekämpfung sowie Außen- und Verteidigungspolitik); Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel insgesamt sowie in der Flüchtlingskrise; Erwartung an die Arbeit von Martin Schulz als Bundeskanzler; Bewertung des Kompromisses von CDU und CSU in der Asyl- und Flüchtlingspolitik; größere Durchsetzungsfähigkeit von Angela Merkel versus Horst Seehofer bei diesem Flüchtlingskompromiss; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung; Erwartung einer besseren Bundesregierung aus SPD, Linke und Grünen, aus SPD, Grünen und FDP bzw. aus CDU/CSU, Grünen und FDP; Präferenz für eine CDU/CSU oder eine SPD-geführte Bundesregierung; Verhandlungen zur Regierungsbildung: Bewertung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD, einer Minderheitsregierung der CDU/CSU und von Neuwahlen bei gescheiterten Verhandlungen; erwartete wahrscheinlichste Variante der Regierungsbildung; Klimawandel: Einschätzung des Klimawandels als großes Problem für Deutschland; erwarteter Erfolg der Weltklimakonferenz in Bonn für den Klimaschutz; ausreichende Anstrengungen in Deutschland für den Klimaschutz; Meinung zur Abschaltung von Kohlekraftwerken; Flüchtlinge: erwartete gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Mitgliedsländer; Befürwortung finanzieller Ausgleichszahlungen statt Flüchtlingsaufnahme; weniger Flüchtlinge durch Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika; Deutschland kann hohe Zahl ankommender (Split: anwesender) Flüchtlinge aus Krisengebieten verkraften; erwarteter Rückgang der Flüchtlingszahlen durch die geplante Prüfung des Asylanspruchs in Afrika; in Deutschland wird für die Eingliederung von Flüchtlingen zu viel getan; Bedrohung gesellschaftlicher Werte durch Flüchtlinge; Forderung nach schärferen Gesetzen zur Abschiebung straffällig gewordener Asylbewerber; Befürwortung einer Ausweitung der Abschiebehaft für sogenannte Gefährder; Meinung zur Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern in nicht sichere Heimatländer; persönlich eher Vorteile oder Nachteile wegen der Flüchtlinge; Meinung zum Familiennachzug für anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge; Meinung zu einem Einwanderungsgesetz; Türkei: Wichtigkeit eines guten Verhältnisses zwischen Deutschland und der Türkei; erwartetes Scheitern des Flüchtlingsdeals mit der Türkei; Meinung zum Wahlkampf türkischer Politiker in Deutschland für eine neue türkische Verfassung; Forderung nach stärkerer Kritik der Bundesregierung an der Türkei wegen der politischen Entwicklungen; Gefährdung der Demokratie in der Türkei unter Präsident Erdogan; erwartete Belastung des Zusammenlebens von Türken und Deutschen durch politische Entwicklungen in der Türkei; Zustimmung zu einer Verlegung von Bundeswehr-Soldaten wegen des Streits zwischen der Bundesregierung und der Türkei; Befürwortung von wirtschaftlichem Druck auf die Türkei aufgrund der starken Spannungen; erwartete Entwicklung des Verhältnisses zwischen Deutschland und der Türkei; Ausmaß der Missachtung von demokratischen Grundsätzen in der Türkei; Meinung zu einem Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen aufgrund der innenpolitischen Lage in der Türkei; Wiedervereinigung war richtig; Überwiegen von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten im Osten und Westen Deutschlands; Probleme der Wiedervereinigung gelöst; Nordkorea: Einschätzung des Gefahrenpotentials für den Weltfrieden durch Nordkorea; Konflikt mit Nordkorea auf diplomatischem Wege lösbar; Deutschland sollte im Nordkorea-Konflikt vermitteln; Meinung zu einer Abspaltung Kataloniens vom spanischen Staat; erwartete Entwicklung in Katalonien; Terrorgefahr: befürchtete Terroranschläge in Deutschland; Großveranstaltungen aufgrund der Terrorgefahr in Zukunft meiden; ausreichende Anstrengungen in Deutschland gegen Terroranschläge; Urlaubspläne geändert aufgrund der Terrorgefahr; Terrorgefahr durch Flüchtlinge in Deutschland gestiegen; Einschätzung der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland; Beurteilung der Reformmaßnahmen der Agenda 2010; Meinung zum Vorschlag von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hinsichtlich Arbeitslosengeld; erwartete Regierungsbildung der SPD mit Grünen und Linke; Meinung zu einer Koalition aus SPD, Grünen und Linke; CSU steht hinter Angela Merkel als Kanzlerkandidatin; Bundeskanzlerpräferenz (Angela Merkel versus Sigmar Gabriel bzw. Angela Merkel versus Martin Schulz); Auswirkung der Kanzlerkandidatur von Martin Schulz auf das Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl; Vergleich von Angela Merkel versus Martin Schulz hinsichtlich Glaubwürdigkeit, Sympathie, Sachverstand, Kompetenzen in Bezug auf ein starkes Europa, soziale Gerechtigkeit und Führungsstärke durch weltweit unsichere Zeiten; Angela Merkel als Kanzlerkandidatin hilfreich für das Abschneiden der CDU/CSU bei der Bundestagswahl; Martin Schulz als Kanzlerkandidat hilfreich für das Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl; Martin Schulz wird SPD erfolgreich in die Zukunft führen; Ausmaß des Bemühens der Politik um die Belange der Bürger; wichtigstes Kriterium für die eigene Wahlentscheidung (Spitzenkandidat einer Partei, politische Inhalte oder Parteiverbundenheit); Unterschiede zwischen CDU/CSU und SPD bei politischen Inhalten; Vertrauen in Parteien auf Einhaltung von Wahlversprechen; wichtigste politische Themen für die eigene Wahlentscheidung; Bewertung der Berufung von Gerhard Schröder in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft; Diskussion um Schröder schadet der SPD im Wahlkampf; Interesse am Wahlkampf zur Bundestag; Bewertung des Wahlkampfs als langweilig; TV-Duell zwischen den beiden Kanzlerkandidaten gesehen; Kenntnis vom Abschneiden der beiden Kandidaten; persönlicher Sieger des TV-Duells; G20-Gipfel: politischer Bereich des weltweit drängendsten Problems; Fortschritte bei der Problemlösung erwartet; Einschränkung des Demonstrationsrechts durch starke Sicherheitsvorkehrungen; Bildungspolitik sollte weiterhin Ländersache bleiben; Beurteilung von Joachim Gauck als Bundespräsident; Meinung zu Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident; Bewertung der Arbeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier; Unterschied wer Bundesregierung bildet; künftiger Wahlsieger der Bundestagswahl 2017 schon klar; persönlich erwarteter Wahlsieger der Bundestagswahl; Bundeskanzler oder Regierungskoalition wichtiger; politische Inhalte oder Angela Merkel als vermuteter Grund für die Wahl von CDU/CSU; politische Inhalte oder Martin Schulz als vermuteter Grund für die Wahl der SPD; Meinung zum Ausschließen einer erneuten großen Koalition durch die SPD; langfristig eher Schaden oder Nutzen für die SPD durch Schritt in die Opposition; langfristig eher Schaden oder Nutzen für die FDP durch eine Koalition mit CDU/CSU und Grünen bzw. für die Grünen durch eine Koalition mit CDU/CSU und FDP; langfristig eher Schaden oder Nutzen durch eine große Koalition für die CDU/CSU und die SPD; Interesse an Meinungsumfragen; Rolle von Meinungsumfragen bei der eigenen Wahlentscheidung; Meinung zum zukünftigen traditionell-konservativen politischen Kurs der CDU; Meinung zu einer größeren Rolle für linke Positionen im zukünftigen politischen Kurs der SPD; Bewertung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA; Zeiten besonders unsicher durch weltpolitische Lage; Wichtigkeit der künftigen Wirtschaftsbeziehungen mit China bzw. mit den USA für die EU; erwartete Entwicklung des deutsch-amerikanischen Verhältnisse mit Präsident Donald Trump; Trump wird auch als US-Präsident radikale Positionen vertreten; EU-Länder sollten wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump stärker zusammenhalten; erwarteter stärkerer Zusammenhalt der EU-Länder wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump; Sorgen wegen der Politik von Donald Trump; Sorgen wegen der Politik des russischen Präsidenten Putin; USA unter Donald Trump als verlässlicher Partner für Europa; erwartete Gefährdung der internationalen Zusammenarbeit in wichtigen Politikbereichen unter Donald Trump; vermutete Nähe von Donald Trump zu rechtsextremen Bewegungen in den USA; erwartete Vollendung der Amtszeit durch Donald Trump; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität; Meinung zur rechtlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften; Bewertung der politischen Lebensleistung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl; Angemessenheit eines europäischen Staatsaktes zu Ehren von Helmut Kohl; Meinung zu einem Fahrverbot für Diesel-PKW; Meinung zu einem Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2030; zu viel Rücksichtnahme der Politik auf die Interessen der deutschen Automobilindustrie; erwartete zukünftige Bedeutung der deutschen Automobilindustrie weltweit; vermutete eigene Gesundheitsgefährdung durch Insektengift in Eiern; Forderung nach strengeren Gesetzen und Kontrollen in Deutschland bei der Qualität von Lebensmitteln; Bewertung der geforderten 6 Prozent der IG Metall bei den Tarifverhandlungen; Ausmaß der Verbreitung sexueller Belästigung von Frauen in Deutschland; Forderung nach schärferen Gesetzen zum Schutz vor sexueller Belästigung; Wichtigkeit der Diskussion über sexuelle Belästigung; Meinung zur gesetzlichen Anerkennung eines dritten Geschlechts; Beibehalten versus Abschaffen des Video-Beweises in der Fußball-Bundesliga; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, Die Linke und AfD auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das vergangene Jahr 2017 persönlich und für Deutschland; Ausblick auf das kommende Jahr 2018. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner / einer Partnerin; Kinder; Anzahl der Kinder im Haushalt unter 13 Jahren und Alter dieser Kinder; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Studium bzw. Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern zuhause. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Version; Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Bundesland; Erhebungsgebiet; Einwohner der Gemeinde; geschätztes Alter der Zielperson; Gewichtungsfaktoren: Repräsentativgewicht, Gesamtgewicht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 10.01.2017 - 12.01.2017 (Woche 02)
  • 24.01.2017 - 26.01.2017 (Woche 04)
  • 14.02.2017 - 16.02.2017 (Woche 07)
  • 07.03.2017 - 09.03.2017 (Woche 10)
  • 04.04.2017 - 06.04.2017 (Woche 14)
  • 25.04.2017 - 27.04.2017 (Woche 17)
  • 16.05.2017 - 18.05.2017 (Woche 20)
  • 30.05.2017 - 01.06.2017 (Woche 22)
  • 20.06.2017 - 22.06.2017 (Woche 25)
  • 04.07.2017 - 06.07.2017 (Woche 27)
  • 18.07.2017 - 20.07.2017 (Woche 29)
  • 08.08.2017 - 10.08.2017 (Woche 32)
  • 22.08.2017 - 24.08.2017 (Woche 34)
  • 29.08.2017 - 31.08.2017 (Woche 35)
  • 05.09.2017 - 07.09.2017 (Woche 36)
  • 12.09.2017 - 14.09.2017 (Woche 37)
  • 26.09.2017 - 28.09.2017 (Woche 39)
  • 10.10.2017 - 12.10.2017 (Woche 41)
  • 24.10.2017 - 26.10.2017 (Woche 43)
  • 14.11.2017 - 16.11.2017 (Woche 46)
  • 05.12.2017 - 07.12.2017 (Woche 49)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.2.0 (aktuelle Version)06.11.2018 V15, V61 bis V63: Ab Woche 39 Parteiencodierung korrigiert https://doi.org/10.4232/1.13170
1.1.030.10.2018 V24: Ab Woche 39 Parteiencodierung korrigiert https://doi.org/10.4232/1.13166
1.0.001.09.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13002
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 36689
Anzahl der Variablen: 340
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.